Rahmenvertrag über Medienbeobachtung und (Social-)Media-Monitoring
LVR-Fachbereich Zentraler Einkauf und Dienstleistungen · Köln, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen Z011-2024-0151veröffentlicht 23.07.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 2 Jahre
- 01.01.2025 – 31.12.2026
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.
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Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahre01.01.2025 – 31.12.2026
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Köln50679, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.lvr.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 124 Tage (37 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (505 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Qualität des Medienspiegels45 %
- Media-Monitoring25 %
- Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 27 Monatenüber vergabe.lvr.de
- Öffnung der Angebote 12:00 Uhrvor 27 Monaten
- Vertragsbeginnvor 22 MonatenLaufzeit bis 31.12.2026
- Heute
Beschreibung
Rahmenvertrag über Medienbeobachtung und (Social-)Media-Monitoring für den LVR-Fachbereich Kommunikation
Beschreibung des Loses
gem. Leistungsbeschreibung und Leistungsverzeichnis
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Qualität des Medienspiegels
- Qualität
- Media-Monitoring
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- genannt
- Kriterium
- als Mindestanforderung für die Zulassung zur Angebotsabgabe gilt in den Bereichen Medienauswertung in Bezug auf die Zusammenstellung des Medienspiegels und der Medienresonanzanalyse für jedes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre eine Mindestanzahl von sechs Beschäftigten - als Mindestan … ganz lesenkürzer
- als Mindestanforderung für die Zulassung zur Angebotsabgabe gilt in den Bereichen Medienauswertung in Bezug auf die Zusammenstellung des Medienspiegels und der Medienresonanzanalyse für jedes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre eine Mindestanzahl von sechs Beschäftigten - als Mindestanforderung für die Zulassung zur Angebotsabgabe gilt in dem Bereich (Social-)Media-Monitoring für jedes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre eine Mindestanzahl von zwei Beschäftigten - als Mindestanforderung für die Zulassung zur Angebotsabgabe muss der*die Bieter*in vorweisen können, dass das mit der Medienauswertung betraute Team in Bezug auf die Zusammenstellung des Medienspiegels und der Medienresonanzanalyse, mindestens zwei Jahre Berufserfahrung hat - als Mindestanforderung für die Zulassung zur Angebotsabgabe muss der*die Bieter*in vorweisen können, dass das mit dem (Social) Media-Monitoring betraute Team mindestens zwei Jahre Berufserfahrung hat - Je drei Referenzen der Auftraggeber über erbrachte Dienstleistungen im Bereich des Medienspiegels und im Bereich der Medienresonanzanalyse aus den letzten drei Jahren - Je drei Referenzen der Auftraggeber über erbrachte Social Media-Monitorings aus den letzten drei Jahren, sofern vorhanden auch gerne im öffentlichen Bereich - Eine künftige Zusammenarbeit muss auf der Basis eines Vertrags zur Auftragsdatenverarbeitung erfolgen. - Die für das Monitoring genutzten Server des*der Auftragnehmers*in müssen in Deutschland, im EU-Ausland oder in einem Mitgliedsstaat des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) stehen. Die Datenverarbeitung findet ausschließlich auf diesen Servern statt. - Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit EU - Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5ki Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 - Nachweis über den Abschluss einer gültigen Haftpflichtversicherung zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe mit folgenden Deckungssummen: Personen- und Sachschäden: mind. 3.000.000,00 EUR Vermögensschäden: mind. 500.000,00 EUR Sofern noch keine Haftpflichtversicherung oder nicht in ausreichender Höhe abgeschlossen wurde, kann dem Angebot ein Schreiben beigefügt werden, in welchem bestätigt wird, dass im Falle einer Zuschlagserteilung vor Auftragsbeginn kurzfristig eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen bzw. die Deckungssummen erhöhen werden. - Der*Die Hauptansprechpartner*in und das Kernteam müssen gewährleisten, alle Arbeitsaufträge in deutscher Sprache ausführen zu können (verhandlungssichere Deutschkenntnisse in Wort und Schrift).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2025
- Vertragsende
- 31.12.2026
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.lvr.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- 22.08.2024, 12:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüb … ganz lesenkürzer
Nach § 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hermann-Pünder-Straße 1, 50679 Köln
- Website
- lvr.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 793 (Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ipsos GmbH3 Zuschläge
- InterVal GmbH2 Zuschläge
- Out-of-Home Research & Services GmbH2 Zuschläge
- Weischer.JvB GmbH2 Zuschläge
- forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH2 Zuschläge
- ressourcenmangel2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 22.08.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4599a5d0-98ed-4789-b1b8-4a768df25874.