Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Rahmenvertrag über die Pflanzung und Pflege von Bäumen innerhalb des Gemeindegebietes

Gemeinde Wandlitz · Wandlitz, Brandenburg

Aktenzeichen Bhf-2025-01veröffentlicht 06.06.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 480 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Barnim.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Brandenburg (72 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
341 Tsd. €
Laufzeit
2 Jahre01.09.2025 – 31.08.2027, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Wandlitz16348, Landkreis Barnim, Brandenburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (36 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (50 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Gemeinde Wandlitz
    vor 16 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über vergabemarktplatz.brandenburg.de
    vor 16 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:01 Uhr
    Gemeinde Wandlitz Kämmerei Kirchstraße 11 16348 Wandlitz
    vor 16 Monaten
  5. Bindefrist endet
    42 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 14 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2027
    vor 14 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Wandlitz ist eine ca. 163 km2 große amtsfreie Gemeinde mit 9 Ortsteilen im Landkreis Barnim in Brandenburg. Die Ausdehnung von Norden nach Süden beträgt 28 km und die Aus-dehnung von Osten nach Westen 14 km. Die nordöstlich von Berlin gelegene Gemeinde zählt in etwa 24.500 Einwohner. Die Ortsteile der Gemeinde Wandlitz sind typisch geprägt als märkische Anger-, Straßen- und Kolonistendörfer, Die Siedlungsstruktur ist kleinteiligen, dörflich und landschaftlich.

Beschreibung des Loses

Leistungsgegenstand ist ein Rahmenvertrag über die Pflanzung und Pflege von Bäumen innerhalb des Gemeindegebietes der Gemeinde Wandlitz, insbesondere - die Anlieferung von klimaangepassten Bäumen. Die Auswahl der Baumarten erfolgt nach Abstimmung mit dem Auftraggeber. - Pflanzungsarbeiten mit Herstellung eines Pflanzlochs, innerhalb einer anzustrebenden 36 Kubikmeter großen Pflanzgruben nach ZTV-Empfehlungen für Baumpflanzungen Teil 2: Standortvorbereitungen für Neupflanzungen, Pflanzgruben und Wurzelraumer-weiterung, Bauweise und Substrate (2010) - Abweichungen von der anzustrebenden Pflanzgrube sind entsprechend den örtlichen Gegebenheiten möglich - Aufstellen der Pfahlverankerung als 3-Bock-Verankerung mit senkrechtstehenden Pfählen sowie, wenn erforderlich, o Verbiss- und Fegeschutz als Einzelschutzmaßnahme - Optional, wenn erforderlich, Einbau von Wurzel- und Rhizomsperre zum Schutz der Infrastruktur und eines unkontrollierten Wurzelwachstums - Fertigstellungspflege nach ZTV-Empfehlungen für Baumpflanzungen- Teil 1: Planung, Pflanzarbeiten, Pflege (Ausgabe 2015) und nach DIN 18916 - Anwuchs- und Entwicklungspflege für 5 Jahre nach DIN 18919 Die geschätzte Abrufmenge von Bäumen während der Vertragslaufzeit unterteilt sich wie folgt: - 2025: 400 Bäume - 2026: 350 Bäume Die Schätzmenge gibt den voraussichtlichen Bedarf wieder. Daraus ergibt sich keine Abnahmeverpflichtung seitens des Auftraggebers. Das tatsächliche Auftragsvolumen kann sich je nach Bedarf erhöhen oder vermindern. Die Leistung wird im Rahmen des Förderprogramms "Natürlicher Klimaschutz in Kommunen (444)" durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz und durch die KfW gefördert. Demgemäß ist eine umfangreiche Dokumentation der Pflanzungen einschließlich der Nebenarbeiten in Form einer einzelbaumbezogenen Fotodokumentation der Pflanzgruben mit lesbarem Maßstab für Höhe und Breite der Pflanzgruben einschließlich der Angabe der Örtlichkeit (z.B. Adresse) der vorgenommenen Pflanzungen erforderlich.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Angebotspreis100 %
Preis
AngebotspreisGesamtpreis Brutto inkl. Nachlass, welcher nicht an Bedingungen geknüpft ist.

Eignung4 von 4 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Für den Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind folgende Unterlagen mit dem Angebot einzureichen: 1.) Erklärung zu mindestens drei Referenzen der letzten drei Jahre, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar (in Art und Umfang) sind, mit folgenden Angaben: - Auftra … ganz lesenFür den Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind folgende Unterlagen mit dem Angebot einzureichen: 1.) Erklärung zu mindestens drei Referenzen der letzten drei Jahre, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar (in Art und Umfang) sind, mit folgenden Angaben: - Auftraggeber/in, ggf. Abteilung, Kontaktdaten, Angabe der erbrachten Leistungen, Ausführungszeitraum, Auftragssumme Es sind nur Referenzen nachzuweisen, die nach dem 01.01.2022 und spätestens bis zum Tag der Angebotsfrist abgeschlossen worden sind. Die Referenzen müssen abgeschlossen, d.h. die Leistungen müssen vollständig erbracht worden sein. Ausnahmen bilden "Dauerreferenzen", d.h. Leistungen, die innerhalb laufender Verträge über mehrere Jahre erbracht werden. Dabei muss der Vertrag bereits mindestens ein Jahr (gerechnet bis zum Tag der Angebotsfrist) laufen. Der Nachweis kann mittels Formblatt "Erklärung zur Eignung" oder per Eigenerklärung erfolgen. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis insgesamt zu erbringen, d.h. jedes Mitglied weist die Eignung für die Leistung nach, die es übernehmen soll. Der Bieter kann im Hinblick auf die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen (Eignungsleihe), wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem z.B. eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorlegt. Die Verpflichtungserklärung und der Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens sowie das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen. Der Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden (Unterbeauftragung). Ist eine Eignungsleihe beabsichtigt, hat der Bieter mit dem Angebot eine Erklärung abzugeben (z.B. mittels Formblatt "Erklärung zur Eignungsleihe"), in der hervorgeht, welche Eignungsanforderungen durch welches Unternehmen erfüllt werden sollen. Zudem sind geplante Unterbeauftragungen im Formblatt "Erklärung zu Unteraufträgen" einzutragen und mit Angebotsabgabe einzureichen. Bieter und ggf. Unterauftragnehmer können ihr Eignung auch durch die Eintragung in ein Präqualifikationssystem (amtliches Verzeichnis oder Zertifizierungssystem) nachweisen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Eintragung in ein Präqualifikationssystem nicht immer ausreichend ist. Der Bieter hat zu prüfen, ob die hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar und aktuell sind. Der Auftraggeber akzeptiert auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Beleg für die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) durch Vorlage der genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Für den Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind folgende Unterlagen mit dem Angebot einzureichen: 1. Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre soweit Angaben verfügbar sind. Die Erkläru … ganz lesenFür den Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind folgende Unterlagen mit dem Angebot einzureichen: 1. Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz (netto) des Unternehmens für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre soweit Angaben verfügbar sind. Die Erklärung ist im Formblatt "Erklärung zur Eignung" vorzunehmen. 2. Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Deckungssumme von mindestens 3 Mio. EUR je Versicherungsfall für Sach- und Personenschäden und zweifacher Maximierung oder Erklärung, eine entsprechende Versicherung mit den geforderten Deckungssummen im Auftragsfalle abzuschließen. Mittels Formblatt "Erklärung zur Eignung" sind die Erklärungen abzugeben. Der Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung ist in jedem Falle einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis insgesamt zu erbringen. Nimmt der Bieter für den Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch (Eignungsleihe), so muss der Bieter nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, in dem er z.B. eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorlegt. Der Bieter und das Unternehmen müssen gemeinsam für die Auftragsausführung haften und eine entsprechende Haftungserklärung abgeben. Die Verpflichtungserklärung, der Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit des Unternehmens sowie das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und die Haftungserklärung sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen. Ist eine Eignungsleihe beabsichtigt, hat der Bieter mit dem Angebot eine Erklärung (z.B. mittels Formblatt "Erklärung zur Eignungsleihe") abzugeben, in der hervorgeht, welche Eignungsanforderungen durch welches Unternehmen erfüllt werden sollen. Bieter und ggf. Unterauftragnehmer können ihre Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen auch durch die Eintragung in ein Präqualifikationssystem (amtliches Verzeichnis oder Zertifizierungssystem) nachweisen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Eintragung in ein Präqualifikationssystem nicht immer ausreichend ist. Der Bieter hat zu prüfen, ob die hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar und aktuell sind. Der Auftraggeber akzeptiert auch die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Beleg für die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) durch Vorlage der genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2025
Vertragsende
31.08.2027
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Auftraggeber ist berechtigt, den Vertrag zweimal um ein Jahr zu verlängern. Der Vertrag endet somit spätestens zum 31.08.2029. Der Vertrag verlängert sich stillschweigend, sofern der Auftraggeber nicht einen Monat vor Ablauf der Laufzeit den Vertrag kündigt.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
42 Tage
Angebotsöffnung
15.07.2025, 10:01 Uhr. Gemeinde Wandlitz Kämmerei Kirchstraße 11 16348 Wandlitz. Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: RUSSLANDSANKTIONEN Mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen … ganz lesenLeistung: RUSSLANDSANKTIONEN Mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen zu vergeben, die ein Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Teil der Vergabeunterlagen ist das Formblatt "Eigenerklärung Russlandsanktionen", welches mit dem Angebot einzureichen ist. Bei Bietergemeinschaften ist das Formblatt von jedem Mitglied einzureichen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. D … ganz lesenDie Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist gemäß § 160 Absatz 6 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung ergeben sich aus den Ergänzenden Vertragsbedingungen (EVB) zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischem Vergabegesetz (BbgVergG), insbesondere in Bezug auf die Zahlung eines Mindestentgelts an die bei der Erbringung der Leistung … ganz lesenBesondere Bedingungen für die Auftragsausführung ergeben sich aus den Ergänzenden Vertragsbedingungen (EVB) zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischem Vergabegesetz (BbgVergG), insbesondere in Bezug auf die Zahlung eines Mindestentgelts an die bei der Erbringung der Leistung eingesetzen Beschäftigten. Diese EVB gelten, sofern keine anderen Mindestentgelt-Regelungen (z.B. nach Arbeitnehmer-Entsendegesetzes) vorliegen, in der ein Mindestentgelt definiert wird, welches das Mindestentgelt nach § 6 Abs. 2 BbgVergG erreicht oder übersteigt. Das Mindestentgelt liegt zur Zeit bei 13,00 EUR brutto pro Zeitstunde, ohne Sonderzahlungen, Zulagen oder Zuschläge.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YDMHMNX Die Bindefrist läuft bis zum 26.08.2025

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 772 (Dienstleistungen in der Forstwirtschaft) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

70vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (195 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 8 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Brandenburg (72 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.07.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3e99a62a-4565-4b72-9d25-ddc5c6987bf1.