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vergebenEU-weitSchulungen und WeiterbildungDienstleistungenRahmenvereinbarung

Rahmenvertrag über Deutsch-Sprachkurse für Stipendiat*innen des DAAD

Deutscher Akademischer Austauschdienst e. V. · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 220/2023veröffentlicht 21.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 1174 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

gilt für alle 7 Lose · bereits erreicht · aus Veröffentlichung und Laufzeit geschätzt

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
24 Mio. €
Laufzeit
12 Monate
Lose
7
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Bonn53175, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (33 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Qualität70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Langzeitstipendiaten des DAAD müssen vor Aufnahme des Studiums in Deutschland in der Regel eine sprachliche Hochschulzugangsprüfung nachweisen. Da viele ausländische Stipendiaten über keine ausreichenden (in Ausnahmefällen gar keine) Deutschkenntnisse verfügen, müssen sie in entsprechenden Sprachkursen auf die Hochschulzugangsprüfung vorbereitet werden. Dies geschieht vor allem durch die Teilnahme an mehrmonatigen intensiven Präsenzsprachkursen. Ausgeschrieben werden daher mehrere Rahmenverträge über Deutsch-Sprachkurse für ca. 900 bis 1.100 Stipendiaten des DAAD pro Jahr inklusive Unterkünfte sowie kulturellem und landeskundlichem Rahmenprogramm. Es werden sechs Regionallose (Teillose) als Rahmenvereinbarungen für folgende Regionen ausgeschrieben: 1. Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie Hamburg und Bremen 2. Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie Berlin 3. Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen 4. Bayern und Baden-Württemberg 5. Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland 6. NRW Darüber hinaus wird den Stipendiaten aber auch die Möglichkeit angeboten, ihre Deutschkenntnisse sowohl während des Stipendienaufenthalts als auch bereits in der Vorbereitung darauf bzw. studienbegleitend mit fachsprachlichen Kursen mittels Online-Sprachkursen (Los 7) zu erwerben oder zu verbessern. Einzelheiten sind den Leistungsbeschreibungen für Los 1-6 in Anlage 02a und für Los 7 in Anlage 02b der Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Gegenstand nach CPV

Lose7 Lose

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie Hamburg und Bremen

Ausgeschrieben werden mehrere Rahmenverträge über Deutsch-Sprachkurse für ca. 900 bis 1.100 Stipendiaten des DAAD pro Jahr (für alle Regionallose zusammen) inklusive Unterkünfte sowie kulturellem und landeskundlichem Rahmenprogramm. Der größte Bedarf entsteht im Sommer in den Monaten August und September. Langzeitstipendiaten des DAAD müssen vor Aufnahme des Studiums in Deutschland in der Regel eine sprachliche Hochschulzugangsprüfung nachweisen. Da viele ausländische Stipendiaten über keine ausreichenden (in Ausnahmefällen gar keine) Deutschkenntnisse verfügen, müssen sie in entsprechenden Sprachkursen auf die Hochschulzugangsprüfung vorbereitet werden. Aufteilung auf Regionallose Es werden sechs Regionallose (Teillose) als Rahmenvereinbarungen für folgende Regionen ausgeschrieben: 1. Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie Hamburg und Bremen (dieses Los) 2. Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie Berlin 3. Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen 4. Bayern und Baden-Württemberg 5. Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland 6. NRW Bei der Verteilung auf diese sechs Regionallose gehen wir von einem rechnerischen Kontingent von 180 Plätzen je Kalenderjahr und Los zur Verteilung der voraussichtlichen Anzahl an Stipendiaten aus (Grundkontingent). Hinzu kommen geschätzt weitere 180 Plätze pro Los und Kalenderjahr für zusätzliche Schulungen und für den Fall, dass eine Rahmenvereinbarung nicht bezuschlagt oder vorzeitig beendet und eine Umverteilung erforderlich wird (zusätzliches Kontingent). Es können demnach von einem Bieter pro Los bis zu 360 Plätze je Kalenderjahr angeboten werden. Die Bieter sind (nur) verpflichtet, die Anzahl an Plätzen, die sie für ein Los tatsächlich anbieten, über die Vertragslaufzeit vorzuhalten (Vorhaltemenge). Bietet ein Bieter etwa 180 Plätze an, so ist er verpflichtet, 180 Plätze vorzuhalten. Die Bieter haben jedoch pro Los insgesamt mindestens 180 Plätze pro Kalenderjahr anzubieten und vorzuhalten, davon mindestens 100 Plätze für den 2-Monats-Kurs im August/September (Mindestvorhaltemenge). Bietet ein Bieter weniger Plätze an, wird sein Angebot ausgeschlossen. Der DAAD wird pro Los und Kalenderjahr eine Mindestmenge von 60 Plätzen abrufen. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung in Anlage 02a der Vergabeunterlagen zu entnehmen.

12 Monate3.733.333 €
2
Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie Berlin

Ausgeschrieben werden mehrere Rahmenverträge über Deutsch-Sprachkurse für ca. 900 bis 1.100 Stipendiaten des DAAD pro Jahr (für alle Regionallose zusammen) inklusive Unterkünfte sowie kulturellem und landeskundlichem Rahmenprogramm. Der größte Bedarf entsteht im Sommer in den Monaten August und September. Langzeitstipendiaten des DAAD müssen vor Aufnahme des Studiums in Deutschland in der Regel eine sprachliche Hochschulzugangsprüfung nachweisen. Da viele ausländische Stipendiaten über keine ausreichenden (in Ausnahmefällen gar keine) Deutschkenntnisse verfügen, müssen sie in entsprechenden Sprachkursen auf die Hochschulzugangsprüfung vorbereitet werden. Aufteilung auf Regionallose Es werden sechs Regionallose (Teillose) als Rahmenvereinbarungen für folgende Regionen ausgeschrieben: 1. Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie Hamburg und Bremen 2. Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie Berlin (dieses Los) 3. Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen 4. Bayern und Baden-Württemberg 5. Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland 6. NRW Bei der Verteilung auf diese sechs Regionallose gehen wir von einem rechnerischen Kontingent von 180 Plätzen je Kalenderjahr und Los zur Verteilung der voraussichtlichen Anzahl an Stipendiaten aus (Grundkontingent). Hinzu kommen geschätzt weitere 180 Plätze pro Los und Kalenderjahr für zusätzliche Schulungen und für den Fall, dass eine Rahmenvereinbarung nicht bezuschlagt oder vorzeitig beendet und eine Umverteilung erforderlich wird (zusätzliches Kontingent). Es können demnach von einem Bieter pro Los bis zu 360 Plätze je Kalenderjahr angeboten werden. Die Bieter sind (nur) verpflichtet, die Anzahl an Plätzen, die sie für ein Los tatsächlich anbieten, über die Vertragslaufzeit vorzuhalten (Vorhaltemenge). Bietet ein Bieter etwa 180 Plätze an, so ist er verpflichtet, 180 Plätze vorzuhalten. Die Bieter haben jedoch pro Los insgesamt mindestens 180 Plätze pro Kalenderjahr anzubieten und vorzuhalten, davon mindestens 100 Plätze für den 2-Monats-Kurs im August/September (Mindestvorhaltemenge). Bietet ein Bieter weniger Plätze an, wird sein Angebot ausgeschlossen. Der DAAD wird pro Los und Kalenderjahr eine Mindestmenge von 60 Plätzen abrufen. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung in Anlage 02a der Vergabeunterlagen zu entnehmen.

12 Monate3.733.333 €
3
Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen

Ausgeschrieben werden mehrere Rahmenverträge über Deutsch-Sprachkurse für ca. 900 bis 1.100 Stipendiaten des DAAD pro Jahr (für alle Regionallose zusammen) inklusive Unterkünfte sowie kulturellem und landeskundlichem Rahmenprogramm. Der größte Bedarf entsteht im Sommer in den Monaten August und September. Langzeitstipendiaten des DAAD müssen vor Aufnahme des Studiums in Deutschland in der Regel eine sprachliche Hochschulzugangsprüfung nachweisen. Da viele ausländische Stipendiaten über keine ausreichenden (in Ausnahmefällen gar keine) Deutschkenntnisse verfügen, müssen sie in entsprechenden Sprachkursen auf die Hochschulzugangsprüfung vorbereitet werden. Aufteilung auf Regionallose Es werden sechs Regionallose (Teillose) als Rahmenvereinbarungen für folgende Regionen ausgeschrieben: 1. Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie Hamburg und Bremen 2. Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie Berlin 3. Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen (dieses Los) 4. Bayern und Baden-Württemberg 5. Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland 6. NRW Bei der Verteilung auf diese sechs Regionallose gehen wir von einem rechnerischen Kontingent von 180 Plätzen je Kalenderjahr und Los zur Verteilung der voraussichtlichen Anzahl an Stipendiaten aus (Grundkontingent). Hinzu kommen geschätzt weitere 180 Plätze pro Los und Kalenderjahr für zusätzliche Schulungen und für den Fall, dass eine Rahmenvereinbarung nicht bezuschlagt oder vorzeitig beendet und eine Umverteilung erforderlich wird (zusätzliches Kontingent). Es können demnach von einem Bieter pro Los bis zu 360 Plätze je Kalenderjahr angeboten werden. Die Bieter sind (nur) verpflichtet, die Anzahl an Plätzen, die sie für ein Los tatsächlich anbieten, über die Vertragslaufzeit vorzuhalten (Vorhaltemenge). Bietet ein Bieter etwa 180 Plätze an, so ist er verpflichtet, 180 Plätze vorzuhalten. Die Bieter haben jedoch pro Los insgesamt mindestens 180 Plätze pro Kalenderjahr anzubieten und vorzuhalten, davon mindestens 100 Plätze für den 2-Monats-Kurs im August/September (Mindestvorhaltemenge). Bietet ein Bieter weniger Plätze an, wird sein Angebot ausgeschlossen. Der DAAD wird pro Los und Kalenderjahr eine Mindestmenge von 60 Plätzen abrufen. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung in Anlage 02a der Vergabeunterlagen zu entnehmen.

12 Monate3.733.333 €
4
Bayern und Baden-Württemberg

Ausgeschrieben werden mehrere Rahmenverträge über Deutsch-Sprachkurse für ca. 900 bis 1.100 Stipendiaten des DAAD pro Jahr (für alle Regionallose zusammen) inklusive Unterkünfte sowie kulturellem und landeskundlichem Rahmenprogramm. Der größte Bedarf entsteht im Sommer in den Monaten August und September. Langzeitstipendiaten des DAAD müssen vor Aufnahme des Studiums in Deutschland in der Regel eine sprachliche Hochschulzugangsprüfung nachweisen. Da viele ausländische Stipendiaten über keine ausreichenden (in Ausnahmefällen gar keine) Deutschkenntnisse verfügen, müssen sie in entsprechenden Sprachkursen auf die Hochschulzugangsprüfung vorbereitet werden. Aufteilung auf Regionallose Es werden sechs Regionallose (Teillose) als Rahmenvereinbarungen für folgende Regionen ausgeschrieben: 1. Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie Hamburg und Bremen 2. Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie Berlin 3. Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen 4. Bayern und Baden-Württemberg (dieses Los) 5. Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland 6. NRW Bei der Verteilung auf diese sechs Regionallose gehen wir von einem rechnerischen Kontingent von 180 Plätzen je Kalenderjahr und Los zur Verteilung der voraussichtlichen Anzahl an Stipendiaten aus (Grundkontingent). Hinzu kommen geschätzt weitere 180 Plätze pro Los und Kalenderjahr für zusätzliche Schulungen und für den Fall, dass eine Rahmenvereinbarung nicht bezuschlagt oder vorzeitig beendet und eine Umverteilung erforderlich wird (zusätzliches Kontingent). Es können demnach von einem Bieter pro Los bis zu 360 Plätze je Kalenderjahr angeboten werden. Die Bieter sind (nur) verpflichtet, die Anzahl an Plätzen, die sie für ein Los tatsächlich anbieten, über die Vertragslaufzeit vorzuhalten (Vorhaltemenge). Bietet ein Bieter etwa 180 Plätze an, so ist er verpflichtet, 180 Plätze vorzuhalten. Die Bieter haben jedoch pro Los insgesamt mindestens 180 Plätze pro Kalenderjahr anzubieten und vorzuhalten, davon mindestens 100 Plätze für den 2-Monats-Kurs im August/September (Mindestvorhaltemenge). Bietet ein Bieter weniger Plätze an, wird sein Angebot ausgeschlossen. Der DAAD wird pro Los und Kalenderjahr eine Mindestmenge von 60 Plätzen abrufen. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung in Anlage 02a der Vergabeunterlagen zu entnehmen.

12 Monate3.733.333 €
5
Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland

Ausgeschrieben werden mehrere Rahmenverträge über Deutsch-Sprachkurse für ca. 900 bis 1.100 Stipendiaten des DAAD pro Jahr (für alle Regionallose zusammen) inklusive Unterkünfte sowie kulturellem und landeskundlichem Rahmenprogramm. Der größte Bedarf entsteht im Sommer in den Monaten August und September. Langzeitstipendiaten des DAAD müssen vor Aufnahme des Studiums in Deutschland in der Regel eine sprachliche Hochschulzugangsprüfung nachweisen. Da viele ausländische Stipendiaten über keine ausreichenden (in Ausnahmefällen gar keine) Deutschkenntnisse verfügen, müssen sie in entsprechenden Sprachkursen auf die Hochschulzugangsprüfung vorbereitet werden. Aufteilung auf Regionallose Es werden sechs Regionallose (Teillose) als Rahmenvereinbarungen für folgende Regionen ausgeschrieben: 1. Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie Hamburg und Bremen 2. Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie Berlin 3. Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen 4. Bayern und Baden-Württemberg 5. Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland (dieses Los) 6. NRW Bei der Verteilung auf diese sechs Regionallose gehen wir von einem rechnerischen Kontingent von 180 Plätzen je Kalenderjahr und Los zur Verteilung der voraussichtlichen Anzahl an Stipendiaten aus (Grundkontingent). Hinzu kommen geschätzt weitere 180 Plätze pro Los und Kalenderjahr für zusätzliche Schulungen und für den Fall, dass eine Rahmenvereinbarung nicht bezuschlagt oder vorzeitig beendet und eine Umverteilung erforderlich wird (zusätzliches Kontingent). Es können demnach von einem Bieter pro Los bis zu 360 Plätze je Kalenderjahr angeboten werden. Die Bieter sind (nur) verpflichtet, die Anzahl an Plätzen, die sie für ein Los tatsächlich anbieten, über die Vertragslaufzeit vorzuhalten (Vorhaltemenge). Bietet ein Bieter etwa 180 Plätze an, so ist er verpflichtet, 180 Plätze vorzuhalten. Die Bieter haben jedoch pro Los insgesamt mindestens 180 Plätze pro Kalenderjahr anzubieten und vorzuhalten, davon mindestens 100 Plätze für den 2-Monats-Kurs im August/September (Mindestvorhaltemenge). Bietet ein Bieter weniger Plätze an, wird sein Angebot ausgeschlossen. Der DAAD wird pro Los und Kalenderjahr eine Mindestmenge von 60 Plätzen abrufen. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung in Anlage 02a der Vergabeunterlagen zu entnehmen.

12 Monate3.733.333 €
6
NRW

Ausgeschrieben werden mehrere Rahmenverträge über Deutsch-Sprachkurse für ca. 900 bis 1.100 Stipendiaten des DAAD pro Jahr (für alle Regionallose zusammen) inklusive Unterkünfte sowie kulturellem und landeskundlichem Rahmenprogramm. Der größte Bedarf entsteht im Sommer in den Monaten August und September. Langzeitstipendiaten des DAAD müssen vor Aufnahme des Studiums in Deutschland in der Regel eine sprachliche Hochschulzugangsprüfung nachweisen. Da viele ausländische Stipendiaten über keine ausreichenden (in Ausnahmefällen gar keine) Deutschkenntnisse verfügen, müssen sie in entsprechenden Sprachkursen auf die Hochschulzugangsprüfung vorbereitet werden. Aufteilung auf Regionallose Es werden sechs Regionallose (Teillose) als Rahmenvereinbarungen für folgende Regionen ausgeschrieben: 1. Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie Hamburg und Bremen 2. Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg sowie Berlin 3. Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen 4. Bayern und Baden-Württemberg 5. Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland 6. NRW (dieses Los) Bei der Verteilung auf diese sechs Regionallose gehen wir von einem rechnerischen Kontingent von 180 Plätzen je Kalenderjahr und Los zur Verteilung der voraussichtlichen Anzahl an Stipendiaten aus (Grundkontingent). Hinzu kommen geschätzt weitere 180 Plätze pro Los und Kalenderjahr für zusätzliche Schulungen und für den Fall, dass eine Rahmenvereinbarung nicht bezuschlagt oder vorzeitig beendet und eine Umverteilung erforderlich wird (zusätzliches Kontingent). Es können demnach von einem Bieter pro Los bis zu 360 Plätze je Kalenderjahr angeboten werden. Die Bieter sind (nur) verpflichtet, die Anzahl an Plätzen, die sie für ein Los tatsächlich anbieten, über die Vertragslaufzeit vorzuhalten (Vorhaltemenge). Bietet ein Bieter etwa 180 Plätze an, so ist er verpflichtet, 180 Plätze vorzuhalten. Die Bieter haben jedoch pro Los insgesamt mindestens 180 Plätze pro Kalenderjahr anzubieten und vorzuhalten, davon mindestens 100 Plätze für den 2-Monats-Kurs im August/September (Mindestvorhaltemenge). Bietet ein Bieter weniger Plätze an, wird sein Angebot ausgeschlossen. Der DAAD wird pro Los und Kalenderjahr eine Mindestmenge von 60 Plätzen abrufen. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung in Anlage 02a der Vergabeunterlagen zu entnehmen.

12 Monate3.733.333 €
7
Online-Sprachkurse

Ausgeschrieben wird eine Rahmenvereinbarung zur Durchführung von lizenzbasierten Online-Deutschsprachkursen für ausländische DAAD-Geförderte sowie die Schulung/ Einweisung von Lehrkräften in den digitalen Sprachkurs in Verbindung mit Präsenztutorien im Blended Learning-Format. a)Zielgruppen Die Online-Deutschsprachkurse sollen Geförderten des DAAD im Rahmen ihrer jeweiligen Förderungen zur Verfügung gestellt werden und deren Spracherwerb sowohl für die Vorbereitung des Aufenthalts in Deutschland und eines Studiums an einer deutschen Hochschule als auch während dieses Aufenthalts ermöglichen und unterstützen. Zudem sollen Lehrkräfte im Umgang mit den Sprachkursen geschult werden, um diese zur Unterstützung ihrer Lehrtätigkeit vor Ort einsetzen zu können. b) Online-Deutschsprachkurse in den Standardprogrammen des DAAD Im Folgenden wird die Nutzung von Online-Deutschsprachkursen in den langfristigen Standardprogrammen des DAAD dargestellt. Aktuell nutzt der DAAD digitale Sprachlernangebote im Rahmen der Individualförderung für seine Geförderten aus dem Ausland. Er erwirbt dazu auf deren Wunsch Lizenzen für digitales Deutschlernen. Dabei haben sie die Möglichkeit, selbstständig ein Modul aus dem Angebots-Portfolio auszuwählen und zu belegen. Hier stehen alle Niveaustufen von A1 bis C1 zur Verfügung. Im Bereich der Niveaustufe C1 kommt zudem auch eine fachliche Spezialisierung auf die Fächergruppen Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Humanmedizin, Mathematik und Naturwissenschaften, Ingenieurswissenschaften sowie Sprach- und Kulturwissenschaften hinzu. Im Jahr 2022 wurden hierfür insgesamt 620 Lizenzen für insgesamt 6-monatige Online -Kurse mit 3-monatiger Tutorisierung erworben. c) Online-Sprachkurse und Schulungen von geförderten Tutorinnen und Tutoren in weiteren DAAD-Programmen Planmäßig erwirbt der DAAD im Rahmen des Programms „Sprachen ohne Grenzen“, das seit 2016 gemeinsam mit dem brasilianischen Bildungsministerium MEC angeboten wird, Lizenzen zum digitalen Deutschlernen für Studierende von 16 brasilianischen Hochschulen. Aufgrund der Pandemielage wurde dieses Programm seit 2020 ausgesetzt. Aktuell ist jedoch vorgesehen, das Programm ab 2024 wieder aufzunehmen. Alle Sprachkurse im Rahmen des Programms „Sprachen ohne Grenzen“ werden von Online-Tutoren betreut; zudem werden für alle Lerner des Einsteigerniveaus A1.1 zusätzliche Präsenztutorien angeboten. Der digitale Sprachkurs wird hier in Verbindung mit den Präsenztutorien im Blended Learning-Format verwendet. Dabei werden die für den Präsenzkurs zuständigen Tutorinnen und Tutoren durch den Anbieter der digitalen Sprachkurse im Rahmen eines eintägigen Trainings, welches einmal jährlich in den Räumlichkeiten des DAAD in Bonn stattfindet, in den digitalen Sprachkurs eingewiesen. Diese Tutorinnen und Tutoren sind Geförderte in einem Stipendienprogramm des DAAD (ähnlich dem Programm „Deutschlehren.International) und werden speziell für dieses Programm ausgewählt. Zudem erfolgt eine e-Betreuung / Schulung über Webinare. Im Jahr 2019 wurden im Rahmen des Programms „Sprachen ohne Grenzen“ insgesamt 1000 Lizenzen für Sprachlernende erworben. Im Lektorenprogramm des DAAD werden bis zu maximal zehn interessierte DAAD-Lektorinnen und Lektoren für die Nutzung der digitalen Sprachkurse geschult, damit sie selbst die Tutorenrolle in den digitalen Sprachkursen übernehmen. Für die eigenständige Tutorentätigkeit der Lektorinnen und Lektoren stellt der Auftragnehmer bis zu zehn Klassenlizenzen für jeweils 20-30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Verfügung. Einzelheiten sind der Leistungsbeschreibung in Anlage 20b der Vergabeunterlagen zu entnehmen.

12 Monate1.600.000 €

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Lose 1, 2, 3, 4, 5, 6

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 30Price is not the only award criterion and all criteria are stated only in the procurement documents.
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 70Qualität des didaktischen Konzepts, Qualität des Betreuungskonzepts, Qual, ifikation der Lehrkräfte und der Lehrtätigkeit, Qualität der Infrastruktur der Schulungsräume, Qualität des Unterbringungs-konzeptes, Qualität des Evaluationskonzeptes

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
12 Monate
Verlängerung
Der Vertrag beginnt mit Bezuschlagung. Die Lieferung/Leistung erfolgt/beginnt am 01.01.2024. Der Vertrag verlängert sich dreimal um jeweils ein weiteres Jahr, wenn er nicht von einem der Vertragspartner spätestens sechs Monate vor Vertragsende schriftlich gekündigt wird. Der Vertrag endet somit spätestens mit Ablauf des 31.12.2027.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt frühestens 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Los 7

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 30Price is not the only award criterion and all criteria are stated only in the procurement documents.
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 70Qualität des didaktischen Konzepts, Qualität des Monitoring Konzepts, Qualität der technischen Umsetzung, Qualität der Lehrkräfte und der Lehrtätigkeit

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
12 Monate
Verlängerung
Der Vertrag beginnt mit Bezuschlagung. Die Lieferung/Leistung erfolgt/beginnt am 01.01.2024. Der Vertrag verlängert sich dreimal um jeweils ein weiteres Jahr, wenn er nicht von einem der Vertragspartner spätestens sechs Monate vor Vertragsende schriftlich gekündigt wird. Der Vertrag endet somit spätestens mit Ablauf des 31.12.2027.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt frühestens 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1kein Zuschlag angegeben1
2kein Zuschlag angegeben2
3kein Zuschlag angegeben1
4kein Zuschlag angegeben1
5kein Zuschlag angegeben1
6kein Zuschlag angegeben2
7kein Zuschlag angegeben2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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78vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (114 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 7 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 21.08.2023

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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