Rahmenvertrag mit Abrufvereinbarung zur Beschaffung von Zubehör für die Bürokommunikation
Bayerisches Landeskriminalamt · München, Bayern
Aktenzeichen 124-8010-078/24veröffentlicht 04.07.2024LieferleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 436 Tsd. €
- Laufzeit
- 24 Monate
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Bayern (431 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 436 Tsd. €
- Laufzeit
- 24 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1,5 Angebote je Los (60 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Angebotsfrist 18:00 Uhrvor 27 Monatennur elektronisch über deutsche-evergabe.de
- Öffnung der Angebote 18:00 Uhrvor 27 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Ziel des Verfahrens ist die Beschaffung von unterschiedlichem bereits auf dem Markt befindlichem Zubehör für die Bürokommunikation. Der Auftrag umfasst neben verschiedenen Headsets, Kameras für Videokonferenzen auch eine Freisprechlösung. Der Auftragnehmer bietet neben der Lieferung der einzelnen Bürokommunikationsgeräte auch eine Schulung an.
Beschreibung des Loses
Die Lieferung des geforderten Zubehörs zur Bürokommunikation umfasst folgende Geräte:
(1) Headset schnurgebunden, monaural Das Headset muss über eine Anbindung über USB-Kabel Typ A verfügen. Zusätzlich wird eine Kompatibilität mit dem Avaya Workplace gefordert. Dies umfasst insbesondere die Plug-and-Play Inbetriebnahme, eine Anrufsignalisierung optisch und/oder akustisch am Headset, eine Lautstärkeregelung am Headset am PC sichtbar, ein an-/ausgeschaltetes Mikrofon am Headset im Workplace sichtbar und die Rufannahme am Headset im Workplace sichtbar.
(2) Headset schnurgebunden, binaural Das Headset muss über eine Anbindung über USB-Kabel Typ A verfügen. Zusätzlich wird eine Kompatibilität mit dem Avaya Workplace gefordert. Dies umfasst insbesondere die Plug-and-Play Inbetriebnahme, eine Anrufsignalisierung optisch und/oder akustisch am Headset, eine Lautstärkeregelung am Headset am PC sichtbar, ein an-/ausgeschaltetes Mikrofon am Headset im Workplace sichtbar und die Rufannahme am Headset im Workplace sichtbar.
(3) Headset Bluetooth, monaural Das Headset muss über eine Anbindung über Bluetooth Dongle mit USB Anschluss Typ A verfügen. Zusätzlich wird eine Kompatibilität mit dem Avaya Workplace gefordert. Dies umfasst insbesondere die Plug-and-Play Inbetriebnahme, eine Anrufsignalisierung optisch und/oder akustisch am Headset, eine Lautstärkeregelung am Headset am PC sichtbar, ein an-/ausgeschaltetes Mikrofon am Headset im Workplace sichtbar und die Rufannahme am Headset im Workplace sichtbar.
(4) Headset Bluetooth, binaural Das Headset muss über eine Anbindung über Bluetooth Dongle mit USB Anschluss Typ A verfügen. Zusätzlich wird eine Kompatibilität mit dem Avaya Workplace gefordert. Dies umfasst insbesondere die Plug-and-Play Inbetriebnahme, eine Anrufsignalisierung optisch und/oder akustisch am Headset, eine Lautstärkeregelung am Headset am PC sichtbar, ein an-/ausgeschaltetes Mikrofon am Headset im Workplace sichtbar und die Rufannahme am Headset im Workplace sichtbar.
(5) Headset DECT, monaural Das Headset muss über eine Anbindung über DECT mit USB Anschluss Typ A verfügen. Zusätzlich wird eine Kompatibilität mit dem Avaya Workplace gefordert. Dies umfasst insbesondere die Plug-and-Play Inbetriebnahme, eine Anrufsignalisierung optisch und/oder akustisch am Headset, eine Lautstärkeregelung am Headset am PC sichtbar, ein an-/ausgeschaltetes Mikrofon am Headset im Workplace sichtbar und die Rufannahme am Headset im Workplace sichtbar.
(6) Headset DECT, binaural Das Headset muss über eine Anbindung über DECT mit USB Anschluss Typ A verfügen. Zusätzlich wird eine Kompatibilität mit dem Avaya Workplace gefordert. Dies umfasst insbesondere die Plug-and-Play Inbetriebnahme, eine Anrufsignalisierung optisch und/oder akustisch am Headset, eine Lautstärkeregelung am Headset am PC sichtbar, ein an-/ausgeschaltetes Mikrofon am Headset im Workplace sichtbar und die Rufannahme am Headset im Workplace sichtbar.
(7) Kamera für Videokonferenz mit Freisprechlösung Die Kamera muss über ein 180 Grad Sichtfeld, eine 4k-Auflösung und eine Anbindung über USB-Kabel Typ A oder C verfügen. Zusätzlich wird eine Kompatibilität mit dem Avaya Workplace gefordert. Dies umfasst insbesondere die Plug-and-Play Inbetriebnahme, eine Anrufsignalisierung optisch und/oder akustisch am Gerät, eine Lautstärkeregelung am Gerät am PC sichtbar, ein an-/ausgeschaltetes Mikrofon am Gerät im Workplace sichtbar, die Rufannahme am Gerät im Workplace sichtbar und die ein-/ausgeschaltete Steuerung der Kamera vom Workplace am Gerät. Das Gerät muss für eine Raumgröße von 4,5m x 6m geeignet sein.
(8) Freisprechlösung (nur Audio) Die Audio der Freisprechlösung muss die voll-duplex Audio unterstützen und eine Anbindung über USB-Kabel Typ A oder C verfügen. Zusätzlich wird eine Kompatibilität mit dem Avaya Workplace gefordert. Dies umfasst insbesondere die Plug-and-Play Inbetriebnahme, eine Anrufsignalisierung optisch und/oder akustisch am Gerät, eine Lautstärkeregelung am Gerät am PC sichtbar, ein an-/ausgeschaltetes Mikrofon am Gerät im Workplace sichtbar, die Rufannahme am Gerät im Workplace sichtbar. Das Gerät muss für eine Raumgröße von 4,5m x 6m geeignet sein.
(9) Kamera für Videokonferenz Die Kamera muss über ein 180 Grad Sichtfeld, eine 4k-Auflösung und eine Anbindung über USB-Kabel Typ A oder C verfügen. Zusätzlich wird eine Kompatibilität mit dem Avaya Workplace gefordert. Dies umfasst insbesondere die Plug-and-Play Inbetriebnahme.
Bedingungen
Zuschlag1 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Beschreibung
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 GWB) - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 124 GWB) - Erklärung zur Selbstreinigung (§ 125 GWB) - falls zutreffend - Angabe der Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens
- Kriterium
- Nachweis einer aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) - Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe (§ 47 VgV) - Verpflichtungserklärung zum Unterauftragnehmer (§ 36 Abs. 1 VgV) - Erklärung vom Angebot einer Bietergemeinschaft (§ 43 Abs … ganz lesenkürzer
- Nachweis einer aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB i.V.m. § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV) - Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe (§ 47 VgV) - Verpflichtungserklärung zum Unterauftragnehmer (§ 36 Abs. 1 VgV) - Erklärung vom Angebot einer Bietergemeinschaft (§ 43 Abs. 2 und 3 VgV) Geforderte Mindeststandards: - Nachweis einer aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von 2 Millionen Euro für Personen-, Sach-, und Vermögensschäden insgesamt und mindestens 1 Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr, alternativ eine Erklärung eines Versicherers, dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Bieter bereit ist - Bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre wird gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV ein durchschnittlicher Mindestjahresumsatz von mindestens 5.000.000,00 Euro zwingend gefordert (Mindestanforderung)- Kriterium
- - Darstellung von mindestens 3 Referenzen innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist) über die erfolgreiche Lieferung von Zubehör zur Bürokommunikation in einem dem vorliegenden Auftrag mindestens gleichwertigen Umfang
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenkürzer
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 24 Monate
- Verlängerung
- Danach steht dem Auftraggeber eine zweimalige, einseitig durch diesen zu erklärende Option der Vertragsverlängerung um jeweils weitere zwölf (12) Monate zu. Macht der Auftraggeber von dieser Option Gebrauch, hat er dem Auftragnehmer die Verlängerung jeweils zwei (2) Monate vor Ende der Vertragslaufzeit in Textform gem. § 126b BGB anzukündigen. Die maximale Laufzeit dieser Vereinbarung beträgt insgesamt 48 Monate.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 100 DAYS
- Angebotsöffnung
- 05.08.2024, 18:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Bietergemeinschaften haften dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA) führt dieses Vergabeverfahren als zuständige Vergabestelle für den Freistaat Bayern als öffentlichen Auftraggeber nach den Vorschriften der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeordnung – VgV). - Für die Erstellung und Einreichung von An … ganz lesenkürzer
- Das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA) führt dieses Vergabeverfahren als zuständige Vergabestelle für den Freistaat Bayern als öffentlichen Auftraggeber nach den Vorschriften der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeordnung – VgV). - Für die Erstellung und Einreichung von Angeboten sind ausschließlich die von der Vergabestelle zur Verfügung gestellten Vordrucke vom Bieter bzw. der Bietergemeinschaft sowie (soweit einschlägig) von benannten eignungsrelevanten Unterauftragnehmern zu verwenden. Diese Vordrucke sind vollständig auszufüllen und mit dem Namen des Erklärenden zu versehen. Dem Angebot sind zudem alle geforderten Unterlagen beizufügen. - Scientology-Schutzerklärung: Eigenerklärung des Bieters bzw. jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft sowie jedes benannten Unterauftragnehmers, dass die Lehren und Technologien des L. Ron Hubbard während der Vertragsdauer im Unternehmen weder angewandt, gelehrt oder verbreitet werden (Scientology-Schutzerklärung). - Eigenerklärung wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG Der Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sowie jedes als eignungsrelevant angegebene Unternehmen hat eine Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gem. §§ 19, 21 MiLoG mit dem Angebot einzureichen. - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz (LkSG). Der Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sowie jedes als eignungsrelevant angegebene Unternehmen hat eine Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gem. § 22 LkSG mit dem Angebot einzureichen. - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. den Russland-Sanktionen: Der Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sowie jedes als eignungsrelevant angegebene Unternehmen hat eine Eigenerklärung zu den zum Verfahrenszeitpunkt geltenden Russlandsanktionen, insbesondere gemäß der Verordnung 833/2014 EU, mit dem Angebot einzureichen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Maillingerstraße 15, 80636 München
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Wartung für das integrierte Terminal-Management System (ITM)16.09.2026 · 1 Angebot
- Verlängerung Maintenance & Support16.09.2026 · 1 Angebot
- Einführung eines einheitlichen EDV-Verfahrens für den Polizeiärztlichen Dienst in Bayern (MedSys)23.06.2026 · 2 Angebote
- Kontrollsystem - Servicevertrag03.06.2026 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 325 (Fernmeldebedarf) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Bayern (431 offen)
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f96eeb39-57b1-4ec1-970a-89e304e512d9.