Rahmenvertrag Laborchemikalien und Life Science
DWI Leibniz Institut für Interaktive Materialien e.V. · Aachen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen DWI_2025_002 Laborchemikalien und Life Scienceveröffentlicht 24.10.2025LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 26
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Städteregion Aachen.
- Manipulator-Systems für einen ComputertomographenFraunhofer Institut für Lasertechnik · AachenFrist 03.12.2026
- 172 - Accelerated Rate KalorimeterRWTH Aachen University · AachenFrist 27.11.2026
- EFRE: Containerbasierte Pilotbiogasanlage zur ReststoffverwertungFachhochschule Aachen · AachenFrist 24.11.2026
- 167 - ElektrolyseurRWTH Aachen University · AachenFrist 23.11.2026
Alle Ausschreibungen: Lieferleistungen in Nordrhein-Westfalen (473 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
gilt für alle 26 Lose · in 34 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 26
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Aachen52074, Städteregion Aachen, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 54 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (66 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 06.11.2026
- Veröffentlichungvor 12 Monaten
- Heute
Beschreibung
Rahmenvertrag über die Lieferung von Laborchemikalien und Life Scienceprodukten
Gegenstand nach CPV
- 24300000Anorganische und organische GrundchemikalienHauptgegenstand
Lose26 Lose
Alle 26 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Stammartikel Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 2 | ABCR Chemikalien Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 3 | Applichem Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 4 | Thermo Fisher Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 5 | Thermo Fisher Chemikalien Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 6 | Thermo Fisher Life Science Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 7 | TCI Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 8 | LGC-Standards/Promochem Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 9 | Merck Group Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 10 | Qiagen Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 11 | Promocell Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 12 | Merck Millipore, Supelco Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 13 | Roth Chemikalien Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 14 | VWR Chemicals Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 15 | Th.Geyer Chemsolute Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 16 | Becton Dickinson Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 17 | Biozol Diagnostica Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 18 | Hölzel Diagnostika Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 19 | New England Biolabs Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 20 | Miltenyi biotec Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 21 | Deutero Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 22 | Invivogen Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 23 | Capricorn Scientific Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 24 | Eurisotop Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 25 | Stemcell Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
| 26 | Abcam Die Entwicklung zukunftsweisender Technologien basiert vielfach auf der Verfügbarkeit neuer Materialien. Das DWI - Leibniz-Institut für Interaktive Materialien stellt sich in diesem Zusammenhang einer zentralen Herausforderung der modernen Materialforschung. Der Entwicklung aktiver und interaktiver Materialien. Dabei geht es beispielsweise um Materialien, die sich - nach dem Vorbild natürlicher Werkstoffe selbstständig zusammensetzen, sich selbst bewegen oder regulieren können. Diese innovativen Materialien sollen Fortschritte unter anderem im Medizin- und Hygienesektor, sowie wie in den Bereichen Mobilität, Umwelt und Nachhaltigkeit ermöglichen und so zu einer bestmöglichen Gestaltung des Lebens im 21. Jahrhundert beitragen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Fachdisziplinen Makromolekulare Chemie und Polymerchemiker, Biotechnologen, Verfahrenstechniker und Physiker forschen im DWI - Leibniz-Institut gemeinsam und mit der Motivation "Materialien für ein besseres Leben" an Schlüsselfragen dieser Zukunftsmaterialien. Für diesen Zweck werden Laborchemikalien und Life Sciene Produkte benötigt. | 48 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- % Rabattgrößter Rabatt auf Herstellerpreis
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Köln, c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXS0Y5ZYTF8Y3QV2# alle Angebote sind aussschließlich über die Vergabeplattform abzugeben
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Los | Zuschlag an | Angebote |
|---|---|---|
| 1 | Fisher Scientific GmbH, Schwerte | 5 |
| 2 | Th. Geyer GmbH & Co. KG, Lohmar | 1 |
| 3 | Diagonal GmbH & Co. KG, Münster | 4 |
| 4 | Fisher Scientific GmbH, Schwerte | 1 |
| 5 | VWR International GmbH, Darmstadt | 3 |
| 6 | VWR International GmbH, Darmstadt | 2 |
| 7 | kein Zuschlag angegeben | 0 |
| 8 | kein Zuschlag angegeben | 0 |
| 9 | VWR International GmbH, Darmstadt | 3 |
| 10 | kein Zuschlag angegeben | 0 |
| 11 | VWR International GmbH, Darmstadt | 1 |
| 12 | VWR International GmbH, Darmstadt | 3 |
| 13 | Carl Roth GmbH &Co KG, Karlsruhe | 2 |
| 14 | VWR International GmbH, Darmstadt | 1 |
| 15 | Th. Geyer GmbH & Co. KG, Lohmar | 1 |
| 16 | Th. Geyer GmbH & Co. KG, Lohmar | 2 |
| 17 | kein Zuschlag angegeben | 0 |
| 18 | kein Zuschlag angegeben | 0 |
| 19 | kein Zuschlag angegeben | 0 |
| 20 | kein Zuschlag angegeben | 0 |
| 21 | Th. Geyer GmbH & Co. KG, Lohmar | 1 |
| 22 | kein Zuschlag angegeben | 0 |
| 23 | kein Zuschlag angegeben | 0 |
| 24 | kein Zuschlag angegeben | 0 |
| 25 | kein Zuschlag angegeben | 0 |
| 26 | VWR International GmbH, Darmstadt | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Forckenbeckstr. 50, 52074 Aachen
- Website
- dwi.rwth-aachen.de
- Kontakt
- einkauf@
dwi.rwth-aachen.de
Bei uns erfasst
- Rahmenvertrag zum Abruf von Laborverbrauchsmaterialien, PSA und Produkte zur Arbeitssicherheit aus Herstellerlieferprogrammen05.11.2026 · 7 Angebote
- Laser konfokales 3D Mikroskop13.07.2026
- IT Security Awareness01.07.2026
- Klimaprüfschrank21.04.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 243 (Anorganische und organische Grundchemikalien) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Nordrhein-Westfalen (473 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Chemische Fabrik Kalk GmbH8 Zuschläge
- Chemische Fabrik Wocklum Gebr. Hertin GmbH & Co. KG2 Zuschläge
- KRONOS INTERANATIONAL, Inc.2 Zuschläge
- Kemira Chemicals Germany GmbH2 Zuschläge
- Kuhlmann Switzerland AG2 Zuschläge
- Th. Geyer GmbH & Co. KG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 05.08.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 96390dcc-3d7c-497c-8aab-0ff3cef7023d.