Rahmenvertrag Büromobiliar BHV
Magistrat der Stadt Bremerhaven, Personalamt · Bremerhaven, Bremen
Aktenzeichen V0165/2025veröffentlicht 11.04.2025LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 2 Jahre
- 01.08.2025 – 31.07.2027
- Hauptleistung
- Möbel (einschließlich Büromöbel), Zubehör, Haushaltsgeräte (ausgenommen Beleuchtung) und Reinigungsmittel
- CPV 39000000
- Verfahren
- Offenes Verfahren
- Rahmenvereinbarung
- ja
- höchstens 200 Unternehmen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Jahre01.08.2025 – 31.07.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 200 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Bremerhaven27576, Bremen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.bremen.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragja
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Qualität40 %
- Nachhaltigkeit20 %
- Preis40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 18 Monatenüber vergabe.bremen.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 18 Monaten
- Vertragsbeginnvor 15 MonatenLaufzeit bis 31.07.2027
- Bindefrist endetvor 15 Monaten86 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Für die Dienststellen, Wirtschaftsbetriebe und andere Einrichtungen der Stadt Bre-merhaven (Auftraggeberin) wird ein Rahmenvertrag für die Belieferung einschließlich Beratung von Mobiliar für Bildschirmarbeitsplätze (zum Beispiel: höhenverstellbare Sitz- Steh- Tische, Besprechungstische, Roll- und Standcontainer, Sideboards, Beistell-schränke, Schiebetürenschränke, Aktenregale, Aufsatzregale, Flügeltürenschränke und Aufsatzschränke) ausgeschrieben. Bei den Abnahmemengen in den Ausschreibungsunterlagen handelt es sich um ge-schätzte Mengen, die anhand der Abnahmemengen des Vergleichszeitraumes ermit-telt wurden. Der tatsächliche Gesamtwert der Leistung ist von der Auftraggeberin nicht vorhersehbar. Eine Abweichung des Gesamtwertes nach oben oder unten ist möglich. Die Bestellungen erfolgen auf Abruf in der vereinbarten Laufzeit des Vertra-ges. Über die Abfrage eines sogenannten Randsortiments soll künftig die Möglichkeit be-stehen, Artikel aus dem Bereich "Mobiliar für Bildschirmarbeitsplätze" zu beschaffen, die über das Kernsortiment hinausgehen. Der Umfang des Randsortiments ergibt sich aus dem Portfolio des späteren Auftragnehmers. Aus diesem Grund wird auf dem Händlerkatalog (Nettopreisangaben) ein einheitlicher Rabattsatz für alle im Händlerka-talog angegeben Produkte aus dem Bereich "Mobiliar für Bildschirmarbeitsplätze" ab-gefragt. Der Rabattsatz gilt für alle Produkte des Randsortiments im Bereich "Mobiliar für Bildschirmarbeitsplätze" und ist bei Nr. 1.4 im Leistungsverzeichnis Teil. I einzutra-gen. Eine Wertung des angebotenen Rabattsatzes erfolgt nicht.
Zur besseren Vergleichbarkeit der Angebote wird hier ein "Musterartikelkatalog" mit dem gängigsten Mobiliar der letzten 3 Jahre, produktneutral ausgeschrieben. Der Auftragnehmer bietet Gewähr, dass Garantie - und Reparaturansprüche innerhalb von 7-10 Werktagen, vor Ort geprüft und entsprechende Arbeiten innerhalb von 3 Wochen durchgeführt werden. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus dem "Leistungsverzeichnis" - Anlage 1 (Teil I. und II.).
Bei der in Anlage 1 (Leistungsverzeichnis Teil I, Ziffer 1.16 bis 1.19) aufgeführten Anforderungen handelt es sich um Mindestanforderungen, die erfüllt sein müssen. Bei Nichterfüllung dieser Mindestanforderungen führt dies zum Ausschluss
Beschreibung des Loses
Für die Dienststellen, Wirtschaftsbetriebe und andere Einrichtungen der Stadt Bre-merhaven (Auftraggeberin) wird ein Rahmenvertrag für die Belieferung einschließlich Beratung von Mobiliar für Bildschirmarbeitsplätze (zum Beispiel: höhenverstellbare Sitz- Steh- Tische, Besprechungstische, Roll- und Standcontainer, Sideboards, Beistell-schränke, Schiebetürenschränke, Aktenregale, Aufsatzregale, Flügeltürenschränke und Aufsatzschränke) ausgeschrieben. Bei den Abnahmemengen in den Ausschreibungsunterlagen handelt es sich um ge-schätzte Mengen, die anhand der Abnahmemengen des Vergleichszeitraumes ermit-telt wurden. Der tatsächliche Gesamtwert der Leistung ist von der Auftraggeberin nicht vorhersehbar. Eine Abweichung des Gesamtwertes nach oben oder unten ist möglich. Die Bestellungen erfolgen auf Abrufin der vereinbarten Laufzeit des Vertra-ges. Über die Abfrage eines sogenannten Randsortiments soll künftig die Möglichkeit be-stehen, Artikel aus dem Bereich "Mobiliar für Bildschirmarbeitsplätze" zu beschaffen, die über das Kernsortiment hinausgehen. Der Umfang des Randsortiments ergibt sich aus dem Portfolio des späteren Auftragnehmers. Aus diesem Grund wird auf dem Händlerkatalog (Nettopreisangaben) ein einheitlicher Rabattsatz für alle im Händlerka-talog angegeben Produkte aus dem Bereich "Mobiliar für Bildschirmarbeitsplätze" ab-gefragt. Der Rabattsatz gilt für alle Produkte des Randsortiments im Bereich "Mobiliar für Bildschirmarbeitsplätze" und ist bei Nr. 1.4 im Leistungsverzeichnis Teil. I einzutra-gen. Eine Wertung des angebotenen Rabattsatzes erfolgt nicht.
Zur besseren Vergleichbarkeit der Angebote wird hier ein "Musterartikelkatalog" mit dem gängigsten Mobiliar der letzten 3 Jahre, produktneutral ausgeschrieben. Der Auftragnehmer bietet Gewähr, dass Garantie - und Reparaturansprüche innerhalb von 7-10 Werktagen, vor Ort geprüft und entsprechende Arbeiten innerhalb von 3 Wochen durchgeführt werden. Nähere Einzelheiten ergeben sich aus dem "Leistungsverzeichnis" - Anlage 1 (Teil I. und II.).
Bei der in Anlage 1 (Leistungsverzeichnis Teil I, Ziffer 1.16 bis 1.19) aufgeführten Anforderungen handelt es sich um Mindestanforderungen, die erfüllt sein müssen. Bei Nichterfüllung dieser Mindestanforderungen führt dies zum Ausschluss
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Bemusterung
- Qualität
- Nachhaltigkeit
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Für die erforderliche Überprüfung Ihrer Eignung in Bezug auf Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist es erforderlich, dass Sie die "Anlage 5 - Eigenerklärungen zur Eignung" sowie -falls zutreffend- die entsprechenden Formblätter vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem An-gebot einreichen. Di … ganz lesenkürzer
Für die erforderliche Überprüfung Ihrer Eignung in Bezug auf Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist es erforderlich, dass Sie die "Anlage 5 - Eigenerklärungen zur Eignung" sowie -falls zutreffend- die entsprechenden Formblätter vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem An-gebot einreichen. Die erforderlichen Nachweise, Angaben, Bestätigungen die nicht schon mit dem Angebot einge-reicht werden müssen, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der dabei ge-setzten Frist vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eigenerklärungen durch entsprechende Nachweise Dritter bele-gen zu lassen. Die gilt auch für Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Mit Abgabe des Angebots ist anzugeben, ob Nachunternehmer zur Leistungserbringung eingesetzt werden, oder ob der Bieter sich bei der Leistungserbringung der Kapazitäten Dritter bedient - sog. Eignungsleihe. Nachunternehmer Bei dem Einsatz von Nachunternehmern werden abgrenzbare Teile des Auftrags vom AN durch Un-teraufträge an einen oder mehrere Dritte (Nachunternehmer) vergeben. Der Bieter ist verpflichtet, bereits bei Angebotsabgabe den Nachunternehmer sowie die Teile der Leistung zu benennen, die er an Nachunternehmer zu vergeben beabsichtigt (Formblatt 233). Der AN ist verpflichtet, mit je-dem zur Ausführung der Leistung eingesetzten Nachunternehmer (auch Einzelunternehmer) eine Vereinbarung nach "Formblatt 232 HB-EU - Mindestentgelt-Erklärung des Nachunternehmers". Die Vereinbarung mit dem Nachunternehmer (Formblatt 232HB-EU) ist lediglich auf gesondertes Ver-langen der zuständigen Stelle vorzulegen. Der AN stellt sicher, dass Nachunternehmer die Leistung gemäß den Vorgaben der Ausschreibung erbringt. Bei der Untervergabe von Leistungen ist von dem Bieter zwingend das Bremische Gesetz zur Sicherung von Tariftreue, Sozialstandards und Wettbewerb bei öffentlicher Auftragsvergabe (Tarif-treue-Vergabegesetz) einzuhalten und auf Anforderung des AG ihm gegenüber zu doku-mentieren. Jede nachträgliche Beauftragung eines Nachunternehmers bzw. anderen Unternehmens für Leis-tungen, die der Bieter als solches nicht bereits in seinem Angebot angegeben hat, bedarf einer schriftlichen Zustimmung des AG. Eignungsleihe Im Fall der Eignungsleihe wird der Auftrag von dem AN ausgeführt, wobei ihm Dritte die für die Ausführung des Auftrages erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stellen (bspw. durch Geräte- oder Fachpersonalausleihe, Hilfeleistung durch Beratung und Unterstützung, etc.). Hier sind von dem Bieter bereits bei Angebotsabgabe die Unternehmen zu benennen, die ihm die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung stellen (Formblatt 235). Die Verpflichtungserklärung des anderen Un-ternehmens (Formblatt 236) ist lediglich auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen. Bietergemeinschaften Bei einer Bietergemeinschaft schließen sich mehrere (natürliche oder juristische) Personen bzw. Unternehmen im Hinblick auf ein Vergabeverfahren zusammen, indem sie sich gemeinschaftlich zur Leistungserbringung verpflichten. Im Falle von Bietergemeinschaften ist bereits mit Angebots-abgabe die vollständig ausgefüllte Erklärung (Formblatt 234) einzureichen. Zusätzlich muss jedes Mitglied der Bietergemeinschaft eine Eigenerklärung zur Eignung (Anlage A "Eigenerklärungen zur Eignung") mit dem Angebot abgeben. Der AG weist darauf hin, dass die nachträgliche Bildung von Bietergemeinschaften unzulässig ist und zum zwingenden Ausschluss eines von dieser Bietergemeinschaft abgegebenen Angebotes führt. 1. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach den §§ 123 und 124 GWB vorliegen. (Formblatt 2) 2. Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines Versto-ßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Wettbewerbsregister geführt hat, mit einer Freiheits-strafe von mehr als 6 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuß …- Kriterium
Für die erforderliche Überprüfung Ihrer Eignung in Bezug auf Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist es erforderlich, dass Sie die "Anlage 5 - Eigenerklärungen zur Eignung" sowie -falls zutreffend- die entsprechenden Formblätter vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzu-reichen. 1 … ganz lesenkürzer
Für die erforderliche Überprüfung Ihrer Eignung in Bezug auf Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist es erforderlich, dass Sie die "Anlage 5 - Eigenerklärungen zur Eignung" sowie -falls zutreffend- die entsprechenden Formblätter vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzu-reichen. 1. Eigenerklärung zum Umsatz Ihres Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäfts-jahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. (Formblatt 2) 2. Eigenerklärung, das das absehbare jährliche Rechnungsvolumen des vorgesehenen Angebotes nicht mehr als 1/3 des Geschäftsumsatzes meines Unternehmens ausmacht (Formblatt 5). 3. Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. (Formblatt 2) Falls das Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, muss auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (nicht älter als 3 Monate, innerhalb der Gültigkeit) vorgelegt werden. Die Bescheinigung ist innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist vorzulegen. 4. Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen über eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, die folgende Mindestdeckungssummen abdeckt: 1.000.000 Euro Personen- und Sachschäden pro Schadensfall und Person, 500.000 Euro für Vermögensschäden pro Schadensfall und 250.000 Euro für sonstige Schäden Falls mein/unser Angebot/Teilnahmeantrag in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle eine aktuelle Bescheinigung des für mich/uns zuständi-gen Versicherungsträgers (nicht älter als 3 Monate, innerhalb der Gültigkeit) vorlegen. Die Beschei-nigungen sind innerhalb der dabei gesetzten Frist vorzulegen. oder Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen im Auftragsfall eine Betriebshaftpflichtversicherung ab-schließen wird, die folgende Mindestdeckungssummen abdeckt: 1.000.000 Euro Personen- und Sachschäden pro Schadensfall und Person, 500.000 Euro für Vermögensschäden pro Schadensfall und 250.000 Euro für sonstige Schäden Eine aktuelle Bescheinigung des Versicherungsunternehmens über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen, muss mit dem Angebot/Teilnahmeantrag einge-reicht werden (nicht älter als 3 Monate, innerhalb der Gültigkeit). (Formblatt 2) 5. Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet (Formblatt 2).- Kriterium
Für die erforderliche Überprüfung Ihrer Eignung in Bezug auf Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist es erforderlich, dass Sie die "Anlage 5 - Eigenerklärungen zur Eignung" sowie -falls zutreffend- die entsprechenden Formblätter vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzu-reichen. … ganz lesenkürzer
Für die erforderliche Überprüfung Ihrer Eignung in Bezug auf Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist es erforderlich, dass Sie die "Anlage 5 - Eigenerklärungen zur Eignung" sowie -falls zutreffend- die entsprechenden Formblätter vollständig ausgefüllt und unterzeichnet mit dem Angebot einzu-reichen. Eigenerklärung, dass in den letzten 4 abgeschlossenen Geschäftsjahren die 3 angegebenen Refe-renzenmit der ausgeschriebenen Leistung "Büromöbellieferungen einschließlich Beratung" ver-gleichbar sind, u.a. unter Angabe des Rechnungswertes (p. a.) und der Leistungsart. (Formblatt 4) Der Leistungszeitraum pro Referenz muss mindestens 12 Monate betragen. Um eine Vergleichbarkeit herstellen zu können, müssen die Referenzen die folgenden geforderten Mindestanforderungen erfüllen: Lieferung von mindestens jeweils 20 Steh-Sitz-Tischen, Beistell-/ Besprechungstischen und Standcontainer Mindestens 20 vor Ort Beratungen zu Büromobiliar Mindestens 20 vor Ort Einweisungen zu Büromobiliar Hinweise: "Vergleichbar" heißt nicht "gleich", die Referenzen müssen sich aber auf Aufträge beziehen, die nach Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung inhaltlich entsprechen! Sofern Sie als Bieter in den geforderten Jahren über den geforderten Leistungszeitraum für den selben Auftraggeber tätig waren, ist es zulässig, ausschließlich diesen anzugeben. Es müssen nicht 3 verschiedene Referenzen sein. Es ist auch möglich, dass Sie 3 verschiedene Referenzen aus einem der 3 letzten Jahre angeben. Es müssen aber stets alle 3 vorgegebenen Referenz-Tabellen befüllt werden. Ohne Nennung von Referenzen kann Ihre Eignung nicht überprüft werden. Für Sie als Bieter sollte sich die Notwendigkeit ergeben, die Einwilligung der Weitergabe der Kontaktdaten Ihrer Referen-zen einzuholen. Ein Verweis auf die DSVGO entbindet Sie nicht von der Verpflichtung Referenzob-jekte anzugeben. Ohne Referenzen kann Ihr Angebot/Teilnahmeantrag nicht gewertet werden. Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen die Anforderungen nach DIN EN ISO 9001 erfüllt (Formblatt 2) Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen die Anforderungen nach DIN EN ISO 14001 erfüllt (Formblatt 2) falls zutreffend. Angaben zu Zertifikaten Hinweise zur nachweislichen Erfüllung von DIN-, EN-, ISO- oder anderen harmonisierten Normen von Mitgliedsstaaten der Europäischen Union: Die Erfüllung der Anforderungen von DIN-, EN- oder ISO-Normen ist mit einer aktuellen Zertifizie-rung, der zertifizierten Erfüllung einer gleichwertigen DIN-, EN- oder ISO- oder einer anderen har-monisierten Norm eines Mitgliedstaates der Europäischen Union, durch welche die Einhaltung der Standards der geforderten Norm gewährleistet wird, oder mittels einer gleichwertigen Bestätigung, dass eine gültige Zertifizierung bis zum Auftragsbeginn vorliegen wird, jeweils ausgestellt von einer anerkannten Konformitätsbewertungsstelle, nachzuweisen. Der Nachweis (Zertifizierung oder Bestätigung des Vorliegens einer Zertifizierung bei Auftragsbe-ginn durch eine akkreditierte Konformitätsbewertungsstelle) ist zwingend mit dem Ange-bot/Teilnahmeantrag einzureichen. Als anerkannt erachtet werden solche Konformitätsbewertungsstellen, die durch eine, nach der aktuell gültigen Fassung der Verordnung (EG) Nr. 765/2008 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. Juli 2008 über die Vorschriften für die Akkreditierung, zuständige und rechtmäßige Akkreditierungsstelle, im Rahmen eines, der o. g. Verordnung entsprechenden, Akkreditierungs-verfahrens, akkreditiert wurden und über eine bestätigende Akkreditierungsurkunde verfügen. Eigenerklärung zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit - Serviceleistungen (Formblatt 3) Eigenerklärung, dass eine persönliche, individuelle Planung vor Ort mit anschließender kostenloser Planungsunterlage durch einen "Geprüften Arbeitsplatz Experten (MBA)" oder gleichwertig erfolgt Weiterhin wird für Steh-Sitz-Tische eine persönliche vor Ort Einweisung nach Anlieferung kostenlos, durch einen "Geprüften Arbeitsplatz Experten (MBA) …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.08.2025
- Vertragsende
- 31.07.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Der Rahmenvertrag für die Belieferung einschließlich Beratung von Mobiliar für Bildschirmarbeitsplätze wird für 2 Jahre abgeschlossen (01.08.2025 bis 31.07.2027) mit der Option einer zweimaligen Verlängerung um jeweils ein Jahr.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 200 Unternehmen
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.bremen.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 86 Tage
- Angebotsöffnung
- 14.05.2025, 10:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtent-wicklung, Contrescarpe 72, 28195 Bremen
- Fristen für Nachprüfungsanträge
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ei-nen Nachprüfungsverfahren gem. der §§ 160 ff GWB bei der unten genannten Überprüfungs-stelle einleiten. b) der Antrag i … ganz lesenkürzer
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ei-nen Nachprüfungsverfahren gem. der §§ 160 ff GWB bei der unten genannten Überprüfungs-stelle einleiten. b) der Antrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht in-nerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewer-bung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Beschaffer gerügt werden, - mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. c) Die Ausführung zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gemäß § 160 GWB bei der unten ge-nannten Überprüfungsstelle gestellt werden. Bieter müssen Vergabeverstöße unverzüglich bei oben genanntem Beschaffer unter Angabe der oben genannten internen Kennung rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt wer-den sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB informiert.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer genannten Auftraggeber zu senden. 2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefor-dert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer beglaubigten deutsch-sprachigen Übersetzu … ganz lesenkürzer
1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer genannten Auftraggeber zu senden. 2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefor-dert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer beglaubigten deutsch-sprachigen Übersetzung einzureichen. 3. Fragen zum Vergabeverfahren und zu den Vergabeunterlagen: Bewerber/Bieter können Auskünfte zum Vergabeverfahren einholen. Entsprechende Fragen und Anforderung weiterer Informationen (Bieterfragen) sind ausschließlich in Textform über das Verga-beportal https://vergabe.bremen.de/ zu richten, spätestens bis zum 30.04.2025. Bis zu diesem Zeitpunkt eingereichte Fragen und Antworten werden in anonymisierter Form allen Bewerbern/Bietern über die Internetseite, über die auch die Ausschreibungsunterlagen zum Down-load zur Verfügung gestellt werden, bereitgestellt. Die Bewerber/Bieter sind verpflichtet, diese Antworten bei der Erstellung, Kalkulation und Einreichung ihres Angebotes zu berücksichtigen. Danach eingehende Fragen sind nicht mehr rechtzeitig gem. § 20 Abs. 3 VgV gestellt. Die Vergabestelle wird die rechtzeitig gestellten Fragen spätestens sechs Tage vor Ablauf der Ange-botsfrist beantworten. Telefonische, per Email oder Telefax eingereichte Fragen sind unzulässig und werden nicht beant-wortet. Über die Abfrage eines sogenannten Randsortiments soll künftig die Möglichkeit bestehen, Artikel aus dem Bereich "Mobiliar für Bildschirmarbeitsplätze" zu beschaffen, die über das Kernsortiment hinausgehen. Der Umfang des Randsortiments ergibt sich aus dem Portfolio des späteren Auftrag-nehmers. Aus diesem Grund wird auf dem Händlerkatalog (Nettopreisangaben) ein einheitlicher Rabattsatz für alle im Händlerkatalog angegeben Produkte aus dem Bereich "Mobiliar für Bild-schirmarbeitsplätze" abgefragt. Der Rabattsatz gilt für alle Produkte des Randsortiments im Bereich "Mobiliar für Bildschirmarbeitsplätze" und ist bei Nr. 1.4 im Leistungsverzeichnis Teil. I einzutragen. Eine Wertung des angebotenen Rabattsatzes erfolgt nicht.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Magistrat der Stadt Bremerhaven, Personalamt
- Anschrift
- Stadthaus 1 - Hinrich-Schmalfeldt-Straße 42, 27576 Bremerhaven
- Kontakt
- info.vergabemanagement@
immobilien.bremen.de
Bei uns erfasst
- Rahmenvereinbarung Vorsorgekuren28.10.2026 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 14.05.2025
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.05.2025
- 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 14.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- 24/7 SchichtdienstdrehstühleGeneralzolldirektion Zentrale Beschaffungsstelle der BundesfinanzverwaltungFrist 26.11.2026
- Ersteinrichtung Möblierung Forschungsbau OPTICUMLeibniz Universität HannoverFrist 30.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b4d090d5-b258-4529-8e10-d96ae7986053.