Rahmenvertrag Abschleppen und Verwahren von Fahrzeugen
Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Amt für Recht, Vergabe und Versicherungen, Zentrale Vergabestelle · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen DUS-2026-0338veröffentlicht 13.05.2026erstmals 13.05.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 4 Jahre
- 01.01.2027 – 31.12.2030
- Lose
- 2
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 4 Jahre01.01.2027 – 31.12.2030, bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 1 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Ort der Leistung
- Düsseldorf40227, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigvergabe.duesseldorf.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 80 Tage (304 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (687 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 6 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 6 Monaten
- Angebotsfrist 10:30 Uhrvor 5 Monatenüber vergabe.duesseldorf.de
- Bindefrist endetvor 3 Monaten58 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
- Vertragsbeginnin 54 TagenLaufzeit bis 31.12.2030
Beschreibung
Abschleppen und Verwahren von ordnungswidrig abgestellten Fahrzeugen in 2 Losen
Gegenstand nach CPV
- 50118000Automobil-PannendiensteHauptgegenstand
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 1 je Bieter
Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Abschleppen und Verwahren von Fahrzeuge Abschleppen und Verwahren von Fahrzeuge Sach- und fachgerechtes Abschleppen von ca. 4700 Fahrzeugen pro Jahr in den Stadtteilen Wittlaer, Angermund, Kaiserswerth, Kalkum, Lohausen, Lichtenbroich, Stockum, Unterrath, Rath, Hubbelrath, Golzheim, Derendorf, Mörsenbroich, Ludenberg, Pempelfort, Düsseltal, Grafenberg, Stadtmitte, Flingern Nord und Gerresheim. | 4 Jahre | – |
| 2 | Abschleppen und Verwahren von Fahrzeuge Abschleppen und Verwahren von Fahrzeuge Sach- und fachgerechtes Abschleppen von ca. 5.300 Fahrzeugen pro Jahr in den Stadtteilen Hellerhof, Garath, Urdenbach, Benrath, Holthausen, Itter, Himmelgeist, Reisholz, Hassels, Unterbach, Vennhausen, Eller, Wersten, Bilk, Flehe, Volmerswerth, Oberbilk, Lierenfeld, Flingern Süd, Friedrichstadt, Hamm, Unterbilk, Hafen, Carlstadt, Altstadt, Oberkassel, Niederkassel, Heerdt und Lörick. | 3 Jahre | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung9 von 9 angegeben
- Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
- Nachweis über mindestens 6 auf den Auftragnehmer zugelassene und für Maßnahmen der Stadt vorbehaltene Abschleppfahrzeuge - davon mindestens ein Spezialfahrzeug (LKW zur Fahrzeugbeförderung) mit zusätzlichem Ladekran und eines für Abschleppmaßnahmen von Fahrzeugen über 7,5 to - für jedes Los. Die … ganz lesenkürzer
- Nachweis über mindestens 6 auf den Auftragnehmer zugelassene und für Maßnahmen der Stadt vorbehaltene Abschleppfahrzeuge - davon mindestens ein Spezialfahrzeug (LKW zur Fahrzeugbeförderung) mit zusätzlichem Ladekran und eines für Abschleppmaßnahmen von Fahrzeugen über 7,5 to - für jedes Los. Die Abschleppfahrzeuge müssen zum Betrieb in den von der Stadt Düsseldorf eingerichteten Umweltzonen zugelassen sein. Sollte der Auftragnehmer noch nicht über die geforderte Anzahl an Abschleppfahrzeugen verfügen, kann er sich auch durch eine verbindliche Erklärung dazu verpflichten, dass bei Auftragserteilung die fehlenden Fahrzeuge, die auf ihn zugelassen sein müssen, zur Verfügung stehen. - Nachweis für sämtliche Fahrzeuge, dass sie den Unfallverhütungsvorschriften sowie den EG-Richtlinien und der Betriebssicherheitsverordnung entsprechen (jährlich wiederkehrende Prüfung gem. Maschinenrichtlinie 2006/42 EG, EG-Betr-SichV, RL 95/63 für im Kraftfluss liegende Teile sowie UVV BGV D 27, BGV A 1, BGV A 4 und BGG 939).- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Polizeiliches Führungszeugnis für den Betriebsinhaber oder Geschäftsführer und für das mit der Abwicklung der Abschleppmaßnahmen aktuell betraute Personal. Das Führungszeugnis darf nicht älter als 6 Monate sein. Eine Eignung des Auftragnehmers und des Personals liegt nicht vor, wenn das Führungsze … ganz lesenkürzer
- Polizeiliches Führungszeugnis für den Betriebsinhaber oder Geschäftsführer und für das mit der Abwicklung der Abschleppmaßnahmen aktuell betraute Personal. Das Führungszeugnis darf nicht älter als 6 Monate sein. Eine Eignung des Auftragnehmers und des Personals liegt nicht vor, wenn das Führungszeugnis Einträge enthält, die mit der vertragsgegenständlichen Tätigkeit nicht vereinbar sind. Dies gilt auch für Bürokräfte, die mit der Abrechnung der Geschäftsvorgänge befasst sind.- Zertifikate von unabhängigen Stellen über Umweltmanagementsysteme oder -standards
- - Umweltunbedenklichkeitsbescheinigung für das Betriebs- bzw. Verwahrgelände, sofern eine solche noch nicht erteilt ist, muss der Bieter sich durch eine Eigenerklärung (Bei Angebotsabgabe) verpflichten, den Nachweis/Genehmigung innerhalb von 4 Monaten (nach Auftragserteilung) einzureichen.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- - Nachweis über die erweiterte Betriebshaftpflichtversicherung und Hakenlastversicherung in Höhe von mindestens 500.000,- Euro je Schadensfall.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Erlaubnis zum 24-Stunden-Betrieb. - Erlaubnis gem. § 3 des Güterkraftverkehrsgesetzes. - Nachweis über ein Verwahrgelände, das je Los über mindestens 40 Stellplätze für von der Stadt abgeschleppte Fahrzeuge verfügt und innerhalb eines Radius von 7 Kilometern rund um den Martin-Luther-Platz (geogra … ganz lesenkürzer
- Erlaubnis zum 24-Stunden-Betrieb. - Erlaubnis gem. § 3 des Güterkraftverkehrsgesetzes. - Nachweis über ein Verwahrgelände, das je Los über mindestens 40 Stellplätze für von der Stadt abgeschleppte Fahrzeuge verfügt und innerhalb eines Radius von 7 Kilometern rund um den Martin-Luther-Platz (geographischer Mittelpunkt der Stadt) liegen muss. In maximal 500 Meter Fußweg-Entfernung von dem Verwahrgelände muss sich eine Haltestelle des ÖPNV befinden. -Grundbuchauszug oder Mietvertrag über das Betriebs- u. Verwahrgelände. Sofern es sich um ein Mietgrundstück handelt, muss der Mietvertrag mindestens noch eine Laufzeit von 3 Jahren aufweisen.- Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
- - Registrierungsnachweis gem. § 10 Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) für Inkassodienstleistungen im Sinne von § 2 Abs. 2 Satz 1 RDG
- Eintragung in das Handelsregister
- Nachweis der Eintragung in das Handelsregister (ggf. Vereins- oder Partnerschaftsregister). Sofern für den Bieter eine Eintragung in die entsprechenden Register rechtlich nicht möglich/erforderlich ist, sind die Gründe für die fehlende Eintragungspflicht nachzuweisen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.01.2027
- Vertragsende
- 31.12.2030
- Verlängerung
- bis zu 1-mal
- Optionen
- Dieser Vertrag gilt ab 01.01.2027 für 36 Monate bis zum 31.12.2029. Die Vertragspartner können diesen Vertrag 6 Monate vor Ablauf kündigen. Erfolgt keine Kündigung, so verlängert sich der Vertrag einmalig um weitere 12 Monate bis zum 31.12.2030.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 5.000.000 €
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- vergabe.duesseldorf.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 58 Tage
- Angebotsöffnung
- Rechtamt Zentrale Vergabestelle Willi-Becker-Allee 10 40227 Düsseldorf. Bieter sind zur Angebotsöffnung nicht zugelassen.
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder im Falle … ganz lesenkürzer
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die Vertragslaufzeit beginnt am 01.01.2027 und endet nach 36 Monaten + einer einmaligen optionalen Verlängerungszeit von 12 Monaten. Der Rahmenvertrag wird je Los mit einem Wirtschaftsteilnehmer geschlossen. Für die Anzahl der einzelnen Abschleppaufträge sind allein ordnungsrechtliche Gesichtspunkt … ganz lesenkürzer
Die Vertragslaufzeit beginnt am 01.01.2027 und endet nach 36 Monaten + einer einmaligen optionalen Verlängerungszeit von 12 Monaten. Der Rahmenvertrag wird je Los mit einem Wirtschaftsteilnehmer geschlossen. Für die Anzahl der einzelnen Abschleppaufträge sind allein ordnungsrechtliche Gesichtspunkte maßgebend, so dass der Durchschnitt der tatsächlich erfolgten Abschleppungen des letzten Jahres lediglich als Anhaltspunkt für eine Mengenangabe herangezogen werden kann. Über- oder Unterschreitungen der jeweiligen Mengen sind jederzeit möglich. Volumen: Los 1: ca. 4.700 Abschleppungen pro Jahr (Schätzwert 3.000.000€ über die gesamte Laufzeit 36 Monate inkl. Verlängerungsoption von 12 Monaten) Los 2: ca. 5.300 Abschleppungen pro Jahr (Schätzwert 3.000.000€ über die gesamte Laufzeit 36 Monate inkl. Verlängerungsoption von 12 Monaten) Aus der Rahmenvereinbarung können vom Auftraggeber Leistungen bis zu einer Gesamthöchstmenge von 5.000.000 EUR netto je Los abgerufen werden. Ist dieser Betrag erreicht, ist kein weiterer Abruf von Leistungen aus der Rahmenvereinbarung zulässig. Die Möglichkeit einer einvernehmlichen Änderung entsprechend der vergaberechtlichen Vorgaben (insbesondere gemäß § 132 GWB) bleibt unberührt. Ein Anspruch des Rahmenvertragspartners auf Abruf von Leistungen in voller Höhe des geschätzten Volumens besteht nicht. - Der Zuschlag erfolgt auf das preisgünstigste Angebot. Jeder Bieter erhält maximal 1 Los. Die Verteilung der Lose erfolgt in der für die Stadt Düsseldorf wirtschaftlichsten Kombination.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Willi-Becker-Allee 10, 40227 Düsseldorf
- Website
- vergabe.duesseldorf.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 501 (Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste für Fahrzeuge und zugehörige Ausrüstungen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (359 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- MAN Truck & Bus Deutschland GmbH8 Zuschläge
- Mercedes-Benz AG8 Zuschläge
- Daimler Truck AG6 Zuschläge
- Klaus GmbH + Co KG5 Zuschläge
- Autohaus Dinnebier GmbH4 Zuschläge
- Autohaus Schmidt & Söhne GmbH & Co. KG4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens6 Meldungen
- 1. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbar
- Vergabebekanntmachung
- 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 25.06.2026
- BekanntmachungFrist 15.06.2026
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 15.06.2026 auf 17.06.2026 verschoben
- 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 17.06.2026 auf 25.06.2026 verschoben
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 92bd8301-aca9-4379-826b-57245f69c200.