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vergebenEU-weitIngenieurleistungenPlanungRahmenvereinbarung1 Berichtigung

Rahmenvereinbarungen zur Objektplanung von Ingenieurbauwerken der Abwasserentsorgung für Kanalbauprojekte im Stadtgebiet Essen inkl. zusätzlicher Leistungen

Entwässerung Essen GmbH (EEG) · Essen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen EEG-2024-0100veröffentlicht 10.07.2024erstmals 10.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 817 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
3,3 Mio. €
Laufzeit
4 Jahre
Lose
2Zuschlag höchstens 1 je Bieter
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Essen45128, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 28 Monaten
  3. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Entwässerung Essen GmbH (EEG)
    vor 27 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die EEG beabsichtigt in den nächsten Jahren eine Vielzahl von Kanalbauprojekten im Stadtgebiet Essen durchzuführen. Nachdem in den letzten Jahren mehrere Großprojekte in diesem Bereich durch die EEG vorangetrieben wurden, besteht zum jetzigen Zeitpunkt großer Bedarf an Planungsleistungen für kleine und mittelgroße Maßnahmen. In Anbetracht des Umfangs an erforderlichen Kanalbaumaßnahmen beabsichtigt die EEG einen erheblichen Anteil der in den nächsten Jahren anfallenden Projekte mithilfe von zwei Rahmenvereinbarungen mit je einem Vertragspartner durch externe Planungsbüros abzudecken, welche die entsprechende Objektplanung erbringen sollen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die in den beiden Losen (Gebietslose) im Einzelnen benannten zwei Rahmenvereinbarungen zur Objektplanung von Ingenieurbauwerken der Abwasserentsorgung für Kanalbauprojekte im Stadtgebiet Essen der Leistungsphasen 1 bis 7 inkl. Grund- und Besondere Leistungen (teilw.) des Leistungsbildes Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI 2021 sowie das Beibringen von Baugrundgutachten. Das von den Bietern in diesem Vergabeverfahren einzureichende Angebot muss sich sowohl auf Los 1 (Projekte in Stadtbezirken I & III) als auch auf Los 2 (Projekte in Stadtbezirken II & IV-IX) beziehen. Der Zuschlag kann je Bieter nur auf eines der beiden Lose erteilt werden ("Zuschlagslimitierung"). Der erstplatzierte Bieter hat dabei das Recht, sich für Los 1 oder Los 2 zu entscheiden. Dem zweitplatzierten Bieter wird daraufhin der Zuschlag für das jeweils andere Los erteilt. Die Einzelheiten des Auftrags können der Leistungsbeschreibung entnommen werden.

Lose2 Lose · Zuschlag höchstens 1 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 (Projekte in Stadtbezirken I & III)

Die beiden Lose / Rahmenvereinbarungen umfassen für die von dem entsprechenden Los abgedeckten Projekte jeweils Leistungen gem. der HOAI-Leistungsphasen 1 - 7. Das geforderte Leistungsbild der Bearbeitung orientiert sich an §§ 41 ff. der HOAI inkl. Besonderer Leistungen und ergibt sich aus Anlage 01. Die Lose sind inhaltlich ähnlich und unterscheiden sich primär nur in ihrer Aufteilung auf verschiedene Stadtbezirke (Gebietslose, Los 1: Stadtbezirke I und III, Los 2: Stadtbezirke II, IV - IX). Die zu planenden Kanalbaumaßnahmen sollen in den Jahren 2026, 2027 und 2028 bautechnisch umgesetzt werden und weisen in Summe pro Jahr geschätzt ca. 10 Mio. EUR Baukosten auf. Das Gesamtpaket der zu planenden Maßnahmen umfasst somit Baukosten i. H. v. ca. 30 Mio. EUR, welche auf die zwei Lose / RVen i. H. v. von je ca. 15 Mio. EUR an Baukosten (ca. 5 Mio. EUR Baukosten / Jahr) aufgeteilt werden. Ein Los umfasst im voraussichtlichen Gesamtumfang ca. 30 - 50 Kanalbauprojekte. Der Rahmenvertragspartner eines Loses erhält zu Laufzeitbeginn der RV 20 Projekte (Startprojekte) zur Bearbeitung zugewiesen. Diese Mindestanzahl an Startprojekten wird mit der Rahmenvereinbarung fest zugesichert, die Bearbeitung erfolgt jedoch über die Vertragslaufzeit verteilt und anhand einer vorgegebenen Priorisierung. Darüber hinausgehende Projekte (Folgeprojekte) werden bei Bedarf von der EEG abgerufen. Eine Gewähr oder eine Zusage für einen Auftragsumfang (über die fest zugesicherten Projekte zu Laufzeitbeginn hinaus), wird - wie es der Natur der Rahmenvereinbarung entspricht - nicht gegeben. Die dargestellte Anzahl an Projekten stellt eine Schätzung des anfallenden Bedarfs bei der EEG dar und dient als Kalkulationsbasis. Jeder Auftrag wird einzeln abgerufen, bestellt und abgerechnet. Die vorgenannten Startprojekte können bei der Ausschreibung den entsprechenden Anlagen entnommen werden. Bei den auf der Grundlage der RVen zu bearbeitenden Maßnahmen handelt es sich um innerstädtische Kanalbauprojekte, die weitestgehend der Geotechnischen Kategorie 2 zugeordnet werden können. Der Umfang erstreckt sich von der Renovierung einer Haltung mittels Rohreinzugverfahren bis hin zu umfangreichen Kanalerneuerungen in verkehrstechnischen komplexen Bereichen. Die Gesamtschau der Projekte deckt unterschiedliche Kanalsanierungsverfahren bzw. Bauverfahren ab. Anlage 03 stellt die Startprojekte je Los dar.

4 Jahre1.650.000 €
2
Los 2 (Projekte in Stadtbezirken II & IV-IX)

Die beiden Lose / Rahmenvereinbarungen umfassen für die von dem entsprechenden Los abgedeckten Projekte jeweils Leistungen gem. der HOAI-Leistungsphasen 1 - 7. Das geforderte Leistungsbild der Bearbeitung orientiert sich an §§ 41 ff. der HOAI inkl. Besonderer Leistungen und ergibt sich aus Anlage 01. Die Lose sind inhaltlich ähnlich und unterscheiden sich primär nur in ihrer Aufteilung auf verschiedene Stadtbezirke (Gebietslose, Los 1: Stadtbezirke I und III, Los 2: Stadtbezirke II, IV - IX). Die zu planenden Kanalbaumaßnahmen sollen in den Jahren 2026, 2027 und 2028 bautechnisch umgesetzt werden und weisen in Summe pro Jahr geschätzt ca. 10 Mio. EUR Baukosten auf. Das Gesamtpaket der zu planenden Maßnahmen umfasst somit Baukosten i. H. v. ca. 30 Mio. EUR, welche auf die zwei Lose / RVen i. H. v. von je ca. 15 Mio. EUR an Baukosten (ca. 5 Mio. EUR Baukosten / Jahr) aufgeteilt werden. Ein Los umfasst im voraussichtlichen Gesamtumfang ca. 30 - 50 Kanalbauprojekte. Der Rahmenvertragspartner eines Loses erhält zu Laufzeitbeginn der RV 20 Projekte (Startprojekte) zur Bearbeitung zugewiesen. Diese Mindestanzahl an Startprojekten wird mit der Rahmenvereinbarung fest zugesichert, die Bearbeitung erfolgt jedoch über die Vertragslaufzeit verteilt und anhand einer vorgegebenen Priorisierung. Darüber hinausgehende Projekte (Folgeprojekte) werden bei Bedarf von der EEG abgerufen. Eine Gewähr oder eine Zusage für einen Auftragsumfang (über die fest zugesicherten Projekte zu Laufzeitbeginn hinaus), wird - wie es der Natur der Rahmenvereinbarung entspricht - nicht gegeben. Die dargestellte Anzahl an Projekten stellt eine Schätzung des anfallenden Bedarfs bei der EEG dar und dient als Kalkulationsbasis. Jeder Auftrag wird einzeln abgerufen, bestellt und abgerechnet. Die vorgenannten Startprojekte können bei der Ausschreibung den entsprechenden Anlagen entnommen werden. Bei den auf der Grundlage der RVen zu bearbeitenden Maßnahmen handelt es sich um innerstädtische Kanalbauprojekte, die weitestgehend der Geotechnischen Kategorie 2 zugeordnet werden können. Der Umfang erstreckt sich von der Renovierung einer Haltung mittels Rohreinzugverfahren bis hin zu umfangreichen Kanalerneuerungen in verkehrstechnischen komplexen Bereichen. Die Gesamtschau der Projekte deckt unterschiedliche Kanalsanierungsverfahren bzw. Bauverfahren ab. Anlage 03 stellt die Startprojekte je Los dar.

4 Jahre1.650.000 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag4 von 4 angegeben

Preis
HonorarSiehe Vergabeunterlage: Dokument "Bedingungen für die Angebotsabgabe"
Qualität
PersonaleinsatzSiehe Vergabeunterlage: Dokument "Bedingungen für die Angebotsabgabe"
Qualität
ProjektkonzeptSiehe Vergabeunterlage: Dokument "Bedingungen für die Angebotsabgabe"
Qualität
Präsentation des Projektleiters mit StellvertretungSiehe Vergabeunterlage: Dokument "Bedingungen für die Angebotsabgabe"

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Vorliegen der Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Mindestkriterium) (Formular 3 der Formulare zu den Eignungskriterien)
Kriterium
Vorliegen der Eigenerklärung zu § 19 Abs. 3 MiLoG (Formular 4 der Formulare zu den Eignungskriterien) darüber, dass die Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG nachweislich nicht vorliegen (Mindestkriterium)
Kriterium
Vorliegen der Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vom 18. Dezember 2023: RUS-Sanktionen; Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen (Mindestkriterium) (Formular 12 der Formulare zu den Eignungskriterien)
Kriterium
Vorliegen der Eigenerklärung entweder zu dem Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5.000.000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden sowie einer Versicherungssumme von mindestens 10.000.000 EUR pro Versicherungsjahr bei mehreren Schadensfällen oder zur Bereit … ganz lesenVorliegen der Eigenerklärung entweder zu dem Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5.000.000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden sowie einer Versicherungssumme von mindestens 10.000.000 EUR pro Versicherungsjahr bei mehreren Schadensfällen oder zur Bereitschaft, im Auftragsfalle unverzüglich eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung mit den beschriebenen Eigenschaften abzuschließen (Mindestkriterium) (Formular 5 der Formulare zu den Eignungskriterien)
Kriterium
Vorliegen der Eigenerklärung über den Gesamtumsatz (Infokriterium) sowie über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, wobei letzterer in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021-2023) im Jahresmittel mindestens 1,0 Mio. Euro betragen haben muss (Mindestkriterium) (Formular 6 der Formulare zu den Eignungskriterien)
Kriterium
Vorliegen der Eigenerklärung zu den vergleichbaren Referenzprojekten des Unternehmens (Mindestkriterium) (Formular 7 der Formulare zu den Eignungskriterien): Es sind mindestens 2 Referenzprojekte von jedem Bewerber und von jeder Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, die mit den h … ganz lesenVorliegen der Eigenerklärung zu den vergleichbaren Referenzprojekten des Unternehmens (Mindestkriterium) (Formular 7 der Formulare zu den Eignungskriterien): Es sind mindestens 2 Referenzprojekte von jedem Bewerber und von jeder Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, die mit den hier ausgeschriebenen planerischen Leistungen vergleichbar sind. Die Referenzen müssen jeweils sämtliche nachfolgende Mindestkriterien erfüllen: (1) Die Referenz muss innerhalb der letzten zehn 10 Jahre (zurückgerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist) und zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist vollständig erbracht und schlussgerechnet worden sein. (2) Die Referenz muss im Leistungsgegenstand mindestens die Planung von innerstädtischen Abwasseranlagen gemäß der Leistungsphasen 1 bis 6 umfassen. Zudem muss es sich (kumulativ!) um eine Planung handeln, die a. den offenen und/oder geschlossenen Kanalbau, b. die Errichtung von Baugruben mit Spritzbeton- oder Trägerbohlwandverbau, und c. kalkulierte Kosten i.H.v. > 750.000 EUR, gemäß Kostenberechnung nach DIN 276 / Leistungsphase 3 HOAI zum Gegenstand hatte.
Kriterium
Vorliegen der Eigenerklärung zur personellen Leistungsfähigkeit des Unternehmens im Bereich Objektplanung Ingenieurbauwerke/Kanalplanung (Mindestkriterium) (Formular 8 der Formulare zu den Eignungskriterien) mit dem Inhalt, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft Mitarbeitende mit ingenieurtechnischer Ausbildung im Bereich Kanalplanung im Umfang von mindestens 6 Vollzeitäquivalenten (ohne CAD) beschäftigt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 Monate
Angebotsöffnung
Aulinger Rechtsanwälte, Frankenstraße 348, 45133 Essen. § 55 Abs. 5 VgV: Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen des jeweiligen Landes berechtigt ist, die Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur" oder "Ingenieur" zu tragen oder wer nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Ri … ganz lesenLeistung: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Zugelassen ist, wer nach den Ingenieurgesetzen des jeweiligen Landes berechtigt ist, die Berufsbezeichnung "Beratender Ingenieur" oder "Ingenieur" zu tragen oder wer nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinie für die gegenseitige Anerkennung der Diplome (RL 2005/36/EG), berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Es wird ausdrücklich klargestellt, dass ein Bachelorabschluss ausreichend ist. Juristische Personen sind als Bewerber, Bieter und Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden / mehrere entsprechende Ingenieur/e benennen. Eine konkrete Benennung muss jedoch erst mit Angebotsabgabe erfolgen, da die Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals u.a. Gegenstand der Angebotswertung sein wird.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50606 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Rechtsbehelfsinstrument des Nachprüfungsantrags ist insbesondere nur dann zulässig, wenn die Fristen des § 160 Abs. 3 GWB gewahrt werden. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Insoweit gilt, das … ganz lesenDas Rechtsbehelfsinstrument des Nachprüfungsantrags ist insbesondere nur dann zulässig, wenn die Fristen des § 160 Abs. 3 GWB gewahrt werden. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Insoweit gilt, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance# Angaben zum Maximalauftragswert / der Höchstmenge der Rahmenvereinbarungen: Unter der Annahme, dass sich die noch abzurufenden Projekte kostenmäßig ähnlich verteilen wie die Startprojekte und die Rahmenvereinbarungen vollständig ausgeschöpft werden (Planung von O … ganz lesen#Besonders geeignet für:freelance# Angaben zum Maximalauftragswert / der Höchstmenge der Rahmenvereinbarungen: Unter der Annahme, dass sich die noch abzurufenden Projekte kostenmäßig ähnlich verteilen wie die Startprojekte und die Rahmenvereinbarungen vollständig ausgeschöpft werden (Planung von Objekten mit jeweils summiert 15 Mio. EUR anrechenbare Kosten), käme man auf einen geschätzten Gesamtauftragswert von ca. 1,65 Mio. EUR je Los. Der Maximalwert / Höchstauftragswert der Rahmenvereinbarungen jeweils (d.h. je Los) beläuft sich dann zzgl. 20 % auf ca. 2,0 Mio. EUR je Los.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4DEZHN8P

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Entwässerung Essen GmbH (EEG)
Anschrift
Rüttenscheider Straße 27-37, 45128 Essen
Kontakt
vergabestelle@stadtwerke-essen.de

Bei uns erfasst

2Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.413vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 08.08.2024
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist von 08.08.2024 auf 12.08.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 569a5449-f0b2-4d39-914d-8b08d8d8c4c1.