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vergebenEU-weitIngenieurleistungenPlanungRahmenvereinbarung1 Berichtigung

Rahmenvereinbarungen für Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Modernisierung des Schul- und Kita-Netzes

Stadt Leipzig · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen E18768523veröffentlicht 08.11.2024erstmals 08.11.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 698 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
6,07 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 6,5 Mio. €
Laufzeit
4 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 15 Unternehmen
Ort der Leistung
Leipzig04109, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässigsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (307 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (716 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 24 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 23 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 23 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Rahmenvereinbarungen für Planungsleistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Modernisierung des Schul- und Kita-Netzes mit Einzelauftragsvergabe im Mini-Wettbewerb

Beschreibung des Loses

Die Auftraggeber beabsichtigen die Modernisierung von Schulen und Kindertagesstätten im Stadtgebiet. Durch die Modernisierungen soll dem Bedarf zur Kapazitätserweiterung und dem Kapazitätserhalt im Umgang mit den Gebäuden zur Bildungsinfrastruktur begegnet werden. Die Stadt Leipzig entwarf eine Schul- und Kitabaustrategie, anhand derer eine transparente und effektive Umsetzung der Modernisierungsvorhaben erfolgen soll. Die entsprechenden Maßnahmen sind häufig in Blöcken in sehr engen Zeiträumen durchzuführen. Die Durchführung der Maßnahmen nach der Schul- und Kitabaustrategie erfolgt bis zum Jahr 2030 und darüber hinaus. Sie richten sich nach der jährlichen Fortschreibung der Schul- und Kitabaustrategie der Stadt Leipzig. Die Durchführung der einzelnen Maßnahmen erfolgt nach der durch die Stadt innerhalb des jeweiligen Kalenderjahres durchgeführten Priorisierung. Anhand der Priorisierung erfolgt auch dann die Beauftragung der einzelnen Maßnahmen. Nicht alle Maßnahmen aus der Schul- und Kitabaustrategie werden über den Rahmenvertrag realisiert werden, sondern nur ein Teil der anstehenden Maßnahmen. Über den abzuschließenden Rahmenvertrag sollen einfachere standardisierte Planungsvorhaben vergeben werden. Anspruchsvollere Planungsprojekte werden außerhalb des Rahmenvertrags mittels Einzelausschreibungen vergeben. Den Rahmenvertragspartnern bleibt es unbenommen, sich an diesen Ausschreibungen ebenfalls zu beteiligen. Da Schwankungen in der Zahl der durchzuführenden Projekte zu erwarten sind, werden Rahmenvereinbarungen für Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume mit mehreren Vertragspartnern geschlossen. Leistungen Objektplanung – Gebäude und Innenräume Gegenstand der Ausschreibung ist der Rahmenvertrag für die Erbringung von allen für die Projekte benötigten Planungs- und Beratungsleistungen des Leistungsbildes Objektplanung – Gebäude und Innenräume entsprechend § 34 HOAI 2021. Die Auftragnehmer sollen die Leistungsphasen 1 bis 9 in Anlehnung an die HOAI ausführen. Dabei werden je nach Projekt sowohl Grundleistungen als auch besondere Leistungen und ggf. weitere Beratungsleistungen zu erbringen sein. Vorgesehen ist die stufenweise Beauftragung der Leistungen im jeweiligen Einzelprojekt. Die Einzelheiten können der Leistungsbeschreibung zu dieser Ausschreibung (Anlage A) entnommen werden. Die konkreten Vorgaben hinsichtlich der jeweiligen Einzelbeauftragung werden in dem jeweiligen Mini-Wettbewerb mitgeteilt. Rahmenvertrag und Einzelbeauftragung Die Auftraggeber streben an, mehrere Auftragnehmer für die Erbringung der Planungsleistungen rahmenvertraglich zu binden, um auf diese Unternehmen zur Vorhabenrealisierung zugreifen zu können (Planerpool). Die Auftraggeber beabsichtigen den Abschluss eines Rahmenvertrags mit bis zu 15 Rahmenvertragspartnern. Mit dem Abschluss des Rahmenvertrages wird noch kein Auftrag über die Erbringung der konkreten Einzelleistung erteilt. Der Rahmenvertrag berechtigt die Auftraggeber zum Abruf der Leistungen nach Bedarf und Abschluss von Einzelbeauftragungen. Es besteht kein Anspruch der Rahmenvertragspartner auf Abruf von Leistungen aus dem Rahmenvertrag. Insbesondere verpflichtet sich die Auftraggeber auch nicht, eine be-stimmte Mindestmenge an Leistungen (Einheiten) zu beauftragen. Die einzelnen Vertragsbedingungen ergeben sich aus dem Rahmenvertragsentwurf nebst dessen Anlagen. Die Erbringung der konkreten Einzelleistung wird nach Abschluss des Rahmenvertrages durch eine Einzelbeauftragung übertragen. Für das jeweils konkrete Projekt werden die Einzelvertragspartner in Form eines so genannten „Mini-Wettbewerbes“ zwischen den Rahmenvertragspartnern ermittelt. Die Einzelbeauftragung erfolgt auf der Grundlage des Rahmenvertrages entsprechend seinen Bedingungen. Die Rahmenvereinbarung wird auf 4 Jahre ab dem Zeitpunkt der Bezuschlagung abgeschlossen und kann von den Auftraggebern mit einer Frist von 6 Monaten zum Jahresende gekündigt werden. Der geschätzte Auftragswert beträgt 6.073.283,00 Euro. Der Höchstwert (Abrufvolumen) des Rahmenvertrags beträgt 6.500.000 Euro. Die Abrufe können nur bis zu diesem maximalen Abrufvolumen erfolgen. Der Rahmenvertrag verliert seine Wirkung, sobald der Höchstwert von 6.500.000 Euro erreicht ist.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014 2. Nachweis über Bauvorlageberechtigung nach § 65 der Sächsischen Bauordnung (SächsBO) 3. Kurze Unterne … ganz lesen1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014 2. Nachweis über Bauvorlageberechtigung nach § 65 der Sächsischen Bauordnung (SächsBO) 3. Kurze Unternehmensdarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, evtl. Konzernzugehörigkeit bzw. wirtschaftliche Verflechtung, Geschäftsfelder) 4. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen 5. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSorgPflG vorliegen 6. Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 betreffend Sanktionen gegen Russland
Kriterium
1. Eigenerklärungen über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers/Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021 - 2023) 2. Eigenerklärungen über den spezifischen Netto-Umsatz des Bewerbers/Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021 bis 2023) für Leistun … ganz lesen1. Eigenerklärungen über den Netto-Gesamtumsatz des Bewerbers/Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021 - 2023) 2. Eigenerklärungen über den spezifischen Netto-Umsatz des Bewerbers/Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021 bis 2023) für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind (Objektplanung) Mindestanforderung spezifischer Mindestumsatz: Der spezifische Umsatz (Umsatz, der auf Leistungen entfällt, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind - Objektplanung) muss in jedem der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021 bis 2023) 250.000 Euro erreicht oder überschritten haben. 3. Nachweis des Versicherungsschutzes: Der Nachweis einer aktuell gültigen und marktüblichen Betriebshaftpflichtversicherung/ Berufshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung für den ausgeschriebenen Leistungsgegenstand, die alle Schäden (Personen-, Sach-, Vermögensschäden und sonstige Schäden) abdeckt, die üblicherweise im Zusammenhang mit der ausgeschriebenen Leistung entstehen können. Der Bewerber erklärt, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz (bei Bewerbergemeinschaft: auch für die Bewerbergemeinschaft/ Arbeitsgemeinschaft als Ganzes) bestehen wird. Im Auftragsfall (vor Zuschlagserteilung) wird der bestehende Versicherungsschutz unverzüglich und unaufgefordert nachgewiesen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei den Bewerbern die Vorlage einer Erklärung des Versicherers anzufordern, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz (ggf. auch für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft als Ganzes) bestehen wird (Deckungsbestätigung). Bei Nichtbestehen der Versicherung ist mit dem Teilnahmeantrag anstelle des geforderten Nachweises: a) eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz (fort-)bestehen wird, und b) zusätzlich eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz bestehen wird. Bei Bewerbergemeinschaft: im Auftragsfall muss sich der Versicherungsschutz auf die gesamte Bewerbergemeinschaft bzw. die für die Auftragsausführung gebildete Arbeitsgemeinschaft beziehen.
Kriterium
1. Referenzen – Nachweis der einschlägigen Erfahrung durch die Eigenerklärung zu Referenzprojekten: Die Bewerber haben die Referenzen der letzten 7 Jahre (ab 2017), die mit den ausgeschriebenen Leistungen (bezogen auf die Einzelprojektaufträge) vergleichbar sind, jeweils unter konkreter Benennung de … ganz lesen1. Referenzen – Nachweis der einschlägigen Erfahrung durch die Eigenerklärung zu Referenzprojekten: Die Bewerber haben die Referenzen der letzten 7 Jahre (ab 2017), die mit den ausgeschriebenen Leistungen (bezogen auf die Einzelprojektaufträge) vergleichbar sind, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers (auf Anfrage nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit), des Auftragsgegenstandes, Bauwerkskosten, seiner Beschreibung (Objekt, Leistungsphasen, Honorarzonen), der Laufzeit/Erbringungs-/Abschlusszeitpunkts vorzulegen. Mindestanforderungen – mindestens 2 Referenzen: a) Mindestens 1 (eine) Referenz des Bewerbers (Unternehmensreferenzen), welche jeweils zwingend folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: - Objektplanung des Leistungsbildes Gebäude/ Innenräume, - wobei mindestens Leistungsphasen 2 bis 8 nach HOAI erbracht wurden, - für die Gebäude, welche typischerweise der Honorarzone III nach der Anlage 10 zur HOAI zugeordnet werden, - mit Bauwerkskosten von mind. 2 Mio. Euro netto (KG 300+400) und - die Leistung wurde in den letzten 7 Jahren (ab 2017) zum Zeitpunkt der Bewerbungsabgabe erfolgreich abgeschlossen (Abschluss Leistungsphase 8). und b) Mindestens 1 (eine) Referenz des Bewerbers (Unternehmensreferenzen), welche jeweils zwingend folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: - Objektplanung des Leistungsbildes Gebäude/Innenräume, - wobei mindestens Leistungsphasen 1 bis 4 nach HOAI erbracht wurden, - für Gebäude, welche typischerweise der Honorarzone III nach der Anlage 10 zur HOAI zugeordnet werden, - mit Bauwerkskosten von mind. 2 Mio. Euro netto (KG 300+400) und - die Leistung wurde in den letzten 7 Jahren (ab 2017) zum Zeitpunkt der Bewerbungsabgabe erfolgreich abgeschlossen (Abschluss Leistungsphase 4). 2. Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte; gegliedert nach Berufsgruppen unter Angabe der Qualifikation Mindestanforderung: Mindestens 5 (fünf) Mitarbeiter, davon mindestens 2 (zwei) Architekten und/oder Ingenieure aus dem Bereich Hochbau. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Anzahl der Bewerber, die von den Auftraggebern zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, ist auf 3 bis 20 Wirtschaftsteilnehmer begrenzt. Deren Auswahl erfolgt unter den Bewerbern, welche die Mindestanforderungen erfüllen, auf der Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen gemäß folgender Bewertung: Bei der Auswahl der Bewerber werden vorgelegte vergleichbare Referenzen des Bewerbers (Büroreferenzen), deren Planungs- und Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- und Beratungsleistung vergleichbar sind, berücksichtigt, dabei kommt es insbesondere auf die Vergleichbarkeit mit dem Auftragsgegenstand (bezogen auf die Einzelprojektaufträge: Objekt, Umfang der erbrachten Leistungen (Vollständigkeit der Leistungsphasen, Grundleistungen, besondere Leistungen und weitere Beratungsleistungen) und auf die Anzahl der Referenzen an. Es werden nur Referenzen berücksichtigt, deren Leistung zum Zeitpunkt der Bewerbungsabgabe in den letzten 7 Jahren (ab 2017) erfolgreich abgeschlossen wurde. Die Anzahl der vorzulegenden Referenzen ist nicht begrenzt. Die Bewerber werden jedoch gebeten, sich auf die Vorlage von 10 vergleichbaren Referenzen zu beschränken. Legt ein Bewerber mehr als 10 Referenzen vor, werden nur die 10 besten Referenzprojekte gewertet.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 20 Bewerber

Laufzeit und Umfang5 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
Die Rahmenvereinbarung kann von den Auftraggebern mit einer Frist von 6 Monaten zum Jahresende gekündigt werden.
Optionen
Die Planungsleistungen werden in Einzelaufträgen als stufenweise Beauftragung vergeben. Stufenweise Beauftragung der Leistungsstufen, einzelnen Grundleistungen, Besonderen Leistungen und Beratungsleistungen
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 15 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
6.500.000 €

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Innovative Beschaffung, Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Ver … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 S. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Bewerbung verwenden müssen. 2. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: - die Bi … ganz lesen1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihrer Bewerbung verwenden müssen. 2. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, - alle Mitglieder aufgeführt sind, - ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet und mit Geldempfangsvollmacht ausgestattet ist, - die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird. Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und/oder Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe ist hierbei jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch verbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Vergabestelle zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerbers. 3. Eigenerklärungen sind zu unterzeichnen, mit Datum zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Aufgrund der Abgabe in Textform ist in dem für die Unterschrift vorgesehenen Feld der Name des Bewerbers (Unternehmen) und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. Bei Bewerbergemeinschaften: Die im Rahmen der Eignung "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" und "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen. Die übrigen geforderte Eigenerklärungen sind nur dann von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen und geforderte Nachweise separat vorzulegen, wenn dies für die jeweilige Erklärung/jeweiligen Nachweis ausdrücklich verlangt ist. Bei Eignungsleihe: Beruft sich der Bewerber auf berufliche, technische, wirtschaftliche und /oder finanzielle Leistungsfähigkeit eines Dritten, so hat er die unter "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" und "Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Nachweise und Erklärungen auch von dem Dritten/dem Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die übrigen geforderten Nachweise und Erklärungen sind nur dann auch von dem eignungsverleihenden Unternehmen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, wenn dies für die Eignungsleihe erforderlich ist. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie auf Aufforderung nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung). 4. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein. 5. Bewerbungen und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen. 6. Nebenangebote sind nicht zugelassen. 7. Es werden nur elektronisch in Textform eingereichte Bewerbungen und Angebote berücksichtigt. 8. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht berücksichtigt. 9. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter an der Eröffnung der B …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

376vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 09.12.2024
  3. BekanntmachungFrist 09.12.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c4810451-d3db-43ad-b155-a91658bf3d58.