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vergebenEU-weitIT-DienstleistungenBeratungIT und SoftwareRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung über Leistungen zur Bereitstellung, Migration und Betrieb einer cloudbasierenden offenen Geodateninfrastruktur

Stadt Laatzen · Laatzen, Niedersachsen

Aktenzeichen 29/2026veröffentlicht 23.06.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 106 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Niedersachsen (16 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
285 Tsd. €
Laufzeit
48 Monatebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Laatzen30880, Region Hannover, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 130 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (22 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Gesamtpreis gemäß Preisblatt C2050 %
  • Kriterienkatalog C3050 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Laatzen
    vor 4 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 4 Monaten
  4. Heute
  5. Bindefrist endet
    48 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 44 Monaten

Beschreibung

Die Stadt Laatzen beabsichtigt, die derzeit genutzte GIS-Landschaft, auch Geodateninfrastruktur (GDI) genannt, durch eine nachhaltige und zukunftssichere Lösung auf Basis offener Technologien zu ersetzen. Gegenstand des Vorhabens ist die Bereitstellung, Migration und der Betrieb einer cloudbasierten offenen Geodateninfrastruktur in einer vom Auftragnehmer betriebenen Hosting-Umgebung innerhalb der EU oder der Schweiz. Der Leistungsgegenstand umfasst die Bereitstellung der Zielumgebung, die Migration der priorisierten Bestandskomponenten sowie die Aufnahme eines geordneten Betriebs der neuen Umgebung. Die Leistung ist so auszugestalten, dass ein arbeitsfähiger produktiver Zielzustand innerhalb des festgelegten Umsetzungszeitraums erreicht wird.

Beschreibung des Loses

Der aktuelle Ist-Zustand der vorhandenen GIS-Umgebung bildet die Grundlage für die Priorisierung und Umsetzung der verbindlichen Basisleistung. Die nachstehenden Tabellen und Beschreibungen dienen der Einordnung der bestehenden technischen und fachlichen Ausgangslage. Bereitstellung der Zielumgebung in einer vom Auftragnehmer betriebenen Hosting-Umgebung innerhalb der EU oder der Schweiz sowie Aufbau einer PostgreSQL-/PostGIS-basierten Datenhaltung mit offener, logisch strukturierter Zielarchitektur. - Bereitstellung OGC-konformer Dienste und einer WebGIS-Lösung mit QGIS im Backend sowie QField für mobile Anwendungen einschließlich Übernahme der priorisierten WebGIS-, Mobile GIS- und Schnittstellenfunktionen, - Sicherstellung von Monitoring, Backup, Dokumentation, Schulung, Support und einer geordneten Übergabe in den Regelbetrieb.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Gesamtpreis gemäß Preisblatt C2050 %
Kriterienkatalog C3050 %
Preis
Gesamtpreis gemäß Preisblatt C20Im Preisblatt führt eine Dynamische Wertungsmenge zur automatischen Ermittlung des Gesamtpreises
Qualität
Kriterienkatalog C30Im Kriterienkatalog können max. 10.000 Wertungspunkte erzielt werden.

Eignung9 von 9 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
1.1.1 Akzeptieren der Anlage B11_V1 - Eigenerklärung für Bewerber (Ausschlusskriterium)
Eintragung in das Handelsregister
1.1.2 Eine genaue Beschreibung des sich bewerbenden Unternehmens, mit der speziellen Ausrichtung auf die Erbringung der geforderten Leistungen. Beschreibung der Organisationsstruktur, Bereitstellung eines festen Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten (one Face to the customer). (Informationskriterium)
Spezifischer Jahresumsatz
1.1.3 Darstellung des Unternehmensumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Der Bieter hat zu erklären, dass er in den letzten drei Geschäftsjahren einen durchschnittlichen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich Aufbau offener Geodateninfrastrukturen oder vergleichbare Unterstützun … ganz lesen1.1.3 Darstellung des Unternehmensumsatzes in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Der Bieter hat zu erklären, dass er in den letzten drei Geschäftsjahren einen durchschnittlichen Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich Aufbau offener Geodateninfrastrukturen oder vergleichbare Unterstützungs-leistungen von mindestens 500.000 EUR netto erzielt hat. (B14) (Gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV darf der Mindestumsatz max. das 2-fache des geschätzten Auftragswertes betragen, ohne das es einer Begründung bedarf). (Informations- und Ausschlusskriterium)
Finanzkennzahlen
1.2.1 Bonitäts/Wirtschaftsauskunft einer autorisierten Auskunftei (Creditreform oder vergleichbar). Creditreform-Bonitätsindex mit mindestens einer "ausreichenden (mittleren) Bonität"" der Risikoklasse IV für den Bieter und Dienstleister sowie einer ""guten Bonität"" für den Cloud-Betreiber. Die Bo … ganz lesen1.2.1 Bonitäts/Wirtschaftsauskunft einer autorisierten Auskunftei (Creditreform oder vergleichbar). Creditreform-Bonitätsindex mit mindestens einer "ausreichenden (mittleren) Bonität"" der Risikoklasse IV für den Bieter und Dienstleister sowie einer ""guten Bonität"" für den Cloud-Betreiber. Die Bonitäts-/Wirtschaftsauskunft darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein. (Siehe: https://www.creditreform.de/microsites/creditreform-ratingmap deutschland.html). (Ausschlusskriterium)
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
1.3.1 Der Betreiber der Cloud-IT Lösung muss jegliche Anforderungen der EU-DSGVO erfüllen, so dass der ausschließliche Betrieb in Rechenzentren innerhalb der Grenzen der EU-Mitgliedsstaaten sichergestellt ist. (Ausschlusskriterium)
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
1.3.2 Der Betreiber der Private Cloud-Lösung darf nicht dem CLOUD Act (Clarifying Lawful Overseas Use of Data Act) unterliegen, bzw. ist in diesem Fall gemäß des Angemessenheitsbeschlusses der EU vom 10.07.2023, ein gültiges EU-U.S. Data Privacy Framework Zertifikat bereitzustellen. (siehe A10 - Ziff. A.10). (Ausschlusskriterium)
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung von mind. 3 vergleichbaren Referenzen mit folgenden Eigenschaften: Referenz/Auftrag in den letzten 3 Jahren (vor Ablauf der Angebotsfrist) abgeschlossen oder mindestens seit einem Jahr laufend. Es ist das Referenzblatt B19 zu verwenden. (Ausschlusskriterium)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal: Abschluss von EVB-IT-Verträgen mit einer Laufzeit von 48 Monaten, sowie einer automatischen Verlängerung um jeweils 12 Monate, sollte der Vertrag nicht 12 Monate vor Vertragsende schriftlich gekündigt werden.
Optionen
Abschluss einer Rahmenvereinbarung für 48 Monate.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
48 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen 1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtu … ganz lesenGesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen 1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Stadt Laatzen, Vergabestelle
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YR7MJ7J#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

179vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (113 Lose mit Angabe)
362.246 €Zuschlagswert im Median
270.000 € – 829.806 €mittlere Hälfte, 45 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.07.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b578b7d8-5492-486a-81d9-daacdbdf1210.