Rahmenvereinbarung über die Bereitstellung von IT-Services sowie Beschaffung für Hard- und Software für den Wetteraukreis
Wetteraukreis · Friedberg, Hessen
Aktenzeichen 24-5-041veröffentlicht 25.04.2024erstmals 25.04.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 69 Mio. €
- Laufzeit
- 6 Jahre
- 01.03.2025 – 28.02.2031
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 69 Mio. €
- Laufzeit
- 6 Jahre01.03.2025 – 28.02.2031
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Ort der Leistung
- Friedberg61169, Wetteraukreis, Hessen
- Einreichung
- elektronisch: Zulässighad.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 86 Tage (73 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (103 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- ACHTUNG - Die Bewertung erfolgt nach der erweiterten Richtwertmethode. Die hier benannten 50 % mussten aus technischen Gründen erfasst werden, gelten aber so nicht. Bitte zwingend die Erläuterungen im Feld "Zusätzliche Informationen" dieser Bekanntmachung beachten!50 %
- ACHTUNG - Die Bewertung erfolgt nach der erweiterten Richtwertmethode. Die hier benannten 50 % mussten aus technischen Gründen erfasst werden, gelten aber so nicht. Bitte zwingend die Erläuterungen im Feld "Zusätzliche Informationen" dieser Bekanntmachung beachten!50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 30 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 30 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhrvor 29 Monaten
- Vertragsbeginnvor 20 MonatenLaufzeit bis 28.02.2031
- Heute
Beschreibung
Rahmenvereinbarung über die Bereitstellung von IT-Services sowie Beschaffung von Hard- und Software für den Wetteraukreis
Beschreibung des Loses
Der Auftrag umfasst die Betreuung und den Betrieb, den zyklischen Austausch und die Weiterentwicklung der Informationstechnologie (4.132 PC’s, 2.279 Notebooks, 184 Server, 5.826 iPad, 62 Mac Mini, 1.036 Drucker, 902 Beamer, 171 Interaktive White Boards, 845 interaktive Schultafeln, 1.361 Switche 95 Router, 3.175 Access Points sowie der gesamten Software und Apps ~ 450 Anwendungen), selbst gehostete Private-Cloud-Lösung auf Nextcloud-Basis, ein ID-Managementsystem auf UCS@school-Basis der Schulen des Wetteraukreises im Pädagogischen- und Verwaltungsbereich (komplettes IT-Outsourcing).
Es handelt sich um insgesamt 85 Schulen in allen schulischen Bereichen (Grund-, Förder-, Haupt-,Real-,Berufsschulen und Gymnasien). Die Hardware wird durch den Dienstleister im Intervall von 5 bzw. 8 Jahren ausgetauscht. Zudem betreibt der Dienstleister ein Service Desk sowie einen Vor-Ort-Support um die vereinbarten Service Level zu halten. Die Einhaltung der SLA’s wird in regelmäßig durchgeführten Service Reviews (monatlicher Report) durch den Service Level Manager nachgewiesen. Neben der Gewährleistung des Betriebes innerhalb der vereinbarten SLA’s und dem rollierenden Austausch ist der Dienstleister auch für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Konzepte (Erneuerung der Betriebssysteme und sonstiger Infrastruktureller Software) und das Partner- Lieferanten Management verantwortlich. Die pädagogischen Softwares und Apps werden durch den Auftraggeber vorgegeben und vom Auftragnehmer paketiert/zugewiesen und verteilt.
Der Auftrag umfasst u.a.: • Migration • Beratung • Konzeption • Service und Betrieb inkl. automatisiertes Patchmanagement (fortlaufend) und • Versionsmanagement. 1 * jährlich • Lieferung • Installation • Inbetriebnahme • Systemmanagement (automatisieren von Prozessen, Monitoring, • Auslastungsermittlung, Softwareverteilung) • Wartung und Support der Hardware und Software sowie • den Betrieb folgender zentral beim Auftragnehmer betriebenen Komponenten o CMDB o Ticketsystem o Ticketreporting o Monitoring o Zentrales Management der WLANs in den Schulen o Zentrale Domain Controller o Zentrales Management für die Softwareverteilung mit Empirum Matrix42 für alle Windows-Clients und Appverteilung mit Relution Mobile Device Management für alle Apple-Geräte an allen Standorten.
Gegenstand nach CPV
- 72130000Beratung bei der Planung von ComputeranlagenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- ACHTUNG - Die Bewertung erfolgt nach der erweiterten Richtwertmethode. Die hier benannten 50 % mussten aus technischen Gründen erfasst werden, gelten aber so nicht. Bitte zwingend die Erläuterungen im Feld "Zusätzliche Informationen" dieser Bekanntmachung beachten!
- Kosten
- ACHTUNG - Die Bewertung erfolgt nach der erweiterten Richtwertmethode. Die hier benannten 50 % mussten aus technischen Gründen erfasst werden, gelten aber so nicht. Bitte zwingend die Erläuterungen im Feld "Zusätzliche Informationen" dieser Bekanntmachung beachten!
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Siehe hierzu auch die Anlage "01a Eignungskriterien TNW" - Punkt K.1.1 (A-Kriterien): 1.) Erklärung gem. 01f - anlage f) - formblatt124LD "Eigenerklärung zur Eignung": a.) Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Hande … ganz lesenkürzer
Siehe hierzu auch die Anlage "01a Eignungskriterien TNW" - Punkt K.1.1 (A-Kriterien): 1.) Erklärung gem. 01f - anlage f) - formblatt124LD "Eigenerklärung zur Eignung": a.) Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer b.) Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung überdas Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) c.) Erklärung, ob Ausschlussgründe gem. § 123 oder § 124 GWB vorliegen bzw. in den letzten zwei Jahren ein Verstoß gegen Vorschriften zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister geführt hat. d.) Erklärung, dass die Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit das Unternehmen der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordnungsgemäß erfüllt wurden. 2.) Eigenerklärung gem. 01g - anlage g "Zusatzerklärung zur Eignung - Russland Sanktionen und Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz" 3.) Erklärung gem. 01h - anlage h) "Erklärung Unternehmensdaten" 4.) Eigenerklärung gem. 01i - anlage i) Erklärung zur Verwendung der deutschen Sprache 5.) Erklärung gem. 01j - anlage j) Verschwiegenheitserklärung 6.) Eigenerklärung, dass der Bewerber sich verpflichtet, über alle Angaben im Lastenheft und dessen Anlagen insbesondere der darin enthaltenen Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse, strengstes Stillschweigen zu bewahren und diese nicht verwendet oder an Dritte weitergibt. Eine Weitergabe der Informationen an potentielle Nachunternehmen ist zulässig, wenn sich diese gegenüber dem Bewerber oder Bieter in gleicher Weise zur Vertraulichkeit verpflichtet; 7.) Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme für - Sachschäden in Höhe von 5.000.000,00 Euro sowie - Personen- und Vermögensschäden in Höhe von 1.000.000 Euro je Schadensereignis. Soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger als die vorgenannten Summen sind, ist mit dem Angebot eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall einzureichen. +++ Siehe hierzu auch die Ausführung unter "Zusätzliche Informationen" zum Thema "Ergänzende Information zur Vorgehensweise der Teilnehmerauswahl. +++- Kriterium
Siehe hierzu auch die Anlage "01a Eignungskriterien TNW" - Punkte K.2.1 bis K.2.4 (A-Kriterien): 1. Unternehmensdarstellung Stellen Sie Ihr Unternehmen/die Bewerbergemeinschaft dar und erläutern Sie das Leistungsspektrum des Unternehmens/der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie insbesondere auf das Vorh … ganz lesenkürzer
Siehe hierzu auch die Anlage "01a Eignungskriterien TNW" - Punkte K.2.1 bis K.2.4 (A-Kriterien): 1. Unternehmensdarstellung Stellen Sie Ihr Unternehmen/die Bewerbergemeinschaft dar und erläutern Sie das Leistungsspektrum des Unternehmens/der Bewerbergemeinschaft. Gehen Sie insbesondere auf das Vorhandensein von Know-how der Serviceorganisation im Bereich Bildung ein. Bei Bewerbergemeinschaften und Nachunternehmen müssen alle Beteiligungsverhältnisse/Verbindungen und die vorgesehene Aufgabenteilung der beteiligten Unternehmen beschrieben werden. Darüber hinaus sind Anzahl und Orte der Niederlassungen aller beteiligten Unternehmen in Deutschland anzugeben. 2. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue gem. 01e - anlage e) - tariftreue 3. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit I (Gesamtumsatz) a.) Geben sie den durchschnittlichen Netto-Jahresumsatz in Euro der letzten 3 Geschäftsjahre (2021-2023) an. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist der Gesamtumsatz aller Einzelbewerber anzugeben. Erwartet wird hierbei ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 12.000.000,- Euro. Nutzen sie hierzu die Anlage "01f - anlage f) - Formlatt 124LD". b.) Geben sie den durchschnittlichen Netto-Jahresumsatz in Euro der letzten 3 Geschäftsjahre (2021-2023) bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand an. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist der Gesamtumsatz aller Einzelbewerber anzugeben. Erwartet wird ein hierbei ein durchschnittlicher Jahresumsatz von 4.000.000, Euro. -> Für die Beantwortung von 3. a.) können Sie die Anlage 01f - anlage f) - formblatt124LD "Eigenerklärung zur Eignung" nutzen. +++ Siehe hierzu auch die Ausführung unter "Zusätzliche Informationen" zum Thema "Ergänzende Information zur Vorgehensweise der Teilnehmerauswahl. +++- Kriterium
Siehe hierzu auch die Anlage "01a Eignungskriterien TNW" - Punkte K.3.1 bis K.3.8 (A- und B-Kriterien): 1. Qualitätssicherung im Unternehmen Weisen Sie das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems auf Basis ISO/IEC 9000 ff. oder gleichwertig in Ihrem Unternehmen nach. 2. Informationssicherh … ganz lesenkürzer
Siehe hierzu auch die Anlage "01a Eignungskriterien TNW" - Punkte K.3.1 bis K.3.8 (A- und B-Kriterien): 1. Qualitätssicherung im Unternehmen Weisen Sie das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems auf Basis ISO/IEC 9000 ff. oder gleichwertig in Ihrem Unternehmen nach. 2. Informationssicherheit im Unternehmen Weisen Sie das Vorhandensein eines Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) auf Basis ISO/IEC 27001 oder gleichwertig in Ihrem Unternehmen nach. 3. Referenzprojekte gemäß Vorlage 01b - anlage b) - vorlage unternehmensreferenzen Der Bewerber hat mindestens ein Referenzprojekt im Bildungsbereich zu den Leistungen "Lieferung, Installation, Inbetriebnahme, Migration sowie Pflege, Wartung und Support" zu benennen, das mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar ist. Das Referenzprojekt muss aus den letzten drei Jahren stammen, wobei für die Drei-Jahresfrist die Beendigung des Vertrages maßgeblich ist. Die Referenz ist mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar, wenn sie den Angaben unter "Beschreibung der Beschaffung" der Bekanntmachung genannten Rahmenbedingungen - insbesondere hinsichtlich der Größenordnung (Endgeräteanzahl, Standorte) in der Endausbaustufe - entspricht, eine Projektlaufzeit von mindestens drei Jahren aufweist und folgende Technologien und Leistungen beinhaltet: • Softwareverteilung mit Empirum Matrix42 (oder vergleichbar) für alle Windows-Clients und • Appverteilung mit Relution Mobile Device Management (oder vergleichbar) für alle Apple-Geräte an allen Standorten • Zyklisches Patch (Aktualisierung z.B. Sicherheitspatch) -fortlaufend-, und • Versionsmanagement (Update / Erneuerung der Version) -1*jährlich- • Einsatz MS WSUS Server • Internet Contentfilter mit Time For Kids oder vergleichbar an den betreuten Schulen (oder vergleichbar) • Klassenraummanagement Mastersolution (oder vergleichbar) an den betreuten Schulen • Einsatz eines Virenscanners ESET (oder vergleichbar) für geschützte PCs und Notebooks • Zentrales W-LAN Management • Monitoring der Umgebung (alle Endgeräte) Sofern die von Ihnen vorgelegte Referenz die Arbeit mit vergleichbaren Produkten beinhaltet, erläutern Sie bitte, inwiefern die von Ihnen erbrachte Leistung/ eingesetzten Produkte gleichwertig zu den vorab genannten Produkten ist/sind. Notwendig ist es, dass für die Referenz ein Ansprechpartner des Referenzkunden genannt wird, an den sich der Auftraggeber gegebenenfalls wenden kann, um Informationen einzuholen. Es wird ein Ansprechpartner des Referenzkunden verlangt, die Benennung eines Ansprechpartners des Bewerbers (z.B. Vertriebsbeauftragter) reicht nicht aus. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss führen. 4. Erreichbarkeit Vor-Ort-Support Erreichbarkeit der Schul-Standorte im Wetteraukreis für Vor-Ort-Support innerhalb von max. 120 Minuten per PKW. Bitte geben Sie die Anzahl der Servicemitarbeitenden an, die in maximal zwei Stunden alle Schulstandorte (vgl. Liste der Schulstandorte) im Wetteraukreis erreichen können. Erwartet werden hier mindestens 2 Mitarbeiter. 5. Ökologische Nachhaltigkeit Bitte bestätigen Sie, dass Sie alle Arbeiten und Aufträge so umzusetzen, dass der hierdurch entstehende Ressourcenverbrauch in allen eingebundenen Bereichen jederzeit minimal ist. Aus Gründen der Nachhaltigkeit verpflichtet sich der Auftragnehmer im Sinne der Reduzierung der CO2-Emmissionen bei erforderlichen Vor-Ort-Einsätzen zu prüfen, welches Personal bei gleicher Qualifikation minimale umweltbelastende Anfahrtswege zum Einsatzort hat und dies, soweit möglich, zu entsenden. 6. Bitte bestätigen Sie und weisen durch eine Eigenerklärung nach, dass Sie die von Ihnen im Rahmen dieses Auftrags bereitzustellenden ITK-Geräte am Ende ihres jeweiligen Lebenszyklus kostenneutral zurücknehmen und fachgerecht und umweltfreundlich wiedervermarkten bzw. recyceln werden. Bitte bestätigen Sie darüber hinaus, dass ausschließlich nicht mehr funktionsfähige, defekte Geräte recycelt werden. 7. Berechtigun …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.03.2025
- Vertragsende
- 28.02.2031
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
1. Es besteht die Option auf einmalige Verlängerung um ein weiteres Jahr (zwölf Monate), somit vom 01.03.2031 bis zum 29.02.2032. Der Wetteraukreis wird bis spätestens 01.11.2031 kommunizieren, ob die Option in Anspruch genommen wird oder nicht. Für diese Option (Verlängerung) ist im vorgenannten g … ganz lesenkürzer
1. Es besteht die Option auf einmalige Verlängerung um ein weiteres Jahr (zwölf Monate), somit vom 01.03.2031 bis zum 29.02.2032. Der Wetteraukreis wird bis spätestens 01.11.2031 kommunizieren, ob die Option in Anspruch genommen wird oder nicht. Für diese Option (Verlängerung) ist im vorgenannten geschätzten Wert von 69.000.000 EUR netto ein Anteil von 7.000.000 EUR netto vorgehalten. 2. Optionen Digitalpakt 2.0 und 1:1 Endgeräteausstattung gem. Koalitionsvertrag Der durch die Bundesregierung im Jahr 2019 initiierte Digitalpakt läuft im Mai dieses Jahres aus. Der im Koalitionsvertrag angekündigte Digitalpakt 2.0 ist derzeit inhaltlich noch unbekannt. Zudem ist im Koalitionsvertrag der Landesregierung Hessen die Ausstattung aller Schüler mit einem Digitalen-Endgerät angekündigt. Aufgrund dieser Unsicherheiten hinsichtlich des Liefer- und Betreuungsumfangs, die ggf. im laufenden Vertragszeitraum umgesetzt werden müssen, sind die Optionen aufgenommen. Für diese Option (Verlängerung) ist im vorgenannten geschätzten Wert von 69.000.000 EUR netto ein Anteil von 20.000.000 EUR netto vorgehalten.- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- had.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
1. Bitte beachten Sie, dass dieses Vergabeverfahren im Rahmen einer Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt wird. Das bedeutet, dass in der 1. Stufe (Teilnahmeantrag) die Eignungsnachweise einzureichen sind. Die angebotsrelevanten Dokumente sind bereits beigefügt, jedoch entsprechen … ganz lesenkürzer
1. Bitte beachten Sie, dass dieses Vergabeverfahren im Rahmen einer Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt wird. Das bedeutet, dass in der 1. Stufe (Teilnahmeantrag) die Eignungsnachweise einzureichen sind. Die angebotsrelevanten Dokumente sind bereits beigefügt, jedoch entsprechend gekennzeichnet und dürfen erst nach Aufforderung zur Angebotsabgabe (2. Stufe) ausgefüllt und eingereicht werden. Bitte beachten Sie entsprechende Markierungen auf den Dokumenten! 2. Etwaige Rückfragen zu diesem Verfahren sind ausschließlich im Vergabeportal der eHAD über die Nachrichtenfunktion zu stellen und nicht per E-Mail. 3. Fragen zum Vertragsentwurf (Rahmenvereinbarung, EVB-IT Verträge und Vertrag zur Auftragsverarbeitung) können nur bis zum Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden (bitte hierzu die vorgenannten Zi. 2 beachten). Nach Zuschlags-/Auftragserteilung sind keine weiteren Verhandlungen zu Vertragsinhalten mehr möglich. 4. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. 5. Der Bieter verpflichtet sich eine Verschwiegenheitserklärung nach § 5 Abs. 3 VgV zum Verfahren abzugeben (Formular ist beigefügt > "01j -anlage j) - Verschwiegenheitserklärung"). 6. WICHTIGE INFORMATION ZUM PUNKT "ZUSCHLAGSKRITERIEN" Aufgrund der Einführung der eForms ist kein Verweis auf die Vergabeunterlagen möglich, weshalb eine Eintrag mit Prozentwerten erfolgen musste. Diese gilt jedoch so nicht, da die erweiterte Richtwertmethode angewendet wird: (siehe hierzu auch das Dokument "2 - Vergabeunterlagen zur Ausschreibung, Punkt 3.4 sowie die Anlage "2b Bewertungsmatrix": Bezogen auf die Leistungsbewertung ergibt sich folgendes Bewertungsvorgehen: Die vergebenen Leistungspunkte je Kriterium werden mit den festgelegten Gewichtungs-punkten multipliziert. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden addiert und ergeben je Angebot eine entsprechende (Gesamt-) Leistungspunktzahl [ L ]. Die so ermittelte Leistungspunktzahl wird durch den Angebotsgesamtpreis [ P ] dividiert. Es errechnet sich damit die angebotsspezifische Kennzahl [ Z ] für das Leistungs-Preis-Verhältnis. Es gilt: [Z] = [L] / [P] [ Z ] = Kennzahl für Leistungs-Preis-Verhältnis [ L ] = Gesamtsumme der Leistungspunkte (jeweils pro Los) [ P ] = Gesamtpreis (in EURO) Nach Ermittlung des Quotienten [ Z ] (es erfolgt eine kaufmännische Rundung auf zwei Dezimalstellen) werden alle Angebote innerhalb eines Schwankungsbereichs von 10 % des Quotienten des führenden Angebotes durch eine Vorauswahl selektiert. Abschließend werden diese selektierten Angebote anhand eines festgelegten Entscheidungskriteriums miteinander verglichen und so das wirtschaftlichste Angebot ermittelt. Als Entscheidungskriterium wird dabei die erreichte Gesamtleistungspunktzahl herangezogen.- Hinweis
+++Ergänzende Information zur Vorgehensweise der Teilnehmerauswahl +++ Anhand der eingereichten Anträge wird ermittelt, ob ein Bewerber geeignet erscheint, die im Rahmen der Ausschreibung zu vergebende Leistung im geforderten Umfang und in der erforderlichen Qualität und Zuverlässigkeit zu erbringe … ganz lesenkürzer
+++Ergänzende Information zur Vorgehensweise der Teilnehmerauswahl +++ Anhand der eingereichten Anträge wird ermittelt, ob ein Bewerber geeignet erscheint, die im Rahmen der Ausschreibung zu vergebende Leistung im geforderten Umfang und in der erforderlichen Qualität und Zuverlässigkeit zu erbringen. Die Bewertung der Eignung der Bewerber erfolgt anhand der in der Anlage "01a - Eignungskriterien TNW" aufgeführten Kriterien und den zugehörigen Angaben des Bewerbers. Die Tabelle in der Anlage "01a - Eignungskriterien TNW" stellt dar, wie die Aufteilung der Kriterien in Kriteriengruppen und Kriterienhauptgruppen erfolgt und in welcher Gewichtung die einzelnen Gruppen zueinander stehen. Entsprechend der Gewichtung der einzelnen Kriterien werden die in der Tabelle aufgeführten Gewichtungspunkte (GP) vergeben. Je nach Zielerreichungsgrad werden durch den Auftraggeber Bewertungspunkte (BP) zu jedem einzelnen Kriterium vergeben. Dabei kann jedes Kriterium maximal 10 BP erhalten. Aus der Multiplikation der Bewertungspunkte mit den Gewichtungspunkten der jeweiligen Kriterien gemäß Tabelle errechnen sich die Eignungspunkte (EP) des Teilnahmeantrages. EP = GP * BP Es können maximal 10.000 Eignungspunkte pro Antrag erreicht werden. Die Mindesteignungspunktzahl wird auf 7.500 Eignungspunkte festgelegt. Teilnahmeanträge, die unter der Mindesteignungspunktzahl liegen, werden ausgeschlossen. Wie weiter unten in dieser Bekanntmachung beschrieben werden mind. 3, jedoch max. 3 Bewerber zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen. +++ WEITERE ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN ZUM VERGABEVERFAHREN: 1. Bitte beachten Sie, dass dieses Vergabeverfahren im Rahmen einer Verhandlungsvergabe mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt wird. Das bedeutet, dass in der 1. Stufe (Teilnahmeantrag) die Eignungsnachweise einzureichen sind. Die angebotsrelevanten Dokumente sind bereits beigefügt, jedoch entsprechend gekennzeichnet und dürfen erst nach Aufforderung zur Angebotsabgabe (2. Stufe) ausgefüllt und eingereicht werden. Bitte beachten Sie entsprechende Markierungen auf den Dokumenten! 2. Etwaige Rückfragen zu diesem Verfahren sind ausschließlich im Vergabeportal der eHAD über die Nachrichtenfunktion zu stellen und nicht per E-Mail. 3. Fragen zum Vertragsentwurf (Rahmenvereinbarung inkl. Anlage Fernwartung, EVB-IT Verträge und Vertrag zur Auftragsverarbeitung) können nur bis zum Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden (bitte hierzu die vorgenannte Zi. 2 beachten). Nach Zuschlags-/Auftragserteilung sind keine weiteren Verhandlungen zu Vertragsinhalten mehr möglich. 4. Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. 5. Der Bieter verpflichtet sich eine Verschwiegenheitserklärung nach § 5 Abs. 3 VgV zum Verfahren abzugeben (Formular ist beigefügt > "01j -anlage j) - Verschwiegenheitserklärung").
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Wetteraukreis
- Anschrift
- Europaplatz, 61169 Friedberg
- Website
- wetteraukreis.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 28.05.2024
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 28.05.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ef75e28a-2716-4807-9208-bc2ad4e64e5e.