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Rahmenvereinbarung über die Aus- und Fortbildungsschulung "Überleben auf See (ÜaS)" für Einsatzkräfte des Havariekommandos im Rahmen der Maritimen Notfallvorsorge

Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Elbe-Nordsee · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen 2026 803 023veröffentlicht 28.04.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 159 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.01.2027 – 31.12.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20148, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 69 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (6 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 5 Monaten
  3. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 3 Monaten
  4. Heute
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    in 54 Tagen

Beschreibung

Im Rahmen der Aufgaben des Havariekommandos werden Brandbekämpfungseinheiten und Verletztenversorgungsteams in Schadenslagen auf Schiffen eingesetzt. Die ausgeschriebene Leistung umfasst sowohl die Durchführung eines theoretischen und praktischen Teils als auch die Übernahme organisatorischer Leistungen. Die Einsatzkräfte werden neben der Verbringung mit einem Schiff, per Helikopter zum Havaristen zugeführt. Um auf die potenziellen Einsatzkräfte auf diese Gefahren vorzubereiten und diese möglichst sicher durchzuführen, soll die ausgeschreibene Aus- und Fortbildung „Überleben auf See“ dienen. Da die Leistung zwar in vollem Umfang beschrieben werden kann, es dem Arbeitgeber zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich ist einen exakt zu beziffernden Bedarf für die Jahre 2027 und 2028 anzugeben, wird die Leistung entsprechend der Leistungsbeschreibung als Rahmenvereinbarung ausgeschrieben. Auf dieser Grundlage erfolgen dann Einzelbeauftragungen durch den Arbeitgeber.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung7 von 7 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
Erklärung nach § 45 Absatz 1 VgV über einen Mindestjahresgesamtumsatz des Unternehmens von 330.000 € in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren Präqualifizierten Unternehmen wird empfohlen, zu prüfen, ob insbesondere der Umsatz und die ausgeführten Leistungen, die in der Präqualifikation … ganz lesenErklärung nach § 45 Absatz 1 VgV über einen Mindestjahresgesamtumsatz des Unternehmens von 330.000 € in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren Präqualifizierten Unternehmen wird empfohlen, zu prüfen, ob insbesondere der Umsatz und die ausgeführten Leistungen, die in der Präqualifikation angegeben wurden, die Mindestanforderungen erfüllen. Ist dies nicht der Fall, sind die Angaben nicht vergleichbar und die Eignung ist durch zusätzliche Unterlagen bzw. Referenzen nachzuweisen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Bezeichnung: Nachweis § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV von der Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Schulungsleistung Überleben auf See Beschreibung: Die Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Ein Bieter, der n … ganz lesenBezeichnung: Nachweis § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV von der Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Schulungsleistung Überleben auf See Beschreibung: Die Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Ein Bieter, der nicht mindestens 1 Referenz zu vergleichbaren Leistungen je Tätigkeitsfeld benennt wird ausgeschlossen. Auf Verlangen ist zu den o.g. Eigenerklärungen jeweils eine schriftliche Referenz vorzulegen. Jede Referenz muss mindestens folgende Angaben enthalten: Projekt (Bezeichnung der Maßnahme) Name des Unternehmens welches die Referenz vorlegt Auftraggeber (beauftragende Stelle – Fachbereich) Leistungszeitraum Auftragswert (netto) Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Bezeichnung: Nachweis § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV von der Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Schulungsleistung HUET Beschreibung: Die Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Ein Bieter, der nicht mindeste … ganz lesenBezeichnung: Nachweis § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV von der Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Schulungsleistung HUET Beschreibung: Die Anzahl der Referenzen ist nicht beschränkt. Ein Bieter, der nicht mindestens 1 Referenz zu vergleichbaren Leistungen je Tätigkeitsfeld benennt wird ausgeschlossen. Auf Verlangen ist zu den o.g. Eigenerklärungen jeweils eine schriftliche Referenz vorzulegen. Jede Referenz muss mindestens folgende Angaben enthalten: Projekt (Bezeichnung der Maßnahme) Name des Unternehmens welches die Referenz vorlegt Auftraggeber (beauftragende Stelle – Fachbereich) Leistungszeitraum Auftragswert (netto) Kurzbeschreibung der erbrachten Leistungen
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Mindestanforderungen nach § 46 Absatz 3 Nr. 9 VgV an o die technische Ausrüstung Gerätekonzept
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eintragung nach § 44 Absatz 1 VgV in das Berufs-/Handelsregister des Unternehmens- oder Wohnsitzes - Wenn nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers/Bieters für die Ausübung der ausgeschriebenen Tätigkeit eine Zulassung (Erlaubnis, Genehmigung, Konzession, oder Eintragung in einem Register) erforderlich ist, ist dies mit dem Angebot mitzuteilen und der entsprechende Nachweis mitzuführen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2027
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes –, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag auf Nachprüfung ist gem. §§ 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt ha … ganz lesenEin Antrag auf Nachprüfung ist gem. §§ 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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10vergebene Aufträge
–Angebotszahl bei nur 8 Losen angegeben
–Zuschlagswert bei nur 1 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.06.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 94049afa-1360-49bc-bbdd-f321f53e977f.