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vergebenEU-weitBauRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung Stahlcontaineranlagen nach GEG Bereich 2 - diverse Liegenschaften Stadtschulamt Frankfurt am Main

Stadt Frankfurt am Main - Amt für Bau und Immobilien · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 25-2023-00362veröffentlicht 23.11.2023BauleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1039 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
21,45 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 21,45 Mio. €
Laufzeit
4 Jahre20.03.2024 – 17.03.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60486, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.stadt-frankfurt.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (132 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 8 Angebote je Los (206 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Personalkonzept30 %
  • Preis70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabe.stadt-frankfurt.de
    vor 34 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    Submissionsstelle des Amts für Bau und Immobilien, Solmsstraße 27-37, 60486 Frankfurt am Main
    vor 34 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 17.03.2028
    vor 32 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Stahlcontaineranlagen - Lieferung, Montage, Aufstellung, Wartung und Rückbau der schlüsselfertigen Stahlcontaineranlagen einschließlich der Ausbau- und Haustechnikgewerke

Beschreibung des Loses

Die Stadt Frankfurt, vertreten durch das Amt für Bau und Immobilien (ABI) plant in den nächsten Jahren eine große Anzahl temporärer Stahl-Containergebäude für verschiedene Schulen im Stadtgebiet zu errichten. Die dafür vorgesehenen Schulgebäude sollen über diese Rahmenvereinbarung schlüsselfertig erstellt und angemietet werden. Diese Ausschreibung ersetzt den vorausgegangenen Rahmenvertrag und definiert neue Standards, die den energetischen und funktionalen Anforderungen der Stadt Frankfurt für temporäre Schulgebäude angepasst wurden.

Die Gebäudegrößen reichen von kleineren Ersatzbauten mit ein bis vier Klassenräumen bis hin zu kompletten Auslagerungen mit ca. 20 und mehr Unterrichtsräumen sowie Mensa und naturwissenschaftlichen Fachräumen. Die Gebäudehöhe beträgt maximal drei Geschosse. Die temporären Containeranlagen sind der Gebäudeklasse 3 nach HBO sowie dem Sonderbau nach HBO §2 zuzuordnen. Die Gründung und die haustechnische Erschließung bis zum Übergabepunkt erfolgt bauseits.

Die Containeranlagen sind gemäß einem mit der Bauaufsichtsbehörde abgestimmten Brandschutzkonzept mindestens in "Bauart (R)EI 30" zu errichten. Durch den AN ist nachzuweisen, dass die Konstruktion einen Feuerwiderstand von mindestens 15 Minuten aufweist (als 'Bauart (R)EI 15' bezeichnet). Die Genehmigungsfähigkeit wird jeweils durch ein gebäudespezifisches Brandschutzkonzept im Auftrag des AG mit baulichen und/oder technischen Kompensationen erreicht.

Die Anforderungen nach § 104 GEG für ein temporäres Gebäude mit einer Nutzungsdauer von maximal 5 Jahren sind zu erfüllen. Die Außenbauteile gemäß § 48, Anlage 7 GEG sind einzuhalten.

Für das Erdgeschoss ist eine barrierefreie Erschließung vorzusehen.

Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Rahmenvereinbarung für die Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Wartung und Rückbau der schlüsselfertigen Anlagen, einschließlich der Ausbau- und Haustechnikgewerke.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Personalkonzept30 %
Preis70 %
Qualität
Personalkonzept

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
1.0 Eignungsnachweis nach § 6a Nr.1 VOB/A-EU Nachweis über Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister. Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung). Soweit zus … ganz lesen1.0 Eignungsnachweis nach § 6a Nr.1 VOB/A-EU Nachweis über Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister. Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung). Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist diesen Ausschreibungsunterlagen beigelegt. Weiter Informationen zu den Eignungskriterien in den Ausschreibungsunterlagen unter 7_Eignungs- und Zuschlagskriterien.
Kriterium
2.0 Eignungsnachweis nach § 6a Nr.2 VOB/A-EU 2.1 Nachweis über Berufshaftpflichtversicherung, mindestens in Höhe von 5 Mio. €. 2.2 Nachweis eines durchschnittlichen Jahresumsatzes innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre (2020, 2021, 2022) von mindestens 20 Mio. €, bestätigt durch einen vereidigten … ganz lesen2.0 Eignungsnachweis nach § 6a Nr.2 VOB/A-EU 2.1 Nachweis über Berufshaftpflichtversicherung, mindestens in Höhe von 5 Mio. €. 2.2 Nachweis eines durchschnittlichen Jahresumsatzes innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre (2020, 2021, 2022) von mindestens 20 Mio. €, bestätigt durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse 2.3 Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer, 2.4 eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorlegen oder 2.5 eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen.
Kriterium
3.0 Eignungsnachweis nach § 6a Nr.3 VOB/A-EU Nachweis von 2 ausgewählten, weitestgehend fertiggestellten oder fertiggestellten, provisorischen Schulbau-Projekten innerhalb der letzten 5 Jahre im Stahl-Containerbau, vergleichbare Projekte gem. der in der Angebotsaufforderung dargestellten Referenzpro … ganz lesen3.0 Eignungsnachweis nach § 6a Nr.3 VOB/A-EU Nachweis von 2 ausgewählten, weitestgehend fertiggestellten oder fertiggestellten, provisorischen Schulbau-Projekten innerhalb der letzten 5 Jahre im Stahl-Containerbau, vergleichbare Projekte gem. der in der Angebotsaufforderung dargestellten Referenzprojekten 2-3 der Funktionalen Leistungsbeschreibung in folgendem Umfang: 3.1 Abmessungen der eingesetzten Module 3.2 Konstruktion 3.3 Baubeschreibung 3.4 Technischer Ausbaustandard 3.5 Angabe der U-Werte für Wand, Decke, Boden, Dach 3.6 Angabe der Nutzlasten, -Verkehrslasten 3.7 Lageplan, Grundrisse, Schnitte, mindestens M 1:250 3.8 wahlweise Fotos 3.9 Angabe des Bauherrn und Angabe eines Ansprechpartners Nachzuweisen ist mindestens ein mittelgroßes Projekt (mindestens 85 Module) und ein großes Projekt (über 181 Module) Die vorzulegenden Unterlagen der Referenzen sind exemplarisch. Die anzubietende Leistung des AN hat sich an der Funktionalen Leistungsbeschreibung zu orientieren. 3.10 Nachweis über die zeitgleiche Aufstellung von mind. 2 Containeranlagen vergleichbarer Größe gem. Referenzprojekten 2-3 der Funktionalen Leistungsbeschreibung an verschiedenen Standorten. 3.11 Angabe über die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal. 4.0 Personalkonzept (s. auch Wertungsmatrix zur Prüfung der Zuschlagskriterien) 4.1 Organigramm des Projektteams (verantwortlich für die Planung, Steuerung und Bauleitung der zukünftigen Projekte des Rahmenvertrags) mit Nennung des eingesetzten Personals mit Vertreterregelung und Nennung der Ansprechpartner 4.2 Angabe der Berufserfahrung Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung). Soweit zuständige Stellen Eigenerklärungen bestätigen, sind von Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, die entsprechenden Bescheinigungen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist diesen Ausschreibungsunterlagen beigelegt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
20.03.2024
Vertragsende
17.03.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
21.450.000 €

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Sprache
Deutsch, Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
03.01.2024, 10:00 Uhr. Submissionsstelle des Amts für Bau und Immobilien, Solmsstraße 27-37, 60486 Frankfurt am Main. Zusätzliche Information zur Zuschlags- und Bindefrist: Die Bindefrist endet am 07.06.2023, da hier eine detaillierte Auswertung der umfangreiche Vergabe erforderlich ist. Eine Rahmen … ganz lesen03.01.2024, 10:00 Uhr. Submissionsstelle des Amts für Bau und Immobilien, Solmsstraße 27-37, 60486 Frankfurt am Main. Zusätzliche Information zur Zuschlags- und Bindefrist: Die Bindefrist endet am 07.06.2023, da hier eine detaillierte Auswertung der umfangreiche Vergabe erforderlich ist. Eine Rahmenvereinbarung ist abzuschließen. Erfahrungswerte aus der vorangegangenen Vergabe für die Stahlcontaineranlagen nach GEG wurden einbezogen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Regierungspräsidium Darmstadt, Dezernat III 31.4 - VOB-Stelle, Wilhelminenstr. 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen g … ganz lesenDer Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gem. § 160 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens zum Zwecke der Aufhebung des Zuschlages ist außerdem unzulässig, wenn ein wirksamer Zuschlag erteilt wurde (§ 168 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:selbst# Der AG hat das voraussichtliche Auftragsvolumen in zwei Bereiche geteilt, die sich an den bestehenden Schulregionen der Stadt Frankfurt orientieren. Jedem Bereich wurden drei Regionen zugeteilt. Siehe Anlage e) "Regionale Aufteilung der Stadt Frankfurt nach Schulbezir … ganz lesen#Besonders geeignet für:selbst# Der AG hat das voraussichtliche Auftragsvolumen in zwei Bereiche geteilt, die sich an den bestehenden Schulregionen der Stadt Frankfurt orientieren. Jedem Bereich wurden drei Regionen zugeteilt. Siehe Anlage e) "Regionale Aufteilung der Stadt Frankfurt nach Schulbezirken". Der Auftrag für Bereich 1 wurde bereits vergeben. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Bereich 2 mit den Bezirken Nord, Ost, und Mitte-Ost. Innerhalb des vorgesehenen Leistungszeitraums von vier Jahren wird sich das Auftragsvolumen bei ungefähr 1.500 Container-Modulen bewegen. Die Verteilung der Projektgrößen ist nach den vorliegenden Bedarfszahlen ausgeglichen, d.h. der Anteil großer, mittlerer und kleinerer Projekte ist gemessen an der Gesamtanzahl der Container gleichmäßig verteilt. Es können ca. 20 Projekte angenommen werden. Die Vergabe erfolgt gemäß folgenden Zuschlagskriterien: 70% Preis 30% Personalkonzept Die vorliegende Funktionale Leistungsbeschreibung zum Rahmenvertrag gliedert sich in vier Teile. Neben den Vortexten (Teil 1) und der Funktionalen Ausführungsbeschreibung (Teil 2) wird ein Preiskatalog (Teil 3) abgefragt, der als Grundlage für die exemplarische Bestellung von drei Referenzprojekten (Teil 4) dient. Die drei beispielhaften Referenzprojekte bilden die benötigten, provisorischen Gebäude ab. Jedes Referenzprojekt hat eine realistische Auftragsgröße und entspricht Containeranlagen, die in ähnlicher Form bereits als temporäre Schulbauten für die Stadt Frankfurt errichtet wurden (siehe Anlage a). Neben der funktionalen Ausführungsbeschreibung ist jedes Referenzprojekt mit Planzeichnungen, HLS-Plänen, Kücheneinrichtungs-, Nawi-Ausstattungsplänen und der Auflistung der benötigten Positionen ausreichend dokumentiert, ebenso sind die benötigten Modulpositionen in den Plänen farblich gekennzeichnet. Die Einheitspreise gemäß "Teil 3 Preiskatalog" sind für alle Referenzprojekte gleich anzusetzen und werden von der excel-Liste entsprechend übertragen. Auf die unterschiedlich großen Containeranlagen kann mittels Abschlagspositionen reagiert werden. Die Ermittlung des günstigsten Bieters erfolgt über die Auswertung der Angebote zu den drei Referenzprojekten, dabei wird eine Wertung gemäß dem Umfang der voraussichtlichen Bestellungen im Verhältnis von: 8% (Referenz 1) zu 12% (Referenz 2) zu 80% (Referenz 3) vorgenommen.
Hinweis
Das Formblatt ''Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz'' ist mit den Angebotsunterlagen einzureichen. Ist der Einsatz von Nachunternehmern vorgesehen, sind sowohl für den Bieter als auch für jeden einzelnen Nachunternehmer Verpflichtungserklärungen vorzulegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Solmsstraße 27 - 37, 60486 Frankfurt am Main
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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440vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (351 Lose mit Angabe)
236.848 €Zuschlagswert im Median
92.895 € – 488.784 €mittlere Hälfte, 189 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.01.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f7004c39-19fb-433f-aa18-aa6e4bd88cc2.