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Frist abgelaufenEU-weitVersicherungenDienstleistungenRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung Schienenfahrzeugversicherung Rail Hull Cover (RHC) Deutsche Bahn AG / Grunddeckung

Deutsche Bahn AG · Berlin, Berlin

Aktenzeichen RHC/DB2026/GDveröffentlicht 19.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 508 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Versicherungen in Berlin (5 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre01.01.2026 – 31.12.2027, bis zu 4 Verlängerungen
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 1 je Bieter
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Berlin10785, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 17 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 10 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Vergabe ist eine Schienenfahrzeugversicherung zur Absicherung benannter Gefahren an Schienenfahrzeugen, die sich im Eigentum von auserwählten Tochter-/Beteiligungsgesellschaften der Deutsche Bahn AG befinden oder für die diese die Gefahr tragen. Es wird eine Rahmenvereinbarung zur Versicherung benannter Gefahren, wie Elementarschäden und Brand ausgeschrieben. Die Deckung kann zusätzlich optional um die Versicherung von Unfallschäden und/oder die Versicherung von Mehr- und Beschleunigungskosten erweitert werden. Für die DB Fernverkehr AG (inkl. Deutsche Bahn Stiftung gGmbH), die DB Cargo AG (inkl. DB Cargo Scandinavia A/S) und die DB InfraGO AG, deren Schienenfahrzeuge auf Basis dieser Rahmenvereinbarung versichert werden, wird jeweils ein separater Versicherungsvertrag mit einer limitierten Deckung erstellt. Bei den Fahrzeugen handelt es sich beispielsweise um ICE, Lokomotiven, Triebzüge und -wagen, Instandhaltungsfahrzeuge sowie historische Fahrzeuge des DB Museums. Das DB Museum ist gesellschaftsrechtlich der Deutsche Bahn Stiftung gGmbH zugeordnet. Die Grenze der Ersatzleistung beträgt je Versicherungsfall 30 Mio. EUR. Auf Basis der Rahmenvereinbarung werden jeweils Einzelverträge erstellt, die den individuellen Wünschen der jeweiligen Tochter-/Beteiligungsgesellschaft entsprechen. So werden beispielsweise unterschiedliche Selbstbehalte von den Gesellschaften gewählt. Die Regulierung von Totalschäden erfolgt zum vertraglich definierten Zeitwert. Die Erstrisikosumme beträgt gesamthaft 2,5 Mio. EUR, zzgl. 100.000 EUR für Geschäftskosten je Versicherungsfall. Zur Absicherung der Risiken, die über die Kapazität (30 Mio. EUR je Versicherungsfall) des Rahmenvertrags der Deutsche Bahn AG Grunddeckung zur Schienenfahrzeugversicherung hinausgehen, wird für die DB Fernverkehr AG separat ein Exzedentenvertrag für benannte Gefahren, wie Elementarschäden und Brand, ausgeschrieben (siehe https://www.subreport.de/E77564455).

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 1 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 - Vertragsführung Rahmenvereinbarung Schienenfahrzeugversicherung Rail Hull Cover (RHC) Deutsche Bahn AG / Grunddeckung

Gegenstand der Vergabe ist Los 1 - Vertragsführung der Rahmenvereinbarung Schienenfahrzeugversicherung Rail Hull Cover (RHC) Deutsche Bahn AG / Grunddeckung mit einer Führungsquote i.H.v. mindestens 30 % bis maximal 50 %.

2 Jahre–
2
Los 2 - Beteiligung an der Rahmenvereinbarung Schienenfahrzeugversicherung Rail Hull Cover (RHC) Deutsche Bahn AG / Grunddeckung

Gegenstand der Vergabe ist Los 2 - Beteiligung an der Rahmenvereinbarung Schienenfahrzeugversicherung Rail Hull Cover (RHC) Deutsche Bahn AG / Grunddeckung. Die mindestens anzubietende Beteiligungsquote beträgt 2 %. Der maximal für eine Beteiligungsquote anzubietende Anteil ist in Abhängigkeit von der Höhe der Führungsquote (30% - 50%) begrenzt auf die für eine Beteiligung verbleibenden und zu vergebenden Anteile (50% - 70%).

2 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
bis zu 4-mal: Ggfs. weitere Informationen (Überprüfungsklausel) siehe Leistungsbeschreibung/Vertragsbedingungen.
Optionen
Der Vertrag verlängert sich anschließend jeweils um ein Jahr, sofern er nicht spätestens 3 Monate vor Vertragsablauf von einer der Vertragsparteien schriftlich gekündigt wird. Die Parteien haben die Möglichkeit, stattdessen einvernehmlich eine Verlängerung um jeweils zwei Jahre schriftlich festzuleg … ganz lesenDer Vertrag verlängert sich anschließend jeweils um ein Jahr, sofern er nicht spätestens 3 Monate vor Vertragsablauf von einer der Vertragsparteien schriftlich gekündigt wird. Die Parteien haben die Möglichkeit, stattdessen einvernehmlich eine Verlängerung um jeweils zwei Jahre schriftlich festzulegen. Die Vertragslaufzeit kann insgesamt jedoch maximal 6 Jahre betragen. Für den Fall der Kündigung von Kapazitätsanteilen besteht zur Aufrechterhaltung des bestehenden Versicherungsprogramms die Möglichkeit für die Übernahme jedweder gekündigter Kapazitätsanteile durch andere an der Ausschreibung dieses Vertrags beteiligte Versicherer. Die Zuteilung zu übernehmender Anteile erfolgt nach vergaberechtlichen Grundsätzen.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung3 von 5 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: entfällt
Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung d … ganz lesenWenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Einzelheiten zu den Eignungskriterien enthalten die Vergabeunterlagen (siehe Bewerbereigenerklärung zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit). 2. Es wird darauf hingewiesen, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehm … ganz lesen1. Einzelheiten zu den Eignungskriterien enthalten die Vergabeunterlagen (siehe Bewerbereigenerklärung zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit). 2. Es wird darauf hingewiesen, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. 3. Im Rahmen der Bewerbereigenerklärung verpflichten sich die Bewerber, dass sie den DB Verhaltenskodex für Geschäftspartner einhalten werden. Er steht als Bestandteil der Vergabeunterlagen zur Verfügung. Es kann auch ein eigener Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien für die Bewerber verbindlich festlegt, eingehalten werden. In diesem Fall ist eine geltende Fassung des eigenen Verhaltenskodex zur Überprüfung der Vergleichbarkeit mit dem DB Verhaltenskodex für Geschäftspartner mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 4. Der ausgefüllte Teilnahmeantrag ist mit allen geforderten, vollständig ausgefüllten Erklärungen (Bewerbereigenerklärung, Vertraulichkeitserklärung, ggfs. Bewerbergemeinschaftserklärung, ggfs. eigener Verhaltenskodex) vollständig und ausschließlich elektronisch über die Funktion „Teilnahmeantrag abgeben“ der e-Vergabeplattform „subreport ELViS“ in Textform nach § 126 b BGB einzureichen. (Bei der Bewerbung für beide Lose muss der Teilnahmeantrag für jedes Los separat hochgeladen werden.) 5. Die Betreuung der Versicherungsverträge erfolgt courtagepflichtig durch die DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbH. Bei der Angebotskalkulation ist von allen Bietern die Vergütung einer in gleicher Höhe festgelegten Courtage an diese zu berücksichtigen. Sie wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bekannt gegeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Eisenbahndienste
Anschrift
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Kontakt
vergaben@dva.net
Auskünfte
DVA Deutsche Verkehrs-Assekuranz-Vermittlungs-GmbHvergaben@dva.net

Bei uns erfasst

211Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 665 (Versicherungen und Altersvorsorge) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

19vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (17 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 4 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Versicherungen in Berlin (5 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens11 Meldungen

  1. BekanntmachungFrist 17.06.2025
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.06.2025
  3. BekanntmachungFrist 28.04.2025
  4. BekanntmachungFrist 13.08.2024
  5. BekanntmachungFrist 13.08.2024
  6. BekanntmachungFrist 04.06.2024
  7. BekanntmachungFrist 04.06.2024
  8. 1. BerichtigungFrist von 04.06.2024 auf 05.06.2024 verschoben
  9. 1. BerichtigungFrist von 04.06.2024 auf 05.06.2024 verschoben
  10. 1. BerichtigungFrist von 04.06.2024 auf 05.06.2024 verschoben
  11. BekanntmachungFrist 04.06.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 54eed615-f10e-4094-9b68-19763072e351.