Rahmenvereinbarung SAP-Beratungsleistungen
Münchner Wohnen GmbH · München, Bayern
Aktenzeichen 2026_675_two_RV_SAP-Beratungsleistungenveröffentlicht 24.04.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 24 Monate
- bis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 2
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- Integratorleistung im Rahmen der Einführung einer SDDC Lösung auf der Basis von OpenStack im IT-DLZZentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für Steuern · MünchenFrist 10.12.2026
- Entwicklung der BayernAtlas Freizeit-AppZentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für Steuern · MünchenFrist 01.12.2026
- Rahmenvertrag Anlageneinbindung MES System - PR1242292-9940Fraunhofer-Gesellschaft - Einkauf B12 · MünchenFrist 30.11.2026
- Softwareentwicklung für das Projekt Landtagsverwaltung; LDBVZentrale Vergabestelle im Bayerischen Landesamt für Steuern · MünchenFrist 16.11.2026
Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 24 Monatebis zu 2 Verlängerungen
- Lose
- 2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 94 Tage (147 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 7,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis30 %
- Qualität70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 5 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Bindefrist endetvor 4 Monaten6 Wochen ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von externen Beratungs-, Support- und Entwicklungsleistungen zur Unterstützung des laufenden Betriebs der SAP-ECC-Systemlandschaft der Münchner Wohnen GmbH. Die Münchner Wohnen GmbH ist das kommunale Wohnungsunternehmen der Landeshauptstadt München und bewirtschaftet als eine der größten städtischen Wohnungsbaugesellschaften Deutschlands einen Bestand von rund 70.000 Wohnungen. Zur Sicherstellung des stabilen Betriebs ihrer SAP-ECC-Systemlandschaft sowie zur bedarfsorientierten Weiterentwicklung werden externe SAP-Beratungsleistungen im Rahmen einer Rahmenvereinbarung in zwei Losen vergeben: Los 1 umfasst die SAP-Module RE-FX und FI, Los 2 die Module MM, PM, SD und FI. Die Leistungen umfassen insbesondere die Analyse und Behebung von Störungen, die Unterstützung der Fachbereiche im Tagesgeschäft, die technische und fachliche Optimierung bestehender Lösungen, die Pflege und Anpassung kundeneigener Entwicklungen sowie Wissenstransfer und Dokumentation. Die Rahmenvereinbarung wird jeweils für die Dauer von zwei Jahren geschlossen, mit der Option auf maximal zwei Verlängerungen um jeweils ein weiteres Jahr. Die Vergütung erfolgt auf Basis der tatsächlich geleisteten und nachgewiesenen Stunden gemäß den vereinbarten Stundensätzen (Time & Material).
Gegenstand nach CPV
- 72200000Softwareprogrammierung und -beratungHauptgegenstand
Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | SAP-Modul RE-FX und FI Los 1 umfasst externe SAP-Beratungsleistungen für die Module SAP RE-FX (Flexible Real Estate Management) und SAP FI (Financials). Im Rahmen von Los 1 wird ein Rahmenvertrag mit einem Unternehmen geschlossen. Ziel ist die Sicherstellung des stabilen Betriebs, die zeitnahe Fehlerbehebung, die Optimierung bestehender Prozesse sowie die geringfügige Weiterentwicklung im Rahmen des Tagesgeschäfts. Die abrufbaren Leistungen umfassen die Bearbeitung von Incidents (Analyse und Behebung von Fehlern im Produktivbetrieb), Problemanalysen sowie die Anwenderunterstützung, Prozessoptimierungen, Customizing-Anpassungen und ABAP-Anpassungen sowie die Durchführung von Tests und die Pflege der technischen und fachlichen Dokumentation. | 24 Monate | – |
| 2 | SAP-Module MM und PM sowie SD Los 2 umfasst externe SAP-Beratungsleistungen für die Module SAP MM (Materials Management), SAP PM (Plant Maintenance), SAP SD (Sales and Distribution) sowie SAP FI (Financials). Im Rahmen von Los 2 wird ein Rahmenvertrag mit einem Unternehmen geschlossen. Ziel ist die Sicherstellung des stabilen Betriebs, die zeitnahe Fehlerbehebung, die Optimierung bestehender Prozesse sowie die geringfügige Weiterentwicklung im Rahmen des Tagesgeschäfts. Die abrufbaren Leistungen umfassen die Bearbeitung von Incidents (Analyse und Behebung von Fehlern im Produktivbetrieb), Problemanalysen sowie die Anwenderunterstützung, Prozessoptimierungen, Customizing-Anpassungen und ABAP-Anpassungen sowie die Durchführung von Tests und die Pflege der technischen und fachlichen Dokumentation. | 24 Monate | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Los 1
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Für das Zuschlagskriterium werden insgesamt maximal 30 Punkte vergeben. Die im Zuschlagskriterium „Preis“ erzielten Punkte werden wie folgt ermittelt: Bewertet wird der vom Bieter angegebene Stundensatz gemäß Preisblatt. Das Angebot mit dem niedrigsten Stundensatz erhält die volle Punktzahl (30 Punkte). 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 3,0-fachen des niedrigsten Stundensatzes. Die Punktermittlung für die dazwischen liegenden Stundensätze erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma.
- Qualität
- Für das Zuschlagskriterium werden insgesamt maximal 70 Punkte vergeben. Die Bewertung der Qualität wird anhand der nachfolgenden Unterkriterien durchgeführt: 2.3.1 Antworten auf ad hoc Fragen 2.3.2 Referenz des Beraters 2.3.1 Antworten auf ad hoc Fragen Grundlage der Bewertung der Fachkompetenz des Bieters bzw. Beraters sind die Antworten auf vom Auftraggeber gestellten ad-hoc Fragen. Maximal können 50 Punkte erreicht werden. Dies entspricht einer Gewichtung von 50 % bei einer Maximalpunktzahl von 100 Punkten. Beantwortung von ad-hoc Fragen: Der Bieter hat auf insgesamt fünf auftragsbezogene ad-hoc Fragen des Auftraggebers zu rea-gieren und seine Antworten vorzustellen. Die Fragen werden dem Bieter im Rahmen einer Videokonferenz/Vor-Ort Termin gestellt. Die Termineinladung dazu erfolgt nach Ablauf der Angebotsfrist. Die gestellten auftragsbezogenen Fachfragen werden vom Auftraggeber vordefiniert und sind für alle Bieter identisch. Die Fragestellungen werden den Bietern erstmalig im Bietergespräch mitgeteilt. Der Bieter hat jeweils maximal 10 Minuten Zeit die Fragen zu beantworten. Der Termin wird somit insgesamt ca. 50 Minuten beanspruchen. Es werden keine weiteren Nach-fragen zu dem Angebot des Bieters gestellt und es werden auch keine Verhandlungen ge-führt. 2.3.2 Referenz des Beraters Der Bieter bzw. der für den Auftrag vorgesehene Berater hat eine (1) Referenz zu einem ver-gleichbaren Projekt nachzuweisen. Die Referenz ist unter Verwendung des beigefügten Form-blatts darzustellen und darf einen Umfang von zwei (2) DIN-A4-Seiten nicht überschreiten. Maximal können 20 Punkte erreicht werden. Dies entspricht einer Gewichtung von 20 % bei ei-ner Maximalpunktzahl von 100 Punkten. Inhalt der Darstellung: Im Formblatt sind die folgenden Angaben zu machen: o Name und Funktion des Beraters im angebotenen Projekt o Bezeichnung des Referenzprojekts o Name des Auftraggebers des Referenzprojekts (Name, Anschrift, Ansprechpartner des Auftraggebers sind auf Verlangen der Vergabstelle vorzulegen) o Kurzbeschreibung des Referenzprojekts (Art, Umfang, Besonderheiten) o Auftrags- bzw. Projektvolumen o Zeitraum der Leistungserbringung (Beginn und Abschluss) o Rolle und konkrete Aufgaben der eingesetzten Personen im Referenzprojekt o Vergleichbarkeit mit dem ausgeschriebenen Vorhaben
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Nachweis (Kopie) über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist (sofern eintragungspflichtig). Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate alt sein. Oder – sofern zutreffend – Eigenerklärung des Biet … ganz lesenkürzer
Nachweis (Kopie) über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist (sofern eintragungspflichtig). Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate alt sein. Oder – sofern zutreffend – Eigenerklärung des Bieters/Mitglied der Bietergemeinschaft, dass nach der Maßgabe der jeweiligen Landesrechtsvorschriften keine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister für den Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft besteht bzw. erforderlich ist.- Informationssicherheit
- Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB
- Informationssicherheit
- Eigenerklärung zum Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen gemäß den EU-Sanktionen gegen Russland
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Eigenerklärung zum durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025)
- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Eigenerklärung zum zum durchschnittlichen Jahresumsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistung, bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025). Der durchschnittliche Mindestumsatz beträgt 80.000 EUR pro Jahr bezüglich der ausgeschriebenen Leistung.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bieter hat eine (1) Referenz zu einem vergleichbaren SAP-Beratungsprojekt im Immobilienbereich aus den letzten zwei (2) Jahren (gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe) nachzuweisen, wobei mit der Referenz folgende Erfahrungen nachzuweisen sind: - Einsatz im SAP-Modul RE-FX (Flexibles Immo … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat eine (1) Referenz zu einem vergleichbaren SAP-Beratungsprojekt im Immobilienbereich aus den letzten zwei (2) Jahren (gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsabgabe) nachzuweisen, wobei mit der Referenz folgende Erfahrungen nachzuweisen sind: - Einsatz im SAP-Modul RE-FX (Flexibles Immobilienmanagement), z. B. im Rahmen der Einführung, Betreuung oder Weiterentwicklung immobilienwirtschaftlicher Prozesse - Tätigkeit als ABAP-Entwickler, insbesondere durch konkrete Entwicklungsaufgaben wie ABAP OO, User Exits, BADIs oder Modifikationen im SAP-Immobilienumfeld - Erfahrung mit kundenspezifischen Erweiterungen, insbesondere User Exits, BADIs und Modifikationen im SAP-Immobilienumfeld - Kenntnisse in SAP UI5 und SAP Fiori, insbesondere im Kontext immobilienwirtschaftlicher Anwendungen- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Laufzeit und Umfang5 von 7 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 24 Monate
- Verlängerung
- bis zu 2-mal
- Optionen
- Die Auftraggeberin ist berechtigt, die Rahmenvereinbarung maximal zweimal jeweils um ein weiteres Jahr zu verlängern.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 300.000 €
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 6 Wochen
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt … ganz lesenkürzer
Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Los 2
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Für das Zuschlagskriterium werden insgesamt maximal 30 Punkte vergeben. Die im Zuschlagskriterium „Preis“ erzielten Punkte werden wie folgt ermittelt: Bewertet wird der vom Bieter angegebene Stundensatz gemäß Preisblatt. Das Angebot mit dem niedrigsten Stundensatz erhält die volle Punktzahl (30 Punkte). 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 3,0-fachen des niedrigsten Stundensatzes. Die Punktermittlung für die dazwischen liegenden Stundensätze erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu zwei Stellen nach dem Komma.
- Qualität
- Für das Zuschlagskriterium werden insgesamt maximal 70 Punkte vergeben. Die Bewertung der Qualität wird anhand der nachfolgenden Unterkriterien durchgeführt: 4.3.1 Antworten auf ad hoc Fragen 4.3.2 Referenz des Beraters 4.3.1 Antworten auf ad hoc Fragen Grundlage der Bewertung der Fachkompetenz des Bieters bzw. Beraters sind die Antworten auf vom Auftraggeber gestellten ad-hoc Fragen. Maximal können 50 Punkte erreicht werden. Dies entspricht einer Gewichtung von 50 % bei einer Maximalpunktzahl von 100 Punkten. Beantwortung von ad-hoc Fragen: Der Bieter hat auf insgesamt fünf auftragsbezogene ad-hoc Fragen des Auftraggebers zu rea-gieren und seine Antworten vorzustellen. Die Fragen werden dem Bieter im Rahmen einer Videokonferenz/Vor-Ort Termin gestellt. Die Termineinladung dazu erfolgt nach Ablauf der Angebotsfrist. Die gestellten auftragsbezogenen Fachfragen werden vom Auftraggeber vordefiniert und sind für alle Bieter identisch. Die Fragestellungen werden den Bietern erstmalig im Bietergespräch mitgeteilt. Der Bieter hat jeweils maximal 10 Minuten Zeit die Fragen zu beantworten. Der Termin wird somit insgesamt ca. 50 Minuten beanspruchen. Es werden keine weiteren Nach-fragen zu dem Angebot des Bieters gestellt und es werden auch keine Verhandlungen ge-führt. 4.3.2 Referenz des Beraters Der Bieter bzw. der für den Auftrag vorgesehene Berater hat eine (1) Referenz zu einem ver-gleichbaren Projekt nachzuweisen. Die Referenz ist unter Verwendung des beigefügten Form-blatts darzustellen und darf einen Umfang von zwei (2) DIN-A4-Seiten nicht überschreiten. Maximal können 20 Punkte erreicht werden. Dies entspricht einer Gewichtung von 20 % bei ei-ner Maximalpunktzahl von 100 Punkten. Inhalt der Darstellung: Im Formblatt sind die folgenden Angaben zu machen: o Name und Funktion des Beraters im angebotenen Projekt o Bezeichnung des Referenzprojekts o Name des Auftraggebers des Referenzprojekts (Name, Anschrift, Ansprechpartner des Auftraggebers sind auf Verlangen der Vergabstelle vorzulegen) o Kurzbeschreibung des Referenzprojekts (Art, Umfang, Besonderheiten) o Auftrags- bzw. Projektvolumen o Zeitraum der Leistungserbringung (Beginn und Abschluss) o Rolle und konkrete Aufgaben der eingesetzten Personen im Referenzprojekt o Vergleichbarkeit mit dem ausgeschriebenen Vorhaben
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
Nachweis (Kopie) über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist (sofern eintragungspflichtig). Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate alt sein. Oder – sofern zutreffend unter Angabe der Gesellsc … ganz lesenkürzer
Nachweis (Kopie) über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist (sofern eintragungspflichtig). Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate alt sein. Oder – sofern zutreffend unter Angabe der Gesellschaftsform – Eigenerklärung des Bieters/Mitglied der Bietergemeinschaft, dass nach der Maßgabe der jeweiligen Landesrechtsvorschriften keine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister für den Bieter/das Mitglied der Bietergemeinschaft besteht bzw. erforderlich ist.- Informationssicherheit
- Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB
- Informationssicherheit
- Eigenerklärung zum Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen gemäß den EU-Sanktionen gegen Russland
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Eigenerklärung zum durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025).
- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Eigenerklärung zum durchschnittlichen Jahresumsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistung, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024 und 2025).
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bieter hat eine (1) Referenz zu einem vergleichbaren SAP-Beratungsprojekt im Immobilienbereich aus den letzten zwei (2) Jahren (gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsfrist) nachzuweisen, wobei mit der Referenz folgende Erfahrungen nachzuweisen sind: - Einsatz im SAP-Modul MM (Materials Manageme … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat eine (1) Referenz zu einem vergleichbaren SAP-Beratungsprojekt im Immobilienbereich aus den letzten zwei (2) Jahren (gerechnet ab dem Zeitpunkt der Angebotsfrist) nachzuweisen, wobei mit der Referenz folgende Erfahrungen nachzuweisen sind: - Einsatz im SAP-Modul MM (Materials Management), PM (Plant Maintenance), SD (Sales and Distribution), PS (Project System) und CS (Customer Service) - Tätigkeit als ABAP-Entwickler, insbesondere durch konkrete Entwicklungsaufgaben wie ABAP OO, User Exits, BADIs oder Modifikationen im SAP-Immobilienumfeld - Erfahrung mit kundenspezifischen Erweiterungen, insbesondere User Exits, BADIs und Modifikationen im SAP-Immobilienumfeld - Kenntnisse in SAP UI5 und SAP Fiori, insbesondere im Kontext immobilienwirtschaftlicher Anwendungen- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Laufzeit und Umfang5 von 7 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 24 Monate
- Verlängerung
- bis zu 2-mal
- Optionen
- Die Auftraggeberin ist berechtigt, die Rahmenvereinbarung maximal zweimal jeweils um ein weiteres Jahr zu verlängern.
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 300.000 €
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 6 Wochen
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt … ganz lesenkürzer
Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Gustav-Heinemann- Ring 111, 81739 München
- Website
- muenchner-wohnen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- SAP Deutschland SE & Co. KG5 Zuschläge
- Capgemini Deutschland GmbH4 Zuschläge
- SoftwareOne Deutschland GmbH4 Zuschläge
- Allgeier IT GmbH3 Zuschläge
- BTC Business Technology Consulting AG3 Zuschläge
- Fraunhofer Institut für Exeperimentelles Software Engineering3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.05.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9de39019-348b-4789-a769-007deeff370e.