Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitIngenieurleistungenPlanungRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung Sachverständigenleistungen am Störmthaler Kanal

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen Vergabe-Nr. 2508500111veröffentlicht 06.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
28 Monate01.09.2025 – 31.12.2027
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Leipzig04356, Sachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Wurden Sie nicht aufgefordert, bekunden Sie Ihr Interesse direkt bei der Vergabestelle.

Vorabinformation über eine Direktvergabe: Einwände sind nur innerhalb der in der Meldung genannten Frist möglich.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (83 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 14 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die dauerstandsichere Gestaltung der Endböschungssysteme der Restlöcher Markkleeberg und Störmthal sowie die Restlochflutung sind im Wesentlichen abgeschlossen. Der derzeitige Wasserstand (März 2025) beträgt im Restloch Störmthal +117,31 m NHN und im Restloch Markklee-berg +113,09 m NHN.

Das Kompaktbauwerk Kanuparkschleuse wurde 2012 im Bereich des Störmthaler Kanals errichtet mit den Funktionen (Absperrung, Wasserüberleitung und Schleusung).

Im März 2019 wurden bei einer Begehung Auffälligkeiten in Form von Deformationen im Bereich der Seitenböschungen im unteren Vorhafen der Kanuparkschleuse festgestellt. Daraufhin wurde ein geotechnisches Erkundungs- und Monitoringprogramm mit Sondierungen, Pegelbohrungen, markscheiderischen Messungen, Grundwasserstandsmessungen und Kontrollbeobachtungen (Anwendung Observationsmethode) begonnen und bis dato fortgeführt. Durch die realisierte Gefahrenabwehrmaßnahme mit Errichtung von 2 Querbauwerken wurde eine Absperrung des Kanals möglich sowie eine Reduzierung der Wasserspiegeldifferenz zwischen Ober- und Unterhaupt. Die deformierten Seitenböschungen im unteren Vorhafen wurden durch Stützkörper gesichert. Aufgrund des fortschreitenden Grundwasserwiederanstiegs werden diese Stützkörper erweitert.

Folgende fachliche Schwerpunkte ergeben sich für die Bearbeitungen aus derzeitiger Sicht - kontinuierliche bodenmechanische Begleitung des geotechnischen Monitorings mit Grundwasserstands- und Vermessungsdaten, Beobachtungen vor-Ort (Anwendung der Beobachtungsmethode) - Geotechnische Begleitung der durch einen Dritten zu bearbeitenden Machbarkeitsstudie zu Sanierungsmöglichkeiten - Geotechnische Fachberatung des AG - vor-Ort-Begehungen - Standsicherheitsberechnung im Bereich der Kanalböschungen für verschiedene hydrologische Randbedingungen und Szenarien - Begleitung geotechnische Erkundung gemäß Erkundungskonzepte - Stützkörpererweiterung Unterhaupt der Schleuse, Gewährleistung der Wirksamkeit für den Zeitraum für 20 Jahre - geotechnische Fachbaubegleitung - Standsicherheit oberer Kanal, Absunk, Standsicherheit gesamter Kanal - robuste, pragmatische Sicherungslösung - Feld- und Laboruntersuchungen, Versuchsdurchführung einschl. Auswertung

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.09.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Option für die Jahre 2028-2033
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Verga-bevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgru … ganz lesen§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Verga-bevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekannt-machung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabe-unterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auf-traggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Ergänzung zu Punkt 6 Ergebnisse / Direktvergabe: "Sonstige Begründung": Die Umsetzung der Sicherungsmaßnahmen zur Risiko-Gefahrenlage und zur abschließenden Lösung am Störmthaler Kanal ist aufgrund der o. g. komplexen Zusammenhänge nach 4 Jahren Vertragslaufzeit nicht erreichbar. Die geplante länge … ganz lesenErgänzung zu Punkt 6 Ergebnisse / Direktvergabe: "Sonstige Begründung": Die Umsetzung der Sicherungsmaßnahmen zur Risiko-Gefahrenlage und zur abschließenden Lösung am Störmthaler Kanal ist aufgrund der o. g. komplexen Zusammenhänge nach 4 Jahren Vertragslaufzeit nicht erreichbar. Die geplante längere Laufzeit begründet sich durch die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen im Bearbeitungsgebiet Störmthaler Kanal einschl. Kompaktbauwerk, deren Laufzeiten deutlich über 8 Jahre hinausgehen und durch das Erdbaulabor Leipzig unbedingt kontinuierlich fachlich begleitet werden müssen. Der Abschluss des Vertrages erfolgt frühestens 10 Tage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH

Alle 1 offenen Ausschreibungen von Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

376vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vorabinformation Direktvergabe (diese Seite)

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5fd59105-39f4-4690-a28f-6e29937da3d2.