Rahmenvereinbarung Sachverständigenleistungen am Störmthaler Kanal
Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Leipzig, Sachsen
Aktenzeichen Vergabe-Nr. 2508500111veröffentlicht 06.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Laufzeit
- 28 Monate
- 01.09.2025 – 31.12.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 28 Monate01.09.2025 – 31.12.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.
Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.
Wurden Sie nicht aufgefordert, bekunden Sie Ihr Interesse direkt bei der Vergabestelle.
Vorabinformation über eine Direktvergabe: Einwände sind nur innerhalb der in der Meldung genannten Frist möglich.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (83 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Vertragsbeginnvor 14 MonatenLaufzeit bis 31.12.2027
- Heute
Beschreibung
Die dauerstandsichere Gestaltung der Endböschungssysteme der Restlöcher Markkleeberg und Störmthal sowie die Restlochflutung sind im Wesentlichen abgeschlossen. Der derzeitige Wasserstand (März 2025) beträgt im Restloch Störmthal +117,31 m NHN und im Restloch Markklee-berg +113,09 m NHN.
Das Kompaktbauwerk Kanuparkschleuse wurde 2012 im Bereich des Störmthaler Kanals errichtet mit den Funktionen (Absperrung, Wasserüberleitung und Schleusung).
Im März 2019 wurden bei einer Begehung Auffälligkeiten in Form von Deformationen im Bereich der Seitenböschungen im unteren Vorhafen der Kanuparkschleuse festgestellt. Daraufhin wurde ein geotechnisches Erkundungs- und Monitoringprogramm mit Sondierungen, Pegelbohrungen, markscheiderischen Messungen, Grundwasserstandsmessungen und Kontrollbeobachtungen (Anwendung Observationsmethode) begonnen und bis dato fortgeführt. Durch die realisierte Gefahrenabwehrmaßnahme mit Errichtung von 2 Querbauwerken wurde eine Absperrung des Kanals möglich sowie eine Reduzierung der Wasserspiegeldifferenz zwischen Ober- und Unterhaupt. Die deformierten Seitenböschungen im unteren Vorhafen wurden durch Stützkörper gesichert. Aufgrund des fortschreitenden Grundwasserwiederanstiegs werden diese Stützkörper erweitert.
Folgende fachliche Schwerpunkte ergeben sich für die Bearbeitungen aus derzeitiger Sicht - kontinuierliche bodenmechanische Begleitung des geotechnischen Monitorings mit Grundwasserstands- und Vermessungsdaten, Beobachtungen vor-Ort (Anwendung der Beobachtungsmethode) - Geotechnische Begleitung der durch einen Dritten zu bearbeitenden Machbarkeitsstudie zu Sanierungsmöglichkeiten - Geotechnische Fachberatung des AG - vor-Ort-Begehungen - Standsicherheitsberechnung im Bereich der Kanalböschungen für verschiedene hydrologische Randbedingungen und Szenarien - Begleitung geotechnische Erkundung gemäß Erkundungskonzepte - Stützkörpererweiterung Unterhaupt der Schleuse, Gewährleistung der Wirksamkeit für den Zeitraum für 20 Jahre - geotechnische Fachbaubegleitung - Standsicherheit oberer Kanal, Absunk, Standsicherheit gesamter Kanal - robuste, pragmatische Sicherungslösung - Feld- und Laboruntersuchungen, Versuchsdurchführung einschl. Auswertung
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.09.2025
- Vertragsende
- 31.12.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Option für die Jahre 2028-2033
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Verga-bevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgru … ganz lesenkürzer
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Verga-bevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekannt-machung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabe-unterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auf-traggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Ergänzung zu Punkt 6 Ergebnisse / Direktvergabe: "Sonstige Begründung": Die Umsetzung der Sicherungsmaßnahmen zur Risiko-Gefahrenlage und zur abschließenden Lösung am Störmthaler Kanal ist aufgrund der o. g. komplexen Zusammenhänge nach 4 Jahren Vertragslaufzeit nicht erreichbar. Die geplante länge … ganz lesenkürzer
Ergänzung zu Punkt 6 Ergebnisse / Direktvergabe: "Sonstige Begründung": Die Umsetzung der Sicherungsmaßnahmen zur Risiko-Gefahrenlage und zur abschließenden Lösung am Störmthaler Kanal ist aufgrund der o. g. komplexen Zusammenhänge nach 4 Jahren Vertragslaufzeit nicht erreichbar. Die geplante längere Laufzeit begründet sich durch die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen im Bearbeitungsgebiet Störmthaler Kanal einschl. Kompaktbauwerk, deren Laufzeiten deutlich über 8 Jahre hinausgehen und durch das Erdbaulabor Leipzig unbedingt kontinuierlich fachlich begleitet werden müssen. Der Abschluss des Vertrages erfolgt frühestens 10 Tage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Walter-Köhn-Straße 2, 04356 Leipzig
- Website
- lmbv-einkauf.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- HAUPT Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH9 Zuschläge
- Ingenieurbüro Klemm & Hensen GmbH8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Herzog & Partner GmbH7 Zuschläge
- Planungsgesellschaft Scholz + Lewis mbH7 Zuschläge
- taraske consult7 Zuschläge
- IPP Hydro Consult GmbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Vorabinformation Direktvergabe (diese Seite)
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5fd59105-39f4-4690-a28f-6e29937da3d2.