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Frist abgelaufenEU-weitCatering und SchulverpflegungDienstleistungenRahmenvereinbarungmögliche Doppelmeldung

Rahmenvereinbarung Mittagsverpflegung an städtischen Kitas und Grundschulen

Stadt Gersthofen · Gersthofen, Bayern

Aktenzeichen Gerst_Kita_24_01veröffentlicht 11.07.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 816 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 11.07.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
19 Monate
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Gersthofen86368, Landkreis Augsburg, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Gersthofen schreibt in drei Teillosen jeweils eine Rahmenvereinbarung für die Zubereitung und Anlieferung einer Kita-Mittagsverpflegung für die städtischen Kindertageseinrichtungen (Kita) und Mittagsbetreuungen an Grundschulen aus.

Die Einzelheiten und Mindestanforderungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.

Beschreibung des Loses

Die Stadt Gersthofen schreibt in drei Teillosen jeweils eine Rahmenvereinbarung für die Zubereitung und Anlieferung einer Kita-Mittagsverpflegung für die städtischen Kindertageseinrichtungen (Kita) und Mittagsbetreuungen an Grundschulen aus.

Es besteht voraussichtlich folgender Bedarf an täglichen Mittagessen/Essenportionen (= Schätzmenge) 1) Los 1 mit 65 Kindern 1-3 Jahre, 124 Kindern 3 Jahre bis Schuleintritt und 125 Schulkindern im Grundschulalter 2) Los 2 mit 58 Kindern 1-3 Jahre, 207 Kindern 3 Jahre bis Schuleintritt 3) Los 3 mit 74 Kindern 3 Jahre bis Schuleintritt und 264 Schulkindern im Grundschulalter.

Die realistische Schätzmenge der Mahlzeiten wird für die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung (mit einer optionalen Verlängerung) angegeben wie folgt: 1) Los 1 57.200 Mahlzeiten für Kinden 1-3 Jahre, 109-120 Mahlzeiten für Kindern 3 Jahre bis Schuleintritt und 110-000 Mahlzeiten für Schulkindern im Grundschulalter 2) Los 2 51.040 Mahlzeiten für Kindern 1-3 Jahre, 182.160 Mahlzeiten für Kindern 3 Jahre bis Schuleintritt 3) Los 3 65.120 Mahlzeiten für Kindern 3 Jahre bis Schuleintritt und 232.320 Mahlzeiten für Schulkindern im Grundschulalter.

Es wird eine Rahmenvereinbarung ausgeschrieben. Eine Erhöhung oder Reduzierung der Anzahl an Essensteilnehmern ist aufgrund der Neueröffnung/Erweiterung von Gruppen/Einrichtungen nicht ausgeschlossen. Die angegebenen Essensmengen basieren auf der vorgenannten Kinderanzahl bzw. sind anhand den derzeitigen Planungen zur Eröffnung weiterer Gruppen/Einrichtungen geschätzt und dienen damit zu Kalkulationszwecken. Die Anzahl der Kinder kann während der Vertragslaufzeit sowohl nach oben als auch nach unten abweichen. Der Auftragnehmer hat daher keinen Anspruch auf das im Preisteil angegebene Auftragsvolumen.

Die Höchstmenge an Mittagessen, die aus der Rahmenvereinbarung maximal abgerufen werden können, wird je Los wie folgt angeben: (1) Los 1 90.000 Mahlzeiten für Kinder 1-3 Jahre, 175.000 Mahlzeiten für Kinder 3 Jahre bis Schuleintritt und 175.000 Mahlzeiten für Schulkinder (Grundschulalter). (2) Los 2 80.000 Mahlzeiten für Kinder Kinder 1-3 Jahre und 280.000 Mahlzeiten für Kinder3 Jahre bis Schuleintritt (Grundschulalter). (3) Los 3 100.000 Mahlzeiten für Kinder 3 Jahre bis Schuleintritt und 360.000 Mahlzeiten für Schulkinder (Grundschulalter).

Für die Einzelheiten wird auf Ziff. 2.2 Leistungsbeschreibung verwiesen.

In den versorgten Einrichtungen stehen nur teilweise die erforderlichen Räumlichkeiten für ein Cook & Chill-Verfahren zur Verfügung. Die Stadt Gersthofen geht davon aus, dass eine wirtschaftliche Zubereitung und Anlieferung nur in einem Cook & Hold Verfahren möglich sein wird. Bieter, die ein Cook & Chill Konzept anbieten wollen, haben daher die Einhaltung der Leistungsbeschreibung, insbesondere im Hinblick auf die o.g. Transportwege in ihrem auftragsbezogenen Gesamtkonzept darzulegen.

Die Ausschreibung erfolgt in drei Teillosen (siehe Kap. 2.1 Leistungsbeschreibung).

Für die Einzelheiten wird auf die Rahmenvereinbarung, die Leistungsbeschreibung und die weiteren Vergabeunterlagen verwiesen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Eintragung Handelsregister (sofern vorhanden)
Kriterium
1) Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt L 124). 2) Eigenerklärung Scientology und Demokratieerklärung (Formblatt G 1). 3) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung. Die Bewerber haben mit dem Angebot eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Person … ganz lesen1) Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt L 124). 2) Eigenerklärung Scientology und Demokratieerklärung (Formblatt G 1). 3) Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung. Die Bewerber haben mit dem Angebot eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 2.500.000,- EUR und für sonstige Schäden von 1.000.000,- EUR je Schadensfall nachzuweisen. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der in der Leistungsbeschreibung jeweils genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen. Die Einzelheiten der Mindestanforderung ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung. Die Versicherung ist bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens nachzuweisen. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht ausreichend: Erklärung eines Maklers oder Eigenerklärung) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. 4) Wird vom AG eingeholt: Auszug aus Wettbewerbsregister für Bieter (bei juristischen Personen: Auskunft für juristische Person). Der Wettbewerbsregisterauszug darf keine Eintragungen enthalten, welche die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellen. 5) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (nicht älter als 6 Monate oder Befristung noch nicht abgelaufen). 6) Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Einzugsstellen (Krankenkassen, Künstlersozialkasse, Deutschen Rentenversicherung, Knappschaft-Bahn-See) über die ordnungsgemäße Zahlung von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung (nicht älter als sechs Monate oder Befristung noch nicht abgelaufen). 7) Durchschnittlicher Mindestumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Catering-/Verpflegungs-dienstleistungen) in den abgelaufenen drei Kalenderjahre 2011 bis 2023 von 300.000 EUR p.a. je Los, auf das ein Angebot einreicht werden soll. Ein darüberhinaus gehender Jahresumsatz, der vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft im Bereich der Catering-/Verpflegungsdienstleistungen in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren (2019 bis 2021) erzielt worden ist, wird bewertet. Die Vollpunktzahl erreicht ein Bewerber/eine Bewerbergemeinschaft mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von 900.000,- EUR p.a. Hinweis: Bewerbergemeinschaften werden wie ein Einzelbewerber behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bewerbergemeinschaften ist daher der jeweils addierte Umsatz aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im jeweiligen Kalenderjahr maßgebend. Hinweis: Wenn der Jahresumsatz 2023 noch nicht festgestellt ist, kann der geschätzte Jahresumsatz für das Jahr 2023 angegeben werden.
Kriterium
1) Eigenerklärung, dass alle Mitarbeiter, die in den Transport des Essens involviert sind, über zwei Masernschutzimpfungen oder ein ärztliches Zeugnis über eine ausreichende Masernimmunität verfügen. 2) Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt L 127). 3) Vergleichbare Referenzen. Der Auftraggeber … ganz lesen1) Eigenerklärung, dass alle Mitarbeiter, die in den Transport des Essens involviert sind, über zwei Masernschutzimpfungen oder ein ärztliches Zeugnis über eine ausreichende Masernimmunität verfügen. 2) Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt L 127). 3) Vergleichbare Referenzen. Der Auftraggeber wertet die Eignung der Bewerber anhand von vergleichbaren Referenzen. Aufgrund der besonderen Anforderungen an das Catering/die Verpflegung für Kita-Einrichtungen stellt der Auftraggeber für die Vergleichbarkeit auf die nachfolgenden Unterkriterien ab. a) Referenz umfasst Catering-/Verpflegungsdienstleistungen für eine mindestens 200 Mahlzeiten pro Tag. b) Referenz umfasst Catering-/Verpflegungsdienstleistungen für eine Kita, Schule oder vergleichbare Einrichtung zur Betreuung von Kindern. c) Referenz umfasst Verpflegung von Kindern unter drei Jahren. d) Referenz umfasst Einsatz und Verarbeitung von ökologisch/biologisch erzeugten Lebensmitteln mit einem Anteil ("Bioquote") von mind. 15 v.H. e) Referenz umfasst Einsatz ausschließlich von Fleisch, Wurst und Geflügel mit Haltungsstufe 3 oder besser. f) Referenz umfasst Einsatz ausschließlich von Fisch aus nachhaltiger Fischerei (Wildfisch-, MSC- oder ASC-Zertifizierung). g) Referenz umfasst Sonderkostformen (vegetarisch, vegan, lactosefrei). h) Referenz wurde zur vollen Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht (Eigenerklärung). Um einen hinreichenden Wettbewerb zu gewährleisten, wird der in § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV vorgesehene Zeitraum auf fünf Jahre verlängert und werden alle Referenzen gewertet, die Catering-/Verpflegungsdienstleistungen im Referenzzeitraum von Juli 2019 bis Juli 2024 mit einer Laufzeit von mindestens 12 Monaten umfassen (Mindestanforderung) Die Bewerber sollen mit ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung zu fünf Referenzen einreichen (vgl. Formblatt G 2 Eigenerklärung Referenz 1 bis Referenz 5). Werden mehr Referenzen eingereicht, werden nur die aus Sicht des Auftraggebers besten fünf Referenzen anhand der vorstehenden Kriterien gewertet. Es werden die vorstehenden Kriterien anhand derselben besten fünf Referenzen gewertet (also nicht Referenz 1 bis 5 für Kriterium a) und Referenz 6 bis 10 für Kriterium b). Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheim gestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen. Bewerbergemeinschaften werden wie ein Einzelbewerberbehandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bewerbergemeinschaften legen daher eine gemeinsame Referenzliste vor.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtung … ganz lesenTäuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, bankruptcy, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
19 Monate
Verlängerung
Der Vertrag verlängert sich um jeweils weitere zwölf Monate, wenn er nicht mit einer Frist von 6 Monaten vor Ablauf der jeweiligen Laufzeit vom Auftraggeber in Textform gekündigt wird. Das Vertragsverhältnis endet spätestens, ohne dass es einer Kündigung bedarf, zum 01.01.2029 um 24.00 Uhr.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
79 DAYS
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80438 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Vergabe wird in einem zweistufigen nicht offenen Verfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs kann jeder interessierte Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag abgeben. Di … ganz lesenObjektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Vergabe wird in einem zweistufigen nicht offenen Verfahren mit Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs kann jeder interessierte Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag abgeben. Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt in drei Stufen: 1) Die Teilnahmeanträge werden zunächst daraufhin untersucht, ob sie form- und fristgerecht eingegangen, ausgefüllt und vollständig sind. Die Entscheidung über das Nachfordern von Unterlagen steht im Ermessen des Auftraggebers. Die Bewerber haben hierauf keinen Anspruch. 2) Die Teilnahmeanträge werden sodann daraufhin untersucht, ob die Mindestanforderungen an die Eignung (siehe Ziff. I. Mindestanforderungen an die Eignung) erfüllt sind. Teilnahmeanträge, welche die Mindestanforderungen verfehlen, sind zwingend auszuschließen und können nicht berücksichtigt werden. 3) Auf der dritten Stufe werden die Teilnahmeanträge anhand der nachfolgenden Wertungskriterien mit Unterkriterien, der Punktezahl und der jeweiligen Wichtung bewertet (siehe Ziff. II. Wertungskriterien der Eignung). Zum Angebot aufgefordert werden die besten fünf Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, welche die meisten Wertungspunkte erreicht haben. Erreichen zwei oder mehr Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die gleiche Punktzahl, entscheidet unter ihnen das Los. Fragen zu den Bewerbungsunterlagen und/oder zum Verfahren sind als Bieternachricht über die Vergabeplattform spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist einzureichen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 555 (Kantinen- und Verpflegungsdienste) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

83vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (81 Lose mit Angabe)
846.688 €Zuschlagswert im Median
419.880 € – 1,7 Mio. €mittlere Hälfte, 24 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 13.08.2024
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 13.08.2024 auf 20.08.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dbf31ab7-fa7a-4dc5-94f6-ab9805caa35a.