Rahmenvereinbarung IT-Arbeitsplatzgeräte
Bayerisches Landeskriminalamt · München, Bayern
Aktenzeichen 124-8010-078-26veröffentlicht 23.08.2026erstmals 18.08.2026LieferleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 60,85 Mio. €
- Summe der Lose
- Laufzeit
- 24 Monate
- bis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 4
- Hauptleistung
- Computerbezogene Geräte
- CPV 30230000
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- 60,85 Mio. € Summe der Lose
- Laufzeit
- 24 Monatebis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 4Angebot auf bis zu 4, Zuschlag höchstens 4 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 4 Unternehmen
- Ort der Leistung
- München80636, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (32 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Qualitätskriterium50 %
- Preiskriterium50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 03.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 3 Monaten
- 2. Berichtigung (diese Fassung)vor 2 Monaten
- Angebotsfrist 12:00 Uhrvor 33 Tagennur elektronisch über deutsche-evergabe.de
- Heute
- Bindefrist endetin 3 Monaten134 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
Beschreibung
Der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium des Inneren, für Sport und Integration (StMI), dieses vertreten durch das Bayerische Landeskriminalamt, beabsichtigt im Rahmen einer IT-Beschaffungsmaßnahme die Vergabe von IT-Arbeitsplatzsystemen in vier Losen. Gegenstand dieses Vergabeverfahren ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung je Los mit einer Laufzeit von 24 Monaten mit 12 Monaten Verlängerungsoption über IT-Arbeitsplatzsysteme sowie Supportleistungen und optionaler Komponenten.
Lose4 Lose · Angebot auf bis zu 4 · Zuschlag höchstens 4 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1 PC Der Freistaat Bayern vertreten durch das Bayer. Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, dieses vertreten durch das Bayer. Landeskriminalamt, beabsichtigt im Rahmen einer IT-Beschaffungsmaßnahme die Ausschreibung von IT-Arbeitsplatzgeräten, aufgeteilt in einzelne Lose. Gegenstand dieses Loses ist die Ausschreibung von PCs sowie optionaler Komponenten gemäß der Bewertungsmatrix für die Bayerische Polizei: Los 1 PC beinhaltet die Lieferung von folgenden Gerätetypen: Standard-PCs, Mini-PCs sowie Hochleistung-PCs (wie Standard-PC, nur leistungsfähiger) Die Abnahmemengen sind in der Rahmenvereinbarung spezifiziert. | 24 Monate | 14.328.540 € |
| 2 | Los 2 Notebook Der Freistaat Bayern vertreten durch das Bayer. Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, dieses vertreten durch das Bayer. Landeskriminalamt, beabsichtigt im Rahmen einer IT-Beschaffungsmaßnahme die Ausschreibung von IT-Arbeitsplatzgeräten, aufgeteilt in einzelne Lose. Gegenstand dieses Loses ist die Ausschreibung von Notebooks sowie optionaler Komponenten gemäß der Bewertungsmatrix für die bayerische Polizei: • Los 2 Notebook beinhaltet die Lieferung von folgenden Gerätetypen: „Notebook klein“, sowie „Notebook groß“ Die Abnahmemengen sind in der Rahmenvereinbarung spezifiziert. | 24 Monate | 39.076.515 € |
| 3 | Los 3 Convertible Der Freistaat Bayern vertreten durch das Bayer. Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, dieses vertreten durch das Bayer. Landeskriminalamt, beabsichtigt im Rahmen einer IT-Beschaffungsmaßnahme die Ausschreibung von IT-Arbeitsplatzgeräten, aufgeteilt in einzelne Lose. Gegenstand dieses Loses ist die Ausschreibung von Convertibles sowie optionaler Komponenten (USB-C Dock, Stift/Stylus) gemäß der Bewertungsmatrix (Anlage 2.3.1.) für die bayerische Polizei: Los 3 Convertible beinhaltet die Lieferung von folgenden Gerätetypen: „Convertible 2-1 Tablet PC“ Die Abnahmemengen sind in der Rahmenvereinbarung (Anlage 1.3.) spezifiziert. | 24 Monate | 984.230 € |
| 4 | Los 4 Monitore Der Freistaat Bayern vertreten durch das Bayer. Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, dieses vertreten durch das Bayer. Landeskriminalamt, beabsichtigt im Rahmen einer IT-Beschaffungsmaßnahme die Ausschreibung von IT-Arbeitsplatzgeräten, aufgeteilt in einzelne Lose. Gegenstand dieses Loses ist die Ausschreibung von Monitoren gemäß der Bewertungsmatrix (Anlage 2.4.1.) für die bayerische Polizei: Los 4 Monitor beinhaltet die Lieferung von folgenden Gerätetypen: „Monitor 24 Zoll“ und „Monitor 27 Zoll“ Die Abnahmemengen sind in der Rahmenvereinbarung (Anlage 1.4.) spezifiziert. | 24 Monate | 6.458.140 € |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Lose 1, 2
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 50Bewertungspunkte gem. Bewertungsmatrix Los 1 - PC
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 50Der Preis hat eine Gewichtung von
Eignung5 von 5 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Es wird erklärt, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eins (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht.
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre wird gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV ein durchschnittlicher Mindestjahresumsatz von mindestens 40.000.000 Euro zwingend gefordert (Mindestanforderung).
- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
- Darstellung von mindestens 3 Referenzen innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist) über die erfolgreiche Lieferung von IT-Arbeitsplatzausstattung mit On-Site Support Konzept über mind. 36 Monate (PCs, Laptops, Tablets, Monitore – jeweils und/oder) mit einer Abnahmemenge von mindestens 3000 Stück (Mindestanforderung).
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 24 Monate
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Die Rahmenvereinbarung verlängert sich einmalig um 12 Monate zu denselben Bedingungen, wenn sie nicht mit einer Frist von 6 Monaten zu ihrem Ende durch den Auftraggeber gekündigt wird. Sie endet jedoch spätestens nach 12 Monaten, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Eine Verlängerung aufgrund dieser Klausel erfolgt nicht, soweit die Rahmenvereinbarung gem. Teil A, Ziffer 12.2 vorzeitig endet.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 4 Unternehmen
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 134 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: - Erklärung Bietergemeinschaft - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123 GWB - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 124 GWB - Angabe der Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens - Eigenerklärung zum Umsatz - Eignungsrelevante Unternehmen - Untera … ganz lesenkürzer
Leistung: - Erklärung Bietergemeinschaft - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123 GWB - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 124 GWB - Angabe der Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens - Eigenerklärung zum Umsatz - Eignungsrelevante Unternehmen - Unterauftragsnehmer - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer / eignungsrelevante Unternehmen - Scientology-Schutzerklärung - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 19 MiLoG - Erklärung zur polizeilichen Überprüfung und Verschwiegenheit - Einverständniserklärung der Mitarbeiter für eine polizeiliche Überprüfung - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 22 LkSG - Eigenerklärung Russland-Sanktionen - Bereitschaft zur Unterzeichnung und Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Lose 3, 4
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 50Bewertungspunkte gem. Bewertungsmatrix Los 3 - Convertibles
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 50Der Preis hat eine Gewichtung von
Eignung5 von 5 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Es wird erklärt, dass eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von zwei (2) Millionen Euro für Personen- und Sachschäden insgesamt und mindestens eins (1) Million Euro je Schadensfall und Versicherungsjahr besteht.
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Bezogen auf die drei (3) letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre wird gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV ein durchschnittlicher Mindestjahresumsatz von mindestens 40.000.000 Euro zwingend gefordert (Mindestanforderung).
- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
- Darstellung von mindestens 3 Referenzen innerhalb der letzten drei (3) Jahre (Stichtag: Ablauf der Angebotsfrist) über die erfolgreiche Lieferung von IT-Arbeitsplatzausstattung mit On-Site Support Konzept über mind. 36 Monate (PCs, Laptops, Tablets, Monitore – jeweils und/oder) mit einer Abnahmemenge von mindestens 3000 Stück (Mindestanforderung).
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 24 Monate
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Die Vertragslaufzeit verlängert sich automatisch einmalig um 12 Monate, wenn nicht Auftraggeber oder Auftragnehmer einer Verlängerung der Rahmenvereinbarung spätestens 6 Monate vor Ablauf der in Ziffer 19.1. genannten Vertragslaufzeit in Textform widersprechen. Nach Ablauf der Höchstvertragsdauer von 36 Monaten endet die Rahmenvereinbarung ohne dass es einer Kündigung bedarf.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung, teilweise mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb, teilweise ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 4 Unternehmen
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 134 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: - Erklärung Bietergemeinschaft - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123 GWB - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 124 GWB - Angabe der Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens - Eigenerklärung zum Umsatz - Eignungsrelevante Unternehmen - Untera … ganz lesenkürzer
Leistung: - Erklärung Bietergemeinschaft - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123 GWB - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 124 GWB - Angabe der Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens - Eigenerklärung zum Umsatz - Eignungsrelevante Unternehmen - Unterauftragsnehmer - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer / eignungsrelevante Unternehmen - Scientology-Schutzerklärung - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 19 MiLoG - Erklärung zur polizeilichen Überprüfung und Verschwiegenheit - Einverständniserklärung der Mitarbeiter für eine polizeiliche Überprüfung - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 22 LkSG - Eigenerklärung Russland-Sanktionen - Bereitschaft zur Unterzeichnung und Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Bayerisches Landeskriminalamt
- Art
- Körperschaften des öffentlichen Rechts auf Kommunalebene, Allgemeine öffentliche Verwaltung
- Anschrift
- Maillingerstraße 15, 80636 München
- Website
- polizei.bayern.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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- Einführung eines einheitlichen EDV-Verfahrens für den Polizeiärztlichen Dienst in Bayern (MedSys)23.06.2026 · 2 Angebote
- Kontrollsystem - Servicevertrag03.06.2026 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 302 (Computeranlagen und Zubehör) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Häufige Zuschlagsempfänger
- CANCOM GmbH4 Zuschläge
- Group24 AG4 Zuschläge
- ACS Group GmbH3 Zuschläge
- Bechtle AG3 Zuschläge
- Computacenter AG & Co. oHG3 Zuschläge
- Converge Technology Solutions Germany GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens5 Meldungen
- 4. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 22.10.2026 auf 26.10.2026 verschoben
- 3. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 01.10.2026 auf 22.10.2026 verschoben
- 2. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 17.09.2026 auf 01.10.2026 verschoben
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 17.09.2026
- BekanntmachungFrist 17.09.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung eec40cb3-ece1-4176-aaba-734f820f1c12.