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Rahmenvereinbarung "Flächendeckende Grundkartierung Bereich Lausitz Mitte 2025 bis 2027"

Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Senftenberg, Brandenburg

Aktenzeichen Vergabenummer: 2502700119veröffentlicht 06.01.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 754 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 3 Lose · in 14 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
925 Tsd. €
Laufzeit
34 Monate17.02.2025 – 31.12.2027
Lose
3
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (83 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 21 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Leistungen umfassen eine faunistische und floristische Grundkartierung sowie eine flächendeckende Biotopkartierung in Anlehnung an die brandenburgischen Untersuchungsanforderungen des Landesamtes für Umwelt (LfU). Insgesamt sind ca. 1.772,00 ha in 3 Jahren zu kartieren. Die Ausschreibung erfolgt in 3 Losen. In Bereichen mit Betretungsverbot (geotechnischer Sperrbereich) sind Potentialanalysen anzufertigen. Die zu kartierenden Bereiche befinden sich im Territorium des Tagebaues Meuro-Süd und Kraftwerk Brieske (Los 1), in der Restlochkette Sedlitz, Skado, Koschen und Tagebau Heide (Los 2) sowie im Territorium des Tagebaues Kleinleipisch/Klettwitz (Los 3). Die Leistungen sind auf Stundenbasis nach tatsächlich erbrachtem Umfang abrechenbar. Die konkreten Untersuchungsräume werden per Leistungsabruf festgelegt. Es sind parallele Kartierungen mehrerer Tagebaubereiche in einer Jahresscheibe vorgesehen (räumliche Trennung beachten).

Gegenstand nach CPV

Lose3 Lose

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Rahmenvereinbarung "Flächendeckende Grundkartierung Bereich Lausitz Mitte 2025 bis 2027" - Los 1

Die Leistungen umfassen eine faunistische und floristische Grundkartierung sowie eine flächendeckende Biotopkartierung auf ca. 247 ha in Anlehnung an die brandenburgischen Untersuchungsanforderungen des Landesamtes für Umwelt (LfU). Es sind Kartierberichte zu erstellen. In Bereichen mit Betretungsverbot (geotechnischer Sperrbereich) sind Potentialanalysen anzufertigen. Die Bereiche befinden sich im Territorium des ehemaligen Tagebaues Meuro-Süd und des Kraftwerkes Brieske. Die Leistungen sind auf Stundenbasis nach tatsächlich erbrachtem Umfang abrechenbar. Die LMBV behält sich vor, objektweise auch nur einzelne Leistungen zu beauftragen und diese abzumindern. Die genauen Angaben dazu werden mit dem jeweiligen Leistungsabruf übermittelt.

34 Monate188.717 €
2
Rahmenvereinbarung "Flächendeckende Grundkartierung Bereich Lausitz Mitte 2025 bis 2027" - Los 2

Die Leistungen umfassen eine faunistische und floristische Grundkartierung sowie eine flächendeckende Biotopkartierung auf ca. 900 ha in Anlehnung an die brandenburgischen Untersuchungsanforderungen des Landesamtes für Umwelt (LfU). Es sind Kartierberichte zu erstellen. In Bereichen mit Betretungsverbot (geotechnischer Sperrbereich) sind Potentialanalysen anzufertigen. Die Bereiche befinden sich im Territorium der Restlochkette Sedlitz, Skado, Koschen und Heide. Die Leistungen sind auf Stundenbasis nach tatsächlich erbrachtem Umfang abrechenbar. Die LMBV behält sich vor, objektweise auch nur einzelne Leistungen zu beauftragen und diese abzumindern. Die genauen Angaben dazu werden mit dem jeweiligen Leistungsabruf übermittelt.

34 Monate374.395 €
3
Rahmenvereinbarung "Flächendeckende Grundkartierung Bereich Lausitz Mitte 2025 bis 2027" - Los 3

Die Leistungen umfassen eine faunistische und floristische Grundkartierung sowie eine flächendeckende Biotopkartierung auf ca. 625 ha in Anlehnung an die brandenburgischen Untersuchungsanforderungen des Landesamtes für Umwelt (LfU). Es sind Kartierberichte zu erstellen. In Bereichen mit Betretungsverbot (geotechnischer Sperrbereich) sind Potentialanalysen anzufertigen. Die Bereiche befinden sich im Territorium des Tagebaues Kleinleipisch/Klettwitz. Die Leistungen sind auf Stundenbasis nach tatsächlich erbrachtem Umfang abrechenbar. Die LMBV behält sich vor, objektweise auch nur einzelne Leistungen zu beauftragen und diese abzumindern. Die genauen Angaben dazu werden mit dem jeweiligen Leistungsabruf übermittelt.

34 Monate361.760 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Niedrigster Preis

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
17.02.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
226.460 €

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Strasse 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, . 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufg … ganz lesen§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, . 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, . 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, . 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Weitere zusätzliche Angaben: Bei den im Leistungsverzeichnis ausgewiesenen Einzelleistungen handelt es sich nach Art und Umfang um Schätzung … ganz lesenDie Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Weitere zusätzliche Angaben: Bei den im Leistungsverzeichnis ausgewiesenen Einzelleistungen handelt es sich nach Art und Umfang um Schätzungen aus den Erfahrungen der letzten Jahre. Sie dienen lediglich der Angebotsbewertung zu vergaberechtlichen Zwecken. Auf die Erbringung der Leistungen hat der Auftragnehmer somit keinen Anspruch, demgemäß kommt auch eine Umlageerstattung aus nicht beauftragten Leistungen nicht in Betracht. Die Beauftragung und Abrechnung der Leistungen erfolgt nach Bedarf diskontinuierlich über Einzelauftrag (Abruf) im AVA@LMBV. Ausführungsfristen für Einzelaufgaben werden mit separaten Beauftragungen (über Leistungsabrufe) festgelegt. Anlagen, die soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind (631-EU-Punkt C): - Formblatt 633 - Angebotsschreiben, - Formblatt 234 - Erklärung Bieter/Arbeitsgemeinschaft (falls zutreffend), - Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (falls zutreffend), - Formblatt 124-LD Eigenerklärung oder EEE bzw. Präqualifikationsverzeichnis - Eigenerklärung wg. Art.5k EU-VO 2022-576_Sanktionen (unterzeichnet) - Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend). Anlagen, die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind (631-EU-Punkt D) - Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (wenn zutreffend) - Grundlagen der Preisermittlung Folgende weitere Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen: (631-EU-Punkt 3.1): - Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zu KMU: ja/nein (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß Definition in Empfehlung 2003/361/EH der Kommission) Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen (631-EU-Punkt 3.2) - Kalkulationsgrundlagen/Urkalkulation - Eignungsnachweise Nachunternehmer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Krankenkassen mit Angabe der Zahl der gemeldeten Beschäftigten. Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt. Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht. Angebote sind je Los gesondert einzureichen. Angebote mit losübergreifenden Rabatten sind nicht zulässig, die losübergreifenden Rabatte werden nicht gewertet. Auf die Teilnahme-/Bewerbungsbedingungen Ziff. 3.7 wird verwiesen.
Hinweis
Die Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Weitere zusätzliche Angaben: Bei den im Leistungsverzeichnis ausgewiesenen Einzelleistungen handelt es sich nach Art und Umfang um Schätzung … ganz lesenDie Angebotsabgabe ist nur "elektronisch in Textform" möglich. Nicht formgerechte Angebote müssen aus formalen Gründen von der Wertung ausgeschlossen werden. Weitere zusätzliche Angaben: Bei den im Leistungsverzeichnis ausgewiesenen Einzelleistungen handelt es sich nach Art und Umfang um Schätzungen aus den Erfahrungen der letzten Jahre. Sie dienen lediglich der Angebotsbewertung zu vergaberechtlichen Zwecken. Auf die Erbringung der Leistungen hat der Auftragnehmer somit keinen Anspruch, demgemäß kommt auch eine Umlageerstattung aus nicht beauftragten Leistungen nicht in Betracht. Die Beauftragung und Abrechnung der Leistungen erfolgt nach Bedarf diskontinuierlich über Einzelauftrag (Abruf) im AVA@LMBV. Ausführungsfristen für Einzelaufgaben werden mit separaten Beauftragungen (über Leistungsabrufe) festgelegt. Anlagen, die soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen sind (631-EU-Punkt C): - Formblatt 633 - Angebotsschreiben, - Formblatt 234 - Erklärung Bieter/Arbeitsgemeinschaft (falls zutreffend), - Formblatt 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (falls zutreffend), - Formblatt 124-LD Eigenerklärung oder EEE bzw. Präqualifikationsverzeichnis - Eigenerklärung wg. Art.5k EU-VO 2022-576_Sanktionen (unterzeichnet) - Bieterinformationen während der Angebotsfrist (wenn zutreffend) Anlagen, die ausgefüllt auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind (631-EU-Punkt D) - Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (wenn zutreffend) - Grundlagen der Preisermittlung Folgende weitere Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen: (631-EU-Punkt 3.1): - Allgemeine Angabe des Wirtschaftsteilnehmers zu KMU: ja/nein (Kleinstunternehmen, kleineres Unternehmen oder mittleres Unternehmen gemäß Definition in Empfehlung 2003/361/EH der Kommission) Folgende Unterlagen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vorzulegen (631-EU-Punkt 3.2) - Kalkulationsgrundlagen/Urkalkulation - Eignungsnachweise Nachunternehmer - Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Krankenkassen mit Angabe der Zahl der gemeldeten Beschäftigten. Bei fehlenden Nachweisen und Erklärungen, die bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegt wurden, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 56 Abs. 2 VgV mit einer von ihm gesetzten Frist nachzufordern. Bieter können aber nicht darauf vertrauen, dass eine Nachforderung erfolgt. Die Maßnahme steht unter Bergaufsicht. Angebote sind je Los gesondert einzureichen. Angebote mit losübergreifenden Rabatten sind nicht zulässig, die losübergreifenden Rabatte werden nicht gewertet. Auf die Teilnahme-/Bewerbungsbedingungen Ziff. 3.7 wird verwiesen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1MEP Plan GmbH, Dresden2
2MEP Plan GmbH, Dresden2
3MEP Plan GmbH, Dresden2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

191vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (151 Lose mit Angabe)
196.137 €Zuschlagswert im Median
101.159 € – 376.905 €mittlere Hälfte, 61 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 14.10.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 70a5e3c9-ea29-4112-8429-f51a9d113f20.