Zum Inhalt
Menü
Frist abgelaufenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung1 Berichtigung

Rahmenvereinbarung Erstellung und Betrieb eines KI-Systems für Geflüchtete sowie Weiterentwicklungen

AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V. · Berlin, Berlin

Aktenzeichen AWO KV Berlin_00_26_JMveröffentlicht 14.08.2026erstmals 28.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 71 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
294 Tsd. €
Laufzeit
3 Jahre01.01.2026 – 31.12.2028
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin13347, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 10 Monaten
  2. Erstveröffentlichung
    vor 3 Monaten
  3. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 3 Monaten
  4. Fragen bis 23:59 Uhr
    an AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V.
    vor 3 Monaten
  5. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 2 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Im Rahmen einer Rahmenvereinbarung soll ein Auftragnehmer ein KI-gestütztes System für den Geflüchtetenbereich entwickeln, einführen und betreiben, das Menschen im Ankommensprozess niedrigschwellig unterstützt, deren Selbstständigkeit fördert und gleichzeitig die Mitarbeitenden entlastet. Das KI-System soll als Pilotprojekt in einer Geflüchtetenunterkunft mit ca. 1.300 Bewohner*innen eingeführt werden. Wir gehen davon aus, dass ca. zwei Drittel der Menschen die Anwendung nutzen werden. Perspektivisch hat der AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V. noch weitere Unterkünfte sowie mobile Beratung, so dass es ca. 6.500 Geflüchtete umfasst, wovon wieder von zwei Dritteln Nutzer*innen ausgegangen werden kann. Mit dem Zuschlag erfolgt als Abruf aus der Rahmenvereinbarung der Auftrag zur Entwicklung des KI-Systems zur Verwendung in drei Use Cases und mit weiteren Pflichtfunktionen. Weitere Abrufe zur Weiterentwicklung des KI-Systems können erfolgen - es besteht kein Anspruch auf weitere Abrufe nach dem mit dem Zuschlag erfolgten Abruf.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Mindestanforderungen: Der Gesamtumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Softwareentwicklung) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren liegt durchschnittlich bei über 500.000 EUR (netto).
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mindestanforderungen: Das Unternehmen hatte im letzten Jahr durchschnittlich mindestens 8 Beschäftigte (Vollzeitäquivalente) im projektrelevanten Umfeld (im Umfeld Software-Entwicklung eingesetztes Personal inkl. Projektleitung, Software-Entwicklung, UX-Design).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestanforderungen: Es ist mittels Referenzen nachzuweisen, dass innerhalb der letzten drei Jahre in mindestens drei Aufträgen Leistungen erbracht wurden, die in Art und Umfang mit den vom Auftragnehmer erwarteten Leistungen vergleichbar sind. Bewertung: Es erfolgt eine Bewerberbegrenzung. Es wer … ganz lesenMindestanforderungen: Es ist mittels Referenzen nachzuweisen, dass innerhalb der letzten drei Jahre in mindestens drei Aufträgen Leistungen erbracht wurden, die in Art und Umfang mit den vom Auftragnehmer erwarteten Leistungen vergleichbar sind. Bewertung: Es erfolgt eine Bewerberbegrenzung. Es werden mindestens drei Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Der Auftraggeber ist frei zu entscheiden, wie viele geeignete Bewerber er über die Mindestzahl von drei zum Bieterwettbewerb zulässt. Die Rangbildung erfolgt anhand der Unternehmensreferenzen. Es werden nur die ersten drei vom Unternehmen angegeben Referenzen gewertet. Die Bewertung erfolgt nach folgendem Maßstab: 1 BP: Insgesamt ähneln sich die Herausforderungen in den angegebenen Unternehmensreferenzen mit den Herausforderungen der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung noch ausreichend. 2. BP: Insgesamt ähneln sich die Herausforderungen in den angegebenen Unternehmensreferenzen mit den Herausforderungen der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung mehr als noch ausreichend. 3 BP: Insgesamt ähneln sich die Herausforderungen in den angegebenen Unternehmensreferenzen mit den Herausforderungen der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung stark. 4. BP: Insgesamt ähneln sich die Herausforderungen in den angegebenen Unternehmensreferenzen mit den Herausforderungen der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarung sehr stark.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2026
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: § 128 Abs. 1 GWB ist zu beachten.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berilin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekamm … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung erfolgt 10 Kalendertage nach Absendung der beabsichtigten Zuschlagserteilung an die unterlegenen Bieter gem. § 134 Abs. 2 GWB. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Auf die prozessualen Vorschriften der §§ 160 ff. GWB wird außerdem hingewiesen. Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags wegen eines Verstoßes gegen § 134 GWB kann gemäß § 135 Abs. 2 S. 1 GWB i.V.m. § 135 Abs. 1 Nr. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YVXMGKB#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Name
AWO Kreisverband Berlin-Mitte e.V.
Art
Sozialwesen
Anschrift
Hochstädter Str. 1, 13347 Berlin
Kontakt
vergabe@bho-legal.com

Bei uns erfasst

1Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

282vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (318 Lose mit Angabe)
690.873 €Zuschlagswert im Median
378.601 € – 2,18 Mio. €mittlere Hälfte, 39 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Berlin (47 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – BeschafferFrist 28.08.2026
  2. BekanntmachungFrist 28.08.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 005b1683-090b-40ff-9f28-972d45b2dcd6.