Rahmenvereinbarung Begleitung IFRS-Umstellung
BEN Berlin Energie und Netzholding GmbH · Berlin, Berlin
Aktenzeichen BEN-2026-05-EUveröffentlicht 13.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 430 Tsd. €
- Laufzeit
- 48 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit
- CPV 79000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 430 Tsd. €
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- A - Umsetzungskonzept IFRS-Umstellung20 %
- B - Projektorganisation und Steuerung20 %
- C - IFRS-Eröffnungsbilanz und fachliche IFRS-Implementierung20 %
- D - Teamzusammenstellung7 %
- E - Präsentation im Verhandlungsgespräch3 %
- F - Preis30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 4 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 3 Monatenan BEN Berlin Energie und Netzholding GmbH
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 3 Monaten
- Heute
Beschreibung
Der Leistungsgegenstand umfasst die Beratung und Begleitung der IFRS-Umstellung im BEN-Konzern einschließlich Projektsteuerung, IFRS-Implementierung und Aufbau eines HGB/IFRS-Parallelbetriebs.
Bedingungen
Zuschlag6 von 6 angegeben
- Qualität
- A - Umsetzungskonzept IFRS-UmstellungGewichtung (Punkte, genau) 200Der Bieter hat ein projektspezifisches Umsetzungskonzept für die Begleitung der IFRS-Umstellung des BEN-Konzerns vorzulegen. Das Konzept soll die methodische und organisatorische Vorgehensweise zur Durchführung des Gesamtprojekts von der Implementierungsphase bis zur Begleitung der testierten IFRS-Berichterstattung darstellen. Hierbei ist insbesondere auf die Verzahnung der einzelnen Arbeitspakete, die Umsetzung der IFRS-Anforderungen in den Konzernunternehmen sowie die Einführung und Sicherstellung eines Parallelbetriebs von HGB- und IFRS-Rechnungslegung einzugehen. Zudem sind die wesentlichen Projektphasen, Meilensteine, Abhängigkeiten und Steuerungsinstrumente darzustellen. Konzeptumfang: Maximal 10 Seiten Hinweis: Bei Bietern, die den vorgesehenen Maximalumfang überschreiten, werden nur die ersten 10 Seiten gewertet. Die nachfolgen aufgeführten Faktoren sind dabei keine vergaberechtlichen Unterkriterien; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Auswertung dieses Kriteriums Wert legt. Die Bewertung erfolgt allerdings durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen: A1 - Methodische Vorgehensweise und Projektstruktur A2 - Plausibilität und Realisierbarkeit des Umsetzungskonzepts A3 - Berücksichtigung der Anforderungen des Parallelbetriebs HGB/IFRS
- Qualität
- B - Projektorganisation und SteuerungGewichtung (Punkte, genau) 200Der Bieter hat ein Konzept zur Projektorganisation, Projektsteuerung (PMO) und zum Risikomanagement vorzulegen. Das Konzept soll darstellen, wie die Planung, Steuerung, Koordination und Überwachung der IFRS-Umstellung über die gesamte Projektlaufzeit sichergestellt wird. Hierbei sind insbesondere die vorgesehenen Governance- und Kommunikationsstrukturen, Rollen und Verantwortlichkeiten, Berichts- und Eskalationswege sowie die Zusammenarbeit mit den beteiligten Gesellschaften und den Wirtschaftsprüfern zu beschreiben. Darüber hinaus ist darzustellen, mit welchen Methoden und Instrumenten Projektfortschritte, Termine, Risiken, Abhängigkeiten und Maßnahmen gesteuert, dokumentiert und transparent berichtet werden. Ferner ist aufzuzeigen, wie Risiken frühzeitig identifiziert, bewertet und geeignete Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, um die Einhaltung von Projektzielen, Terminen und Qualitätsanforderungen sicherzustellen. Konzeptumfang: Maximal 10 Seiten Hinweis: Bei Bietern, die den vorgesehenen Maximalumfang überschreiten, werden nur die ersten 10 Seiten gewertet. Die nachfolgen aufgeführten Faktoren sind dabei keine vergaberechtlichen Unterkriterien; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Auswertung dieses Kriteriums Wert legt. Die Bewertung erfolgt allerdings durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen: B1 - Nachvollziehbarkeit der Projektorganisation und PMO-Methodik B2 - Governance-, Kommunikations- und Berichtsstrukturen B3 - Verfahren zur Termin-, Maßnahmen- und Fortschrittssteuerung
- Qualität
- C - IFRS-Eröffnungsbilanz und fachliche IFRS-ImplementierungGewichtung (Punkte, genau) 200Der Bieter hat ein fachliches Konzept zur Erstellung der IFRS-Eröffnungsbilanz gemäß IFRS 1 sowie zur Umsetzung der relevanten IFRS-Standards vorzulegen. Das Konzept soll die methodische Vorgehensweise bei der Analyse, Bewertung und Umsetzung IFRS-relevanter Sachverhalte erläutern. Darzustellen sind insbesondere die Herleitung von Bilanzierungs- und Bewertungsentscheidungen, der Umgang mit Ermessensspielräumen, Wahlrechten und Übergangsvorschriften sowie die Entwicklung und Dokumentation konzernweiter IFRS Accounting Policies. Darüber hinaus ist darzustellen, wie die fachliche Abstimmung mit den Wirtschaftsprüfern sichergestellt wird und wie eine nachvollziehbare, revisionssichere und prüffähige Dokumentation sämtlicher wesentlicher Entscheidungen erfolgen soll. Konzeptumfang: Maximal 10 Seiten Hinweis: Bei Bietern, die den vorgesehenen Maximalumfang überschreiten, werden nur die ersten 10 Seiten gewertet. Die nachfolgen aufgeführten Faktoren sind dabei keine vergaberechtlichen Unterkriterien; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Auswertung dieses Kriteriums Wert legt. Die Bewertung erfolgt allerdings durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen: C1 - Fachliche Methodik der IFRS-Implementierung C2 - Erstellung und Herleitung der IFRS-Eröffnungsbilanz C3 - Prüfungsbegleitung und Abstimmungsprozess mit Wirtschaftsprüfern
- Qualität
- D - TeamzusammenstellungGewichtung (Punkte, genau) 70In diesem Kriterium wird die Aufstellung des vorgesehenen Projektteams bewertet. Hierfür stellt der Bieter die von ihm für die Leistungserbringung vorgesehenen BeraterInnen (2 feste AnsprechpartnerInnen) vor unter Angabe der beruflichen Qualifikation, der beruflichen Erfahrung, Zusatzqualifikationen im geforderten Tätigkeitsbereich, persönlicher Referenzen, Berufsjahre im geforderten Tätigkeitsbereich sowie der Rollen- und Aufgabenverteilung.
- Qualität
- E - Präsentation im VerhandlungsgesprächGewichtung (Punkte, genau) 30Dieses Kriterium bewertet die Qualität der Präsentation im Verhandlungsgespräch sowie das Auftreten, die Kommunikationsfähigkeit und das Zusammenspiel der für die Leistungserbringung vorgesehenen Ansprechpartner des Bieters. Gegenstand der Bewertung ist insbesondere die Art und Weise, wie der Bieter seine Lösungsansätze präsentiert, mit den Vertretern der BEN interagiert und das Zusammenwirken der eingesetzten Teammitglieder gestaltet. E1 - Struktur und Professionalität der Präsentation E2 - Kommunikations- und Dialogfähigkeit gegenüber der BEN E3 - Auftreten und Zusammenspiel des Projektteams E4 - Verständlichkeit und Adressatengerechtigkeit der Vermittlung von Inhalten
- Preis
- F - PreisGewichtung (Punkte, genau) 300Der Gesamtbetrag netto des jeweiligen Angebots wird in Punkte umgerechnet. Hierfür wird zwischen dem niedrigsten Preis (volle Punktezahl im Kriterium Preis) und dem 2-fachen niedrigsten Preis (0 Punkte im Kriterium Preis) gemäß der nachfolgenden Formel linear interpoliert: Punkte = ((2 x Mindestangebot-Angebotssumme)x maximal erreichbare Punktzahl Preis) / Mindestangebot Dabei wird kaufmännisch auf volle Punkte gerundet. Die nachfolgend aufgeführten Aspekte sind vergaberechtliche Unterkriterien und werden jeweils getrennt bewertet: F1 (200 Punkte) - Einheitlicher Stundensatz (für alle Senioritäten) F2 (55 Punkte) - Pauschalhonorar für praxisbezogene Schulungen inkl. Vorbereitung und Bereitstellung der Unterlagen pro Schulung F3 (35 Punkte) - Reise- und Übernachtungskosten für Termine vor Ort in Berlin F4 (10 Punkte) - Nebenkosten
Eignung10 von 10 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Der Bewerber muss in ein entsprechendes Handels-, Berufs- oder Firmenregister nach Maßgabe des nationalen Rechts eingetragen sein. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage eines entsprechenden Registerauszugs (nicht älter als 6 Monate ab Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung). Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis jeweils von jedem Bewerbergemeinschaftspartner zu erbringen.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer Bestätigung der Versicherung (nicht älter als 6 Monate ab Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung) mit Angaben zur Deckungssumme. Die Berufshaftpflichtversicherung hat je Schadensereignis … ganz lesenkürzer
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer Bestätigung der Versicherung (nicht älter als 6 Monate ab Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung) mit Angaben zur Deckungssumme. Die Berufshaftpflichtversicherung hat je Schadensereignis eine Deckungssumme in Höhe von mindestens 5 Mio. EUR aufzuweisen. Sofern eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen in der geforderten Mindesthöhe bisher nicht besteht, ist der Nachweis ersatzweise durch Vorlage einer Bereitstellungserklärung der Versicherung zu führen.- Allgemeiner Jahresumsatz
- Der Bewerber muss über einen durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz in Höhe von 1 Mio. EUR netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren verfügen. Der Nachweis erfolgt durch das Datenblatt Eignung. Bei Bewerbergemeinschaften ist der geforderte Mindestjahresumsatz jeweils von jedem Bietergemeinschaftspartner zu erfüllen.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bewerber hat nachzuweisen, dass er vergleichbare Leistungen bereits erbracht hat. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage von mindestens 4 Referenzprojekten aus den letzten drei Kalenderjahren (07/2023), die mit dem Ausschreibungsgegenstand in Art und Umfang vergleichbar sind. Die Referenzen müssen f … ganz lesenkürzer
Der Bewerber hat nachzuweisen, dass er vergleichbare Leistungen bereits erbracht hat. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage von mindestens 4 Referenzprojekten aus den letzten drei Kalenderjahren (07/2023), die mit dem Ausschreibungsgegenstand in Art und Umfang vergleichbar sind. Die Referenzen müssen folgende Merkmale aufweisen: Referenz 1-2 (IFRS-Umstellungsprojekte): o Projektbegleitung Umstellung einer HBG-Buchführung auf eine parallele Buchführung nach HGB und IFRS; o Der Referenzgeber ist ein Konzern mit mindestens einer zu konsolidierenden Tochtergesellschaft; o Der Referenzgeber muss einen Konzernjahresumsatz i. H. v. mindestens 350 Mio. EUR aufweisen. Referenz 3-4 (Konzernrechnungslegung): o Begleitung und Unterstützung bei der Aufstellung von Konzernabschlüssen nach IFRS; o Der Referenzgeber ist ein Konzern mit mindestens einer zu konsolidierenden Tochtergesellschaft; o Der Referenzgeber muss einen Konzernjahresumsatz i. H. v. mindestens 350 Mio. EUR aufweisen. Bei Bewerbergemeinschaften können die gestellten Anforderungen an die Referenzen in Kumulation erfüllt werden.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Bewerber werden als besonders geeignet bewertet, wenn neben den zur Erfüllung der Mindestanforderung geforderten Referenzen mindestens eine weitere Referenz im Bereich der IFRS-Umstellungsprojekte und/oder der Konzernrechnungslegung (siehe Anforderungen Referenzen 1-4) erbracht wurde. Bei Vorlage einer entsprechenden Referenz erhalten die Bewerber 1,5 Punkte in der Bewertung, maximal jedoch 9 Punkte (6 Referenzen).
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Bewerber werden als besonders geeignet bewertet, wenn mindestens eine der von ihnen eingereichten Referenzen für einen Auftraggeber im Energiesektor erbracht wurde. Bei Vorlage einer entsprechenden Referenz erhalten die Bewerber 1 Punkt in der Bewertung, maximal jedoch 3 Punkte (3 Referenzen).
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Bewerber werden als besonders geeignet bewertet, wenn mindestens eine der von ihnen eingereichten Referenzen für ein landeseigenes Unternehmen des Landes Berlin erbracht wurde. Bei Vorlage einer entsprechenden Referenz erhalten die Bewerber 1 Punkt in der Bewertung, maximal jedoch 3 Punkte (3 Referenzen).
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- ?keine Angabe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Rügen wegen erkannter Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der unter Ziffer 1 genannten Kontaktstelle innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu erheben (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis z … ganz lesenkürzer
Rügen wegen erkannter Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der unter Ziffer 1 genannten Kontaktstelle innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu erheben (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der unter Ziffer 1 genannten Kontaktstelle gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der unter Ziffer 1 genannten Kontaktstelle gerügt werden (siehe § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB). Ergänzend wird auf § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers vergangen sind, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen. Wir weisen darauf hin, dass ein Antrag bei der Vergabekammer unzulässig ist, sofern ein Verstoß nicht unverzüglich bei der Vergabestelle gerügt wird (§ 160 Abs. 3 GWB). Die Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen nach § 160 Abs. 3 GWB sind zwingend zu beachten! Wir weisen ferner darauf hin, dass der Bieter wegen der Möglichkeit der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens mit Akteneinsichtsrecht aller Beteiligten nach § 165 GWB mit der konkreten Möglichkeit rechnen muss, dass sein Angebot mit allen wesentlichen Bestandteilen von den Beteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Daher liegt es in seinem Interesse, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Angebotsunterlagen entsprechend kenntlich zu machen. Zur Durchsetzung seiner Rechte muss sich der Bieter in einem solchen Falle an die Vergabekammer wenden.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Sachsendamm 63, 10829 Berlin
- Kontakt
- beschaffung@
be-nh.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 790 (Dienstleistungen für Unternehmen: Recht, Marketing, Consulting, Einstellungen, Druck und Sicherheit) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Beratung in Berlin (17 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BANSBACH ECONUM Unternehmensberatung GmbH2 Zuschläge
- Bietergemeinschaft die wegmeister GmbH / Know How! AG2 Zuschläge
- PricewaterhouseCoopers GmbH WPG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1129ad26-c526-4818-9308-e6d1fac82134.