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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanungRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung Baubetriebliche Beratung im Vertrags- und Nachtragsmanagement Generalsanierung und Neubau Staatstheater Augsburg

Stadt Augsburg · Augsburg, Bayern

Aktenzeichen VgV-BT1_2-26-BBveröffentlicht 30.04.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 158 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
404 Tsd. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 606 Tsd. €
Laufzeit
53 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Augsburg86150, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 115 Tage (112 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    an Stadt Augsburg
    vor 5 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 5 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  5. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 3 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Stadt Augsburg vergibt eine Rahmenvereinbarung über die baubetriebliche Beratung im Vertrags- und Nachtragsmanagement Generalsanierung und Neubau Staatstheater Augsburg für das Bauteil 1 Generalinstandsetzung des Großen Hauses (BT 1) und das Bauteil 2 Neubau Betriebsgebäude und Kleines Haus (BT 2)

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung7 von 7 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1) oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder Präqualifizierung. Die nachfolgenden Mindestanforderungen sind auch von präqualifzierten Bietern und auch im Falle einer EEE nachzuweisen. 2. Eintragung in Handelsregister oder Partnerschaft … ganz lesen1. Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1) oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) oder Präqualifizierung. Die nachfolgenden Mindestanforderungen sind auch von präqualifzierten Bietern und auch im Falle einer EEE nachzuweisen. 2. Eintragung in Handelsregister oder Partnerschaftsregister (sofern eintragungspflichtig). 3. Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt III.27). 4. Wird vom Auftraggeber abgefragt: Wettbewerbszentralregisterauskunft für Bieter. Die Wettbewerbszentralregisterauszug darf keine Eintragungen enthalten, welche die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 3.000.000,- EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 1.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjah … ganz lesenBerufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 3.000.000,- EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 1.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen. Mit dem Teilnahmeantrag ist eine abgeschlossene Versicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit den o.g. Deckungssummen nachzuweisen. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen im Auftragsfall verbindlich und ohne Vorbehalt zusichert.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Baubetrieblicher Beratung im Vertrags- und Nachtragsmanagement) in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2023 bis 2025) von durchschnittlich 200.000,- EUR netto p.a. Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. … ganz lesenMindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Baubetrieblicher Beratung im Vertrags- und Nachtragsmanagement) in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2023 bis 2025) von durchschnittlich 200.000,- EUR netto p.a. Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bietergemeinschaften ist daher der jeweils addierte Umsatz aller Mitglieder der Bietergemeinschaft im jeweiligen Geschäftsjahr maßgebend. Sofern der Umsatz des Jahres 2025 noch festgestellt worden ist, kann der voraussichtliche Jahresumsatz angegeben werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den vergangenen zehn Jahren Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu be … ganz lesenMindestens drei vergleichbare Referenzen aus den vergangenen zehn Jahren Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu benachteiligen, stellt der Auftraggeber als Referenzzeitraum auf die letzten zehn Jahre (April 2016 bis April 2026) ab. Referenzen werden nur gewertet, sofern sie Leistungen der Baubetrieblichen Beratung im Vertrags- und Nachtragsmanagement umfassen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheim gestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen. Die Bieter reichen zum Nachweis auf dem Formblatt A 1 Eigenerklärung Referenz eine Eigenerklärung zu mind. drei vergleichbaren Referenzen ein. Für die Vergleichbarkeit wird auf die nachfolgenden Kriterien abgestellt. Die Kriterien werden anhand derselben Referenzen bewertet, also nicht Referenz 1 bis 3 für Krit. a) bis b) und Referenz 4 bis 6 für Krit. c) bis d). a) Alle drei Referenzen umfassen Leistungen der Baubetrieblichen Beratung im Vertrags- und Nachtragsmanagement innerhalb des Referenzzeitraums (April 2016 bis April 2026) für ein Projekt mit einem Gesamtvolumen von mind. 50 Mio. EUR. b) Mindestens eine von drei Referenzen umfasst Leistungen der Baubetrieblichen Beratung im Vertrags- und Nachtragsmanagement innerhalb des Referenzzeitraums (April 2016 bis April 2026) für ein Projekt mit einem Gesamtvolumen von mind. 100 Mio. EUR. c) Alle drei Referenzen umfassen Leistungen der Baubetrieblichen Beratung im Vertrags- und Nachtragsmanagement für einen öffentlichen Auftraggeber. d) Alle drei Referenzen wurde auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt (Eigenerklärung).
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Anzahl Ingenieure (technische Fachkräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (Eigenerklärung A 2). Der Bieter verfügt über folgende Mindestanzahl an Ingenieuren (technische Fachkräfte ) einschl. Führungskräfte (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV) mind. 7,0 Ingenieure (Eigen … ganz lesenAnzahl Ingenieure (technische Fachkräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (Eigenerklärung A 2). Der Bieter verfügt über folgende Mindestanzahl an Ingenieuren (technische Fachkräfte ) einschl. Führungskräfte (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV) mind. 7,0 Ingenieure (Eigenerklärung A 2 Anzahl Ingenieure) Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit 0,5 gewertet. Bei Bietergemeinschaft werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
53 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
605.640 €

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
02.06.2026, 10:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Maximilanstraße 39, 80438 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass der geltend gemachte Vergabeverstoß spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurde (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen … ganz lesenDie Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass der geltend gemachte Vergabeverstoß spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurde (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 und 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

127vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (96 Lose mit Angabe)
563.860 €Zuschlagswert im Median
416.743 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 45 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e9871ecf-255c-4f7a-8b4c-549cb8da0ef4.