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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Quarterback Immobilien Arena_Erneuerung Beleuchtungsanlagen_TGA-Planung Elt

Stadt Leipzig · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen 110.05.01veröffentlicht 25.07.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 815 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Monate16.09.2024 – 30.12.2024
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leipzig04105, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (307 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (716 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität40 %
  • Eignung30 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über evergabe.de
    vor 27 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    keine öffentliche Submission
    vor 27 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.12.2024
    vor 26 Monaten
  5. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 25 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Quarterback Immobilien Arena Leipzig Erneuerung Beleuchtungsanlagen Haupthalle und Nebenhallen Planung Technische Gebäudeausrüstung Elektro LPH 1-9

Beschreibung des Loses

Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung Elektro LPH 1-9 Anlagengruppe 4 KG 445 Beleuchtungsanlagen Anlagengruppe 8 KG Gebäudeautomation (Lichtsteuerung)

Gebäudebeschreibung und Nutzung Die Arena Leipzig wurde als Mehrzweckarena gebaut und im Jahr 2002 eröffnet. Sie wird als Wettkampfstätte und für Konzert- und Showveranstaltungen genutzt. Seit 2019 hat Quarterback ein Namenssponsoring für die Mehrzweckhalle Arena Leipzig übernommen und seitdem trägt sie den Namen Quarterback Immobilien Arena.

Haupthalle: Die Haupthalle ist je nach Veranstaltung unterschiedlich aufbau- und unterteilbar. Die Größe geht von ca. 2.500 bis ca. 4.600 Quadratmeter und bietet bis 12.000 Zuschauerplätze. Die Raumhöhe beträgt zwischen 12 und 20 Meter. Hauptnutzer ist der Handballverein SC DHFK Leipzig. Neben Handball wird die Halle auch für Sportarten wie Leichtathletik, Volleyball und Hallenhockey genutzt. Nebenhallen: Fechthalle ca. 732 m² Hallen Allgemeinsport mit 1 x ca. 2.724 m² und 1 x ca. 1.415 m² Die Nebenhallen dienen vorrangig den Kadern und Nachwuchsathleten in den Hallenspielsportarten aber auch für das Ausgleichstraining der Kaderathleten anderer olympischer Schwerpunktsportarten in Leipzig. Es können mobile Tribünen für 300 Zuschauer aufgebaut werden, so dass sich diese auch für kleinere Wettkämpfe eignen. Anlass: Die Beleuchtungsanlage im Bestand (HQI - Metalldampflampen / Lichtstärke max. 1000 Lux) befindet sich in einem gepflegten und ordentlichen Zustand. Sie ist seit der Eröffnung der Halle im 2002 unverändert in Betrieb. Die vorhandene Hallenbeleuchtung der Haupthalle entspricht in Gänze aktuell nicht mehr den anerkannten Regeln der Technik. Die vorhandene Beleuchtung der Haupthalle wurde vor 22 Jahren mit der damals gültigen Lichtstärke von 1.000 Lux errichtet und entspricht heute nicht mehr den Anforderungen von 1.500 Lux. Eine einfache Nachrüstung mit anderen Leuchtmitteln für diesen Lampentyp ist technisch nicht möglich. Stand der Technik heute ist zwingend der Einbau einer Lichtsteuerung. Diese ist nicht vorhanden und muss zwingend nachgerüstet werden. D.h. Einbau einer DMX-Schnittstelle für die Steuerung der gesamten Lichttechnik. Grundlagen für die neue bzw. zu ersetzende Hallenbeleuchtung sind neben den üblichen anzuwendenden Normen und Richtlinien, sowie den anerkannten Regeln der Technik besonders die aktuelle Norm für Sportstättenbeleuchtung EN 12193, das TV-Pflichtenheft der Handballbundesliga HBL 2023/2024 (Liqui Moly) und die HBL Richtlinie für infrastrukturelle Anforderungen an Spiele der Lizenzligen (KRO) umzusetzen. Bekräftigt wurde der Sachverhalt durch den Hauptnutzer des Handball Bundesligisten SC DHFK. Der Verein spielt in der 1. Bundesliga und die QI -Arena ist aktuell deren lizensierte Spielstätte. Die aktuelle Forderung an Lichtstärke bei Bundesligaspielen: 1. Liga 1.500 Lux und 2. Bundesliga: 1.000 Lux. Aufgabenstellung: Mit dieser Ausschreibung wird ein Büro oder Bewerbergemeinschaft gesucht, für die Fachplanungsleistungen LPH 1-9. Die bauliche Umsetzung der Maßnahme ist voraussichtlich in Einzellosvergabe vorgesehen. Erneuerung der Beleuchtungsanlagen in Haupt- und Nebenhallen TGA Planung Elektro Anlagengruppe 4 und 8 LPH 1-9 stufenweise Anlagengruppe 4 - Starkstromanlagen KG 445 - Beleuchtungsanlagen Anlagengruppe 8 - Gebäude- und Anlagenautomation KG 480 - Gebäudeautomation Die Beauftragung der Planungsleistungen besteht aus 2 Stufen. Stufe 1 LPH 1-4 Haupt- und Nebenhallen Stufe 2 LPH 5-9 Stufe 2 wird aufgrund der Dringlichkeit der Haupthalle geteilt in 1. BA Planung Beleuchtung Haupthalle 2. BA Planung Beleuchtung Nebenhallen Die Weiterbeauftragungen der Stufe 2 (LPH 5-9) sind als Option zu sehen, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Der Bauherr behält sich außerdem vor, die Stufe 2 getrennt nach BA und nacheinander zu beauftragen. Grundleistungen: - TGA Planung HOAI § 54-55 mit allen Grundleistungen gem. Anl. 15 HOAI. Mit Deckenspiegel und anteilige Elektroplanung in Bezug auf die Steuerungstechnik und notwendiger Neuverkabelung Besondere Leistungen: - Bestandsaufnahme der Hallen Aufnahme der Verlegesysteme, Verteilungen und Beleuchtung in allen Hallen inkl. Digitalsierung und Übergabe als dwg/dxf-Dateiformat - Beleuchtungskonzept mit folgenden Leistungen: - Analyse des Kunstlichtbedarfs in den verschiedenen Bereichen - Erstellen Konzeptplanung für eine Beleuchtungsanlage auf Basis der übersandten Zeichnungen - Erstellen von CAD-Zeichnungen mit Verortung der Leuchten mit Maßketten (nach Freigabe der Entwurfsplanung) - Entwickeln eines Systemschemata zu raum- bzw. leuchtenseitiger Lichtregel- und Steuerungstechnik (z. B. Schalt- und Dimmgruppen, Konstantlichtstromregelung) - Erstellen Leuchtenkatalog mit fortlaufend nummerierten Leuchten - Vorschlägen zu Leuchtentypen mit wesentlichen Spezifikationen (Einbauart, Abmessungen, Lampen- und Lichttechnik usw.) - Erstellen Lichtberechnung mit Hilfe eines Computersimulationsprogramms - Erstellen einer Kostenberechnung (ca. Leuchtenkosten und Leuchtmitteln sowie Montage) auf Basis der Konzeptplanung nach DIN 276 - Montagekonzept mit Terminabfolge Demontage und Montage der Beleuchtungs- und Steuerungstechnik in Haupthalle sowie deren Verkabelung in Bezug auf das zwingend einzuhaltende Baufenster - Erstellen einer Dokumentation - Inbetriebnahmemanagement gemäß AMEV Das im Terminplan angegebene Zeitfenster für die Umrüstung und Montage in der Haupthalle ist zwingend einzuhalten. Der Veranstaltungskalender des Betreibers ist darauf ausgerichtet.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität40 %
Eignung30 %
Preis30 %
Qualität
Fachliche Kompetenz und Personaleinsatz
Qualität
EignungQualifikation und Referenzen
Preis
Honorarangebot

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Der Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten … ganz lesenDer Bewerber muss den Nachweis führen, dass er selbst und sein Personal über die notwendige berufliche Qualifikation verfügt. Für den Nachweis genügt beispielsweise die Kopie der Diplomurkunde oder einer anderen Urkunde des Studienabschlusses oder der Nachweis der Mitgliedschaft in einer Architekten- oder Ingenieurkammer durch Kopie des Mitgliedsnachweises mit der Mitgliedsnummer. Weitere zusätzliche Qualifikationsnachweise sind nicht erwünscht! Der/die Projektleiter(in) muss über die Qualifikation "Ingenieur für Elektrotechnik" oder glw. verfügen. Alle vorgenannten Personen müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens über eine achtjährige Berufserfahrung nach dem Studienabschluss verfügen. Nachweis der Eignung siehe Anlage 1 Formblatt Eignungsnachweis. Berufs- bzw. Handelsregisterauszug bzw. Nachweis für die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung. Hierbei wird zugelassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV). Für Bieter mit Sitz in Deutschland gilt die Vorlage eines Nachweises für eine verantwortliche Person über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur Elektrotechnik oder glw.
Kriterium
Der Bieter muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 1,5 Mio. € für Personenschäden und 1 Mio € für Sach- und Vermögensschäden führen (z.B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bietergemeinschaften ist das für jedes Mitglied … ganz lesenDer Bieter muss den Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von je 1,5 Mio. € für Personenschäden und 1 Mio € für Sach- und Vermögensschäden führen (z.B. durch Vorlage der Kopie der Versicherungsurkunde). Bei Bietergemeinschaften ist das für jedes Mitglied erforderlich. Besteht momentan eine Berufshaftpflicht mit einer geringeren Deckungssumme, muss eine Bereitschaftserklärung beigefügt werden, dass im Auftragsfall die Deckungssummen wie gefordert angepasst werden. Der Bieter muss eine Eigenerklärung abgeben, dass Ausschlussgründe nach § 123 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen. Bei Bietergemeinschaften kann die Eigenerklärung vom bevollmächtigten Vertreter für die gesamte Bietergemeinschaft abgegeben werden. Der Auftraggeber wird im weiteren Verlauf des Verfahrens eine Abfrage beim Wettbewerbsregister für eine entsprechende Auskunft tätigen. Für Nachunternehmer sind keine Eigenerklärungen erforderlich. Eine Bietergemeinschaft muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Bewerber- bzw. Bietergemeinschaften müssen zwar keine spezielle Rechtsform aufweisen. Sie muss sich jedoch im Fall einer Zuschlagserteilung als gesamtschuldnerisch haftende Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit bevollmächtigtem Vertreter organisieren. Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen. Das gilt bei Bietergemeinschaften nur für den bevollmächtigten Vertreter. Für Nachunternehmer ist kein Nachweis erforderlich. Der Auftraggeber behält sich vor entsprechende Erklärungen nachzufordern. Anzahl des fest angestellten Personals (incl. Büroinhaber) in allen Jahren 2021 bis 2023 mindestens 3 Ingenieure
Kriterium
Mindestanforderung an beide einzureichende Referenzen: Benennung von 2 Referenzobjekten, welche fertiggestellt und in Betrieb genommen wurden ab 01.01.2015. Mindestanforderung an die erste Referenz, welche folgende Merkmale kummulativ beinhalten muss: Das erste Referenzprojekt des bewerbenden Bür … ganz lesenMindestanforderung an beide einzureichende Referenzen: Benennung von 2 Referenzobjekten, welche fertiggestellt und in Betrieb genommen wurden ab 01.01.2015. Mindestanforderung an die erste Referenz, welche folgende Merkmale kummulativ beinhalten muss: Das erste Referenzprojekt des bewerbenden Büros welches folgende Merkmale kummulativ beinhalten muss: - Sportbau - Baukosten KG 400 der Anlagengruppe 4 und 5 mindestens 0,5 Mio € netto - Planung Technische Gebäudeausrüstung Elektro LPH 2-8 erbracht Die zweite Referenz: Bereich Sport- Mehrzweck- Veranstaltungsbau - Planung Technische Gebäudeausrüstung Anlagengruppe 4 / 5 Elektro Inkl. Lichtplanung, Durchführung von Lichtberechnungen und Simulationen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.09.2024
Vertragsende
30.12.2024
Verlängerung
Leistungsphasen 5-9 Ein Anspruch auf Beauftragung besteht nicht.
Optionen
Die Beauftragung der Planungsleistungen besteht aus 2 Stufen. Stufe 1 LPH 1-4 Haupt- und Nebenhallen Stufe 2 LPH 5-9 Stufe 2 wird aufgrund der Dringlichkeit der Haupthalle geteilt in 1. BA Planung Beleuchtung Haupthalle 2. BA Planung Beleuchtung Nebenhallen Die Weiterbeauftragungen der Stufe 2 (L … ganz lesenDie Beauftragung der Planungsleistungen besteht aus 2 Stufen. Stufe 1 LPH 1-4 Haupt- und Nebenhallen Stufe 2 LPH 5-9 Stufe 2 wird aufgrund der Dringlichkeit der Haupthalle geteilt in 1. BA Planung Beleuchtung Haupthalle 2. BA Planung Beleuchtung Nebenhallen Die Weiterbeauftragungen der Stufe 2 (LPH 5-9) sind als Option zu sehen, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Der Bauherr behält sich außerdem vor, die Stufe 2 getrennt nach BA und nacheinander zu beauftragen
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
14.08.2024, 12:00 Uhr. keine öffentliche Submission
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Eignung, Qualität und Termintreue
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und e … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Auftraggeber verweist auf § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#Teilnahmebedingungen siehe Anlage 1 Formblatt Eignung
Hinweis
Die Verfahrensabwicklung erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform www.evergabe-sachsen.de. Für Rückfragen bezüglich Nutzung der Vergabeplattform wenden sich die Bewerber bitte an die Technische Hotline 0351 41093-1422 Die Auskünfte sind kostenlos.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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376vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung de5f0435-3242-4521-ae6d-1001660c84ac.