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Qualifizierungssystem: Kugelhähne DP100 für Gastransportleitungen

EWE NETZ GmbH · Oldenburg, Niedersachsen

Aktenzeichen 26_9216veröffentlicht 06.10.2026Lieferleistungen

Teilnahmefristin 170 Monaten

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
4
Verfahren
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Tagen
  2. Heute
  3. Teilnahmeanträge bis 16:00 Uhr
    in 170 Monaten

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Beschaffung und Lieferung von vollverschweißten Kugelhähnen für Gastransportleitungen in den Nennweiten DN 100 bis DN 400 und der Druckstufe DP100 für den unterirdischen Einbau mit teleskopierbarer Verlängerung der Funktionsleitungen und Betätigung. Die Kugelhähne sind mit rein metallischer Dichtung sowie einer Wolframkarbidbeschichtung (TCC) der Kugel und Sitzringe mit einer Mindestschichtdicke von 250 µm auszuführen und müssen den Anforderungen der maßgeblichen technischen Regelwerke, insbesondere des DVGW-Arbeitsblattes G 463, der DIN 3230-5 (Prüfgruppe 3), der DIN EN 14141 sowie bei Wasserstoffanwendungen zusätzlich des DVGW-Merkblattes G 406, entsprechen.

Gegenstand nach CPV

Lose4 Lose

Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
HD Kugelhahn UF DN100 DP100 m. Teleskopverlängerung

Gegenstand der Beschaffung ist die Fertigung, Prüfung, Dokumentation und Lieferung von vollverschweißten Kugelhähnen der Druckstufe DP100 für Gastransportleitungen in den Nennweiten DN 100, DN 200, DN 300 und DN 400 für den Unterflureinbau. Die Kugelhähne müssen für den Einsatz in unterirdischen Gastransportinfrastrukturen sowie für Wasserstoffanwendungen geeignet sein und über eine teleskopierbare Verlängerung der Funktionsleitungen und der Betätigung mit einer Mindestlänge von 2,0 m verfügen. Die Konstruktion ist so auszulegen, dass eine Mindestüberdeckung der Rohrleitung von 1,0 m gewährleistet ist und sämtliche Schmier-, Entleerungsleitungen sowie Stellungsanzeigen innerhalb einer Straßenkappe der Größe 4 gemäß DIN 3581 untergebracht werden können. Die Kugelhähne sind als Vollschweißkonstruktion mit rein metallischem Dichtsystem auszuführen. Die Kugel sowie die Sitzringe sind mit einer Wolframkarbid-Beschichtung (TCC) mit einer Mindestschichtdicke von 250 µm auszuführen. Ergänzend ist ein Dichtmittelsystem mit Rückschlagventilen vorzusehen. Die Kugelhähne müssen mit nach oben geführten Schmier- und Entleerungsleitungen, einer Notschaftabdichtung sowie einem untenliegenden Getriebe ausgestattet sein. Darüber hinaus sind eine Gehäuseentlüftung, eine Gehäuseentleerung mit Absperrarmaturen sowie eine für den vorgesehenen Einsatzzweck geeignete mechanische Auslegung der Betätigung vorzusehen. Die Anschweißenden sind beidseitig als verlängerte Rohrenden (Pipe-Pups) auszuführen und entsprechend der jeweiligen Nennweite und Rohrdimension auszulegen. Die eingesetzten Werkstoffe müssen den Anforderungen der DIN EN ISO 3183 für PSL2-Rohre entsprechen, wobei abhängig von der jeweiligen Nennweite unterschiedliche Werkstoffgüten zur Anwendung kommen. Die äußere Beschichtung ist als Polyurethan-Beschichtung gemäß DIN EN 10290 mit einer Mindestschichtdicke von 3 mm auszuführen. Die Beschichtung muss für eine Prüfspannung von mindestens 25 kV geeignet sein und entsprechend geprüft werden. Die Kugelhähne sind gemäß DVGW-Arbeitsblatt G 463, DIN 3230-5 (Prüfgruppe 3) sowie DIN EN 14141 herzustellen, zu prüfen und zu liefern. Für Wasserstoffanwendungen müssen die Kugelhähne zusätzlich die Anforderungen des DVGW-Merkblatts G 406 erfüllen. Die Wasserstofftauglichkeit der angebotenen Kugelhahn-Baureihe ist durch geeignete technische Unterlagen und Nachweise zu belegen. Zum Liefer- und Dokumentationsumfang gehören insbesondere die erforderlichen Abnahmeprüfzeugnisse gemäß DIN EN 10204 (3.1 bzw. 3.2 abhängig von der jeweiligen Nennweite), die vollständige und eindeutige Kennzeichnung der Bauteile sowie die Vorlage der erforderlichen technischen Dokumentation, Zeichnungen, Prüfberichte sowie Prüf- und Inspektionspläne (ITP) zur Prüfung und Freigabe durch den Auftraggeber vor Lieferung.

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2
HD Kugelhahn UF DN200 DP100 m. Teleskopverlängerung

Gegenstand der Beschaffung ist die Fertigung, Prüfung, Dokumentation und Lieferung von vollverschweißten Kugelhähnen der Druckstufe DP100 für Gastransportleitungen in den Nennweiten DN 100, DN 200, DN 300 und DN 400 für den Unterflureinbau. Die Kugelhähne müssen für den Einsatz in unterirdischen Gastransportinfrastrukturen sowie für Wasserstoffanwendungen geeignet sein und über eine teleskopierbare Verlängerung der Funktionsleitungen und der Betätigung mit einer Mindestlänge von 2,0 m verfügen. Die Konstruktion ist so auszulegen, dass eine Mindestüberdeckung der Rohrleitung von 1,0 m gewährleistet ist und sämtliche Schmier-, Entleerungsleitungen sowie Stellungsanzeigen innerhalb einer Straßenkappe der Größe 4 gemäß DIN 3581 untergebracht werden können. Die Kugelhähne sind als Vollschweißkonstruktion mit rein metallischem Dichtsystem auszuführen. Die Kugel sowie die Sitzringe sind mit einer Wolframkarbid-Beschichtung (TCC) mit einer Mindestschichtdicke von 250 µm auszuführen. Ergänzend ist ein Dichtmittelsystem mit Rückschlagventilen vorzusehen. Die Kugelhähne müssen mit nach oben geführten Schmier- und Entleerungsleitungen, einer Notschaftabdichtung sowie einem untenliegenden Getriebe ausgestattet sein. Darüber hinaus sind eine Gehäuseentlüftung, eine Gehäuseentleerung mit Absperrarmaturen sowie eine für den vorgesehenen Einsatzzweck geeignete mechanische Auslegung der Betätigung vorzusehen. Die Anschweißenden sind beidseitig als verlängerte Rohrenden (Pipe-Pups) auszuführen und entsprechend der jeweiligen Nennweite und Rohrdimension auszulegen. Die eingesetzten Werkstoffe müssen den Anforderungen der DIN EN ISO 3183 für PSL2-Rohre entsprechen, wobei abhängig von der jeweiligen Nennweite unterschiedliche Werkstoffgüten zur Anwendung kommen. Die äußere Beschichtung ist als Polyurethan-Beschichtung gemäß DIN EN 10290 mit einer Mindestschichtdicke von 3 mm auszuführen. Die Beschichtung muss für eine Prüfspannung von mindestens 25 kV geeignet sein und entsprechend geprüft werden. Die Kugelhähne sind gemäß DVGW-Arbeitsblatt G 463, DIN 3230-5 (Prüfgruppe 3) sowie DIN EN 14141 herzustellen, zu prüfen und zu liefern. Für Wasserstoffanwendungen müssen die Kugelhähne zusätzlich die Anforderungen des DVGW-Merkblatts G 406 erfüllen. Die Wasserstofftauglichkeit der angebotenen Kugelhahn-Baureihe ist durch geeignete technische Unterlagen und Nachweise zu belegen. Zum Liefer- und Dokumentationsumfang gehören insbesondere die erforderlichen Abnahmeprüfzeugnisse gemäß DIN EN 10204 (3.1 bzw. 3.2 abhängig von der jeweiligen Nennweite), die vollständige und eindeutige Kennzeichnung der Bauteile sowie die Vorlage der erforderlichen technischen Dokumentation, Zeichnungen, Prüfberichte sowie Prüf- und Inspektionspläne (ITP) zur Prüfung und Freigabe durch den Auftraggeber vor Lieferung.

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3
HD Kugelhahn UF DN300 DP100 m. Teleskopverlängerung

Gegenstand der Beschaffung ist die Fertigung, Prüfung, Dokumentation und Lieferung von vollverschweißten Kugelhähnen der Druckstufe DP100 für Gastransportleitungen in den Nennweiten DN 100, DN 200, DN 300 und DN 400 für den Unterflureinbau. Die Kugelhähne müssen für den Einsatz in unterirdischen Gastransportinfrastrukturen sowie für Wasserstoffanwendungen geeignet sein und über eine teleskopierbare Verlängerung der Funktionsleitungen und der Betätigung mit einer Mindestlänge von 2,0 m verfügen. Die Konstruktion ist so auszulegen, dass eine Mindestüberdeckung der Rohrleitung von 1,0 m gewährleistet ist und sämtliche Schmier-, Entleerungsleitungen sowie Stellungsanzeigen innerhalb einer Straßenkappe der Größe 4 gemäß DIN 3581 untergebracht werden können. Die Kugelhähne sind als Vollschweißkonstruktion mit rein metallischem Dichtsystem auszuführen. Die Kugel sowie die Sitzringe sind mit einer Wolframkarbid-Beschichtung (TCC) mit einer Mindestschichtdicke von 250 µm auszuführen. Ergänzend ist ein Dichtmittelsystem mit Rückschlagventilen vorzusehen. Die Kugelhähne müssen mit nach oben geführten Schmier- und Entleerungsleitungen, einer Notschaftabdichtung sowie einem untenliegenden Getriebe ausgestattet sein. Darüber hinaus sind eine Gehäuseentlüftung, eine Gehäuseentleerung mit Absperrarmaturen sowie eine für den vorgesehenen Einsatzzweck geeignete mechanische Auslegung der Betätigung vorzusehen. Die Anschweißenden sind beidseitig als verlängerte Rohrenden (Pipe-Pups) auszuführen und entsprechend der jeweiligen Nennweite und Rohrdimension auszulegen. Die eingesetzten Werkstoffe müssen den Anforderungen der DIN EN ISO 3183 für PSL2-Rohre entsprechen, wobei abhängig von der jeweiligen Nennweite unterschiedliche Werkstoffgüten zur Anwendung kommen. Die äußere Beschichtung ist als Polyurethan-Beschichtung gemäß DIN EN 10290 mit einer Mindestschichtdicke von 3 mm auszuführen. Die Beschichtung muss für eine Prüfspannung von mindestens 25 kV geeignet sein und entsprechend geprüft werden. Die Kugelhähne sind gemäß DVGW-Arbeitsblatt G 463, DIN 3230-5 (Prüfgruppe 3) sowie DIN EN 14141 herzustellen, zu prüfen und zu liefern. Für Wasserstoffanwendungen müssen die Kugelhähne zusätzlich die Anforderungen des DVGW-Merkblatts G 406 erfüllen. Die Wasserstofftauglichkeit der angebotenen Kugelhahn-Baureihe ist durch geeignete technische Unterlagen und Nachweise zu belegen. Zum Liefer- und Dokumentationsumfang gehören insbesondere die erforderlichen Abnahmeprüfzeugnisse gemäß DIN EN 10204 (3.1 bzw. 3.2 abhängig von der jeweiligen Nennweite), die vollständige und eindeutige Kennzeichnung der Bauteile sowie die Vorlage der erforderlichen technischen Dokumentation, Zeichnungen, Prüfberichte sowie Prüf- und Inspektionspläne (ITP) zur Prüfung und Freigabe durch den Auftraggeber vor Lieferung.

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4
HD Kugelhahn UF DN400 DP100 m. Teleskopverlängerung

Gegenstand der Beschaffung ist die Fertigung, Prüfung, Dokumentation und Lieferung von vollverschweißten Kugelhähnen der Druckstufe DP100 für Gastransportleitungen in den Nennweiten DN 100, DN 200, DN 300 und DN 400 für den Unterflureinbau. Die Kugelhähne müssen für den Einsatz in unterirdischen Gastransportinfrastrukturen sowie für Wasserstoffanwendungen geeignet sein und über eine teleskopierbare Verlängerung der Funktionsleitungen und der Betätigung mit einer Mindestlänge von 2,0 m verfügen. Die Konstruktion ist so auszulegen, dass eine Mindestüberdeckung der Rohrleitung von 1,0 m gewährleistet ist und sämtliche Schmier-, Entleerungsleitungen sowie Stellungsanzeigen innerhalb einer Straßenkappe der Größe 4 gemäß DIN 3581 untergebracht werden können. Die Kugelhähne sind als Vollschweißkonstruktion mit rein metallischem Dichtsystem auszuführen. Die Kugel sowie die Sitzringe sind mit einer Wolframkarbid-Beschichtung (TCC) mit einer Mindestschichtdicke von 250 µm auszuführen. Ergänzend ist ein Dichtmittelsystem mit Rückschlagventilen vorzusehen. Die Kugelhähne müssen mit nach oben geführten Schmier- und Entleerungsleitungen, einer Notschaftabdichtung sowie einem untenliegenden Getriebe ausgestattet sein. Darüber hinaus sind eine Gehäuseentlüftung, eine Gehäuseentleerung mit Absperrarmaturen sowie eine für den vorgesehenen Einsatzzweck geeignete mechanische Auslegung der Betätigung vorzusehen. Die Anschweißenden sind beidseitig als verlängerte Rohrenden (Pipe-Pups) auszuführen und entsprechend der jeweiligen Nennweite und Rohrdimension auszulegen. Die eingesetzten Werkstoffe müssen den Anforderungen der DIN EN ISO 3183 für PSL2-Rohre entsprechen, wobei abhängig von der jeweiligen Nennweite unterschiedliche Werkstoffgüten zur Anwendung kommen. Die äußere Beschichtung ist als Polyurethan-Beschichtung gemäß DIN EN 10290 mit einer Mindestschichtdicke von 3 mm auszuführen. Die Beschichtung muss für eine Prüfspannung von mindestens 25 kV geeignet sein und entsprechend geprüft werden. Die Kugelhähne sind gemäß DVGW-Arbeitsblatt G 463, DIN 3230-5 (Prüfgruppe 3) sowie DIN EN 14141 herzustellen, zu prüfen und zu liefern. Für Wasserstoffanwendungen müssen die Kugelhähne zusätzlich die Anforderungen des DVGW-Merkblatts G 406 erfüllen. Die Wasserstofftauglichkeit der angebotenen Kugelhahn-Baureihe ist durch geeignete technische Unterlagen und Nachweise zu belegen. Zum Liefer- und Dokumentationsumfang gehören insbesondere die erforderlichen Abnahmeprüfzeugnisse gemäß DIN EN 10204 (3.1 bzw. 3.2 abhängig von der jeweiligen Nennweite), die vollständige und eindeutige Kennzeichnung der Bauteile sowie die Vorlage der erforderlichen technischen Dokumentation, Zeichnungen, Prüfberichte sowie Prüf- und Inspektionspläne (ITP) zur Prüfung und Freigabe durch den Auftraggeber vor Lieferung.

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Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung2 von 2 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Die Sicherstellung der Qualität erfolgt durch die Festlegung verbindlicher technischer Anforderungen, die Einhaltung einschlägiger Normen und Regelwerke sowie durch vorgelagerte Prüf-, Nachweis- und Freigabeprozesse. Der Auftragnehmer hat nachzuweisen, dass die angebotenen Produkte den geltenden te … ganz lesenDie Sicherstellung der Qualität erfolgt durch die Festlegung verbindlicher technischer Anforderungen, die Einhaltung einschlägiger Normen und Regelwerke sowie durch vorgelagerte Prüf-, Nachweis- und Freigabeprozesse. Der Auftragnehmer hat nachzuweisen, dass die angebotenen Produkte den geltenden technischen Spezifikationen sowie den einschlägigen technischen Regelwerken und Normen entsprechen. Die Herstellung, Prüfung und Lieferung der Kugelhähne hat insbesondere gemäß DVGW-Arbeitsblatt G 463, DIN EN 14141 sowie DIN 3230-5 (Prüfgruppe 3) zu erfolgen. Soweit die angebotenen Kugelhähne für Wasserstoffanwendungen vorgesehen sind, sind zusätzlich die Anforderungen des DVGW-Merkblatts G 406 einzuhalten. Zur Qualitätssicherung sind durch den Auftragnehmer geeignete Nachweise und Unterlagen vorzulegen, insbesondere: Prüfzeugnisse gemäß DIN EN 10204 (je nach Nennweite 3.1 bzw. 3.2), Produkt- und technische Dokumentationen (z. B. Datenblätter, Zeichnungen, Wartungs- und Bedienungsanleitungen), Nachweise über eingesetzte Werkstoffe und Beschichtungssysteme, Nachweise über durchgeführte Prüfungen und Abnahmen, Herstellererklärungen und Konformitätserklärungen zur Erfüllung der technischen Spezifikationen und Regelwerke, Prüf- und Inspektionspläne (ITP) sowie weitere qualitätsrelevante Dokumentationen. Zusätzlich sind vor Lieferung die erforderlichen technischen Unterlagen, insbesondere Zeichnungen sowie Prüf- und Inspektionspläne (ITP), zur Prüfung und Freigabe durch den Auftraggeber vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich darüber hinaus vor, technische Abstimmungen, zusätzliche Nachweise, Produktprüfungen, Werksabnahmen sowie weitere qualitätssichernde Maßnahmen zu verlangen. Sofern in den Vergabeunterlagen vorgesehen, kann die Qualitätssicherung zusätzlich eine technische Produktmusterprüfung und Produktfreigabe umfassen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung4 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung4 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rüge- und Ausschlussfristen gem. §§ 135 Abs. 2, 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem unzulässig, wenn der Antragsteller den behaupteten Verstoß gegen Vergabevorschriften ni … ganz lesenAuf die Rüge- und Ausschlussfristen gem. §§ 135 Abs. 2, 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer einen Nachprüfungsantrag nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unter anderem unzulässig, wenn der Antragsteller den behaupteten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht rechtzeitig gerügt hat. Verstöße, die im Vergabeverfahren erkannt werden, müssen gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von zehn Kalendertagen gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB). Verstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist oder Angebotsfrist gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Ferner ist der Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YRVMN7U#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Erzeugung, Fortleitung oder Abgabe von Gas oder Wärme
Anschrift
Cloppenburger Str. 302, 26133 Oldenburg
Kontakt
info@ewe-netz.de

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23vergebene Aufträge
–Angebotszahl bei nur 2 Losen angegeben
–Zuschlagswert bei nur 2 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1ac4f56b-fc49-4d11-b970-129b6b779ae6.