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Frist abgelaufenEU-weitSoftwareIT und Software

Prüfportal mit hydraulischer Anlage

Technische Universität Darmstadt · Darmstadt, Hessen

Aktenzeichen A 301 / 25 - 233veröffentlicht 19.09.2025LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 381 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Darmstadt.

Alle Ausschreibungen: Software in Hessen (21 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
10 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Darmstadt64289, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (26 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (59 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Technische Universität Darmstadt
    vor 13 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Im Rahmen der Ausschreibung wird ein Unternehmen für die vollständige Übernahme der Planung, Lieferung und Inbetriebnahme sowie die Schulung des zukünftigen Bedienpersonals eines hydraulischen Prüfportals, das streng nach relevanten DIN-/EN-Normen ausgelegt und geprüft wird, gesucht.

Beschreibung des Loses

Konstruktion, Sicherheit und Leistung der Anlage müssen mindestens den aktuellen technischen Standards entsprechen und optimalerweise Leistungsreserven bieten. Das System soll speziell für Eisenbahnoberbauversuche konzipiert sein, d.?h. für Dauer- und Schwellbelastungen an Gleisschwellen, Schienen und Schienenbefestigungen bzw. Elastomeren nach vorgegebenen Normen wie z.B. DIN EN 13146, DIN EN 13230, DIN 14730 bzw. TL der DB etwa der DBS 918235. unter realitätsnahen Bedingungen.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Angabe der Anzahl der Mitarbeiter des Bieters/der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Angabe der Anzahl der Mitarbeiter des Bieters/der Bietergemeinschaft die in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für entsprechende Dienstleistung eingesetzt wurden.
Allgemeiner Jahresumsatz
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Angabe des Nettogesamtumsatzes des Bieters/der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Angabe des Nettoumsatzes des Bieters/der Bietergemeinschaft für die zu vergebende Leistungen entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Eintragung in das Handelsregister
Eignung zur Berufsausübung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Folgende Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern/Bietergemeinschaften einzureichen: 1. Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Hei … ganz lesenEignung zur Berufsausübung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Folgende Erklärungen und Nachweise sind von den Bietern/Bietergemeinschaften einzureichen: 1. Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bieters/jedes Mitglieds der Bietergemeinschaft. Der Auszug aus dem Handelsregister darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein. 2. Eigenerklärung des Bieters/der Bietergemeinschaft, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. 3. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue- und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) 4. Erklärung Runderlass 5. Erklärung Russ. Sanktionen 6. Ggf. Bietergemeinschaftserklärung; 7. Ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (bereits mit dem Angebot vorzulegen); 8. Ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung (im Fall der Eignungsleihe zur Erfüllung der Anforderungen gemäß Zif. III.1.2) und III.1.3) der Bekanntmachung mit dem Angebot vorzulegen, im Fall der reinen Nachunternehmerschaft ohne Eignungsleihe erst auf Verlangen des Auftraggebers). Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bieter vor Zuschlagserteilung einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister nach §150a GewO iVm. § 19 MiLoG beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Haftpflichtversicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Erklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft, über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000,00 EUR je Schadensereignis, … ganz lesenHaftpflichtversicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Erklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft, über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000,00 EUR je Schadensereignis, für private Haftpflichtrisiken von mindestens 3.000.000,00 EUR pauschal bei Personen- und Sachschäden je Schadensereignis, von mindestens 3.000.000,00 EUR pauschal je einzelne Person, von mindestens 100.000,00 EUR pauschal bei Vermögensschäden je Schadensereignis, für Umweltschaden-Risiken von mindestens 3.000.000,00 EUR bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Schadensereignis, für Schlüsselverlust- und Allmählichkeitsschäden von jeweils mindestens 500.000,00 EUR je Schadensereignis und für Obhuts- und Bearbeitungsschäden einschließlich Schäden durch Abhandenkommen anderer Sachen von mindestens 250.000,00 EUR je Schadensfall bzw. Erklärung, dass die Bereitschaft besteht eine entsprechende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall abzuschließen;
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Referenzen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Nachweise für 3 aussagefähige Referenzobjekte der letzten 10 Geschäftsjahre (Referenzliste).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
10 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: -
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3 Fristenbriefkasten Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXS0YDQYTNY82BR5# -

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1e1496f3-8bbf-4a8f-abf1-59be54dcb376.