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Projektsteuerungsleistungen - Neubau Zentralklinikum Berchtesgadener Land

Kliniken Südostbayern AG · Traunstein, Bayern

Aktenzeichen KSOB 01/25veröffentlicht 23.06.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 614 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Traunstein.

Alle Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Traunstein80686, Landkreis Traunstein, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Wertung preisliche Kriterien40 %
  • Wertung qualitative Kriterien60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Bestandsgebäude und -strukturen am Standort BR entsprechen nicht mehr den betrieblichen Bedarfen. Dies betrifft sowohl funktionale, als auch baulich-technische Kriterien. Perspektivisch können insbesondere im Bereich Hygiene und Sicherheit die steigenden Anforderungen und Standards nicht mehr erfüllt werden. Eine Sanierung der bestehenden, baulichen Substanz mit Um- und Anbaumaß-nahmen würde sich als sehr aufwendig, kosten- und zeitintensiv darstellen und in funktionaler und prozessualer Hinsicht, keine deutliche Verbesserung bringen. Daher wurde entschieden, in Bad Reichenhall einen Ersatzneubau vorzunehmen, der in idealtypischer Weise alle akutstationären Betten und Einrichtungen des heutigen Standorts Bad Reichenhall aufnehmen kann. Dieser Ersatzneubau wird als Zentralklinik Berchtesgadener Land (Zentralklinik BGL) bezeichnet. Die Zentralklinik BGL soll in einer späteren Ausbaustufe (Ausbaustufe 2) auch die Aufnahme der akutstationären Betten und Einrichtungen des Standorts Berchtesgaden möglich machen. Durch den Neubau mit Weiterentwicklung zur zentralen Notfall- und Akutversorgungsklinik soll das Versorgungsangebot innerhalb der Region, konzentriert, spezialisiert und ausgebaut werden. Die Leistungsschwerpunkte liegen im Bereich der umfassenden, bereits etablierten konservativen und operativen Notfall- und Akutversorgung, ergänzt durch gynäkologisch/geburtshilfliche Angebote und der Lungenmedizin. Durch die neu geschaffenen baulichen Strukturen auf Basis der genannten inhaltli-chen Versorgungsschwerpunkte, wird die Zentralklinik Berchtesgadener Land das Herzstück der akut-stationären Versorgung im Berchtesgadener Land sein. Im Verbund der Kliniken Südostbayern bildet sie zusammen mit dem Klinikum Traunstein einen der beiden Versorgungsschwerpunkte. Das neue Zentralklinikum Berchtesgadener Land wird in Nähe zum jetzigen Klinikum entstehen und soll künftig eine Kapazität von 240 (Stufe 1) Betten sowie Flächen für folgende Funktionen umfassen: 1. Diagnostik und Therapie mit a. zentraler Notaufnahme b. zentraler elektiver Aufnahme c. Arztdiensten d. Endoskopie e. Funktionsdiagnostik f. Labor g. Radiologie h. OP-Abteilung i. Geburtshilfe j. Therapiezentrum 2. Fünf Allgemeinpflegestationen 3. Wöchnerinnenstation 4. Intensivstation mit integrierter Stroke-Unit 5. Palliativstation 6. Hubschrauberlandeplatz 7. Allgemeine Dienste und Krankenhausmanagement a. Logistik b. Parkhaus c. Personalumkleide d. Speisenversorgung/Cafeteria e. Management/Verwaltung 8. Zusätzlich in Ausbaustufe 2 weitere Stationen (mit ca. 100 Betten) Im Hinblick auf Architektur und Freiraumplanung soll sich der neue Klinikbaukörper in das städtebauliche Gesamtkonzept der Stadt Bad Reichenhall und die natürliche Umgebung der Berglandschaft ein-fügen - mit dem Ziel einen auf die Zukunft ausgerichteten Klinikneubau zu schaffen, welcher trotz wirtschaftlicher Herausforderungen den Anforderungen eines modernen Krankenhauses in höchstem Maße gerecht wird. In der Konzeption sind folglich folgende Gedanken zu beachten: Ein modernes, medizinisches Angebot bereitzustellen, die Personalzufriedenheit auf höchstes Niveau zu halten, den Wohlfühlfaktor für Patienten im Mittelpunkt zu sehen, sowie die Nachhaltigkeit und die Wirtschaftlichkeit der neuen Zentralklinik zu fokussieren. Der Patient soll im Mittelpunkt stehen - daher ist eine bauliche Umgebung zu entwerfen, die den Genesungsprozess fördert, kurze Wege schafft sowie Strukturen und Abläufe konsequent an den Bedürfnissen der Patienten ausrichtet. Die Mitarbeiter sollen sich in ihrer Arbeitsumgebung wohlfühlen. Deshalb ist die Zentralklinik mitarbeiterfreundlich zu gestalten, so dass die Arbeitsbedingungen für Pflegepersonal und Ärzte optimal sind. Wichtig ist neben der guten Erreichbarkeit der Klinik für die Mitarbeiter vor allem die Schaffung von entsprechenden Strukturen, um die Beschäftigten bei der Interaktion mit den Patienten optimal zu unterstützen. Die Zentralklinik Berchtesgadener Land wird - wie jetzt die Kreisklinik Bad Reichenhall - ein "Akademisches Lehrkrankenhaus" sein. In Verbindung mit umfangreichen Weiterbildungsermächti-gungen für die Chefärzte kann die Mitarbeitergewinnung im ärztlichen Dienst deutlich verbessert wer-den. Die Arbeitsplätze können dauerhaft gesichert werden und durch hohe Arbeitszufriedenheit Mitar-beiterfluktuation verringert werden. Wichtig sind in der baulichen Umsetzung die klimaverträgliche Energiegewinnung, eine nachhaltige, ressourcensparende Bauweise sowie ein geringer Energieverbrauch im Betrieb. Die Zentralklinik Berchtesgadener Land soll keine vermeidbaren Umweltbelastungen und Umweltschäden verursachen, sondern sich in zukunftsweisender Verantwortung am deutschen Klimaschutzplan 2050 und dessen Teilzielen ausrichten. Entsprechend soll die Klinik bis zum Jahr 2050 weitgehend treibhausgasneutral betrieben werden können. Zusammenfassend soll die neue Zentralklinik mindestens die Anforderungen der "Green Hospital Plus" Initiative im Hinblick auf ein ökologisches und ökonomisches Gesamtkonzept erfüllen.

Beschreibung des Loses

Für das Vorhaben wird der Auftragnehmer Projektsteuerungsleistungen in den Handlungsbereichen Organisation, Information, Koordination und Dokumentation, Qualitäten und Quantitäten, Kosten und Finanzierung, Termine Kapazitäten und Logistik sowie Verträge und Versicherung für die Projektstufen Projektvorbereitung, Planung, Ausführungsvorbereitung, Ausführung und Projektabschluss (Leistungsbild Projektsteuerung gem. § 2 AHO Heft Nr. 9) übernehmen. Ebenfalls von der Leistungserbringung umfasst sind sämtliche Leistungen, die sich spezifisch für ein Klinikprojekt ergeben, insbesondere auch die Begleitung/ Betreuung von Förderverfahren, bis hin zum Abschluss des Verwendungsnachweises. Der Umfang der zu erbringenden Leistungen ist der Anlage 1 "Leistungsbeschreibung" zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Wertung preisliche Kriterien40 %
Wertung qualitative Kriterien60 %
Preis
Wertung preisliche KriterienEs wurden das Wertungshonorar, Stundensätze und Nebenkosten nach Punkten bewertet und entsprechend der Bewertungsmatrix (mit der Bekanntmachung in den Vergabeunterlagen veröffentlicht) gewichtet.
Qualität
Wertung qualitative KriterienEs wurden Leistungserbringungskonzepte und persönliche Erfahrung des mit der Leistungserbringung betrauten Personals nach Punkten bewertet und entsprechend der Bewertungsmatrix (mit der Bekanntmachung in den Vergabeunterlagen veröffentlicht) gewichtet.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weiter wird auf die Rügeobliegenheit gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB und die - gegebenenfalls verkürzte - Frist des § 134 Abs. 2 GWB hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YFK5XJN A. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. B. Für die Erstellung des Teilnahmeantrags ist das in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eignungsformblatt zu verwenden. Neben den Angaben in dem Eignungsform … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YFK5XJN A. Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, den Zuschlag auf das Erstangebot zu erteilen. B. Für die Erstellung des Teilnahmeantrags ist das in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Eignungsformblatt zu verwenden. Neben den Angaben in dem Eignungsformblatt bezüglich der nachzuweisenden Referenzen haben die Bewerber je eingereichter Referenz das Formblatt Referenz und zusätzlich eine Referenzdarstellung auf eigener Unterlage (max. 2 DIN A4- Seiten pro Referenz) einzureichen. Werden je Kurzdarstellung mehr als 2 Seiten DIN A4 eingereicht, werden für die Wertung nur die ersten 2Seiten berücksichtigt. Außerdem wird der aktuelle (nicht älter als 6 Monate) Berufshaftpflichtversicherungsnachweis (Kopie ausreichend) oder eine unwiderrufliche Deckungszusage eines Versicherers (nicht Maklers; Kopie ausreichend) gefordert. C. Zum Beleg des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen haben die Bewerber Eigenerklärungen darüber einzureichen, dass Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. § 23 Abs. 2 und Abs. 5 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i.V.m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG nicht vorliegen (s. Formblatt Eignung in den Vergabeunterlagen). D. Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform DTVP zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die Unternehmen werden hierüber nur gesondert informiert, wenn sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Andernfalls obliegt es den Unternehmen selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen. E. Anfragen zu Teilnahmeanträgen sind frühzeitig und ausschließlich an die Kontaktstelle über das Kommunikationsfeld der Vergabeplattform zu richten. Diese behält sich vor, nur Anfragen zu beantworten, die bis zum 25.02.2025, 12:00 Uhr gestellt wurden. F. Die Teilnahmeanträge sind in Textform unter Verwendung elektronischer Mittel ausschließlich über die auf der Vergabeplattform vorgesehene Funktion einzureichen. Auf postalischem Wege, per E-Mail oder das Kommunikationsfeld des Vergabeportals übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zugelassen. G. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Die Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt. H. Wenn ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch nehmen will, gilt § 47 VgV. Der Auftraggeber überprüft in diesem Fall im Rahmen der Eignungsprüfung, ob ein Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllt und ob Ausschlussgründe vorliegen. Sollte diese Prüfung ergeben, dass ein anderes Unternehmen ein entsprechendes Eignungskriterium nicht erfüllt oder dass bei diesem zwingende oder fakultative Ausschlussgründe nach § 123 und § § 124 GWB vorliegen, muss der Bewerber dieses innerhalb einer vom Auftraggeber noch zu bestimmenden Frist ersetzen. Für den Fall, dass ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nehmen will, verlangt der Auftraggeber zudem eine entspreche …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
HSP Projektmanagement und Beratung GmbH, Töging am Inn4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
80686 Traunstein
Kontakt
vergabe@zirngibl.de

Bei uns erfasst

51Bekanntmachungen
6Zuschlagsmeldungen

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695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 2. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbarFrist 03.03.2025
  3. BekanntmachungFrist 03.03.2025
  4. 1. Berichtigung · Informationen sind jetzt verfügbarFrist 03.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f5eb497a-b48f-4107-a732-e4190c6702b1.