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Projektsteuerungsleistungen LP 1-9 -ID25047Syn

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VM_25047_VgV_O_Synveröffentlicht 07.02.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 607 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Bereits vergeben. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Planung in Berlin (148 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
137 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10707, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 121 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Preis25 %
  • Qualität40 %
  • Qualifikation35 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Fragen bis 11:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 20 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 20 Monaten
  5. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 18 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Auf dem Standort Reinickendorf erweitert das Krankenhaus des Maßregelvollzugs (KMV) seinen bisherigen Gebäudebestand um ein zweites Haus 8 (rechts), um dort neue Maßregelvollzugsplätze zu schaffen. Dies soll die Überbelegung reduzieren helfen und für die Sanierung bestehender Gebäude Freizüge ermöglichen.

Das leerstehende Gebäude Haus 8 (rechts) besteht aus einer einhüftigen Anlage mit rückwärtigem Mittelrisalit und zwei Kopfbauten. Es erstreckt sich über 2 Vollgeschosse, ein Kellergeschoss und ein teilweise ausgebautes Dachgeschoss mit unterschiedlichem Höhenprofil. Gelbe Klinkerwände mit feinen horizontalen Streifen aus roten Klinkern und Doppelkasten-Sprossenfenster mit roter Umfassung sowie ein roter Ziegelsockel prägen die Fassade.

In den beiden Kopfbauten und im Mittelrisalit befinden sich jeweils ein Treppenhaus. Über eine Freitreppe kann der mittige Haupteingang erreicht werden.

Die Ertüchtigung der Bausubstanz (u. a. Rostschäden an Stahlträgern, Holz-/Putzschäden, Dach- und Kellerausbau) sowie die erforderlichen Umbauten für eine Belegung mit den Patienten im Maßregelvollzug sind in enger Abstimmung mit dem Nutzer und dem Denkmalschutz zu planen und durchzuführen.

Die Baumaßnahme umfasst die energetische Aufwertung durch Wärmedämmung und Erneuerung der technischen Anlagen im gesamten Haus, Schadstoff- und Bauschadenbeseitigung, Brandschutzertüchtigung, Instandsetzung und Neugliederung der Räumlichkeiten, Schaffung von Barrierefreiheit sowie Sicherungsmaßnahmen (Fassade/Zaunanlage) unter Berücksichtigung der denkmalschutzrechtlichen Belange.

Die Nutzung soll rund 60 Patientenzimmer, teilweise auch als Isolierzimmer einschließlich Räumen für Behandlung, Personal und Besucher sowie einen Freigangbereich mit detektierter Zaunanlage und Schleuse beinhalten. Bei der Gliederung in Stationen sind Konzepte für die Überwachung mit knappen Personalressourcen bei möglichst geringer Stationsgröße zu entwickeln.

Beschreibung des Loses

Es handelt sich um Projektsteuerungsleistungen von LP 1 bis LP 9 (HOAI) für den Umbau und die Sanierung eines denkmalgeschützten Bestandsgebäudes. Der Bieter erarbeitet u. a. den baufachlichen Teil des Bedarfsprogramms in Abstimmung mit den Projektbeteiligten (Nutzer, Bedarfsträger, Bauherr/AG, externe Gutachter/Sachverständige, weitere Behörden, Nachbarn), bereitet Ausschreibungen für Planer und Sachverständige vor, stellt Vorplanungs- und Bauplanungsunterlagen zusammen, kontrolliert und steuert die Vertragserfüllung der freiberuflich Tätigen, legt dem AG begründete Empfehlungen vor oder bereitet Schriftverkehr für den AG inhaltlich und formal vor (s. Leistungsbild Anlagen 8, 12 und 15 zum Vertrag).

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis25 %
Qualität40 %
Qualifikation35 %
Preis
Preis (siehe Vergabeunterlagen Dokument Zuschlagskriterien)
Qualität
Qualitäten / Projektbezogene Überlegungen
Qualität
Qualifikation

Eignung4 von 4 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Berufshaftpflichtversicherung: 3 Mio. € für Personen-, 5 Mio. € für Sach-/Vermögensschäden 2. Umsatz des Unternehmens: mindestens 500.000 € (netto) je Geschäftsjahr in letzten 3 Jahren 3. Vorhandene Arbeitskräfte: mindestens 5 techn. Mitarbeiter jahresdurchschnittlich in letzten 3 Jahren
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Anforderung an Referenzen: - max. Übergabe an Bauherren 10 Jahre vor Bekanntmachungsveröffentlichung - mind. ab LP 2 beauftragt und 50% der LP 8 müssen erbracht sein vor Bekanntmachungsveröffentlichung - mind. HOAI mit Honorarzone IV (für Gebäudeplanung) und Gesamtkosten (KG 200 - 700) von 50 Mio. … ganz lesenAnforderung an Referenzen: - max. Übergabe an Bauherren 10 Jahre vor Bekanntmachungsveröffentlichung - mind. ab LP 2 beauftragt und 50% der LP 8 müssen erbracht sein vor Bekanntmachungsveröffentlichung - mind. HOAI mit Honorarzone IV (für Gebäudeplanung) und Gesamtkosten (KG 200 - 700) von 50 Mio. € (brutto) - eigenverantwortlich vom Büro erbrachte Projektsteuerungsleistungen - mind. 1 Referenz ist eine öffentliche Baumaßnahme - mind. 1 Referenz ist eine Sanierungs- oder Umbaumaßnahme
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
137 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt. Zunächst soll nur LP 1 - Grundlagenermittlung mit Aufstellung des baufachlichen Teils des Bedarfsprogramms beauftragt werden. In einer weiteren Stufe soll LP 2 - Vorplanung, anschließend LP 3 bis 5, zuletzt LP 6 bis 9 beauftragt werden. Eine option … ganz lesenEs ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt. Zunächst soll nur LP 1 - Grundlagenermittlung mit Aufstellung des baufachlichen Teils des Bedarfsprogramms beauftragt werden. In einer weiteren Stufe soll LP 2 - Vorplanung, anschließend LP 3 bis 5, zuletzt LP 6 bis 9 beauftragt werden. Eine optionale Leistung Bereitstellung Projektserver fließt zwar in die Wertung des Honorangebotes ein, wird jedoch nach Bedarf beauftragt.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
11.03.2025, 11:00 Uhr. Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen. Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen. Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Mit der Angebotsabgabe ist die Erklärung zur Eignung Formular IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung einzureichen. Sofern Bietergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer/Nachunternehmer mit Eignungsleihe erforderlich sind, ist die IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung mehrfach auszufüllen, ggf. sind Erklä … ganz lesenMit der Angebotsabgabe ist die Erklärung zur Eignung Formular IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung einzureichen. Sofern Bietergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer/Nachunternehmer mit Eignungsleihe erforderlich sind, ist die IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung mehrfach auszufüllen, ggf. sind Erklärungen ABau IV 125 F, IV 126 F, IV 128 F gemäß Wirt-211EU Aufforderung zur Abgabe eines Angebots einzureichen. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine eigene zusätzliche IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung vorlegen. 1) Änderungen der Vorgaben im Formular IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung sind nicht zulässig. 2) Alle einzureichenden Unterlagen müssen in deutscher Sprache gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. 3) Fragen sind über die Vergabeplattform bis zum in der eVergabe angegebenen Datum an die Vergabestelle zu richten. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. 4) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentral beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister haben. Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.05.2002, 753/2011 vom 01.08.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen. 5) Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen (s. IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren führen. Im Zweifelsfall haben die Bieter nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bietern oder Bietergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand der Bietergespräche werden. 6) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), insbesondere im Hinblick auf die Abgabe von Erklärungen, siehe Vergabeunterlagen. 7) Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich. 8) Angebote können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (iTWOtender) in Textform eingereicht werden. 9) Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

162vergebene Aufträge
59Angebote je Los im Median (641 Lose mit Angabe)
989.911 €Zuschlagswert im Median
453.875 € – 1,53 Mio. €mittlere Hälfte, 20 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 11.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4f17f816-4e89-48cc-8a03-088512a4f83c.