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Projektsteuerungsleistungen im Altlasten/ Deponiebereich des Projektes „Deponien ohne Betreiber“ – Los 1 und 2

Thüringer Sonderabfalldeponie Gesellschaft mbH (TSD) · Erfurt, Thüringen

Aktenzeichen IGK 2025 03-0111-6veröffentlicht 06.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 484 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Erfurt.

Alle Ausschreibungen: Planung in Thüringen (75 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

gilt für alle 2 Lose · in 38 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
51 Monate01.10.2025 – 31.12.2029
Lose
2
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Erfurt99084, Thüringen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis/ Honorar30 %
  • Konzept zur Projektanalyse, Projektorganisation und Durchführung25 %
  • Konzeption zur Abwicklung und Kontrolle des Termin- und Kostenmanagement20 %
  • Ausführungen des Projektleiters/stellv. Projektleiters im Verhandlungs- und Bietergespräch20 %
  • Sicherstellung der Präsenz des Projektleiters/stellvertretenden Projektleiters vor Ort5 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 13 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind Leistungen der Projektsteuerung zu Gefahrenabwehrmaß-nahmen an den Standorten ehemalige Schadstoffdeponien in Thüringen, wobei im Ergebnis des Vergabevorganges der Abschluss eines Projektsteuerungsvertrages geplant ist. Die Deponien wurden nach Aktenlage des TLUBN in der Vergangenheit zur Ablagerung von zum Teil gefährlichen Abfällen aus verschiedenen Betrieben der DDR genutzt. Die jeweiligen Deponien und die angrenzenden Kontaminationszonen liegen zum Teil auf den Grundstücken unterschiedlicher Eigentümer. Einen Betreiber der jeweiligen Deponien gibt es nicht mehr. Die Anordnung von Maßnahmen auf Grundlage des § 40 Abs. 2 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) ist daher nicht möglich, woraus sich die Zuständigkeit des TLUBN ergibt. Das Ablagerungsinventar der Deponien sowie die angrenzenden Kontaminationszonen verfügen zum Teil über ein hohes Potential für nachteilige Beeinflussungen von Boden und Gewässern in ihrem Einwirkungs-bereich. Die Organisation und Koordinierung für die Untersuchungen und Maßnahmen zur Gefahrenabwehr erfordern in hohem Maße einschlägige Erfahrungen bei der Sanierung von ehemaligen DDR-Schadstoff-deponien und der Gefahrenabwehr in deren Einwirkungsbereich. Die Projektsteuerung wird einen Zeitraum von mehreren Jahren umfassen. Es besteht im Rahmen der Projektsteuerung umfangreicher Handlungs-, Überwachungs-, Koordinierungs- und Abstimmungsbedarf in verschiedene Richtungen und unter Berücksichtigung unterschiedlicher Akteure (Auftraggeber, Behörden, Gemeinde, Auftragnehmer und Dritte). Die Leistung wird in zwei Losen ausgeschrieben.

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Projektsteuerungsleistungen im Altlasten/ Deponiebereich des Projektes „Deponien ohne Betreiber“ – Los 1

Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind Leistungen der Projektsteuerung zu Gefahrenabwehrmaßnahmen an den Standorten ehemalige Schadstoffdeponien in Thüringen, wobei im Ergebnis des Vergabevorganges der Abschluss eines Projektsteuerungsvertrages geplant ist. Die Deponien wurden nach Aktenlage des TLUBN in der Vergangenheit zur Ablagerung von zum Teil gefährlichen Abfällen aus verschiedenen Betrieben der DDR genutzt. Die jeweiligen Deponien und die angrenzenden Kontaminationszonen liegen zum Teil auf den Grundstücken unterschiedlicher Eigentümer. Einen Betreiber der jeweiligen Deponien gibt es nicht mehr. Die Anordnung von Maßnahmen auf Grundlage des § 40 Abs. 2 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) ist daher nicht möglich, woraus sich die Zuständigkeit des TLUBN ergibt. Das Ablagerungsinventar der Deponien sowie die angrenzenden Kontaminationszonen verfügen zum Teil über ein hohes Potential für nachteilige Beeinflussungen von Boden und Gewässern in ihrem Einwirkungs-bereich. Die Organisation und Koordinierung für die Untersuchungen und Maßnahmen zur Gefahrenabwehr erfordern in hohem Maße einschlägige Erfahrungen bei der Sanierung von ehemaligen DDR-Schadstoff-deponien und der Gefahrenabwehr in deren Einwirkungsbereich. Die Projektsteuerung wird einen Zeitraum von mehreren Jahren umfassen. Es besteht im Rahmen der Projektsteuerung umfangreicher Handlungs-, Überwachungs-, Koordinierungs- und Abstimmungsbedarf in verschiedene Richtungen und unter Berücksichtigung unterschiedlicher Akteure (Auftraggeber, Behörden, Gemeinde, Auftragnehmer und Dritte). Die Leistung wird in zwei Losen ausgeschrieben. Das Los 1 betrifft die Standorte: 1) 99842 Ruhla, nordöstliche Verlängerung der Wintersteiner Straße 2) 07958 Hohenleuben, Verlängerung Nordwestlich der Bahnhofstraße 3) 99192 Neudietendorf, Zur alten Ziegelei 4) 99095 Erfurt, OT Mittelhausen, Marbweg / Auf der Stiede Grundleistungen der Projektstufen 1 bis 5 gem. § 2 der Leistungs- und Honorarordnung Projektmanagement in der Bau- und Immobilienmanagement erarbeitet von der AHO-Fachkommission Projektsteuerung /Projektmanagement (Stand: März 2020): Die detaillierte Beschreibung der Projektsteuerungsleistung ist der Aufgabenbeschreibung sowie dem Projektsteuerungsvertrag, der den Vergabeunterlagen beiliegt, zu entnehmen.

51 Monate–
2
Projektsteuerungsleistungen im Altlasten/ Deponiebereich des Projektes „Deponien ohne Betreiber“ – Los 2

Gegenstand des zu vergebenden Auftrages sind Leistungen der Projektsteuerung zu Gefahrenabwehrmaßnahmen an den Standorten ehemalige Schadstoffdeponien in Thüringen, wobei im Ergebnis des Vergabevorganges der Abschluss eines Projektsteuerungsvertrages geplant ist. Die Deponien wurden nach Aktenlage des TLUBN in der Vergangenheit zur Ablagerung von zum Teil gefährlichen Abfällen aus verschiedenen Betrieben der DDR genutzt. Die jeweiligen Deponien und die angrenzenden Kontaminationszonen liegen zum Teil auf den Grundstücken unterschiedlicher Eigentümer. Einen Betreiber der jeweiligen Deponien gibt es nicht mehr. Die Anordnung von Maßnahmen auf Grundlage des § 40 Abs. 2 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) ist daher nicht möglich, woraus sich die Zuständigkeit des TLUBN ergibt. Das Ablagerungsinventar der Deponien sowie die angrenzenden Kontaminationszonen verfügen zum Teil über ein hohes Potential für nachteilige Beeinflussungen von Boden und Gewässern in ihrem Einwirkungs-bereich. Die Organisation und Koordinierung für die Untersuchungen und Maßnahmen zur Gefahrenabwehr erfordern in hohem Maße einschlägige Erfahrungen bei der Sanierung von ehemaligen DDR-Schadstoff-deponien und der Gefahrenabwehr in deren Einwirkungsbereich. Die Projektsteuerung wird einen Zeitraum von mehreren Jahren umfassen. Es besteht im Rahmen der Projektsteuerung umfangreicher Handlungs-, Überwachungs-, Koordinierungs- und Abstimmungsbedarf in verschiedene Richtungen und unter Berücksichtigung unterschiedlicher Akteure (Auftraggeber, Behörden, Gemeinde, Auftragnehmer und Dritte). Die Leistung wird in zwei Losen ausgeschrieben. Das Los 2 betrifft die Standorte: 1) 99817 Hötzelsroda, Neue Wiese 2) 98724 Lauscha, Steinachgrund 3) 07819 Triptis-Rodaborn, Am Stadtwald, östliche Verlängerung in Richtung Sandgrube 4) 98724 Steinheid, Langenbachstraße Richtung Osten, an der 1. Kehre 5) 36457Weilar, Salzunger Tor, Verlängerung in Richtung Osten Grundleistungen der Projektstufen 1 bis 5 gem. § 2 der Leistungs- und Honorarordnung Projektmanagement in der Bau- und Immobilienmanagement erarbeitet von der AHO-Fachkommission Projektsteuerung /Projektmanagement (Stand: März 2020): Die detaillierte Beschreibung der Projektsteuerungsleistung ist der Aufgabenbeschreibung sowie dem Projektsteuerungsvertrag, der den Vergabeunterlagen beiliegt, zu entnehmen.

51 Monate–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag5 von 5 angegeben

Preis/ Honorar30 %
Konzept zur Projektanalyse, Projektorganisation und Durchführung25 %
Konzeption zur Abwicklung und Kontrolle des Termin- und Kostenmanagement20 %
Ausführungen des Projektleiters/stellv. Projektleiters im Verhandlungs- und Bietergespräch20 %
Sicherstellung der Präsenz des Projektleiters/stellvertretenden Projektleiters vor Ort5 %
Kosten
Preis/ Honorar30%
Qualität
Konzept zur Projektanalyse, Projektorganisation und Durchführung25%
Qualität
Konzeption zur Abwicklung und Kontrolle des Termin- und Kostenmanagement20%
Qualität
Ausführungen des Projektleiters/stellv. Projektleiters im Verhandlungs- und Bietergespräch20%
Qualität
Sicherstellung der Präsenz des Projektleiters/stellvertretenden Projektleiters vor Ort5%

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2025
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Verlängerung um jeweils ein Jahr, sofern nicht eine der Vertragsparteien innerhalb von 3 Monaten vor dem regulären Vertragsende widerspricht oder das Projekt endet.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Thüringer Landesverwaltungsamt, 99423 Weimar
Fristen für Nachprüfungsanträge
Entsprechend der Regelungen in § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbea … ganz lesenEntsprechend der Regelungen in § 160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Die Beantwortung von Bieterfragen als Änderung, Ergänzung bzw. Konkretisierung der Vergabeunterlagen werden Bestandteil der Vergabeunterlagen; insbesondere auch Bestandteil der Vertragsunterlagen. Mit der Registrierung auf der Vergabeplattform erhalten die Bewerber/ Bieter Zugriff auf ein individ … ganz lesen1. Die Beantwortung von Bieterfragen als Änderung, Ergänzung bzw. Konkretisierung der Vergabeunterlagen werden Bestandteil der Vergabeunterlagen; insbesondere auch Bestandteil der Vertragsunterlagen. Mit der Registrierung auf der Vergabeplattform erhalten die Bewerber/ Bieter Zugriff auf ein individuelles Postfach, das für die Zustellung rechtserheblicher Erklärungen im Vergabeverfahren genutzt wird. Eine gesonderte Zustellung per Post, E-Mail oder Fax erfolgt nicht. 2. Hinweis gemäß § 11 (3) Vergabeverordnung (VgV): Die zur Nutzung der E-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients und Webanwendung AnA-Web sowie die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen, die e-VergabeApp (Crypto-Client) zur Verschlüsselung von Teilnahmeanträgen und Angeboten sowie der Web-Service https://eee.evergabe-online.de zum Ausfüllen einer Einheitlichen Elektronischen Eigenerklärung gemäß der Durchführungsverordnung (EU) 2016/7 der europäischen Kommission vom 05.01.2016. Die zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Webanwendung AnA-Web und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Webanwendung AnA-Web bzw. Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. 3. Mit dem Teilnahmeantrag sind die Mitarbeiter, die für die Projektleitung und Stellvertretung vorgesehen sind, namentlich zu benennen. Es sind sowohl die Ausbildungsnachweise als auch eine Darstellung des beruflichen Werdegangs mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1Sakosta GmbH, Nobitz1
2Sakosta GmbH, Nobitz1

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Thüringer Sonderabfalldeponie Gesellschaft mbH (TSD)
Anschrift
99084 Erfurt
Kontakt
igk-ausschreibung@leg-thueringen.de

Bei uns erfasst

3Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Thüringen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

14vergebene Aufträge
–Angebotszahl bei nur 8 Losen angegeben
–Zuschlagswert bei nur 9 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Thüringen (75 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 11.07.2025
  3. BekanntmachungFrist 11.07.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f61ba57b-93cb-4dcd-94d7-a6432940c61f.