Projektsteuerungsleistungen für die Generalsanierung und Erweiterung des Theaters an der Rott
Landkreis Rottal-Inn · Pfarrkirchen, Bayern
Aktenzeichen 2307/2025veröffentlicht 11.08.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 3 Jahre
- bis zu 1 Verlängerung
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.
- Planungsleistungen zur Überleitung des gemeindlichen Abwassers von der Kläranlage Künzing zum Pumpwerk "Röhr" der Stadtwerke VilshofenGemeinde Künzing · KünzingFrist 19.11.2026
- Klinikum der Technischen Universität München - Ersatzneubau OP-Zentrum Süd - ProjektsteuerungsleistungenKlinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) · MünchenFrist 09.11.2026
- 62-2026-789-EF - Planungsleistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. Paragraph 33 ff. i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021Stadt Regensburg · RegensburgFrist 04.12.2026
- Klinikum der Technischen Universität München - SER - ProjektsteuerungKlinikum der Technischen Universität München (TUM Klinikum) · MünchenFrist 27.11.2026
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 32 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 3 Jahrebis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Pfarrkirchen84347, Landkreis Rottal-Inn, Bayern
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 101 Tage (84 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (91 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Erfahrung der Projektleitung20 %
- Konzept Personaleinsatz12 %
- Konzept zur Startphase8 %
- Konzept zur Fördermittelstrategie12 %
- Auftragsbezogenes Konzept zur Sicherung der Termine (Handlungsbereich D)8 %
- Honorarangebot40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand dieses Auftrages ist die stufenweise Erbringung von Projektsteuerungsleistungen für das Bauvorhaben "Generalsanierung und Erweiterung des Theaters an der Rott" durch den Auftragnehmer ("AN") nach näherer Maßgabe der allgemeinen Leistungsbeschreibung, des AHO-Leistungsbilds Projektsteuerung und des Leistungsbilds Fördermittelmanagement (gemeinsam Anlage AV3 der Vergabeunterlagen) sowie des Projektsteuerungsvertrages und dessen übrigen Anlagen.
Beschreibung des Loses
Gegenstand dieses Auftrages ist die stufenweise Erbringung umfassender Projektsteuerungsleistungen für das Bauvorhaben "Generalsanierung und Erweiterung des Theaters an der Rott" durch den Auftragnehmer ("AN") nach näherer Maßgabe der allgemeinen Leistungsbeschreibung, des AHO-Leistungsbilds Projektsteuerung und des Leistungsbilds Fördermittelmanagement (gemeinsam Anlage AV3 der Vergabeunterlagen) sowie des Projektsteuerungsvertrages und dessen übrigen Anlagen. Der Landkreis Rottal-Inn plant die umfassende Sanierung und Erweiterung des Theaters an der Rott (im Folgenden auch "Projekt"). In der Nähe des Stadtzentrums Eggenfelden, liegt der Gebäudekomplex des Theaters an der Rott. Dieses umfasst die Spielstätten "Das Große Haus" mit 385 Sitzplätzen, der Malersaal "Studio" mit 66 Sitzplätzen, ein Kleinkunsttheater für Veranstaltungen sowie die Mitarbeiterverköstigung für 40 bis 70 Personen und eine Theaterwiese für Sonderformate im Freien. Das Gebäude wurde erstmals im Jahr 1963 als Mehrzweckhalle für eine angrenzende Berufsschule konzipiert und umfasste ursprünglich nur das heutige Foyer, den Zuschauerraum, die Bühne mit Hinterbühne und die zugehörigen Funktionsräume. 1990 wurde der bestehende Bürotrakt als eingeschossiger Anbau mit Unterkellerung und die dreiseitig um die Bühne verlaufende Bühnenhauserweiterung realisiert. Diese umfasst die Geschosse UG bis 1. OG. Hier sind Neben- und Lagerräume des Theaters, sowie der sogenannte Malersaal, der als Veranstaltungsraum genutzt wird, eine Schreinerei und ein Lastenaufzug untergebracht. Die Generalsanierung ist erforderlich, weil viele Bauteile ungedämmt oder nur nach veralteten Standards ausgeführt und deshalb nur unzureichend gedämmt sind. Der Malersaal sowie der Bühnen- und Orchesterbereich haben keinen zugelassenen barrierefreien Zugang. Beim Brandschutz bestehen gravierende Defizite. Es sind in mehreren Bauteilen Schadstoffe gefunden worden (u.a. Asbest, KMF). Zudem ist die haustechnische Ausstattung stark veraltet und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Die Erweiterung des Theaters durch den Neubau soll einen modernen und ordnungsgemäßen Theaterbetrieb gewährleisten, inklusive moderner Bühnentechnik und Barrierefreiheit. Das Erdgeschoss des Neubaus soll in Massivbauweise und das Obergeschoss in einer Mischkonstruktion aus Stahlträgern und Holzrahmenbauweise mit Vollholzdecke errichtet werden. Auf dem Dach soll eine PV Anlage betrieben werden. Aufgrund der derzeit noch unklaren Projektlaufzeit hat der Auftragnehmer zu Beginn schwerpunktmäßig Sicherheit und Transparenz zu schaffen, indem er einen aktuellen Überblick über den Projektstand erstellt und insbesondere die für den Landkreis und die zu beteiligenden Gremien relevanten Themen (z.B. Kosten, Zeitplan, Vergaben, Fördermöglichkeiten etc.) eigenverantwortlich ermittelt und zusammenzufasst (sog. Startphase). Am Ende der Startphase hat der Auftragnehmer den Sachstand so zu dokumentieren, dass eine strukturierte und zielgerichtete Planung und Ausführung des weiteren Vorhabens daran reibungslos anschließen kann. Diese Projektsteuerungsleistungen sind nach einer vom Auftraggeber funktional ausgeschriebenen sog. Startphase sowie den Projektstufen 2 bis 5 gemäß § 2 Leistungsbild und Honorarordnung Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft, herausgegeben vom Ausschuss der Verbände und Kammer der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e. V. (AHO-Schriftenreihe Nr. 9, 6. Auflage, Stand: Mai 2025) für die Handlungsbereiche - A: Organisation; - B: Qualitäten; - C: Kosten; - D: Termine; - E: Verträge und Versicherungen nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen zu erbringen. Die Beauftragung des Auftragnehmers erfolgt stufenweise nach näherer Maßgabe des Projektsteuerungsvertrages.
Gegenstand nach CPV
- 71541000Projektmanagement im BauwesenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag6 von 6 angegeben
- Qualität
- Erfahrung der ProjektleitungIm Zuschlagskriterium "Erfahrung der Projektleitung" werden die im Formblatt "Erfahrung der Projektleitung" (Anlage AV4.1 der Vergabeunterlagen) angegebenen persönlichen Referenzen der in diesem Formblatt ebenfalls angegebenen und im Auftragsfall einzusetzenden Projektleitung bewertet. Die Projektleitung besteht aus dem Projektleiter (Unterkriterium Nr. 1a) und dem stellvertretenden Projektleiter (Unterkriterium Nr. 1b). Darüber hinaus wird die gemeinsame Erfahrung der Projektleitung anhand der gemeinsamen persönlichen Referenzen des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters dahingehend bewertet, ob der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter in diesen Referenzen als Projektleitung zusammengearbeitet haben (Unterkriterium Nr. 1c). Wegen der Einzelheiten zur Bewertung des Zuschlagskriteriums und den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters hierzu wird auf die Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) sowie das Formblatt "Erfahrung der Projektleitung" (Anlage AV4.1) verwiesen.
- Qualität
- Konzept PersonaleinsatzIm Zuschlagskriterium "Konzept Personaleinsatz" wird das von Bieter im Formblatt "Konzepte" (Anlage AV 4.2) eingereichte "Konzept Personaleinsatz" bewertet. Das Zuschlagskriterium "Konzept Personaleinsatz" ist in der Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) und dort im Register "Zuschlagskriterien" in der Lfd. Nr. 2 beschrieben, die Bewertungsmethode für das Konzept in der Unterlage "Zuschlagskriterien" und dort im Register "Bewertung Zuschlagskriter. 2-5". Wegen der Einzelheiten zur Bewertung des Zuschlagskriteriums und den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters hierzu wird auf die Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) sowie das Formblatt "Konzepte" (Anlage AV4.2) verwiesen. Das "Konzept Personaleinsatz" des Bieters wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Die Ausführungen des Bieters gelten als zugesicherte Eigenschaften.
- Qualität
- Konzept zur StartphaseIm Zuschlagskriterium "Konzept zur Startphase" wird das von Bieter im Formblatt "Konzepte" (Anlage AV 4.2) eingereichte "Konzept zur Startphase" bewertet. Das Zuschlagskriterium "Konzept zur Startphase" ist in der Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) und dort im Register "Zuschlagskriterien" in der Lfd. Nr. 3 beschrieben, die Bewertungsmethode für das Konzept in der Unterlage "Zuschlagskriterien" und dort im Register "Bewertung Zuschlagskriter. 2-5". Wegen der Einzelheiten zur Bewertung des Zuschlagskriteriums und den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters hierzu wird auf die Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) sowie das Formblatt "Konzepte" (Anlage AV4.2) verwiesen. Das "Konzept zur Startphase" des Bieters wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Die Ausführungen des Bieters gelten als zugesicherte Eigenschaften.
- Qualität
- Konzept zur FördermittelstrategieIm Zuschlagskriterium "Konzept zur Fördermittelstrategie" wird das von Bieter im Formblatt "Konzepte" (Anlage AV 4.2) eingereichte "Konzept zur Fördermittelstrategie" bewertet. Das Zuschlagskriterium "Konzept zur Fördermittelstrategie" ist in der Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) und dort im Register "Zuschlagskriterien" in der Lfd. Nr. 4 beschrieben, die Bewertungsmethode für das Konzept in der Unterlage "Zuschlagskriterien" und dort im Register "Bewertung Zuschlagskriter. 2-5". Wegen der Einzelheiten zur Bewertung des Zuschlagskriteriums und den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters hierzu wird auf die Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) sowie das Formblatt "Konzepte" (Anlage AV4.2) verwiesen. Das "Konzept zur Fördermittelstrategie" des Bieters wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Die Ausführungen des Bieters gelten als zugesicherte Eigenschaften.
- Qualität
- Auftragsbezogenes Konzept zur Sicherung der Termine (Handlungsbereich D)Im Zuschlagskriterium "Auftragsbezogenes Konzept zur Sicherung der Termine (Handlungsbereich D)" wird das von Bieter im Formblatt "Konzepte" (Anlage AV 4.2) eingereichte "Auftragsbezogene Konzept zur Sicherung der Termine (Handlungsbereich D)" bewertet. Das Zuschlagskriterium "Auftragsbezogenes Konzept zur Sicherung der Termine (Handlungsbereich D)" ist in der Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) und dort im Register "Zuschlagskriterien" in der Lfd. Nr. 5 beschrieben, die Bewertungsmethode für das Konzept in der Unterlage "Zuschlagskriterien" und dort im Register "Bewertung Zuschlagskriter. 2-5". Wegen der Einzelheiten zur Bewertung des Zuschlagskriteriums und den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters hierzu wird auf die Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) sowie das Formblatt "Konzepte" (Anlage AV4.2) verwiesen. Das "Auftragsbezogene Konzept zur Sicherung der Termine (Handlungsbereich D)" des Bieters wird im Auftragsfall Vertragsbestandteil. Die Ausführungen des Bieters gelten als zugesicherte Eigenschaften.
- Preis
- HonorarangebotIm Zuschlagskriterium Honorarangebot wird das im Honorarformblatt (Anlage AV5 der Vergabeunterlagen) unter Ziffer V anhand der Bieterangaben berechnete "Gewichtetes Gesamthonorar (Summe aus Ziff. I.-III.) inkl. NK inkl. Zu- oder Abschlag in EUR brutto (Wertungspreis)" bewertet. Das Zuschlagskriterium Honorarangebot ist in der Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) und dort im Register "Zuschlagskriterien" in der Lfd. Nr. 6 beschrieben, die Bewertungsmethode für das Honorarangebot in der Unterlage "Zuschlagskriterien" und dort im Register "Bewertung Zuschlagskriterium 6". Wegen der Einzelheiten zur Bewertung des Zuschlagskriteriums und den Anforderungen an die Ausführungen des Bieters hierzu wird auf die Unterlage "Zuschlagskriterien" (Anlage AV10) sowie das Honorarformblatt (Anlage AV5) verwiesen.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 3 Jahre
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Die tatsächliche Vertragslaufzeit richtet sich nach den vertraglichen Bestimmungen.
- Optionen
Die Projektsteuerungsleistungen werden stufenweise beauftragt. Der AG überträgt dem AN mit Zuschlagserteilung die in Ziffer 4 des Projektsteuerungsvertrags genannte Leistung "Startphase". Der AG hat das einseitige Recht, den AN entweder einmalig oder sukzessive mit jeweils einer oder mehreren weiter … ganz lesenkürzer
Die Projektsteuerungsleistungen werden stufenweise beauftragt. Der AG überträgt dem AN mit Zuschlagserteilung die in Ziffer 4 des Projektsteuerungsvertrags genannte Leistung "Startphase". Der AG hat das einseitige Recht, den AN entweder einmalig oder sukzessive mit jeweils einer oder mehreren weiteren Projektstufen oder (Teil-)Leistungen daraus (z.B. einzelnen Handlungsbereichen oder einzelnen Leistungen aus einzelnen Handlungsbereichen) zu beauftragen (stufenweise Beauftragung), insbesondere mit den Leistungen der weiteren Projektstufen. Die weitere Beauftragung erfolgt jeweils durch Mitteilung des AG in Schrift- oder Textform. Die Beauftragung weiterer Leistungen steht dem AG frei. Dem AN steht kein Rechtsanspruch hierauf zu. Optional werden auch nachfolgende Leistungen (Besondere Leistungen) vereinbart: - Leistungsbild Fördermittelmanagement des DVP e.V. gemäß Anlage 2 des Projektsteuerungsvertrags; erarbeitet im Rahmen der Fachgruppe Infrastruktur im DVP e. V., Stand 2022, ab der Projektstufe 2 (in den Vergabeunterlagen als Leistungsbild Fördermittelmanagement bezeichnet). - Übernahme von Funktionen einer Vergabestelle gemäß E1 der Ziffer 5.2 ("Katalog Besondere Leistungen") des Heftes 9 der AHO-Schriftenreihe, 6. Auflage, Stand: Mai 2025. - Organisatorisches und baufachliches Unterstützen bei förmlichen Streitbeilegungsverfahren: Hierbei handelt es sich um die Leistungen gemäß E2 der Ziffer 5.2 ("Katalog Besondere Leistungen") des Heftes 9 der AHO-Schriftenreihe, 6. Auflage, Stand: Mai 2025, jedoch während der Planungs-, Ausführungsvorbereitungs- und Ausführungsstufe. - Koordinieren der versicherungsrelevanten Schadensabwicklung gemäß E3 der Ziffer 5.2 ("Katalog Besondere Leistungen") des Heftes 9 der AHO-Schriftenreihe, 6. Auflage, Stand: Mai 2025. Der AG hat das einseitige Recht (Option), die vorgenannten Besonderen Leistungen einzeln oder gemeinsam zu beauftragen.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem An-trag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Wirtschaftsteilnehmer aus Drittländern können keine Rechte im Vergabeverfahren geltend machen. Als Drittländer gelten Länder, die weder Mitglied der Europäischen Union noch Unterzeichnerstaat des Agreement on Government Procurement (GPA) oder eines anderen internationalen für die Europäische Union rechtsverbindlichen Übereinkommens sind- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PMGEN# Anhand der nachfolgenden genannten Auswahlkriterien wird der Auftraggeber fünf (5) Bewerber/Bewerbergemeinschaften auswählen, die er für das Verhandlungsverfahren auf Basis der Vergabeunterlagen zur Abgabe von Erstangeboten auffordert (vgl. § 51 VgV). Für die Ausw … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9PMGEN# Anhand der nachfolgenden genannten Auswahlkriterien wird der Auftraggeber fünf (5) Bewerber/Bewerbergemeinschaften auswählen, die er für das Verhandlungsverfahren auf Basis der Vergabeunterlagen zur Abgabe von Erstangeboten auffordert (vgl. § 51 VgV). Für die Auswahl werden nur solche Bewerber/Bewerbergemeinschaften berücksichtigt, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen und deren Eignung der Auftraggeber zuvor festgestellt hat. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Auftraggeber wird die fünf geeigneten Bewerber/Bewerbergemeinschaften, welche nicht gemäß der §§ 123, 124 GWB ausgeschlossen wurden und welche die höchste Gesamtpunktzahl nach der nachfolgend genannten Punkteverteilung erreicht haben, zur Einreichung eines Erstangebots auffordern (vgl. § 17 Abs. 4 Satz 1, § 52 Abs. 1 VgV). Sofern die Zahl geeigneter Bewerber/Bewerbergemeinschaften unter fünf (5) liegt, behält sich der Auftraggeber vor, das Vergabeverfahren fortzuführen, indem er den oder die Bewerber/Bewerbergemeinschaften einlädt, der/die über die geforderte Eignung verfügen (§ 51 Abs. 3 Satz 2 VgV) und die nicht gemäß der §§ 123, 124 GWB ausgeschlossen wurden. Ergeben sich auf Basis der nachfolgend genannten Punkteverteilung keine fünf (5) Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die mehr Punkte haben als die anderen Bewerber/Bewerbergemeinschaften (z. B., weil es auf Platz 5 zwei (2) Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit gleicher Punktzahl gibt, es also keinen 6. Platz gibt), erfolgt die Auswahl der Bewerber/Bewerbergemeinschaften aus dieser mit gleicher Punktzahl bepunkteten Gruppe durch Losentscheid. Die Angaben des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zu den Auswahlkriterien sind in Anhang 3 des Formblatts Teilnahmeantrag (Anlage TW1 der Vergabeunterlagen) zu den Referenzen (unter "Auswahlkriterien nach § 51 VgV") zu machen. Unter den Bewerbern wird anhand der i.R.d. technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit anzugebenden vergleichbaren Referenzen, die auch die übrigen festgelegten Anforderungen erfüllen (vgl. Ziffer 5.9.1 der Bekanntmachung) beurteilt, wer unter den als geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt wird. Insgesamt können maximal 70 Punkt erzielt werden. Die Punkte werde wie folgt vergeben: 1) Baukosten der Kostengruppen 200-700 nach DIN 276:2018-12 (im Folgenden "Baukosten") in EUR netto. Die Punkte werden je Referenz wie folgt vergeben: - Eine Referenz mit Baukosten von 10 Mio. EUR netto oder weniger erhält 0 Punkte. - Eine Referenz mit Baukosten von 25 Mio. EUR netto oder mehr erhält die Maximalpunktzahl von 5 Punkten. - Referenzen mit Baukosten zwischen 10 Mio. EUR und 25 Mio. EUR netto werden wie folgt linear interpoliert: Punktzahl je Referenz = 5x ((BK-10.000.000)/15.000.000) (BK=Baukosten der Kostengruppen 200-700 nach DIN 276:2018-12 in EUR netto der jeweiligen Referenz); 2) Für jede angegebene Referenz werden 2 Punkte vergeben, wenn der Auftraggeber der Referenz ein an das Vergaberecht gebundener Auftraggeber i.S.v. § 98 GWB ist; 3a) Wenn im Zuge der Sanierung des Gebäudes eine Veranstaltungstechnik im Gebäude fest installiert wurde oder wenn im Zuge der Sanierung eine im Gebäude vorhandene fest installierte Veranstaltungstechnik modernisiert, erneuert oder wesentlich angepasst wurde, werden 2 Punkte vergeben. Als Veranstaltungstechnik gelten Bühnen- und Szenentechnik oder licht-, ton- und medientechnische Anlagen für die Innenräume von Veranstaltungs- und Versammlungsstätten (z. B. Theater, Konzertsaal, Stadthalle, Bürgersaal, Mehrzweck-halle, Kongress- oder Tagungszentrum. etc.); 3b) wenn Gegenstand der Referenz ein Gebäude ist, - in dem entweder eine Versammlungsstätte i.S.v. § 1 Abs. 1 Nr. 1 VStättV (z. B. Theater, Stadthalle, Bürgersaal, etc.) untergebracht ist und im Zuge der Sanierung die Lüftungs- bzw. raumlufttechnischen Anlagen (RLT) modernisiert, erneuert oder wese …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| BPM Bau- und Projektmanagement Hartl GmbH, Pfarrkirchen | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Ringstraße 4-7, 84347 Pfarrkirchen
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- BPM Bau- und Projektmanagement Hartl GmbH12 Zuschläge
- Drees & Sommer SE7 Zuschläge
- HSP Projektmanagement und Beratung GmbH4 Zuschläge
- Hitzler Ingenieure GmbH & Co. KG4 Zuschläge
- Hitzler Ingenieure GmbH & Co. KG4 Zuschläge
- Pfaller Ingenieure GmbH&Co.KG4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 06.03.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ec21a067-28fb-483a-a10a-ed6a9d9ae51d.