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Projektsteuerungsleistungen für die Generalsanierung Haus C der Städtischen Klinikum Karlsruhe gGmbH

Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH · Karlsruhe, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 3002-25-VE713.0veröffentlicht 27.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 528 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Karlsruhe76133, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 61 Tage (29 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (43 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 17 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Projektsteuerungsleistungen für die Generalsanierung Haus C der Städtischen Klinikum Karlsruhe gGmbH in zwei Bauabschnitten - (Teil-)Leistungen der Projektstufen 2-5 gem. § 2 AHO (Heft Nr. 9 (Stand März 2020))

Beschreibung des Loses

Das Städtische Klinikum Karlsruhe (SKK) ist das größte Krankenhaus in der Region „Mittlerer Oberrhein“. Es ist im Krankenhausbedarfsplan des Landes Baden-Württemberg als Haus der Maximalversorgung ausgewiesen und Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg. Das SKK betreibt in kommunaler Trägerschaft derzeit 1.596 Betten gemäß Landeskrankenhausplan. Im Jahr 2022 wurden ca. 54.000 PatientInnen stationär oder teilstationär versorgt und ca. 191.00 ambulant. Fachspezifisch versorgt die Klinik ca. 300.000 bis 1.000.000 Menschen. Durch das SKK wurde in 09/2009 eine Zielplanung erarbeitet. Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme der Neubauten und eines Großteils der weiteren Maßnahmen soll in den nun anstehenden weiteren Entwicklungsschritten im Sinne eines zukunftsfähigen Hochleistungsstandorts für Medizin die Neuorganisation der teilweise denkmalgeschützten Bestandsgebäude erfolgen. Das nunmehr zu sanierende Gebäude Haus C ist ein Bestandsgebäude aus den Anfängen des Klinikums, Baujahr ca. 1907 mit teilweise unter Denkmalschutz stehenden Teilbereichen im Innen- und Außenbereich. Das Gebäude ist derzeit bereits in Teilen leerstehend. Mit Inbetriebnahme des zentralen Neubaus Haus M konnte die in Haus C gelegene alte Operationsabteilung außer Betrieb genommen werden. Ein daran anbindender Modulbau mit drei weiteren OP-Sälen wurde mittlerweile bereits rückgebaut. Leerstehende Bereiche im 1.OG und im 2.OG konnten kurzfristig für zusätzliche Planbetten der Kinder- und Jugendpsychiatrie genutzt werden, ohne dass jedoch eine grundlegende Sanierung der Bereiche durchgeführt wurde.

Das zukünftige Nutzungskonzept sieht im Erdgeschoss die Hautklinik vor, mit dem bettenführenden Bereich, der Tagesklinik, den Untersuchungs- und Behandlungsbereichen inklusive eines ambulanten OP-Bereichs. Ferner wird im Erdgeschoss die Palliativstation verortet. Im 1.OG ist eine Station für psychosomatische Medizin vorgesehen sowie Betten der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Im 2. OG sind weitere psychosomatische Betten sowie ein Dienstraumbereich geplant. Im Untergeschoss sind zentrale Flächen der Ver- und Entsorgung vorgesehen sowie eine Personalumkleide. Das Nutzungskonzept im Untergeschoss wird durch eine Raumgruppe der Physiotherapie vervollständigt.

Beabsichtigt ist die Sanierung in zwei Bauabschnitten (1. Bauabschnitt UG´s und EG, 2. Bauabschnitt 1. und 2. OG). Mit dieser Ausschreibung ist eine projektbegleitende Projektsteuerung zu beauftragen. Beauftragt werden Teilleistungen der AHO-Projektstufen 2-5. Die Beauftragung erfolgt in Stufen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Die Qualität wird anhand der Kriterien „Projektorganisation und Qualifikation des Leitungsteams“ und „projektspezifische Herangehensweise“ gewertet. Jedes (Unter-)Kriterium wird mit max. 10 bewertet. Die erreichte Punktzahl wird mit dem jeweiligen Gewichtungsfaktor 30 bzw. 20 multipliziert, sodass in dem Kriterium in dem Kriterium „Projektorganisation und Qualifikation des Leitungsteams“ maximal 300 Punkte und in dem Kriterium „projektspezifische Herangehensweise“ maximal 200 Punkte vergeben werden. Die Konkretisierung der Zuschlagskriterien, inhaltlichen Anforderungen und des Erwartungshorizonts ist dem den Vergabeunterlagen beigefügten Dokument "AzA" zu entnehmen.
Preis
Dieses Kriterium wird mit maximal 500 Punkten bewertet. Für die Angebotswertung wird ein Wertungspreis [das sich bieterindividuell gem. § 6 des Projektsteuerungsvertrages und gem. Ziff. 3.1 des Angebotsblattes ergebende Netto-Gesamthonorar einschließlich Nebenkosten] gebildet. Zunächst werden durch eine lineare Interpolation der Angebotspreise bis zu 10 Punkten vergeben. Die erreichte Punktzahl wird mit dem Gewichtungsfaktor 50 multipliziert.

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
MINDESTANFORDERUNGEN: 1. Eintragung in das Handels- oder Berufsregister (aktueller Ausdruck aus dem Handels- oder Berufsregister, oder eine diesbezügliche Kopie ist dem Bewerbungsbogen beizufügen). - 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist dem Bewerbungsbogen beizufügen. - … ganz lesenMINDESTANFORDERUNGEN: 1. Eintragung in das Handels- oder Berufsregister (aktueller Ausdruck aus dem Handels- oder Berufsregister, oder eine diesbezügliche Kopie ist dem Bewerbungsbogen beizufügen). - 2. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ist dem Bewerbungsbogen beizufügen. - 3. Bewerbergemeinschaftserklärung. Der Bewerbung ist in diesem Fall eine Erklärung beizufügen, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle, ihre gesamtschuldnerische Haftung und der bevollmächtigte Vertreter ergeben. 4. Eine den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung zu Art. 5k der Verordnung (EU) 2022/576 ist dem Angebot unterzeichnet beizufügen. 5. Weitere Angaben zum Bieter. Eine den Vergabeunterlagen beiliegende, ausgefüllte Eigenerklärung Informationen zum Bieter ist dem Angebot beizufügen.
Kriterium
MINDESTANFORDERUNGEN: 1. Berufshaftpflichtversicherung. Mindestanforderung: Der Bewerbung ist die Erklärung eines in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmens, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen (jeweils zweifach maximiert) in Höhe von 5.000.000,00 … ganz lesenMINDESTANFORDERUNGEN: 1. Berufshaftpflichtversicherung. Mindestanforderung: Der Bewerbung ist die Erklärung eines in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmens, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen (jeweils zweifach maximiert) in Höhe von 5.000.000,00 EUR für Personenschäden und 5.000.000,00 EUR für sonstige Schäden (jeweils Sach- und Vermögensschäden) mit dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft (als Auftragnehmer) abzuschließen, beigefügt. Anstatt dieser Erklärung kann auch eine Bescheinigung des Versicherungsunternehmens über das Bestehen einer den vorstehenden Anforderungen genügenden Versicherung eingereicht werden. - 2. Netto-Gesamtumsatz. Der Netto-Gesamtjahresumsatz des Bewerbers / des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren ist vorzulegen.
Kriterium
MINDESTANFORDERUNGEN: 1. Unternehmensreferenzen Zum Nachweis seiner Eignung hat der Bewerber / die Bewerbungsgemeinschaft Unternehmensreferenzen zu benennen. Zur Darstellung der Unternehmensreferenzen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter 1 „Unternehmensreferenzen“ digital vollstä … ganz lesenMINDESTANFORDERUNGEN: 1. Unternehmensreferenzen Zum Nachweis seiner Eignung hat der Bewerber / die Bewerbungsgemeinschaft Unternehmensreferenzen zu benennen. Zur Darstellung der Unternehmensreferenzen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Formblätter 1 „Unternehmensreferenzen“ digital vollständig auszufüllen und dem Bewerbungsbogen beizufügen. Der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat jeweils eine Unternehmensreferenz der Kategorie A und eine der Kategorie B einzureichen. Alternativ ist der Nachweis für die Kategorien A und B auch mittels einer Unternehmensreferenz möglich, die die Mindestanforderungen beider Kategorien, also A und B, erfüllt. Kategorie A: Die Unternehmensreferenz der Kategorie A umfasst Projektsteuerungsleistungen i. S. d. § 2 AHO (Stand: März 2020) für Neu-, Um- oder Erweiterungsbauten im Klinikbereich (einschließlich dazugehöriger Sekundärbereiche wie z.B. Labor, ZSVA, Apotheke). Kategorie B: Die Unternehmensreferenz der Kategorie B umfasst Projektsteuerungsleistungen i. S. d. § 2 AHO (Stand: März 2020) für Umbauten von denkmalgeschützten Betten- und Funktionsgebäuden (Bauen im denkmalgeschützten Bestand). - Mindestanforderungen an die unternehmensbezogenen Referenzen sind: a) Alle Referenzleistungen müssen im Zeitraum 2015-2025 erbracht worden sein. D. h., dass die Leistungserbringung nicht vor 2015 begonnen worden sein darf und bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages abgeschlossen sein muss. Maßgeblich ist der Abschluss der Projektstufe 4, wobei der Abschluss angenommen wird, wenn die Projektstufe 4 mindestens zu wesentlichen Teilen (Leistungsstand der Gewerke in KG 300 und 400 > 80 %) abgeschlossen ist. b) Beide Referenzen (Kategorie A und B) umfassen Projektsteuerungsleistungen mindestens der AHO-Projektstufen 2 bis 4, eine davon die AHO-Projektstufen 2 bis 5. Bei beiden Referenzen sind dabei alle AHO-Handlungsbereiche (A bis E) erfasst. c) Mindestens eine der unternehmensbezogenen Referenzen (Kategorie A oder B) betrifft ein Vorhaben mit Baukosten (KG 300 und 400) über 40 EUR netto (Ergebnis der Kostenberechnung der Lph 3), die Baukosten der anderen Referenz (KG 300 und 400) betragen über 20 Mio. EUR netto. d) Die Unternehmensreferenz der Kategorie A umfasst im Rahmen der eigenen Projektsteuerungsleistung die Beachtung von Zuwendungsbescheiden und insbesondere die Erstellung eines Mittelverwendungsnachweises. - Sofern der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft nicht über die geforderten Unternehmensreferenzen verfügt/verfügen, muss er/sie darlegen, warum sich der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft trotzdem für ausreichend fachkundig und leistungsfähig für die Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen hält. Dafür müssen persönliche Referenzen (Formblätter 2 "Persönliche Referenzen"), mit den die defizitären Unternehmensreferenzen substituiert und/oder ergänzt werden sollen, beigefügt werden. Diese persönlichen Referenzen müssen von vorhandenem für das Unternehmen tätigem Fachpersonal, das für die Durchführung der hier ausgeschriebenen Leistungen als GPL, SGPL und/oder HBL A-E verantwortlich sein soll, stammen. Der Auftraggeber prüft im Rahmen seines Beurteilungsermessens, ob die vorgelegten persönlichen Referenzen als Substitut und/oder Ergänzung geeignet sind, die Defizite bei den geforderten Unternehmensreferenzen zu beseitigen und damit in einer Gesamtschau die Mindestanforderungen an die Eignung zu erfüllen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis … Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Teilleistungen der AHO-Projektstufe 2 für die gemeinsame Planung des 1. und 2. Bauabschnitts beauftragt (Beauftragungsstufe 1). Die Ausführung des 1. und 2. Bauabschnitts erfolgt voraussichtlich zeitlich getrennt. Je Ba … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Teilleistungen der AHO-Projektstufe 2 für die gemeinsame Planung des 1. und 2. Bauabschnitts beauftragt (Beauftragungsstufe 1). Die Ausführung des 1. und 2. Bauabschnitts erfolgt voraussichtlich zeitlich getrennt. Je Bauabschnitt erfolgt in Bezug auf die Beauftragungsstufe 2 (Projektstufe 3) und die Beauftragungsstufe 3 (Projektstufe 4-5 Grundleistungen) ein gesonderter Abruf. Der AG beabsichtigt, den An mit den Beauftragungsstufen 2 und 3 zunächst für die Umsetzung des 1. Bauabschnitts und ggf. auch mit der Beauftragungsstufe 2 und 3 für den 2. Bauabschnitt zu beauftragen. Ein Anspruch des AN auf Beauftragung mit den weiteren Beauftragungsstufen besteht nicht. Der AG ist außerdem berechtigt, den An mit der in der Leistungsbeschreibung als Option ausgewiesenen Besonderen Leistung zu beauftragen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder de … ganz lesenSieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und 3 GWB). Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der Auftraggeber beabsichtigt alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die einen den Vorgaben entsprechenden Teilnahmeantrag eingereicht haben, der insbesondere die benannten Mindestanforderungen erfüllt, zur Angebotsabgabe aufzufordern. Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. D … ganz lesenDer Auftraggeber beabsichtigt alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die einen den Vorgaben entsprechenden Teilnahmeantrag eingereicht haben, der insbesondere die benannten Mindestanforderungen erfüllt, zur Angebotsabgabe aufzufordern. Bewerbergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist grundsätzlich nicht möglich. Für den Fall, dass Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung und/oder zur Erbringung der auftragsgegenständlichen Leistungen auf andere Unternehmen verweisen, gelten die §§ 36, 47 VgV. Für den Fall, dass dass sich der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner/ihrer wirtschaftlichen/finanziellen Leistungsfähigkeit auf diejenige eines anderen Unternehmens beruft, haften der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft und das andere Unternehmen für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam i.S.v. § 47 Abs. 3 VgV; eine entsprechende verbindliche Erklärung des anderen Unternehmens ist der Bewerbung beizulegen. Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag, je Bieter nur ein Angebot zulässig. Mehrfachbewerbungen bzw. - angebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen/-angebote gelten auch mehrere Bewerbungen/Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften. Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die genannte Vergabeplattform. Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines Teilnahmeantrags/Angebots. Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt. Die Vergabeunterlagen stehen auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zum Download zur Verfügung. Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind über die genannte Vergabeplattform bis spätestens 19.05.2025 um 12:00 Uhr zu richten. Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der in dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen, etwaige Änderungen und sonstige Anmerkungen/Hinweise automatisch per E-Mail informiert. Sollte eine automatische Abwesenheitsnotiz des Bieters/Bewerbers auf der Vergabeplattform oder beim AG eingehen, wird keine weitere Benachrichtigung verschickt. - Es wird besonders darauf hingewiesen, dass das am 1. Juli 2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) Anwendung findet. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere beim Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind zu beachten. Insbesondere müssen die Bieter bei Angebotsabgabe für sich sowie die bei Angebotsabgabe bereits bekannten Nachunternehmer und Verleihunternehmer die erforderlichen Verpflichtungserklärungen einreichen, vgl. § 5 Abs. 1 LTMG.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Moltkestraße 90, 76133 Karlsruhe
Kontakt
vergabe@klinikum-karlsruhe.de

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

83vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (76 Lose mit Angabe)
612.058 €Zuschlagswert im Median
331.070 € – 1,1 Mio. €mittlere Hälfte, 34 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d9406e30-4bcf-4690-ac30-11b1930cceb4.