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Projektsteuerungsleistungen für die Erweiterung des Joseph-Bernhart-Gymnasiums in Türkheim

Zweckverband Gymnasium Türkheim · Türkheim, Bayern

Aktenzeichen JBG_2025_02veröffentlicht 23.07.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 424 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
38 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Türkheim86842, Landkreis Unterallgäu, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 14 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 14 Monaten
  4. Bindefrist endet
    59 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 12 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Der Zweckverband Gymnasium Türkheim schreibt die Projektsteuerungsleistungen (Leistungsbild ZVB-PS) zur Vorbereitung und Begleitung einer Funktionalausschreibung (Planen+Bauen) ab Leistungsstufe 1 (Projektvorbereitung) stufenweise aus.

In Stufe 1 werden Leistungen der Leistungsstufe 1 (Projektvorbereitung) und Leistungsstufe 2 (Planung) aus den ZVB-PS entsprechend 03_Projektbeschreibung Projektsteuerung JBG beauftragt. In Stufe 2 werden Teilleistungen der Leistungsstufe 3 (Ausführungsvorbereitung) nach ZVB-PS beauftragt. Mit Stufe 3 werden folgende Teilleistungen der Leistungsstufe 4 (Objektüberwachung) und Leistungsstufe 5 (Projektabschluss) beauftragt.

Für die Einzelheiten wird auf die 03_Projektbeschreibung Projektsteuerung JBG und den 04_Projektsteuerungsvertrag JBG verwiesen.

Das Joseph-Bernhart-Gymnasium (im Folgenden: JBG) verfügt aktuell über 26 Klassenräume und zwei kleine Kursräume. Nach einer Schülerbedarfsprognose entwickelt sich das JBG von einer dreizügigen zu einem vierzügigen Gymnasium. Die Prognose geht für das Schuljahr 2027/28 von 36 Klassen und von 41 Klassen im Schuljahr 2031/2023 aus.

Für die Erweiterung des JBG wurde folgender Bedarf und zusätzlicher Raumbedarf festgestellt: – 18 Klassenzimmer mit je 34 Schülerinnen und Schülern zu je ca. 68 m2 pro Klassenraum (= ca. 1.224 m2) – 2 Zimmer für Wahlunterricht mit je ca. 68 m2 pro Raum (= ca. 136 m2), – 1 Elternsprechzimmer mit ca. 30 m2, – 1 Zimmer Berufsberatung mit ca. 30 m2, – 1 Zimmer Schulpsychologie mit ca. 30 m2, – 1 Zimmer JAS (Jugendsozialarbeit an Schulen) mit ca. 30 m2 und – 1 Zimmer Schulberatung mit ca. 30 m2. – Erweiterung Lehrerzimmer mit ca. 50 m2 und – Erweiterung Mensa mit ca. 113 m2; – Zusätzliche Parkplätze auf dem Gelände sowie – Zusätzliches Fahrradareal bzw. Neuordnung Fahrradareal. Der bestehende Fahrradkeller ist sanierungsbedürftig. Gegebenenfalls sind die Verkehrswege auf dem Schulgrundstück neu zu ordnen (z.B. zusätzliche Fahrraderschließung von Osten). Der Raumbedarf für die o.g. Räume zzgl. der notwendigen Verkehrs- und Sanitärflächen wird auf insg. ca. 2.000 m2 veranschlagt. Nach der Erweiterung muss das Schulgebäude die nach der Schülerprognose erwarteten 1.049 Schülerinnen und Schüler in 41 Klassenräumen aufnehmen können. Weiterhin wird eine Erweiterung um 1 Sporthalle mit ca. 700 m2 BGF erforderlich. Diese ist entweder als Einzelhalle oder als Erweiterung der vorhanden Doppelsporthalle zur Dreifachhalle herzustellen.

Die Erweiterung des JBG muss weiterhin im laufenden Betrieb erfolgen, für die Baustelleneinrichtung wird nur ein beengter Raum zur Verfügung stehen.

Vor diesem Hintergrund strebt der Zweckverband eine funktionale Ausschreibung der Erweiterung als Planen+Bauen (§ 7c EU VOB/A) an. Die Planungsleistungen von der Grundlagenermittlung (LPh 1) und Vorplanung (LPh 2) bis zur Entwurfs- und Genehmigungsplanung (LPh 3 und 4) sollen an einen Generalplaner vergeben werden. Mit der Entwurfsplanung samt Kostenberechnung wird ein FAG-Förderantrag gestellt werden.

Für die Einzelheiten wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung8 von 8 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eintragung Partnerschaftsregister oder Handelsregister. 2. Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1) oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung oder Präqualifizierung. Die n … ganz lesenDer Auftraggeber stellt folgende Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eintragung Partnerschaftsregister oder Handelsregister. 2. Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1) oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung oder Präqualifizierung. Die nachfolgenden Mindestanforderungen sind auch von präqualifizierten Bietern und auch im Fall einer EEE nachzuweisen. 3. Eigenerklärung Bezug Russland (Formblatt III.27).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 5.000.000,- EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 5.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahre … ganz lesenBerufshaftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe der Versicherungssumme für Personenschäden von 5.000.000,- EUR und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) von 5.000.000,- EUR je Schadensfall. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen. Mit dem Angebot ist eine abgeschlossene Versicherung bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens mit den o.g. Deckungssummen nachzuweisen. Die geforderte Sicherheit kann alternativ auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens (nicht ausreichend: Versicherungsmakler oder Eigenerklärung) erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den genannten Versicherungssummen im Auftragsfall verbindlich zusichert.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Mindestjahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Projektsteuerungsleistungen nach Leistungsbild ZVB-PS oder AHO Nr. 9) von durchschnittlich 500.000,- EUR netto p.a. in den vorausgegangenen drei Kalenderjahre (2022 bis 2024). Soweit der Jahresumsatz für 2024 noch nicht festgestellt ist, kann der geschätzte Jahresumsatz angegeben werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den vergangenen zehn Jahren. Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu be … ganz lesenMindestens drei vergleichbare Referenzen aus den vergangenen zehn Jahren. Aufgrund des Umfangs des Gesamtprojekts und der inhaltlichen Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Referenzen sowie, um einen hinreichenden Wettbewerb sicherzustellen und insbesondere, um auch kleinere Bewerber nicht zu benachteiligen, stellt der Auftraggeber als Referenzzeitraum auf die letzten zehn Jahre (August 2015 bis August 2025) ab. Für die Vergleichbarkeit stellt der Auftraggeber auf folgende Kriterien als Mindestanforderungen ab. Die nachfolgenden Kriterien werden dabei anhand derselben Referenzen bewertet, also nicht Referenz 1 bis 3 für Krit. a) bis c) und Referenz 4 bis 7 für Krit. d) bis g). a) Alle Referenzen umfassen Projektsteuerungsleistungen der Leistungsstufen 2 (Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung), Leistungsstufe 3 (Ausführungsvorbereitung) und Leistungsstufe 4 (Objektüberwachung bzw. Ausführung) nach dem Leistungsbild ZVB-PS bzw. AHO Nr. 9, die vollständig im Referenzzeitraum August 2015 bis August 2025 erbracht worden sind. b) Mindestens zwei von drei Referenzen umfassen Projekt mit anrechenbaren Kosten von mind. 10 Mio. EUR brutto. c) Mindestens zwei von drei Referenzen umfassen Projekt mit Zuwendung eines Fördergebers und Notwendigkeit einer Verwendungsnachweisprüfung. d) Mindestens eine von drei Referenzen umfasst zusätzlich auch Projektsteuerungsleistungen der Leistungsstufen 5 (Projektabschluss). e) Mindestens eine von drei Referenzen umfasst Neubau, Umbau, Generalsanierung einer Schule oder vergleichbaren Bildungseinrichtung. f) Mindestens eine von drei Referenzen umfasst einen Erweiterungsbau oder eine Sanierung im laufenden Betrieb. g) Alle Referenzen wurden auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung). Die Bieter reichen zum Nachweis auf dem Formblatt ZV 1 Eigenerklärung Referenz 1 bis Referenz 3 eine Eigenerklärung zu mind. drei vergleichbaren Referenzen ein. Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu berücksichtigen, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Der Auftraggeber wird in diesem Fall im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheim gestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
(Wird vom AG eingeholt) Auszug aus Wettbewerbsregister für Bieter (bei juristischen Personen: Auskunft für juristische Person). Der Wettbewerbsregisterauszug darf keine Eintragungen enthalten, welche die Zuverlässigkeit des Bieters in Frage stellen.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Der Bieter verfügt über mindestens 4,0 VZÄ technische Fachkräfte (Architekten, Ingenieure oder vergleichbar), einschließlich der Führungskräfte (siehe Eigenerklärung ZV 2 – Anzahl Architekten). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitäquivalente (VZÄ = … ganz lesenDer Bieter verfügt über mindestens 4,0 VZÄ technische Fachkräfte (Architekten, Ingenieure oder vergleichbar), einschließlich der Führungskräfte (siehe Eigenerklärung ZV 2 – Anzahl Architekten). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitäquivalente (VZÄ = 40 h Woche) umgerechnet und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit 0,5 gewertet. Bei Bietergemeinschaften werden die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
38 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
59 Tage
Angebotsöffnung
09.09.2025, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80438 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
Bieterfragen sind spätestens 7 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen, um eine rechtzeitige Beantwortung zu gewährleisten.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Maximilian-Philipp-Straße 32, 86842 Türkheim
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

126vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (96 Lose mit Angabe)
563.860 €Zuschlagswert im Median
416.743 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 45 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 09.09.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bac0794c-baa4-4aa0-977a-cb48fd9402d8.