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vergebenEU-weitPlanungmögliche Doppelmeldung

Projektsteuerungsleistungen für das Neubauvorhaben Johannisallee in Leipzig

Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbH · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen LWB_ZE-2025-0180veröffentlicht 20.10.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 352 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 20.10.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
21 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leipzig04103, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (63 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (91 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • 1. Bürovorstellung und Methodik15 %
  • 2. Erfahrungen und Referenzen der Projektverantwortlichen55 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über evergabe.de
    vor 12 Monaten
  3. Bindefrist endet
    41 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 10 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Projektsteuerungsleistungen der Stufe 4 und 5 gemäß AHO und zusätzliche Leistungen für das Neubauvorhaben Johannisallee in Leipzig

Beschreibung des Loses

Die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH beabsichtigt Leistungen der Projektsteuerung gemäß den Standards der AHO "Projektsteuerung/Projektmanagement" der Stufe 4: Ausführung (Objektüberwachung und Dokumentation) und der Stufe 5: Projektabschluss (Objektbetreuung) im Rahmen des Neubauvorhaben Johannisallee zu vergeben. Es ist beabsichtigt in Leipzig einen Gebäudekomplex mit neun zusammenhängenden Wohngebäuden (Häuser 1-9) zu errichten. Im Zuge der Neubaumaßnahme werden die Freianlagen der beiden Punkthochhäuser Straße des 18. Oktober 19 und Philipp-Rosenthal-Straße 32 umgestaltet. Das Baugrundstück wird von der Straße des 18. Oktober im Süden, der Johannisallee im Westen, der Philipp-Rosenthal-Straße im Norden und von den beiden Punkthochhäusern im Osten begrenzt. Die Umgebung des Planungsgebietes ist geprägt durch gründerzeitliche Blockrandbauweise an der nördlichen Johannisallee und der offenen Bauweise des Städtebaus der Nachkriegsmoderne, was zu einer Durchmischung der städtebaulichen Maßstäbe führte. Ein direkter Anschluss zum ÖPNV, Tram- und Bushaltestelle Johannisallee, liegt direkt am Baugrundstück in der Philipp-Rosenthal-Straße an. Des Weiteren liegt der Anschluss an die S-Bahn-Haltestelle "Bayrischer Bahnhof" nur wenige Gehminuten entfernt. Das Grundstück befindet sich im unbeplanten Innenbereich Zentrum Süd-Ost. Die Häuser 1 bis 3, 5 und 6 sowie 8 und 9 haben jeweils 7 oberirdische Vollgeschosse. Die Eckgebäude, Haus 4 und 7, bestehen aus jeweils 8 oberirdischen Vollgeschossen. Alle Häuser sind unterkellert. Im Gebäudekomplex entstehen 202 Wohneinheiten, 2 Gewerbeeinheiten sowie 2 durch die Nutzer der Wohnanlage anmietbare Gemeinschaftsräume. Auf den Dächern der Häuser 5 und 6 sind Aufenthaltsflächen in Form von Dachgärten geplant. Die Zugänge befinden sich jeweils im 7. Obergeschoss der Häuser 4 und 7. Die entstehenden Wohneinheiten sollen hinsichtlich ihrer Größe und Zuschnitte teilweise den Anforderungen der Richtlinie des Sächsischen Staatsministerium des Inneren zur Förderung der Schaffung von mietpreis- und belegungsgebundenem Mietwohnraum entsprechen.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

1. Bürovorstellung und Methodik15 %
2. Erfahrungen und Referenzen der Projektverantwortlichen55 %
Preis30 %
Qualität
1. Bürovorstellung und Methodiksiehe Bewertungsmatrix: 1.1 Methodik und Herangehensweise, Gewichtung: 7,5 % 1.2 Erläuterung zu projektspezifischer Kapazitätsplanung, Gewichtung: 7,5 %
Qualität
2. Erfahrungen und Referenzen der Projektverantwortlichensiehe Bewertungsmatrix: 2.1 Erfahrung des Projektverantwortlichen, Gewichtung: 25 % 2.2 Referenzen der benannten Projektverantwortlichen, Gewichtung: 30 %
Preis
-

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Eignung zur Berufsausübung: Für die geforderten Eigenerklärungen sind, soweit vorhanden, die beigefügten Formulare zu verwenden. Folgende Unterlagen/Nachweis/Erklärung sind dem Angebot beizufügen: 1. Die zu vergebende Leistung ist Architekten/Ingenieuren oder juristischen Personen, die über Mitarbei … ganz lesenEignung zur Berufsausübung: Für die geforderten Eigenerklärungen sind, soweit vorhanden, die beigefügten Formulare zu verwenden. Folgende Unterlagen/Nachweis/Erklärung sind dem Angebot beizufügen: 1. Die zu vergebende Leistung ist Architekten/Ingenieuren oder juristischen Personen, die über Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen verfügen, welche die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur tragen dürfen, vorbehalten. Neben der dazugehörigen Eigenerklärung ist ein entsprechender Qualifikationsnachweis einzureichen. Dieser kann des Weiteren durch ein Prüfungszeugnis, ein Diplom oder vergleichbaren Befähigungsnachweis, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist, geführt werden, wenn im jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung "Architekt" oder "Ingenieur" nicht gesetzlich geregelt ist. (siehe Eigenerklärung zur Eignung. 2. Erklärung und Nachweis zur Eintragung in ein Handelsregister (siehe Eigenerklärung zur Eignung). 3. Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung nach §§ 123 und 124 GWB begangen wurde, vorzulegen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Wirtschaftliche und finnazielle Leistungsfähigkeit: Für die geforderten Eigenerklärungen sind, soweit vorhanden, die beigefügten Formulare zu verwenden. Folgende Unterlagen/Nachweise/Erklärungen sind dem Angebot beizufügen: 1. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossen … ganz lesenWirtschaftliche und finnazielle Leistungsfähigkeit: Für die geforderten Eigenerklärungen sind, soweit vorhanden, die beigefügten Formulare zu verwenden. Folgende Unterlagen/Nachweise/Erklärungen sind dem Angebot beizufügen: 1. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (siehe Eigenerklärung zur Eignung) 2. Erklärung und Nachweis über das Bestehen oder den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens, Geforderte Mindeststandards zur Betriebshaftpflichtversicherung: Die Betriebshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssummen pro Schadensfall aufzuweisen: Personenschäden 1,5 Mio. EUR, sonstige Schäden 2,0 Mio. EUR, Ersatzleistung des Versicherers beträgt mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr (siehe Eigenerklärung zur Eignung) Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Versicherungssumme ist mit dem Angebot eine Erklärung des Bieters vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen abgeschlossen wird. Bei Bietergemeinschaften ist eine maßnahmebezogene Bestätigung des Versicherers für den Auftragsfall für den bevollmächtigten Vertreter oder ein anderes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zulässig.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Für die geforderten Eigenerklärungen sind, soweit vorhanden, die beigefügten Formulare zu verwenden. Folgende Unterlagen/Nachweise/Erklärungen sind dem Angebot beizufügen: 1. Erklärung/Angaben als Tabellarische Referenzaufstellung mit Referenzen der letz … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit: Für die geforderten Eigenerklärungen sind, soweit vorhanden, die beigefügten Formulare zu verwenden. Folgende Unterlagen/Nachweise/Erklärungen sind dem Angebot beizufügen: 1. Erklärung/Angaben als Tabellarische Referenzaufstellung mit Referenzen der letzten 5 Geschäftsjahre (ab 2019) im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen - Projektsteuerungsleistungen der Stufe 3 bis 5 gemäß AHO für Wohnungsneubau, jeweils unter konkreter Benennung des Auftraggebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes, der Bearbeitungszeit und der Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter: Zu benennen sind dabei a) mindestens 3 Referenzen über abgeschlossene Projektsteuerungsleistungen; Nachzuweisen sind dabei die Leistungen der Projektsteuerung für den Neubau eines Wohnungsgebäudes mit größer 25,0 Mio. EUR brutto Herstellkosten (für KG 200-500), mit Fördermitteln. Der Nachweis der Erbringung der Leistungen kann durch Vorlage mehrerer Referenzen erbracht werden. (Mindestforderung)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Für die geforderten Eigenerklärungen sind, soweit vorhanden, die beigefügten Formulare zu verwenden. Folgende Unterlagen/Nachweise/Erklärungen sind dem Angebot beizufügen: 1. Erklärung über das Büro, Angaben zur Anzahl und Qualifikation der Beschäftigten … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit: Für die geforderten Eigenerklärungen sind, soweit vorhanden, die beigefügten Formulare zu verwenden. Folgende Unterlagen/Nachweise/Erklärungen sind dem Angebot beizufügen: 1. Erklärung über das Büro, Angaben zur Anzahl und Qualifikation der Beschäftigten, zur technischen Ausstattung des Büros sowie - sofern zutreffend - Ausführung zur Zusammenarbeit mit den benannten Nachunternehmer(n), Mindestanforderung: ingenieurtechnisches Personal mindestens 5 Mitarbeiter
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
21 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
41 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die zu vergebende Leistung ist Architekten/Ingenieuren oder juristischen Personen, die über Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen verfügen, welche die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur tragen dürfen, vorbehalten. Ein Eignungsnachweis kann des Weiteren durch ein Prüfungszeugnis, ein Diplom oder … ganz lesenLeistung: Die zu vergebende Leistung ist Architekten/Ingenieuren oder juristischen Personen, die über Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen verfügen, welche die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur tragen dürfen, vorbehalten. Ein Eignungsnachweis kann des Weiteren durch ein Prüfungszeugnis, ein Diplom oder vergleichbaren Befähigungsnachweis, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist, geführt werden, wenn im jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung "Architekt" / "Ingenieur" nicht gesetzlich geregelt ist.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nach … ganz lesenEinlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Die Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachung/Vergabeunterlagen sowie nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Biet … ganz lesen1. Die Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachung/Vergabeunterlagen sowie nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Bieterinformation) werden elektonisch über evergabe.de bereitgestellt. Auch die Bieterfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über evergabe.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über die Plattform. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber/Bieter heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Die Bewerber/Bieter haben sich über alle eingestellten Hinweise/Antworten/Änderungen eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen. Informationen zu den technischen Anforderungen und Hilfe bei technischen Problemen erhalten Sie unter evergabe.de. 2. Auskünfte/Rückfragen zum Verfahren: Bieterfragen sind spätestens bis zum 10.11.2025 einzureichen. 3. Werden im Vergabeverfahren mehrere Versionen der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt, ist zwingend die aktuellste Version zur Angebotsabgabe zu verwenden. Andernfalls kann das Angebot ausgeschlossen werden. 4. Die Einreichung der Angebote per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Die elektronische Angebotsabgabe ist nur elektronisch in Textform, mit fortgeschrittener oder qualifizierter Signatur zugelassen. Angebotsschreiben und Eigenerklärungen sind in Textform zu zeichnen. 5. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 6. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, so hat der Bieter unverzüglich den Auftraggeber vor Angebotsabgabe über die Vergabeplattform darauf hinzuweisen. 7. Abweichende Vertragsbedingungen des Auftragnehmers werden nur dann Bestandteil des Vertrages, wenn der Auftraggeber ihrer Geltung ausdrücklich und schriftlich zugestimmt hat. Dieses Zustimmungserfordernis gilt ausnahmslos, auch in Fällen, in denen der Auftrag-nehmer im Rahmen der Auftragserteilung auf seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen verweist und der Auftraggeber diesen nicht ausdrücklich widerspricht. 8. Nicht deutschsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in Deutsch beizufügen. 9. Allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt. 10. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine Erklärung abzugeben, in der: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, - alle Mitglieder aufgeführt sind, - ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist und - die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird (Formular 234). 11. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat abzugeben, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Angebot abzugeben. 12. Bedient sich der Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche und /oder finanzielle Leistungsfähigkeit (hierzu ist Formular 235 vorzulegen), so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Angebot vorzulegen. 13. Sofern sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundene Unternehmen berufen möchte, muss er/sie nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden. Hierzu ist Formular 236 Verpflichtungserklärung auf gesondertes Verlangen einzureichen. 14. We …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 20.11.2025 auf 27.11.2025 verschoben
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 20.11.2025
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 20.11.2025

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