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Projektsteuerungsleistung Neubau Feuerwache/ Smart Battery Park/ Sanierung Sky Office

Flughafen Stuttgart GmbH · Stuttgart, Baden-Württemberg

Aktenzeichen RH/ ZE-BE/ DHveröffentlicht 02.08.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 795 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Esslingen.

Alle Ausschreibungen: Planung in Baden-Württemberg (259 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
6 Jahre16.12.2024 – 31.12.2030
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 1 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabeportal-bw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 216 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (44 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Honorar30 %
  • Konzepte70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Flughafen Stuttgart GmbH
    vor 27 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2030
    vor 23 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Flughafen Stuttgart GmbH (nachfolgend: "FSG") plant aktuell die Neuerrichtung und Sanierung diverser Gebäude. Für alle drei Projekte beabsichtigt die FSG die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen. Alle drei Projekte werden mit der BIM-Methode realisiert. Beabsichtigt ist eine Beauftragung der Projektstufen 1 bis 5 (vgl. AHO-Schriftenreihe, Heft Nr. 9, Stand März 2020). Zu beachten ist, dass nicht alle Grundleistungen der AHO Ge-genstand der zu erbringenden Projektsteuerungsleistungen sein werden. Zudem wird das Stellen und Betreiben eines PKM-Systems als optionale Leistung ausgeschrieben. Einzelheiten zum Leistungsumfang werden den ausgewählten Bietern mit Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt. Die Vergabe erfolgt losweise getrennt für die drei Bauvorhaben. In allen drei Losen ist eine abschnitts- und stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die vergabegegenständlichen Projektsteuerungsleistungen in drei Losen ausgeschrieben. Interessenten können sich für ein, zwei oder drei Lose bewerben. Die Auswahl der Bieter erfolgt losweise, vgl. Ziffer 4.2.3 Bewerbermemorandum. Eine Loslimitierung besteht nicht. Werden Bieter zur Abgabe eines Angebots in mehreren Losen aufgefordert, erwartet der Auftraggeber Angebote für alle Lose, die von der Aufforderung zur Angebotsabgabe um-fasst sind. Bei der Angebotswertung wird jedes Los isoliert betrachtet. Gibt ein Bieter Angebote für mehrere Lose ab, so sind für jedes Los separate Angebote einzureichen. Eine Gesamtkalkulation über mehrere Lose ist nicht zulässig. Jeder Bieter kann allerdings nur für ein Los den Zuschlag erhalten (Zuschlagslimitierung), selbst wenn er bei mehreren Losen das jeweils wirtschaftlichste Angebot abgegeben hat. Sollte ein Bieter in mehreren Losen das jeweils wirtschaftlichste Angebot abgegeben haben, so erhält der Bieter in diesem Fall den Zuschlag für das Los, bei der Punkteabstand auf Grundlage der Angebotswertung nach den in Ziffer 3.8 des Bewerbermemorandums benannten (und im Verfahrensleitfaden für die Angebots- und Verhandlungsphase weiter konkretisierten) Zuschlagskriterien zum zweitplatzierten Angebot am größten ist. Somit wird die nach den vorgegebenen Zuschlagskriterien wirtschaftlichste Gesamtkombination für den Auftraggeber gewählt. Sollte allerdings für einzelne Lose nur ein wertbares Angebot vorliegen, bleiben diese Lose im Rahmen der Zuschlagslimitierung vollständig unberücksichtigt. Sollte ein Bieter beispielsweise in drei Losen das wirtschaftlichste Angebot abgegeben haben, von denen bei einem oder zwei Losen jeweils nur ein wertbares Angebot vorliegt, kann der Bieter trotz der Zuschlagslimitierung auf eigentlich ein Los den Zuschlag auch in einem oder zwei weiteren Losen mit nur einem Angebot erhalten. Das Recht der Vergabestelle, das vorliegende Verfahren ganz oder hinsichtlich einzelner Lose aufzuheben, bleibt hiervon unberührt.

Gegenstand nach CPV

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 1 je Bieter

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Projektsteuerung "Neubau Smart Battery Park"

Los 1: Projektsteuerung "Neubau Smart Battery Park" FSG plant den Neubau des Parkhauses P 6 als "Smart Battery Park". Eine von FSG in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie hat ergeben, dass Instandhaltungsmaßnahmen für das Bestandsgebäude aus wirtschaftlicher Sicht nicht für sinnvoll erachtet wird. Mit dem geplanten Neubau Smart Battery Park entsteht ein hochmodernes Premiumgebäude, welches mehrere zukunftsweisende Funktionen miteinander verbindet: Es ist gleichzeitig Parkhaus und virtuelle Großbatterie zur Entlastung der Stromnetze: durch bidirektionales Laden können die Autobatterien der geparkten Fahrzeuge als virtuelle Großbatterie dienen. Das spart erhebliche Ressourcen ein: Es werden etwa weniger stationäre Batterien benötigt und so eröffnet sich die Möglichkeit, die Raumpotentiale anders zu nutzen. Auch die Fahrzeugbatterien werden somit effizienter eingesetzt und vermindern die Abregelung von Überschussstrom. Außerdem kann die Dachfläche als möglicher Vertiport genutzt werden und somit als Start- und Landeplatz für elektrisch betriebene Lufttaxis dienen. Die Fassaden können ebenfalls nachhaltig genutzt werden und können begrünt oder mit Photovoltaikmodulen beplant werden. Dabei soll der Smart Battery Park einerseits aktuelle und zukünftige Anforderungen an Mobilität erfüllen - er enthält ein durchdachtes Park- und Verkehrskonzept mit State-of-the-art Technologie und Fokus auf Kundenkomfort - und gleichzeitig dabei helfen, die Energiewende zu schaffen, indem die Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien erleichtert wird. Der geplante Neubau nutzt das vorhandene Baugrundstück vollständig aus und fügt sich optimal in das Umfeld und in die Masterplanung der FSG ein. Entsprechend der Machbarkeitsstudie weist das Gebäude eine Bruttogeschossfläche von 54.779 qm aus und verfügt über 1.895 Parkplätze. Durch die zentrale Lage und der Nähe zu den Terminals ist das Parkhaus sehr attraktiv und wird vor allem von Premium-Parkern genutzt. Zudem können weitere Funktionen wie z.B. Fahrradabstellplätze mit Lademöglichkeiten für E-Bikes oder Drive in Check-in im Gebäude untergebracht werden. Nach aktueller Kostenschätzung ist für den geplanten Neubau mit anrechenbaren Herstell-kosten (KG 300 und 400) von ca. 37,2 Mio. EUR netto gemäß DIN 276 auszugehen. FSG wird zunächst Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 2 vergeben. Diese Planungsleistungen sollen bis Februar 2026 erbracht werden. Auf Grundlage dieser Planung wird eine funktionale Leistungsbeschreibung erstellt, um sodann die weiteren Planungs- und Bauleistungen bis voraussichtlich April 2027 an einen Totalunternehmer vergeben. Die Realisierung der Bauleistung soll bis Herbst 2029 erfolgen.

6 Jahre–
2
Projektsteuerung "Neubau Feuerwache West mit Ausbildungszentrum"

Die Flughafen Stuttgart GmbH (nachfolgend: "FSG") plant aktuell die Neuerrichtung und Sanierung diverser Gebäude. Für alle drei Projekte beabsichtigt die FSG die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen. Alle drei Projekte werden mit der BIM-Methode realisiert. Beabsichtigt ist eine Beauftragung der Projektstufen 1 bis 5 (vgl. AHO-Schriftenreihe, Heft Nr. 9, Stand März 2020). Zu beachten ist, dass nicht alle Grundleistungen der AHO Gegenstand der zu erbringenden Projektsteuerungsleistungen sein werden. Zudem wird das Stellen und Betreiben eines PKM-Systems als optionale Leistung ausgeschrieben. Einzelheiten zum Leistungsumfang werden den ausgewählten Bietern mit Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt. Los 1: Projektsteuerung "Neubau Smart Battery Park" FSG plant den Neubau des Parkhauses P 6 als "Smart Battery Park". Eine von FSG in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie hat ergeben, dass Instandhaltungsmaßnahmen für das Bestandsgebäude aus wirtschaftlicher Sicht nicht für sinnvoll erachtet wird. Mit dem geplanten Neubau Smart Battery Park entsteht ein hochmodernes Premiumgebäude, welches mehrere zukunftsweisende Funktionen miteinander verbindet: Es ist gleichzeitig Parkhaus und virtuelle Großbatterie zur Entlastung der Stromnetze: durch bidirektionales Laden können die Autobatterien der geparkten Fahrzeuge als virtuelle Großbatterie dienen. Das spart erhebliche Ressourcen ein: Es werden etwa weniger stationäre Batterien benötigt und so eröffnet sich die Möglichkeit, die Raumpotentiale anders zu nutzen. Auch die Fahrzeugbatterien werden somit effizienter eingesetzt und vermindern die Abregelung von Überschussstrom. Außerdem kann die Dachfläche als möglicher Vertiport genutzt werden und somit als Start- und Landeplatz für elektrisch betriebene Lufttaxis dienen. Die Fassaden können ebenfalls nachhaltig genutzt werden und können begrünt oder mit Photovoltaikmodulen beplant werden. Dabei soll der Smart Battery Park einerseits aktuelle und zukünftige Anforderungen an Mobilität erfüllen - er enthält ein durchdachtes Park- und Verkehrskonzept mit State-of-the-art Technologie und Fokus auf Kundenkomfort - und gleichzeitig dabei helfen, die Energiewende zu schaffen, indem die Speicherung von Strom aus erneuerbaren Energien erleichtert wird. Der geplante Neubau nutzt das vorhandene Baugrundstück vollständig aus und fügt sich optimal in das Umfeld und in die Masterplanung der FSG ein. Entsprechend der Machbarkeitsstudie weist das Gebäude eine Bruttogeschossfläche von 54.779 qm aus und verfügt über 1.895 Parkplätze. Durch die zentrale Lage und der Nähe zu den Terminals ist das Parkhaus sehr attraktiv und wird vor allem von Premium-Parkern genutzt. Zudem können weitere Funktionen wie z.B. Fahrradabstellplätze mit Lademöglichkeiten für E-Bikes oder Drive in Check-in im Gebäude untergebracht werden. Nach aktueller Kostenschätzung ist für den geplanten Neubau mit anrechenbaren Herstell-kosten (KG 300 und 400) von ca. 37,2 Mio. EUR netto gemäß DIN 276 auszugehen. FSG wird zunächst Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 2 vergeben. Diese Planungsleistungen sollen bis Februar 2026 erbracht werden. Auf Grundlage dieser Planung wird eine funktionale Leistungsbeschreibung erstellt, um sodann die weiteren Planungs- und Bauleistungen bis voraussichtlich April 2027 an einen Totalunternehmer vergeben. Die Realisierung der Bauleistung soll bis Herbst 2029 erfolgen. Los 2: Projektsteuerung "Neubau Feuerwache West mit Ausbildungszentrum" FSG beabsichtigt den Neubau einer Feuerwache mit Ausbildungszentrum in der nordwestlichen Hochbauzone des Flughafengeländes. Diese Neue Feuerwache West (die Feuer-wache Ost bleibt bestehen) soll neben der landseitigen Versorgung des Flughafens auch die Versorgung der Stuttgarter Messe miteinschließen. Das Gebäude wird mehrere Nutzungseinheiten beinhalten, sodass hier die Feuerwehr, ein Rechenzentrum, ein Ausbildungszentrum und die Personalentwicklung beherbergt werden. Als Abwicklungskonzept für das Projekt wurde sich für einen Generalplaner in der Planungsphase und einen Generalunternehmer in der Realisierungsphase ausgesprochen. Nach aktueller Kostenschätzung ist für den geplanten Neubau mit anrechenbaren Herstell-kosten (KG 300 bis 400) von ca. 25,1 Mio. EUR netto gemäß DIN 276 auszugehen. FSG strebt eine Vergabe der Planungsleistungen an einen Generalplaner bis Dezember 2024 an. Im Anschluss soll die Vergabe der Bauleistungen an einen Generalunternehmer erfolgen, der Zuschlag soll im August 2027 erfolgen. Die Realisierung der Bauleistung soll in mehreren Bauabschnitten von Quartal 2 2027 bis Quartal 1 2029 erfolgen. Los 3: Projektsteuerung "Sanierung und Modernisierung Skyoffice" FSG plant die Sanierung und Modernisierung des Gebäudes "Skyoffice". Gegenstand der geplanten Baumaßnahmen sind eine flächendeckende Brandschutzsanierung in Verbindung mit einer Grundsanierung und Modernisierung, aufgrund des Auszuges eines Großmieters. Die geplante Sanierung schließt auch die Flächen der verbleibenden 7 bis 8 Bestandsmieter mit ein. Für die Umsetzung der vorgenannten Sanierungsmaßnahmen sind die Bestandsmieter im Gebäude interimistisch umzuziehen. Hierzu ist deren IT-Ausstattung und Infrastruktur mit in den Interimsflächen zu realisieren. Aufgrund der Eingriffe in den Brandschutz ist das Baurecht nachzuziehen. Darüber hinaus soll die energetische Sanierung der Fassade in den Ebenen 4 bis 6, mit Austausch der Verglasung, sowie Optimierung der MSR und TGA-Anlagen, umgesetzt werden. Das Projekt soll mit BIM und einer CDE durchgeführt werden. Weiter sollen mögliche Fördergelder beantragt werden. Hierzu wird ein Energieberater (falls notwendig)/Bauphysiker beauftragt. Es ist beabsichtigt, den bereits mit den Voruntersuchungen und der Erstellung des Brandschutzgutachten weiter zu beauftragen. Zu beachten ist, dass sich alle im Gebäude tätigen Personen vorab einer Sicherheitsüberprüfung der Polizei Baden-Württemberg unterziehen müssen.

6 Jahre–
3
Projektsteuerung "Sanierung und Modernisierung Skyoffice"

Los 3: Projektsteuerung "Sanierung und Modernisierung Skyoffice" FSG plant die Sanierung und Modernisierung des Gebäudes "Skyoffice". Gegenstand der geplanten Baumaßnahmen sind eine flächendeckende Brandschutzsanierung in Verbindung mit einer Grundsanierung und Modernisierung, aufgrund des Auszuges eines Großmieters. Die geplante Sanierung schließt auch die Flächen der verbleibenden 7 bis 8 Bestandsmieter mit ein. Für die Umsetzung der vorgenannten Sanierungsmaßnahmen sind die Bestandsmieter im Gebäude interimistisch umzuziehen. Hierzu ist deren IT-Ausstattung und Infrastruktur mit in den Interimsflächen zu realisieren. Aufgrund der Eingriffe in den Brandschutz ist das Baurecht nachzuziehen. Darüber hinaus soll die energetische Sanierung der Fassade in den Ebenen 4 bis 6, mit Austausch der Verglasung, sowie Optimierung der MSR und TGA-Anlagen, umgesetzt werden. Das Projekt soll mit BIM und einer CDE durchgeführt werden. Weiter sollen mögliche Fördergelder beantragt werden. Hierzu wird ein Energieberater (falls notwendig)/Bauphysiker beauftragt. Es ist beabsichtigt, den bereits mit den Voruntersuchungen und der Erstellung des Brandschutzgutachten weiter zu beauftragen. Zu beachten ist, dass sich alle im Gebäude tätigen Personen vorab einer Sicherheitsüberprüfung der Polizei Baden-Württemberg unterziehen müssen.

6 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag2 von 2 angegeben

Kosten
HonorarGewichtung (Punkte, genau) 30siehe Vergabeunterlagen
Qualität
KonzepteGewichtung (Punkte, genau) 70siehe Vergabeunterlagen

Eignung7 von 7 angegeben

Kriterium
1. Hinweise: Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf … ganz lesen1. Hinweise: Die Eignung ist für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft gesondert nachzuweisen. Soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt wird, sind daher alle Eignungsnachweise von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen stützen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen (Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung stützt, müssen die Eignung hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bewerber auf die Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind für dieses Unternehmen die Erklärungen über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123, 124 GWB vorzulegen. Sofern ein Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt (Eignungsleihe), ist der Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens vorgelegt wird. Vorstehende Ausführungen gelten für die Nachweise "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" und "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" entsprechend. 2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen: (1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Eigenerklärung zu Russland-Verbindungen.
Kriterium
Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen (Projektsteuerungsleistungen).
Kriterium
Eigenerklärung über das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von jeweils mind. EUR 5 Mio. für Personen-, Sach- sowie Vermögensschäden oder Eigenerklärung, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag zu schließen. Hinweise der Vergabestelle: Die … ganz lesenEigenerklärung über das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von jeweils mind. EUR 5 Mio. für Personen-, Sach- sowie Vermögensschäden oder Eigenerklärung, im Auftragsfall einen entsprechenden Versicherungsvertrag zu schließen. Hinweise der Vergabestelle: Die geforderte Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Mit dem Teilnahmeantrag ist neben dieser Eigenerklärung noch keine Erklärung einer Versicherungsgesellschaft vorzulegen.
Kriterium
Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens, die Zahl seiner Geschäftsführer/Partner und die Zahl der im Bereich "Projektsteuerungsleistungen" (ohne Assistenz) Beschäftigten in den letzten drei Jahren (2021, 2022, 2023).
Kriterium
Nachweis über seitens des Unternehmens erbrachte vergleichbare Leistungen Der Bewerber hat folgende Mindestreferenzen vorzulegen: Los 1 - "Neubau Smart Battery Park": - Eigenerklärung über das Vorliegen einer Referenz über die Erbringung von Leistungen der Projektsteuerung für einen öffentlichen Au … ganz lesenNachweis über seitens des Unternehmens erbrachte vergleichbare Leistungen Der Bewerber hat folgende Mindestreferenzen vorzulegen: Los 1 - "Neubau Smart Battery Park": - Eigenerklärung über das Vorliegen einer Referenz über die Erbringung von Leistungen der Projektsteuerung für einen öffentlichen Auftraggeber oder einen Sektorenauftraggeber in den Projektstufen 1 bis 5 (über alle Handlungsbereiche A, B, C, D und E) in Anlehnung an die AHO für die Realisierung eines Neubauprojekts im Hochbau der Honorarzone III oder höher mit anrechenbaren Herstellkosten in den Kostengruppen 300 und 400 von mindestens EUR 20 Mio. netto. Die Leistungen der Projektstufe fünf müssen abgeschlossen und abgenommen sein. Die Abnahme der Leistungen der Projektstufe 5 darf nicht vor dem 1. Januar 2019 erfolgt sein. Hinweise: Die geforderten Mindestreferenz ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Die Mindestreferenzen für Los 1 und 2 können durch dieselben Projekte nachgewiesen werden. Los 2: Projektsteuerung "Feuerwache West mit Ausbildungszentrum" - Eigenerklärung über das Vorliegen einer Referenz über die Erbringung von Leistungen der Projektsteuerung für einen öffentlichen Auftraggeber oder einen Sektorenauftraggeber in den Projektstufen 1 bis 5 (über alle Handlungsbereiche A, B, C, D und E) in Anlehnung an die AHO für die Realisierung eines Neubauprojekts im Hochbau der Honorarzone III oder höher mit multifunktionaler Nutzung und mit anrechenbaren Herstellkosten in den Kostengruppen 300 und 400 von mindestens EUR 10 Mio. netto. Die Leistungen der Projektstufe fünf müssen abgeschlossen und abgenommen sein. Die Abnahme der Leistungen der Projektstufe 5 darf nicht vor dem 1. Januar 2019 erfolgt sein. Hinweise: Die geforderten Mindestreferenz ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Die Mindestreferenzen für Los 1 und 2 können durch dieselben Projekte nachgewiesen werden. Los 3 - "Projektsteuerung "Sanierung und Modernisierung Skyoffice": - Eigenerklärung über das Vorliegen einer Referenz über die Erbringung von Leistungen der Projektsteuerung für einen öffentlichen Auftraggeber oder einen Sektorenauftraggeber in den Projektstufen 1 bis 5 (über alle Handlungsbereiche A, B, C, D und E) in Anlehnung an die AHO für die Sanierung eines Bürogebäudes oder vergleichbaren Gebäudes mit anrechenbaren Herstellkosten in den Kostengruppen 300 und 400 von mindestens EUR 10 Mio. netto. Ein Schwerpunkt der erbrachten Leistungen in diesem Referenzprojekt muss auf dem Brandschutz liegen. Die Die Leistungen der Projektstufe fünf müssen abgeschlossen und abgenommen sein. Die Abnahme der Leistungen der Projektstufe 5 darf nicht vor dem 1. Januar 2019 erfolgt sein. Die Erklärung über die unternehmensbezogenen Mindestreferenzen muss folgende Angaben enthalten: - Angaben zum Auftraggeber - Gegenstand und Umfang der Leistungserbringung - Zeitraum der Leistungserbringung, Datum der Inbetriebnahme und Abnahme - Herstellkosten in EUR netto in den Kostengruppen 300 bis 400, Angabe Honorarzone - Erbrachte Projektstufen nach AHO - Erbrachte Handlungsbereiche nach AHO - Kurze Projektbeschreibung in Wort und Bild - sofern vorhanden: Darstellung der wirtschaftlichen und termingetreuen Erbringung von Projektsteuerungsleistungen, nachzuweisen durch ein formloses Schreiben des Auftraggebers oder Benennung eines Ansprechpartners des jeweiligen Auftraggebers, der die wirtschaftliche und termingetreue Erbringung der Projektsteuerungsleistungen kurzfristig bestätigen kann
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
16.12.2024
Vertragsende
31.12.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabeportal-bw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Reg, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen (§ 160 GWB) Auf die Rügeobliegenheiten nach § 160 Abs. 3 GWB wird verwiesen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 4 GWB insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
(1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtunge … ganz lesen(1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten; (2) Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind. (3) Auswahl der Bewerber Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt losweise in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nach-weisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird unter den Bewerbern anhand der geforderten Mindestreferenz beurteilt, ob er unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt wer-den soll. Hierbei ist folgendes zu beachten: Je Bewerber werden die Mindestreferenz und eine weitere Referenz herangezogen. Hierzu sind die Referenzen durch den Bewerber zu priorisieren. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. Reicht der Bewerber zur Bewertung eine weitere Referenz ein, muss diese mindestens folgenden Anforderungen genügen: - Lose 1 bis 3: Leistungen der Projektsteuerung in den Projektstufen 1 bis 5 in Anlehnung an die AHO; - Lose 1 bis 3: die Leistungen der Projektstufe fünf müssen abgeschlossen und abgenommen sein. Die Abnahme der Leistungen der Projektstufe 5 darf nicht vor dem 1. Januar 2019 erfolgt sein; Los 1: Realisierung eines Neubauprojekts im Hochbau der Honorarzone III oder höher; Los 2: Realisierung eines Neubauprojekts im Hochbau der Honorarzone III oder höher mit multifunktionaler Nutzung; Los 3: Sanierung eines Bürogebäudes oder vergleichbaren Gebäudes. Die weiteren Referenzen für Los 1 und 2 können durch dieselben Projekte nachgewiesen werden. Die Vorlage von mehr als zwei Referenzen (Mindestreferenz und eine weitere Referenz) je Los ist nicht erwünscht. Die Referenzen werden wie folgt bewertet: Los 1 - "Neubau Smart Battery Park": (1) Kriterium "Art des Gebäudes" Bei der Referenzleistung wurde ein Parkhaus mit Elektrostellplätzen umgesetzt 5 Punkte Bei der Referenzleistung wurde ein Parkhaus umgesetzt 3 Punkte Bei der Referenzleistung wurde kein Parkhaus umgesetzt 0 Punkte (2) Kriterium "Aktualität" Fertigstellung/Inbetriebnahme zwischen 1. Januar 2023 und vor Ablauf der Teilnahmefrist 5 Punkte Fertigstellung/Inbetriebnahme zwischen 1. Januar 2021 und 31. Dezember 2022 3 Punkte Fertigstellung/Inbetriebnahme zwischen 1. Januar 2019 und 31. Dezember …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXRAY6YY66P Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Flughafenanlagen
Anschrift
Flughafenstraße 32, 70629 Stuttgart
Kontakt
vergabe@stuttgart-airport.com

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

83vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (76 Lose mit Angabe)
612.058 €Zuschlagswert im Median
331.070 € – 1,1 Mio. €mittlere Hälfte, 34 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 03.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 63d562ae-dd19-414c-9ede-82da9989e4cc.