Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitPlanung

Projektsteuerung Neugestaltung Kampstraße und Umfeld Reinoldikirche

Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund · Dortmund, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen F042/25veröffentlicht 05.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 551 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Dortmund.

Alle Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (345 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 65 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
80 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Dortmund44135, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 151 Tage (80 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (192 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Preis (Angebotssumme in Bezug auf die Leistung)40 %
  • Qualität des für die Projektbearbeitung vorgesehenen Vorgehens40 %
  • Qualität des vorgesehenen Teams zu Belangen von Grundleistungen gem. AHO-Band 9 und zu besonderen Leistungen, u.a. auf Basis von AHO-Band 19.20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Im Rahmen der zu beauftragenden Projektsteuerung gilt es, eine Vielzahl von Belangen und Beteiligten im Sinne des Erfolges der Gesamtmaßnahme zu koordinieren. Insbesondere gilt es, die durch die Stadt Dortmund zu realisierenden Bauvorhaben zu steuern. Die Fläche zu Titel 1 umfasst 22.656 m², die zu Titel 2 umfasst 9.054 m². Für das Planungsgebiet wurde im Jahr 1998 ein Planungswettbewerb durchgeführt. Die östlich und westlich an das Projektgebiet anschließenden Straßenzüge, Kampstraße, westlicher Bereich und Brüderweg, wurden nach den Plänen des damals mit dem ersten Preis ausgezeichneten Verfassers ausgeführt. Von der Realisierung des mittleren Bereichs wurde abgesehen. Vom Rat der Stadt Dortmund wurde mit Beschluss vom 12.12.2024 eine Neuentwicklung der Umgestaltung beschlossen. Bereits zu Beginn des Jahres 2025 wurde ein*e Auftragnehmer*in zur Durchführung eines Partizipationsprozesses gesucht. Dieser Prozess wird noch im Frühjahr durchgeführt, sein Ergebnis wird in eine Aufgabenstellung einfließen, die im Rahmen eines Vergabeverfahrens für Generalplanung (insbesondere Verkehrs- und Freianlagenplanung umfassend), als Verhandlungsverfahrens mit Lösungsvorschlägen gem. VgV, genutzt werden soll. Die Aufgabenbeschreibung wird maßgeblich von dem mit der Partizipation beauftragten Büro erarbeitet. Die*der Auftragnehmer*in der Projektsteuerung wird frühestmöglich in das Vergabeverfahren der Generalplanung eingebunden und hierbei mitwirken. Es gilt, dem Rat der Stadt Dortmund in seiner Sitzung am 09.10.2025 die Aufgabenstellung mit den hierin formulierten Zielsetzungen für das Verhandlungsverfahrens mit Lösungsvorschlägen gem. VgV zur Generalplanung vorzulegen und zur Verwendung i.R. des Vergabeverfahren der Generalplanung beschließen zu lassen. Im Folgenden gilt es zunächst, den Vertragsentwurf für die Generalplanung zu erarbeiten, das Vergabeverfahren zu begleiten und in diesem sowie in den sich anschließenden Projektphasen alle Projektbelange zu koordinieren. Insbesondere vor dem Hintergrund komplexer Belange technischer und organisatorischer Art, die mit einem hochfrequentierten Straßenzug im Herzen der Dortmunder City verbunden sind, sind Lösungen für die planerische und für die spätere bauliche Umsetzung zu erarbeiten. Dies wird unter anderem verbunden sein mit provisorischen Lösungen und mit einer geeigneten Bauabschnittbildung. Die Fertigstellung des Abschnitts Kampstraße (Titel 1) wird für das Jahr 2030 angestrebt, die des Reinoldikirchen-Umfeldes (Titel 2) im Anschluss.

Beschreibung des Loses

Baumaßnahmen, die im Zusammenhang mit der Beauftragung stehen, werden nicht gleichzeitig, sondern terminlich zueinander (bezogen auf Titel 1 und 2, jedoch auch innerhalb der Titel in Form von Bauabschnitten) versetzt realisiert. Die Laufzeit der Bauvorhaben ist mindestens bis Ende 2031 geplant.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis (Angebotssumme in Bezug auf die Leistung)40 %
Qualität des für die Projektbearbeitung vorgesehenen Vorgehens40 %
Qualität des vorgesehenen Teams zu Belangen von Grundleistungen gem. AHO-Band 9 und zu besonderen Leistungen, u.a. auf Basis von AHO-Band 19.20 %
Preis
Preis (Angebotssumme in Bezug auf die Leistung)Honorarangebot nach Projektstufen und Handlungsfeldern gegliedert als Pauschalvergütung, ergänzt um einen Ansatz vorgegebener Stunden für unvorhergesehene besondere Leistungen, zu vergüten über Zeitaufwand.
Qualität
Qualität des für die Projektbearbeitung vorgesehenen VorgehensUnterkriterien: - 20 % Projektanalyse und Ableitung der in der Aufgabenbeschreibung beschriebenen Projektherausforderungen(es werden Prozess- und Strukturierungsvorschläge erwartet) - 20 % Erläuterungen zur Lösung der in der Aufgabenbeschreibung beschriebenen Projektherausforderungen
Qualität
Qualität des vorgesehenen Teams zu Belangen von Grundleistungen gem. AHO-Band 9 und zu besonderen Leistungen, u.a. auf Basis von AHO-Band 19.Hier wird die Erfahrung der mit der Bearbeitung vorgesehenen Personen in der Rolle der verantwortlichen und der stellvertretenden Projektsteuerung mit Aufgabenstellungen ähnlicher Art, in Form komplexer innerstädtischer Räume für Verkehr und Aufenthalt, sowie die Organisation des Teams auch im Vertretungsfall betrachtet. Mindestvoraussetzung: Der*die verantwortliche Projektsteuer*in muss über eine abgeschlossene Fachausbildung und eine angemessene Berufspraxis von mindesten 8 Jahren, der*die stellvertretende Projektsteuer*in muss über eine abgeschlossene Fachausbildung und eine angemessene Berufspraxis von mindestens 5 Jahren verfügen.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
80 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Bezirksregierung, 44147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt … ganz lesenEin Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung auf elektronischem Weg oder per Fax und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße innerhalb der in § 134 GWB genannten Frist gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter und Bewerber sowie auf die Präklusionsregelungen gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB lautet: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Hinweis: Förderanträge wurden bisher nicht gestellt, eine Förderung soll nicht ausgeschlossen werden. --- Die Kommunikation im Verfahren, d.h. die Beantwortung von Bieterfragen, Nachsendung von Unterlagen, Änderungen, Fristverlängerungen und weiteren Informationen erfolgt über den Vergabemarktplatz … ganz lesenHinweis: Förderanträge wurden bisher nicht gestellt, eine Förderung soll nicht ausgeschlossen werden. --- Die Kommunikation im Verfahren, d.h. die Beantwortung von Bieterfragen, Nachsendung von Unterlagen, Änderungen, Fristverlängerungen und weiteren Informationen erfolgt über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr. Zur Teilnahme am Verfahren ist es zwingend erforderlich, dass Einsicht in die dortigen Unterlagen genommen wird. Im Vergabemarktplatz wird die Möglichkeit angeboten, am Verfahren teilzunehmen.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXPSYYFDUD1# Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung (Anti-Korruptionserlass)" in der jeweils geltenden Fassung (aktuell vom 09.12.2022) gebunden … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXPSYYFDUD1# Der Auftraggeber ist an die Bestimmungen des Runderlasses des Innenministeriums Nordrhein-Westfalen "Verhütung und Bekämpfung von Korruption in der öffentlichen Verwaltung (Anti-Korruptionserlass)" in der jeweils geltenden Fassung (aktuell vom 09.12.2022) gebunden. Mit Bewerbung sind Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB abzugeben. Der Auftraggeber wird ab einer Auftragssumme von 30.000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, den Nachunternehmer und den Verleiher von Arbeitskräften einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern. Subunternehmer: Bei der Beauftragung von Subunternehmen oder der sonstigen Einschaltung Dritter können sich die Bieter zum Nachweis Ihrer Leistungsfähigkeit und Fachkunde auch dieser Unternehmen bedienen. Bei Angebotsabgabe in Verbindung mit einem Subunternehmer ist eine Verpflichtungserklärung über das Bereitstellen entsprechender Mittel zur Auftragserfüllung einzureichen. Darüber hinaus ist von den Bietern anzugeben, in welcher Höhe sie beabsichtigen, Leistungen an Subunternehmen zu vergeben. (s. Teilnahmeantrag) Bietergemeinschaften: Die Anforderungen an Bietergemeinschaften sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Für die Auftragsvergabe gelten die Bedingungen des Tariftreue- und Vergabegesetzes NRW (TVgG-NRW). Bereitstellung der Unterlagen: Es erfolgt eine elektronische Bereitstellung auf dem Vergabemarktplatz Metropole Ruhr (zu den unter http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ genannten Nutzungsbedingungen können die Vergabeunterlagen kostenlos angefordert und heruntergeladen und Nachrichten der Vergabestelle eingesehen werden.)

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Drees & Sommer SE, Stuttgart3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Viktoriastraße 15, 44135 Dortmund
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Bei uns erfasst

971Bekanntmachungen
186Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Mehr von Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund

Alle 13 offenen Ausschreibungen von Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.574vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.392 Lose mit Angabe)
226.168 €Zuschlagswert im Median
93.415 € – 571.546 €mittlere Hälfte, 634 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Nordrhein-Westfalen (345 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 05.05.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8042e8da-3eaf-4130-9866-c947f2d6663f.