Projektsteuerung nach AHO und Besondere Leistungen
Stadt Sangerhausen · 06526 Sangerhausen, Sachsen-Anhalt
veröffentlicht 17.01.2023Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen-Anhalt.
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen-Anhalt (26 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- ?keine Angabe
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbEU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- 06526 SangerhausenSachsen-Anhalt
- Einreichung
- evergabe
.deArt der Einreichung nicht angegeben
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 117 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (41 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 46 Monaten
- Heute
Beschreibung
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen: Offizielle Bezeichnung: Stadt Sangerhausen; Nationale Identifikationsnummer: nicht angegeben; Postanschrift: Markt 7a; Ort: Sangerhausen; NUTS-Code: DEE0A; Postleitzahl: 06526; Land: Deutschland; Kontaktstelle(n): Kathrin Wagner; Telefon: +49 3464565205; E-Mail: kathrin.wagner@stadt.sangerhausen.de; Fax: nicht angegeben; Internet-Adresse(n): Hauptadresse: www.sangerhausen.de; Adresse des Beschafferprofils: nicht angegeben I.2) Gemeinsame Beschaffung: nicht angegeben I.3) Kommunikation: Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/2681271/zustellweg-auswaehlen Weitere Auskünfte erteilt folgende Kontaktstelle: Offizielle Bezeichnung: Wirtschaftsfördergesellschaft Ostthüringen mbH; Nationale Identifikationsnummer: nicht angegeben; Postanschrift: Rudolf-Diener-Straße 19; Ort: Gera; NUTS-Code: DEG02; Postleitzahl: 07545; Land: Deutschland; Kontaktstelle(n): Dr. Reinhard Scholland; Telefon: +49 3658330417; E-Mail: r.scholland@wfg-ot.de; Fax: nicht angegeben; Internet-Adresse(n): Hauptadresse: www.wfg-ot.de; Adresse des Beschafferprofils: nicht angegeben Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen: elektronisch via (URL): https://www.evergabe.de; I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde I.5) Haupttätigkeiten: Allgemeine öffentliche Verwaltung Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Projektsteuerung nach AHO und Besondere Leistungen; Referenznummer der Bekanntmachung: V-01/2023 II.1.2) CPV-Code Hauptteil: 71300000; CPV-Code Zusatzteil: II.1.3) Art des Auftrags: Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: Das ErlebnisZentrum Bergbau Röhrigschacht steht im Eigentum der Stadt Sangerhausen und befindet sich im Ortsteil Wettelrode an einem Standort, der dem Bergrecht unterliegt; zur Sicherung ist die LMBV verpflichtet. Um die wirtschaftlichen Folgen durch den Ausstieg aus der Braunkohle-Nutzung in der Region um Sangerhausen abzumildern, soll die touristische Nutzung des ErlebnisZentrums Röhrigschacht Wettelrode energetisch nachhaltig ausgebaut werden. Das Vorhaben gliedert sich in drei Teilprojekte (TP), und zwar TP 1 (Verlegung des Unter-Tage-Bereichs und Etablierung einer neuen Führungsstrecke), TP 2 (Ökologisch nachhaltige Energieversorgung und energetische Sanierung) und TP 3 (Neukonzeption der Museumsbereiche über und unter Tage). Zur Finanzierung der Kosten aus der Umsetzung des Projektes sollen Fördermittel nach § 2 Nr. 3, Buchstabe b, des Investitionsgesetzes Kohleregion im Programm Sachsen-Anhalt-Revier 2038 eingesetzt werden. Im Einzelnen wird auf die ausführliche Projektbeschreibung in den Wettbewerbsunterlagen verwiesen. II.1.5) Geschätzter Gesamtwert: Wert ohne MwSt.: entfällt II.1.6) Aufteilung des Auftrags in Lose: nein II.2) Beschreibung II.2.1) Bezeichnung des Auftrags: Los-Nr.: entfällt II.2.2) weitere CPV-Codes: nicht angegeben II.2.3) NUTS-Codes: DEE0A; Hauptort der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Stadt Sangerhausen; Straße, Hausnummer: Markt 7a; Postleitzahl: 06526; Ort: Sangerhausen; Land: Deutschland II.2.4) Beschreibung der Beschaffung: Zur Umsetzung des Vorhabens bedient sich der Auftraggeber, die Stadt Sangerhausen, einer Projektsteuerung. Die im Rahmen einer solchen Projektsteuerung zu erbringenden Grundleistungen entsprechen dem unter § 2 der AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V., Heft 9, Stand März 2020, 5. Auflage) beschriebenen Leistungsbild. Im Einzelnen sollen alle Grundleistungen für die Projektstufen 1 bis 5 in den Handlungsbereichen A bis E erbracht werden. Zudem sollen an Besonderen Leistungen erbracht werden: a) Fördermittelmanagement, gegebenenfalls unter Inanspruchnahme von Mitteln aus dem Just Transition Fund (JTF); b) Durchführung von mehreren Vergabeverfahren (Gebäude- und Freianlagenplanung sowie Ausstellungskonzeption, vier Fachplanungen sowie voraussichtlich 16 Bauleistungen). Eine ausführliche Leistungsbeschreibung befindet sich in den Wettbewerbsunterlagen. Da der Projektablauf von Bewilligungen und Genehmigungen abhängig ist, behält sich der Auftraggeber eine Kündigung des Auftrages für den Fall vor, dass erforderliche Bewilligungen oder Genehmigungen nicht erreicht werden können. In diesem Fall erhält der Auftragnehmer die bis dahin erbrachten und nachgewiesenen Leistungen auf der Grundlage der Festpreis-Angaben im Formblatt Preisliste (siehe Wettbewerbsunterlagen) erstattet. II.2.5) Zuschlagskriterien: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium, alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt. II.2.6) Geschätzter Wert ohne MwSt.: 450000,00 EUR II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems: 48 Monate; Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl: 3 / Höchstzahl: 5; Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 1. Mittlerer Gesamtjahresumsatz (ohne MwSt.) des Bewerbers aus den Geschäftsjahren 2019, 2020 und 2021 (§ 45 Abs. 4, Nr. 4 VgV). Wichtung 30 v.H. Wertung: 4 Punkte = ab 4,0 Mio. €; 3 Punkte = ab 3,0 Mio. €; 2 Punkte = ab 2,0 Mio. €; 1 Punkt = unter 2,0 Mio. €. 2. Jährliches Mittel der Beschäftigtenzahl des Bewerbers für die Kalenderjahre 2019, 2020 und 2021 (§ 46 Abs. 3, Nr. 8 VgV). Wichtung: 30 v.H. Wertung: 4 Punkte = ab 30 Beschäftigte; 3 Punkte = ab 20 Beschäftigte; 2 Punkte = ab 10 Beschäftigte; 1 Punkt = unter 10 Beschäftigte. 3. Erfahrung des Bewerbers nach Anzahl vergleichbarer Projekte (§ 46 Abs. 3, Nr. 1 VgV). Wichtung: 40 v.H. Wertung: 4 Punkte = ab 10 Projekte; 3 Punkte = ab 5 Projekte; 2 Punkte = ab 3 Projekte; 1 Punkt = weniger als 3 Projekte. Wertungsgrundlagen für Kriterium Nr. 3.: Gewertet werden vom Bewerber erbrachte Projektsteuerungsleistungen mit einem Projektabschluss ab dem 01.01.2010 (maßgebend ist das Datum der Schlussrechnung) oder einem Projektbeginn ab dem 01.01.2020 und einem Honorar/Auftragswert für die eigene Projektsteuerungsleistungen in Höhe von mindestens 100.000 € ohne MwSt. Bei laufenden Projekten erfolgt eine Wertung nur, wenn mindestens 30% des Honorars/Auftragswertes abgerechnet wurde, wobei die Angabe des Honorars/Auftragswertes insgesamt und des abgerechneten Betrages durch den Teilnehmer vorausgesetzt wird. Die Angaben zu Ziffer 3 (Erfahrung des Bewerbers) sind im Formblatt Referenzen in den Wettbewerbsunterlagen einzupflegen. Bei gleicher Eignung mehrerer Bewerber wird ein Losverfahren nach § 75 Abs. 6 VgV durchgeführt. Bei Bewerbergemeinschaften werden Gesamtjahresumsatz, Beschäftigtenzahl und Projektanzahl der einzelnen Mitglieder addiert. ACHTUNG: Hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gelten Mindeststandards (siehe III.1.2 und III.1.3). II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: nein II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen: entfällt II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein; Projektnummer oder -referenz: II.2.14 Zusätzliche Angaben: 1. Es wird seitens der Vergabestelle kein separates Teilnahmeantragsformular zur Verfügung gestellt. Es sind alle Nachweise entsprechend Abschnitt III der Bekanntmachung mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. 2. Mit dem Teilnahmeantrag sind keine Erklärungen nach LVG LSA (Landesvergabegesetz Sachsen-Anhalt) vorzulegen. Diese werden erst nach der Vergabeentscheidung und vor der Beauftragung beim wirtschaftlichsten Bieter abgefordert. Abschnitt III - Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: Die folgenden Angaben und Erklärungen sind mit der Einreichung des Teilnahmeantrages vorzulegen: 1. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder Kopie desselben soweit der Bieter ins Handelsregister eingetragen ist (bei ausländischen Bewerbern entsprechende/r Erklärung/Nachweis, die/der mit der geforderten Angabe vergleichbar ist). Der Auszug darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als drei Monate sein. 2. Erklärung, ob und gegebenenfalls auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. 3. Eigenerklärung, dass beim Bewerber bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB vorliegen. 4. Eigenerklärung, dass beim Bewerber bzw. den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen. 5. Gegebenenfalls Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergeben. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Angaben und Erklärungen für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (§ 50 VgV). 6. Gegebenenfalls Erklärung zur geplanten Beauftragung von Nachunternehmen. Soweit der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft nach § 47 VgV (Eignungsleihe) auf Ressourcen von Nachunternehmen zurückgreifen will, sind die vorstehenden Angaben und Erklärungen auch vom Nachunternehmen vorzulegen. III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1. Nachweis zum Bestehen einer Haftpflichtversicherung nach § 45 Abs. 1, Nr. 3 VgV mit einer Deckungssumme von mindestens 2,5 Mio. € bei Personenschäden und mindestens 1,0 Mio. € bei Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall, 2-fach maximiert für alle Schadensfälle, oder eine schriftliche Zusicherung zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung vor Zuschlagserteilung. Bei Bewerbergemeinschaften ist der vorgenannte Nachweis der Haftpflichtversicherung eines Mitglieds ausreichend. Der Nachweis der Haftpflichtversicherung darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als drei Monate sein. Bei Nichterfüllung dieser Vorgabe wird der Teilnehmer ausgeschlossen. 2. Verbindliche Erklärung über den Gesamtjahresumsatz (ohne MwSt.) des Bewerbers in den Geschäftsjahren 2019, 2020 und 2021 nach § 45 Abs. 4, Nr. 4 VgV. Der Auftraggeber akzeptiert als vorläufigen Nachweis auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (§ 50 VgV). Der Auftraggeber fordert einen Mindestjahresumsatz von im Mittel 1,5 Mio. € (ohne MwSt.). Bei Nichterfüllung dieser Vorgabe wird der Teilnehmer ausgeschlossen. 3. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes oder Kopie derselben (bei ausländischen Bewerbern entsprechende/r Erklärung/Nachweis, die/der mit der geforderten Angabe vergleichbar ist). Die Bescheinigung darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als drei Monate sein.; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: entfällt III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: 1. Angaben zum jährlichen Mittel der Beschäftigtenzahl des Bewerbers für die Geschäftsjahre 2019, 2020 und 2021 (§ 46 Abs. 3, Nr. 8 VgV). 2. Angaben über bisher erbrachte Projektsteuerungsleistungen mit einem Projektabschluss ab dem 01.01.2010 oder einem Projektbeginn ab dem 01.01.2020 (Name, Anschrift und Telefonnummer des Auftraggebers, Angabe der erbrachten Leistung, Name des technischen Leiters/Projektleiters [m/w/d] des Auftragnehmers, Datum des Projektbeginns und des Projektabschlusses [bei abgeschlossenen Projekten], Höhe des Honorars/Auftragswertes für die eigene Projektsteuerungsleistung, Höhe des bisher abgerechneten Honorars [bei noch laufenden Projekten]). 3. Darstellung des vorgesehenen Projektteams (Benennung der Teammitglieder und deren Qualifikation) einschließlich verbindlicher Angaben zur technischen Leitung/Projektleitung (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Im Falle von Bewerbergemeinschaften und/oder Nachunternehmen muss ersichtlich sein, welches Unternehmen die jeweiligen Teammitglieder stellen soll.; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Bewerber muss nachweisen, dass zumindest die technische Leitung/Projektleitung einen der nachfolgend genannten Studienabschlüsse der ebenfalls nachfolgend genannten Fachrichtungen vorweist: - Ingenieurwesen (Master, Diplom oder gleichwertig [nicht: Bachelor]), - Stadt-, Regional- oder Raumplanung (Master, Diplom oder gleichwertig [nicht: Bachelor]), - Geografie (Master, Diplom oder gleichwertig [nicht: Bachelor]). Bei Nichterfüllung des Nachweises eines der genannten Studienabschlüsse wird der Teilnehmer ausgeschlossen. III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen: entfällt III.2) Bedingungen für den Auftrag III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand (nur für Dienstleistungsaufträge): entfällt III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,5 Mio. EUR bei Personenschäden und mindestens 1,0 Mio. EUR bei Sach- und Vermögensschäden je Schadensfall, 2-fach maximiert für alle Schadensfälle (siehe III.1.2 Nr. 1). III.2.3) Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind: ja Abschnitt IV Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren. Beschleunigtes Verfahren: nein IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem: nicht angegeben. IV.1.4) Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: entfällt IV.1.5) Angaben zur Verhandlung (nur für Verhandlungsverfahren): Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion: Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein; IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA): Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren: nicht angegeben IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge: Tag: 13.02.2023; Ortszeit: 12:00 IV.2.3) Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 03.03.2023 IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch IV.2.6) Bindefrist des Angebots: Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30.06.2023 Abschnitt VI Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags: Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein; Voraussichtlicher Zeitpunkt weiterer Bekanntmachungen: nicht angegeben VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen: entfällt VI.3) Zusätzliche Angaben: Allen Interessenten wird empfohlen, sich im Vergabeportal zu registrieren (Link siehe I.3). Nur so kann seitens der Vergabestelle sichergestellt werden, dass alle nachträglichen Informationen unmittelbar zur Verfügung gestellt werden können. Erfolgt keine Registrierung seitens der Bewerber/Bewerbergemeinschaften, sind diese für die Vollständigkeit und Aktualität ihrer Vergabeunterlagen selbst verantwortlich. Die Vergabeunterlagen können ausschließlich über das Vergabeportal abgerufen werden (siehe I.3). Ein postalischer Versand der Vergabeunterlagen erfolgt nicht. Die Kommunikation erfolgt ebenso nur über das Vergabeportal. Nur diejenigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die vom Auftraggeber nach Prüfung der übermittelten Informationen dazu aufgefordert werden, können ein Angebot einreichen (§ 17 Abs. 4 VgV). Teilnahmeanträge und Angebote sind elektronisch in Textform mit Unterschrift und leserlicher Darstellung des Unterzeichnenden einzureichen. Hinweis: Anfragen der Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Erteilung zusätzlicher Informationen sind rechtzeitig zu stellen, die Auskunftsfrist endet 14 Tage vor Abgabefrist. VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren: Offizielle Bezeichnung: Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt - 1., 2. und 3. Vergabekammer; Postanschrift: Ernst-Kamieth-Straße 2; Ort: Halle (Saale); Postleitzahl: 06112; Land: Deutschland; E-Mail: vergabekammer@lvwa.sachsen-anhalt.de; Telefon: +49 3455141529; Internet-Adresse: nicht angegeben; Fax: +49 3455141115 VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 12.01.2023
Ausführungsplanung (Hochbau),Ausführungsplanung (Technische Ausrüstung),Projektmanagement/ Kostenkontrolle (Bauwesen)
Gegenstand nach CPV
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro für Verkehrsanlagen GmbH10 Zuschläge
- Pabsch Ingenieure GmbH10 Zuschläge
- Planungsgruppe Brücken-, Ingenieur- und Tiefbau PartGmbB6 Zuschläge
- Planungsgruppe M+M AG6 Zuschläge
- IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG5 Zuschläge
- IPROconsult GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- A72 km 142.5-151.5, beide RF, planungsbegleitende Vermessung inkl. Mobiles LaserscanningDie Autobahn GmbH des Bundes - NL OstFrist 07.12.2026
- Geotopographischer Bildflug 2027Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt (LVermGeo)Frist 03.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 19305392.