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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Projektsteuerung

Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern

Aktenzeichen BauR H-40196-2024veröffentlicht 28.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 523 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: Planung in Bayern (380 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
9 Jahre01.08.2025 – 01.08.2034
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81671, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (446 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.175 %
  • Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.125 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Fragen bis 13:00 Uhr
    an Landeshauptstadt München, Baureferat
    vor 17 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 17 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.08.2034
    vor 15 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Erbringung vonProjektsteuerungsleistungen, Projektstufen 1 bis 5, Handlungsbereiche A bis E in Anlehnung an § 2 AHO (Schriftenreihe Nr.9, Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V. ) für den Neubau der Feuerwehr- und Rettungsdienstschule mit Abbruch der Bestandsgebäude, Aidenbachstraße 7 in München. Für den Aus und Fortbildungsbetrieb von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr soll ein Neubau einer Feuerwehr und Rettungsdienstschule auf dem ca. 20.000 m² großen Gelände der Feuerwache 2 Sendling in der Aidenbachstraße 7 entstehen. Das genehmigte, vorläufige Nutzerbedarfprogramm (NBP) weist eine Nutzfläche 16 von ca. 22.000 m² aus und liegt den Anlagen bei. Grundstück und städtebauliche Ziele: Das zu bebauende Grundstück liegt in Sendling zwischen der Aidenbach und der Boschetsrieder Straße, in der Nähe des Ratzinger Platzes. Das Grundstück liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans 245a, für den südlichen Bereich Ratzinger Platz befindet sich zur Zeit der Bebauungsplan A1769a in Aufstellung. Ziel ist es, eine den städtebaulichen Zielen entsprechende und gestalterische ansprechende Gebäudekubatur unter Berücksichtigung des Nutzerbedarf und Raumprogramms zu entwickeln und auf den derzeit bereits zur Feuerwehr und der Münchner Stadtsparkasse gehörenden Grundstücksflächen unterzubringen. Der Bau des Neubaus erfolgt im laufenden Betrieb der Feuerwache 2. Die im Rahmen der Bauvoranfrage erstellten Pläne zur Basisvariante dienen als Orientierung für die weitere Planung. Herausforderungen bei dem Vorhaben sind sowohl der hohe Technikanteil, als auch die unterschiedlichsten Nutzungen der Feuerwache und der Feuerwehr und Rettungsdienstschule, wie Unterkünfte, Verwaltung, Werkstätten, Lehrsäle, Multifunktionshalle, Küche, Kantine, Umkleiden, Atemschutzwerkstatt, Übungsgelände und anlagen, Brandsimulationshaus, Tiefgarage, Außenflächen mit Stellplätzen sowie die Münchner Stadtsparkasse als externer Nutzer. Die wirtschaftliche Umsetzbarkeit eines schlüssigen Gesamtkonzeptes, unter Berücksichtigung der beengten Grundstücksverhältnissen sind wesentliche Anforderungen. Die Umsetzung der Maßnahme erfordert mehrere aufeinander abgestimmte Zwischenschritte und Realisierungsstufen, die unter Berücksichtigung der vorlaufenden Abbruchmaßnahmen und des laufenden Betriebs auf dem Gelände entwickelt werden müssen.

Beschreibung des Loses

Erbringung von Projektsteuerungsleistungen, Projektstufen 1 bis 5, Handlungsbereiche A bis E in Anlehnung an § 2 AHO (Schriftenreihe Nr.9, Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung e.V. ) für den Neubau der Feuerwehr- und Rettungsdienstschule mit Abbruch der Bestandsgebäude, Aidenbachstraße 7 in München. Für den Aus und Fortbildungsbetrieb von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr soll ein Neubau einer Feuerwehr und Rettungsdienstschule auf dem ca. 20.000 m² großen Gelände der Feuerwache 2 Sendling in der Aidenbachstraße 7 entstehen. Das genehmigte, vorläufige Nutzerbedarfprogramm (NBP) weist eine Nutzfläche 16 von ca. 22.000 m² aus und liegt den Anlagen bei. Grundstück und städtebauliche Ziele: Das zu bebauende Grundstück liegt in Sendling zwischen der Aidenbach und der Boschetsrieder Straße, in der Nähe des Ratzinger Platzes. Das Grundstück liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans 245a, für den südlichen Bereich Ratzinger Platz befindet sich zur Zeit der Bebauungsplan A1769a in Aufstellung. Ziel ist es, eine den städtebaulichen Zielen entsprechende und gestalterische ansprechende Gebäudekubatur unter Berücksichtigung des Nutzerbedarf und Raumprogramms zu entwickeln und auf den derzeit bereits zur Feuerwehr und der Münchner Stadtsparkasse gehörenden Grundstücksflächen unterzubringen. Der Bau des Neubaus erfolgt im laufenden Betrieb der Feuerwache 2. Die im Rahmen der Bauvoranfrage erstellten Pläne zur Basisvariante dienen als Orientierung für die weitere Planung. Herausforderungen bei dem Vorhaben sind sowohl der hohe Technikanteil, als auch die unterschiedlichsten Nutzungen der Feuerwache und der Feuerwehr und Rettungsdienstschule, wie Unterkünfte, Verwaltung, Werkstätten, Lehrsäle, Multifunktionshalle, Küche, Kantine, Umkleiden, Atemschutzwerkstatt, Übungsgelände und anlagen, Brandsimulationshaus, Tiefgarage, Außenflächen mit Stellplätzen sowie die Münchner Stadtsparkasse als externer Nutzer. Die wirtschaftliche Umsetzbarkeit eines schlüssigen Gesamtkonzeptes, unter Berücksichtigung der beengten Grundstücksverhältnissen sind wesentliche Anforderungen. Die Umsetzung der Maßnahme erfordert mehrere aufeinander abgestimmte Zwischenschritte und Realisierungsstufen, die unter Berücksichtigung der vorlaufenden Abbruchmaßnahmen und des laufenden Betriebs auf dem Gelände entwickelt werden müssen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.175 %
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.125 %
Qualität
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Preis
Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.

Eignung7 von 7 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. – Ist der Bewerber eine juristische Person, is … ganz lesenDer Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig zu erbringen. – Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bewerbers aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) (Wichtung 10 %).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 5,0 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 5,0 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage von max. 2 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers aus dem Referenzzeitraum 2014 - Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %): - Gesamtbaukosten gem. DIN 276 KGR 200-700 - Projektstufe 1 mit Handlungsbereichen A-E gem. §2 AHO im Refere … ganz lesenVorlage von max. 2 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers aus dem Referenzzeitraum 2014 - Ende der Bewerbungsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden (Wichtung 90 %): - Gesamtbaukosten gem. DIN 276 KGR 200-700 - Projektstufe 1 mit Handlungsbereichen A-E gem. §2 AHO im Referenzzeitraum selbst erbracht - Projektstufe 2 mit Handlungsbereichen A-E gem. §2 AHO im Referenzzeitraum selbst erbracht - Projektstufe 3 mit Handlungsbereichen A-E gem. §2 AHO im Referenzzeitraum selbst erbracht - Projektstufe 4 mit Handlungsbereichen A-E gem. §2 AHO im Referenzzeitraum selbst erbracht - Projektstufe 5 mit Handlungsbereichen A-E gem. §2 AHO im Referenzzeitraum selbst erbracht Besondere, projektspezifische Kriterien aus den Referenzen 1-2: - Abbruch - Beengtes Baufeld - Gebäude mit höherer techn. Ausstattung - Bau im laufenden Betrieb - Mehrere Realisierungsabschnitte - Anzahl der verschiedenen Funktionsbereiche im Projekt - Separates Schnittstellenmanagement und Qualitätsmanagement für Haustechnik - Separates Schnittstellenmanagement und Qualitätsmanagement für Elektrotechnik – Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen, so dass eine Bewertung anhand der o.g. Kriterien ermöglicht wird. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Auswahlmatrix. –- Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. –- Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertbarkeit einer Referenz ist die Erbringung von mindestens einer der Projektstufen 1 - 5 gem. § 2 AHO - im o.g. Referenzzeitraum, Wenn die Mindestbedingung nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss des Teilnahmeantrags führt dies für sich aber nicht. –- Eine Projektstufe gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Projektstufe kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. –- Die bestmögliche Bewertung wird nur erreicht, wenn die max. zulässige Anzahl an Referenzen (s.o.) die o.g. Kriterien vollumfänglich erfüllen. Bei den besonderen, projektspezifischen Kriterien aus den Referenzen wird jedes einzelne Kriterium als vollumfänglich erfüllt betrachtet, wenn es bei mindestens einem wertbaren Referenzprojekt nachgewiesen wird. Die teilweise Erfüllung der o.g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2025
Vertragsende
01.08.2034
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung Erste Stufe: Beauftragung der Projektstufe I: Projektvorbereitung zum Projektauftrag Zweite Stufe: Beauftragung der Projektstufe IIa: Planung bis Projektauftrag Dritte Stufe: Beauftragung der Projektstufe IIb: Planung bis Projektgenehmigung Vierte Stufe: … ganz lesenEs erfolgt eine stufenweise Beauftragung Erste Stufe: Beauftragung der Projektstufe I: Projektvorbereitung zum Projektauftrag Zweite Stufe: Beauftragung der Projektstufe IIa: Planung bis Projektauftrag Dritte Stufe: Beauftragung der Projektstufe IIb: Planung bis Projektgenehmigung Vierte Stufe: Beauftragung der Projektstufe III: Ausfüührungsvorbereitung Fünfte Stufe: Beauftragung der Projektstufe IV: Ausführung Sechste Stufe: Beauftragung der Projektstufe V: Projektabschluss Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
1. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem … ganz lesen1. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen und Nachweisen; die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) eingestellt. -- Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Übermittlung in Textform muss der Bewerber/Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Teilnahmewettbewerben auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/teilnahmewettbewerbe_tender.html?q=teilnahmewettbewerb --- Soweit als Nachweis Eigenerklärungen ausreichen, sind darüber hinaus keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinne zu fordern. --- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. –- 4. Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Sollte die Durchführung des Teilnahmewettbewerbs ergeben, dass mehr Bewerber grundsätzlich geeignet sind, als zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden sollen, so wird der Auftraggeber die Bewerber auswählen, welche die aufgeführten Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird der Auftraggeber eine Auswahlmatrix verwenden. Die Referenzangaben werden auf der Grundlage der unter dem Eignungskriterium "Technische und berufliche Leistungsfähigkeit" genannten Unterkriterien bewertet; Einzelheiten sind dem Bewerberbogen sowie der Auswahlmatrix zu entnehmen. Bei der Bewertung der Referenzen werden alle benannten Referenzen berücksichtigt, sofern sie wertbar sind und soweit die Höchstzahl an zugelassenen Referenzen nicht überschritten ist. Erfüllen mehrere Bewerber an dem Teilnahmewettbewerb gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der Auswahlmatrix zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen werden. --- 5. Beabsichtigt ein Bewerber sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7d96aaa7-96e0-406d-80e0-4129bfb6d892.