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Projektsteuerung

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau · Berlin, Berlin

Aktenzeichen VM_24241_VgV_O_Ewveröffentlicht 31.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 551 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Planung in Berlin (148 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
50 Monate01.07.2025 – …
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10707, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 121 Tage (30 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Angebotsfrist 13:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 18 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 13:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    vor 16 Monaten
  5. Bindefrist endet
    2 Monate ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 16 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

JVA Tegel, Erweiterungsbau Sicherungsverwahrung SV. Die bestehende Einrichtung (hier: JVA Tegel, Teilanstalt VII/SV) soll aufgrund sich abzeichnender Kapazitäts- /Unterbringungsengpässen durch einen entsprechenden Neubau erweitert und ergänzt werden. Mit der vorliegenden Ausschreibung werden die Projektsteurungsleitungen für die Vorbereitung und Steuerung der Umsetzung des Bauvorhabens (Leistungsabschnitte 1-9) gesucht.

Beschreibung des Loses

Die Sicherungsverwahrung (SV) ist eine eigenständige Vollzugsart. Sie ist eine reine Präventionsmaßnahme und dient als Maßregel keinen Strafzwecken (Sonderopfer). Daher ist eine bauliche Trennung des Vollzugs der Sicherungsverwahrung von dem der Strafhaft geboten. Die bereits bestehende Einrichtung (hier: JVA Tegel, Teilanstalt VII/SV, 60 Plätze, 6 Stationen mit je 10 Plätzen, Baubeginn: 20.01.2013, Fertigstellung/Schlüsselübergabe: 04.07.2014, Beginn Normalbetrieb: 01.10.2014, Gesamtkosten 13.560.000 €) ist als besonderer Unterbringungsbereich und Bestandteil der Justizvollzugsanstalt Tegel einzustufen und nutzt auch deren Einrichtungen und Services. Diese bestehende Einrichtung soll aufgrund sich abzeichnender Kapazitäts-/Unterbringungsengpässen durch einen entsprechenden Neubau erweitert und ergänzt werden. Eine entsprechende Baufläche ist in unmittelbarer Nähe zur bestehenden Einrichtung vorhanden und erschließbar. Zu berücksichtigen ist, dass die geplante Erweiterung organisatorisch, inhaltlich und funktional im Gesamtzusammenhang - sowohl mit der JVA Tegel als auch der Bestandseinrichtung TA VII/SV - betrachtet werden muss. Diverse Funktionsstellen sind in der Einrichtung zum Vollzug der Sicherungsverwahrung bereits vorhanden, einzelne andere Funktionsstellen in der JVA Tegel können von den Sicherungsverwahrten mitgenutzt werden Der zukünftig erforderliche zusätzliche Unterbringungsbedarf wird von den Justizbeteiligten unter Berücksichtigung der vorgenannten Ausführungen auf insgesamt 30 zusätzliche Plätze für den geschlossenen Bereich der Sicherungsverwahrung eingeschätzt. Struktur, Aufteilung und Größe der Zimmer und Wohneinheiten sollen dabei anhand der bereits bestehenden Einrichtung zum Vollzug der Sicherungsverwahrung (geschlossener Bereich) Teilanstalt VII/SV in der JVA Tegel entwickelt werden. Drei baulich abgetrennte Wohneinheiten (Stationen) mit jeweils 10 Einzel-Zimmern, zzgl. sonstiger Funktions- und Büroräume für das Personal und Infrastruktur. In einem Standard-Unterbringungsbereich sind von den 10 Einzelzimmern 2 Zimmer für einen Sonderbereich A (Arrestraum „Time-Out-Bereich“) und einem Sonderbereich B (besonders gesicherter Haftraum zur Suizidprävention) vorgesehen. Eine Besonderheit ist, dass eine speziell ausgerichtete Wohneinheit mit erhöhtem Betreuungs- und Pflegebedarf mit barrierefreien und uneingeschränkt rollstuhlgeeigneten SV-Zimmern, etc. vorgehalten werden soll. Im Bedarfsfall sollen hier - neben mobilitätseingeschränkten - auch vulnerable, ältere, unterstützungs- und betreuungsbedürftige Sicherungsverwahrte untergebracht werden können. Eine „pflegerische“ Unterstützung soll sich hier an den Pflegebedarfen (zunehmende Bedürftigkeit, z.B. bis max. Pflegegrad 3 = schwere Beeinträchtigung der Selbstständigkeit) orientieren. Die SV soll als Ergänzung zur bestehenden Einrichtung auf einer vorhandenen direkt anschließenden Baufläche als vom Bestandsgebäude der SV freistehender eigenständiger Baukörper realisiert werden. Mit der vorliegenden Ausschreibung werden die Projektsteurungsleitungen für die Vorbereitung und Steuerung der Umsetzung des Bauvorhabens (Leistungsabschnitte 1-9) gesucht.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Organisation, Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals (gem. Vergabeunterlagen Formular IV 2111EUF Gewichtung der Zuschlagskriterien) A) Personaleinsatzplanung und Projektorganisation - Gewichtung (Prozentanteil, genau): 25%
Qualität
Qualität (gem. Vergabeunterlagen Formular IV_2111EUF_Gewichtung_der_Zuschlagskriterien) B) Benennung der geplanten Vorgehensweise und Werkzeuge zur Gegensteuerung folgender Risiken: - Parallel-Betrieb von Anstalt und Baustelle - Funktionale Trennung Stammpersonal/ext. DL -- terminverzögernde Faktoren während des Bauablaufs - Gewichtung (Prozentanteil, genau)- 25%
Qualität
Qualität (gem. Vergabeunterlagen Formular IV_2111EUF_Gewichtung_der_Zuschlagskriterien) C Benennung d. geplanten Instrumente zur Steuerung der Inbetriebnahme/Abnahme-/Übergabe-Prozesse- Gewichtung (Prozentanteil, genau)- 10%
Preis
Preis (gem. Vergabeunterlagen Formular IV 2111EUF Gewichtung der Zuschlagskriterien)- Gewichtung (Prozentanteil, genau)- 40 %

Eignung4 von 4 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. Eignungskriterien in Formular IV 124 F: III.1.Berufshaftpflichtversicherung: Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000 €; sonstige Schäden (Sach und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 3.000.000 €. III 2.Der Umsatz meines/unseres Un … ganz lesenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit gem. Eignungskriterien in Formular IV 124 F: III.1.Berufshaftpflichtversicherung: Personenschäden in Höhe von mindestens 3.000.000 €; sonstige Schäden (Sach und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 3.000.000 €. III 2.Der Umsatz meines/unseres Unternehmens betrug in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024), soweit es Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen: mindestens 0,5 Mio. € (netto) je Geschäftsjahr.
Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. Eignungskriterien in Formular IV 124 F: IV 1.Angaben zu bereits erbrachten Leistungen (Referenzen): Es sind mindestens 2 Referenzen über erbrachte Leistungen oder Projekte innerhalb von 3 letzten Geschäftsjahren vorzulegen, die mit der zu vergebenden … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit gem. Eignungskriterien in Formular IV 124 F: IV 1.Angaben zu bereits erbrachten Leistungen (Referenzen): Es sind mindestens 2 Referenzen über erbrachte Leistungen oder Projekte innerhalb von 3 letzten Geschäftsjahren vorzulegen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Sie enthalten mindestens folgende Angaben: Projektbezeichnung- z.B. durch Beschreibung der Aufgabe, - Ort der Ausführung - ggf. besonderer Anforderungen, - Handlungsbereiche - Leistungsabschnitte - Honorarzone IV, - ggf. Besondere und sonstige Leistungen, - Schwierigkeit der Leistung, - Gesamtkosten der Referenz, - Vertragsverhältnis (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Unterauftragnehmer). Eine Referenz ist vergleichbar, wenn folgende Anforderungen erfüllt sind: Anforderung an Referenzen: a. Die Leistungen müssen abgeschlossen sein und das Datum der Übergabe darf max. 10 Jahre zurückliegen, b. Die Gesamtbaukosten müssen mind. 5 000 000 EUR (brutto) betragen c. Es müssen mindestens die Handlungsbereiche a – d in den Leistungsabschnitten 2 bis 5 (nach AHO) bzw. 3 bis 8 (nach HOAI) erbracht worden sein d. Die Referenzen müssen sich auf den Neu- oder Umbau von Gebäuden beziehen und einen vergleichbaren Schwierigkeitsgrad aufweisen (aufgrund der erhöhten Sicherheitsanforderungen mind. HOAI-Zone IV für den Objektplaner). e. Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen (d.h. eigenverantw. erbracht) sein und dürfen keine Subunternehmerleistungen sein. f. Die Referenzen müssen für einen öffentlichen Auftraggeber erbracht worden sein. g. Für mindestens eine Referenz müssen Haushaltsunterlagen (z.B. RBBau, ABau…) aufgestellt worden sein. Mindestens eine der Referenzen bezieht sich auf Neu- oder Umbau eines Gebäudes mit erhöhten Sicherheitsanforderungen (Maßregelvollzug, JVA, Justizbauten, Banken, Nachrichtendienste, militärische Anlagen oder vergleichbar). i. Mindestens eine der Referenzen bezieht sich auf ein Krankenhaus oder Pflegeheim bzw. Bettenhaus (oder vergleichbar) IV.2.Anforderung an Mitarbeiter am Projekt: Mitarbeiter im Projekt müssen über Fach-/Hochschulabschluss und eine Projektsteuerungs- und Baustellenpraxis (Projektleiter 7 Berufsjahre, Stellvertreter 5 Jahre) verfügen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2025
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
50 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Stufenweise Beauftragung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
06.05.2025, 13:00 Uhr. Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Die Öffnung der Angebote wird von mindestens zwei Vertretern des öffentlichen Auftraggebers gemeinsam an einem Termin unverzüglich nach Ablauf der Angebotsfrist durchgeführt. Bieter sind nicht zugelassen. Die Abgabe von mehr als einem Hauptangebot ist nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Auftrags/ Vergabeunterlagen. Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informationsund Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Mit der Angebotsabgabe ist die Erklärung zur Eignung Formular IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung einzureichen. Sofern Bietergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer/Nachunternehmer mit Eignungsleihe erforderlich sind, ist die IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung mehrfach auszufüllen, ggf. sind Erklä … ganz lesenMit der Angebotsabgabe ist die Erklärung zur Eignung Formular IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung einzureichen. Sofern Bietergemeinschaft und/oder Unterauftragnehmer/Nachunternehmer mit Eignungsleihe erforderlich sind, ist die IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung mehrfach auszufüllen, ggf. sind Erklärungen ABau IV 125 F, IV 126 F, IV 128 F gemäß Wirt 211EU Aufforderung zur Abgabe eines Angebots einzureichen. Nimmt der Wirtschaftsteilnehmer gemeinsam mit anderen am Vergabeverfahren teil, trägt dieser dafür Sorge, dass die sonstigen Beteiligten eine eigene zusätzliche IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung vorlegen. 1) Änderungen der Vorgaben im Formular IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung sind nicht zulässig. 2) Alle einzureichenden Unterlagen müssen in deutscher Sprache gestellt werden. Gleichwertige Nachweise/Erklärungen anderer Herkunftsländer sind in beglaubigter deutscher Übersetzung zwingend beizulegen. 3) Fragen sind über die Vergabeplattform bis zum in der eVergabe angegebenen Datum an die Vergabestelle zu richten. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. 4) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentral beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt) durchführen. Der Bieter (einschließlich eventueller Nachunternehmer) darf keinen Eintrag im Wettbewerbsregister haben. Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EUSanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.05.2002, 753/2011 vom 01.08.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den FinanzSanktionslisten (www.finanzSanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen. 5) Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter sind zugelassen (s. IV 124 F Eigenerklärung zur Eignung). Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung einzelner Mitglieder einer Bietergemeinschaft sind grundsätzlich unzulässig und können zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren führen. Im Zweifelsfall haben die Bieter nachzuweisen, dass der Wettbewerb durch die Mehrfachbeteiligungen nicht beeinträchtigt wird. Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. Der Auftraggeber behält sich bei Bietern oder Bietergemeinschaften mit demselben Nachunternehmer vor, diese Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Bietergesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand der Bietergespräche werden. 6) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungsund Vergabegesetz (BerlAVG), insbesondere im Hinblick auf die Abgabe von Erklärungen, siehe Vergabeunterlagen. 7) Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig, aber nicht erforderlich. 8) Angebote können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (iTWOtender) in Textform eingereicht werden. 9) Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

162vergebene Aufträge
59Angebote je Los im Median (641 Lose mit Angabe)
989.911 €Zuschlagswert im Median
453.875 € – 1,53 Mio. €mittlere Hälfte, 20 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 74f8eaf6-6a39-4529-aee9-1722150b2465.