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vergebenEU-weitDienstleistungenRahmenvereinbarung

Projektmanager für die Durchführung der Planfeststellungsverfahren zum Neubau einer Erdgastransportleitung

Land Hessen, vertreten durch das Hessische Competence Center -Zentrale Beschaffung- · Wiesbaden, Hessen

Aktenzeichen VG-0437-2024-0045veröffentlicht 13.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 781 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Wiesbaden.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Hessen (156 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.01.2025 – 31.12.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Wiesbaden65203, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.hessen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (133 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (383 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität Konzept70 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    über vergabe.hessen.de
    vor 26 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2028
    vor 22 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Beauftragung eines Projektmanagers für die Durchführung der Planfeststellungsverfahren zum Neubau einer Erdgastransportleitung von Wirtheim nach Lampertheim ("Spessart-Odenwald-Leitung")

Beschreibung des Loses

Die zu erbringenden - und nachfolgend näher beschriebenen - Leistungen dienen der Unterstützung des RP DA bei der Durchführung des Anhörungs- und Planfeststellungsverfahrens, das mit dem Erlass einer behördlichen Entscheidung nach § 43 EnWG über die Planfeststellungsanträge der Vorhabenträgerin, dem Planfeststellungsbeschluss, endet. Grundlage des Beschlusses sind insbesondere •die Planunterlagen •das Anhörungsverfahren nach § 43a EnWG mit den Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange und der Behörden sowie den Einwendungen der Privaten, den Erwiderungen der Vorhabenträgerin und dem Erörterungstermin einschließlich der daraus gewonnenen Erkenntnisse •die Ergebnisse eigener Ermittlungen der Planfeststellungsbehörde. Folgende Leistungen sind im Einzelnen zu erbringen. Je nach Verfahrensstand und -fortschritt sowie nach Bedarf können auch nur einzelne Punkte und/oder Einzelbestandteile abgerufen werden: a. Leistungen im Rahmen des Anhörungsverfahrens aa. Sichtung und Auswertung der Einwendungen und Stellungnahmen sowie der Erwiderungen der Vorhabenträgerin hierauf bb. schriftliche Zusammenfassung des Erörterungsbedarfs (z.B. Aufstellung der von der Planung betroffenen Belange, thematisch sortiert und gebündelt, Übersicht über die geforderten Nebenbestimmungen, Kennzeichnung von Dissens- und Konsensfällen) in Vorbereitung auf den Erörterungstermin cc. inhaltliche Unterstützung und ggf. Teilnahme am Erörterungstermin (z.B. Erstellen eines Entwurfs der Tagesordnung für den Erörterungstermin) dd. Auswertung des Anhörungsverfahrens und Beurteilung, ob weitere Informationen für die Feststellung des Plans erforderlich sind b. Leistungen im Rahmen der Erstellung des Planfeststellungsbeschlusses aa. Verfassen des Entwurfs für den Alternativenvergleich bb. Erstellung der zusammenfassenden Darstellung der Umweltauswirkungen des Vorhabens (§ 24 UVPG) sowie einer eigenen Bewertung der Umweltauswirkungen des Vorhabens (§ 25 UVPG) cc. Verfassen des Entwurfs der Entscheidung über Stellungnahmen und Einwendungen dd. Verfassen des Entwurfs für die Berücksichtigung raumordnungsrechtlicher und sonstiger fachrechtlicher Belange (z.B. kommunaler Belange, Landwirtschaft, Infrastruktur, Verkehr) ee. Aufstellung und Rahmensetzung der erforderlichen Inhaltsbestimmungen, Anordnungen, Schutzvorkehrungen und Nebenbestimmungen ff. Verfassen von Entwürfen für Befreiungen, Ausnahmen, Genehmigungen und Erlaubnissen nach den einschlägigen Gesetzen c. Erbringung der unter a. und b. genannten Leistungen im Falle von Planänderungen, soweit dies verfahrenstechnisch erforderlich ist d. Bearbeitung von Anträgen auf Zulassung des vorzeitigen Baubeginns nach § 44c EnWG einschl. der Erstellung von Entscheidungsentwürfen. 3. Rollenverständnis und Darstellung der Leistungserbringung Der Auftragnehmer unterstützt das RP DA als Verwaltungshelfer bei der Vorbereitung und Durchführung von Verfahrensschritten, wird jedoch selbst zu keinem Zeitpunkt hoheitlich tätig. Die Letztentscheidungskompetenz bezüglich jedes Verfahrensschrittes sowie die abschließende Verfahrensentscheidung bleiben dem RP DA als alleinigem Auftraggeber vorbehalten. Die angeforderten Leistungen werden kontinuierlich mit dem RP DA abgestimmt. Fragen des Auftragnehmers an die Vorhabenträgerin werden über das RP DA weitergegeben. Es ist sicherzustellen, dass in sämtlichen Gesprächen zwischen Auftragnehmer und Vorhabenträgerin das RP DA (d.h. der/die zuständige Sachbearbeiter/in des jeweiligen Planfeststellungsabschnitts) eingebunden wird. Der Auftragnehmer hat insbesondere zu gewährleisten, dass die gelieferten Entwürfe bzw. Arbeitsergebnisse •den jeweiligen rechtlichen Vorgaben, der aktuellen Rechtsprechung und dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Diskussion entsprechen, •aus sich heraus nachvollziehbar und in sich widerspruchsfrei und konsistent sind, •den vom RP DA gestellten Anforderungen genügen sowie •die bisherige Entscheidungs- und Verwaltungspraxis des RP DA berücksichtigen, soweit sie dem Auftragnehmer bekannt sind und vorab erläutert wurden. Seitens des Auftragnehmers ist ebenfalls sicherzustellen, dass die Erstellung der Entwürfe zum Planfeststellungsbeschluss binnen der vom RP DA gesetzten Fristen erfolgt. Sofern der Auftragnehmer sich hierzu beauftragter eigener Vertragspartner bedient (z.B. Umweltgutachter etc.), sind diese mit Blick auf die Fristeinhaltung eng zu koordinieren.

Die Laufzeit des Rahmenvertrages endet am 31.12.2028 oder bei Erreichen des maximalen Finanzrahmens in Höhe von 750.000 EUR netto. Die Rahmenvereinbarung verliert in diesen Fällen ihre Wirkung.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität Konzept70 %
Preis30 %
Qualität
Qualität Konzept

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
.
Kriterium
Folgende Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen: -Verpflichtungserklärung Tariftreue/Mindestlohn (siehe Vordruck "Verpflichtungserklaerung_Tariftreue.pdf"); Bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. -Erklärung zur Eignung Liefer-/Dienstleistung … ganz lesenFolgende Unterlagen sind mit dem Angebot einzureichen: -Verpflichtungserklärung Tariftreue/Mindestlohn (siehe Vordruck "Verpflichtungserklaerung_Tariftreue.pdf"); Bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. -Erklärung zur Eignung Liefer-/Dienstleistungen (u.a. Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und 124 GWB, Insolvenzverfahren (siehe Vordruck "Erklaerung_Eignung.pdf")) Bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. -Erklärung zu Russland-Sanktionen (siehe Vordruck "Erklaerung_RUS_Sanktionen.pdf") Bei Bietergemeinschaften ist diese von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzureichen. -Erklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung Es ist eine Versicherungsbestätigung einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens für den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen oder eine Erklärung, dass eine entsprechende Versicherung im Falle der Auftragserteilung abgeschlossen wird, vorzulegen. Die Berufshaftpflichtversicherung hat eine Mindestdeckungssumme für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden i.H.v. 1.500.000 EUR je Schadensfall und Versicherungsjahr aufzuweisen. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist dies in der Gesamtheit zu erbringen. Im Falle der Abgabe einer Eigenerklärung ist der Nachweis für eine branchenübliche Berufshaftpflichtversicherung unverzüglich nach Zuschlagserteilung durch Vorlage des Versicherungsscheins zu erbringen.
Kriterium
genannt
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
31.12.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
750.000 €

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.hessen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
17.09.2024, 12:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Bewerber/Bieter die nach § 5 HVTG erforderliche Verpflichtungserklärung abzugeben haben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1 - 3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#,
Hinweis
Neben den verlangten Nachweisen sind folgende Unterlagen einzureichen: -Eigenerklärung "Personal" Der Bieter hat eine Eigenerklärung mit dem Angebot einzureichen, in welcher er bestätigt, dass für die Bearbeitung eines jeden Planfeststellungsabschnitts durchgehend ein Kernteam zur Verfügung steht, … ganz lesenNeben den verlangten Nachweisen sind folgende Unterlagen einzureichen: -Eigenerklärung "Personal" Der Bieter hat eine Eigenerklärung mit dem Angebot einzureichen, in welcher er bestätigt, dass für die Bearbeitung eines jeden Planfeststellungsabschnitts durchgehend ein Kernteam zur Verfügung steht, das von mindestens zwei in Deutschland zugelassenen Anwältinnen/Anwälten (Federführung und Vertretung) geführt wird. Der Bieter bestätigt zudem, dass die das (jeweilige) Kernteam führenden Rechtsanwälte (Federführung und Vertretung) •über eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung in der Rechtsberatung von Behörden oder von Unternehmen im Bereich der Elektrizitäts- und Gasversorgung sowie in der Begleitung/Durchführung von Planfeststellungs- und Genehmigungsverfahren im Anwendungsbereich des EnWG verfügen, •umfangreiche Kenntnisse der deutschen Sprache zum Verfassen von wissenschaftlich fundierten rechtlichen Gutachten, von Teilen der planungsrechtlichen Entscheidung sowie zum Erörtern rechtlich komplexer Themen besitzen, •sowie ein weiterer Rechtsanwalt des Kernteams über vertiefte Kenntnisse in den Fachgebieten Wasserrecht, Bodenschutzrecht, Umweltrecht, Naturschutzrecht, Waldrecht, Immissionsrecht, im Planungs- und Baurecht sowie im Verfahrens- und Energierecht (VwVfG, EnWG) verfügen. -Eigenerklärung "Ansprechpartner" Der Bieter hat eine Eigenerklärung mit dem Angebot einzureichen, in welcher er bestätigt, dass für alle drei Planfeststellungsabschnitte ein fester Ansprechpartner zur Verfügung steht. Sollten die Planfeststellungsanträge (erheblich) zeitlich auseinanderfallen oder sollten sich die Planfeststellungsverfahren nicht parallel entwickeln, behält sich der AG vor, für jeden Abschnitt einen festen Ansprechpartner zu fordern. -Konzept Der Bieter hat mit seinem Angebot ein fachliches Konzept zur Leistungserbringung vorzulegen. In diesem ist auf der Grundlage der Leistungsbeschreibung die konkrete konzeptionelle Vorgehensweise zur Unterstützung des Auftraggebers darzustellen. Auf die folgenden Punkte ist einzugehen: •Wie will der Bieter die in der Leistungsbeschreibung unter Punkt III 2a bis 2d aufgeführten Leistungen erbringen? •Welchen Abstimmungsbedarf sieht der Bieter und wie würde er die Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber gestalten? •Wie will der Bieter einen reibungslosen Kommunikationsfluss mit dem Auftraggeber sicherstellen? •Welche Hürden werden bei der Auftragsdurchführung gesehen und wie soll diesen begegnet werden? •Wie werden ein Interessenskonflikt ausgeschlossen und eine unabhängige sowie neutrale Leistungserbringung gegenüber dem Auftraggeber gewährleistet? Das Konzept selbst ist nicht nur wesentlicher Bestandteil des Angebotes, sondern neben dem Preis auch ein wesentliches Zuschlagskriterium (Gewichtung Konzept mit 70 %). Das Konzept ist in einem gängigen Dateiformat (Word, Excel, PDF, Powerpoint o.ä.) mit dem Angebot zwingend einzureichen. Ein fehlendes Konzept im gängigen Dateiformat führt zum Ausschluss des Angebotes.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 791 (Dienstleistungen im juristischen Bereich) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

18vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (12 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 0 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.09.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7eed56dd-7e3d-415b-9aff-175e897dc49e.