Projekt Refill - Sonderbauwerke Los 1 Querung 2 L187, Los 2 Querung 9 L184, Los 3 Querung 10 L187, Los 4 Querung 11 B87, Los 5 Querung 12 S76
Netz Leipzig GmbH · Leipzig, Sachsen
Aktenzeichen E44434759 Los 1veröffentlicht 29.09.2024BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Lose
- 5
- Leistungsart
- Bauleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Leipzig.
- EÜ-Dahlweg, Brücke und GleiseCargoBeamer Terminal Kaldenkirchen GmbH · LeipzigFrist 17.11.2026
- Torgauer Platz in Leipzig, Sanierung Mischwasserleitung und Auswechslung TrinkwasserleitungKommunale Wasserwerke Leipzig GmbH · LeipzigFrist 19.11.2026
- Torgauer Platz, Straßen-, Gleis-, Tief- und Leitungsbau, VfwdBLeipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH, Bereich Einkauf und IT · LeipzigFrist 19.11.2026
Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Sachsen (11 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 5Angebot auf bis zu 5, Zuschlag höchstens 5 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- ?Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 245 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (14 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 25 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 24 Monaten
- Heute
Beschreibung
Beschreibung Projekt Refill:
1. Die Leipziger Stadtwerke versorgen rund ein Drittel der Einwohner Leipzigs über das ca. 500 Kilometerlange Fernwärmeverbundnetz mit Wärme. Aufgrund der Bestrebungen in Leipzig, bis 2040 klimaneutral zu sein, sollen die vorhandenen Infrastrukturen neu gedacht werden. Ein erster Schritt dazu ist der Ausstieg aus der Kohle und dem damit verbundenen Bezugsende von Wärme aus dem Kraftwerk Lippendorf. Zur Kompensation dieser Wärmemengen kann neben der Eigenerzeugung in neuen Kraftwerken ein signifikanter Anteil der Fernwärme aus bisher nicht genutzter industrieller Abwärme stammen. Die Industrieanlagen der TotalEnergies Raffinerie Mitteldeutschland beherbergen großes Potenzial einer externen Wärmenutzung. Die Übergabe der nutzbaren Abwärmemengen soll über eine neu zu errichtende Wärmeübertragerstation an eine rund 19 kilometerlange Verbindungstrasse nach Kulkwitz erfolgen. Dort wird ebenfalls eine neue Druckerhöhungsstation im Zuge des Projektes errichtet. Vorstehendes wird insgesamt als „Projekt“ bezeichnet. 2. Damit das Projekt realisiert werden kann, ist eine öffentlich-rechtliche Vorhabengenehmigung in Gestalt eines Planfeststellungsbeschlusses erforderlich. Das Planfeststellungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Die Erkenntnisse aus dem Antrag und dem bisherigen Verfahren sind in den Projektbeschreibungen eingearbeitet. 3. Weitere Einzelheiten können den Projektbeschreibungen entnommen werden.
Gegenstand nach CPV
- 45231100Bauarbeiten für RohrleitungenHauptgegenstand
- 24111600Wasserstoff
Lose5 Lose · Angebot auf bis zu 5 · Zuschlag höchstens 5 je Bieter
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Los 1 Querung 2 L187 Projektaufgabe ist die Realisierung der Querung 2 der Landesstraße L187 (Landstraße zwischen Spergau und Bad Dürrenberg) in geschlossener Bauweise. Diese Querung befindet sich im Bauabschnitt 2 und enthält zusammenfassend die Errichtung einer Start- und Zielgrube, den Rohrvortrieb im bemannten, steuerbaren Verfahren und die Verlegung der FW-Leitung DN700/900 auf einer Länge von ca.40 m. Weitere Einzelheiten können der jeweiligen Projektbeschreibung entnommen werden. | – | – |
| 2 | Los 2 Querung 9 L184 Projektaufgabe ist die Realisierung der Querung 9 der Landesstraße L184 (Landstraße zwischen Bad Dürrenberg und Lützen) in geschlossener Bauweise. Diese Querung befindet sich im Bauabschnitt 3 und enthält zusammenfassend die Errichtung einer Start- und Zielgrube, den Rohrvortrieb im bemannten, steuerbaren Verfahren und die Verlegung der FW-Leitung DN700/900 auf einer Länge von ca. 60m. Weitere Einzelheiten können der jeweiligen Projektbeschreibung entnommen werden. | – | – |
| 3 | Los 3 Querung 10 L187 Projektaufgabe ist die Realisierung der Querung 10 der Landesstraße L187 (Landstraße Ortsausgang Nempitz in Richtung B87) in geschlossener Bauweise. Diese Querung befindet sich im Bauabschnitt 4 und enthält zusammenfassend die Errichtung einer Start- und Zielgrube, den Rohrvortrieb im Microtunnelverfahren und die Verlegung der FW-Leitung DN700/900 auf einer Länge von ca. 120m. Weitere Einzelheiten können der jeweiligen Projektbeschreibung entnommen werden. | – | – |
| 4 | Los 4 Querung 11 B87 Projektaufgabe ist die Realisierung der Querung 11 der Bundesstraße B87 (zwischen Lützen und Markranstädt) in geschlossener Bauweise. Diese Querung befindet sich im Bauabschnitt 4 und enthält zusammenfassend die Errichtung einer Start- und Zielgrube, den Rohrvortrieb im Microtunnelverfahren und die Verlegung der FW-Leitung DN700/900 auf einer Länge von ca. 30m. Das Los 4 beinhaltet den optionalen Rohrvortrieb einer H2-Leitung mittels Produktrohrpressung und die Verlegung einer H2-Leitung DN400 auf einer Länge von ca. 30m. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der optionalen Leistung besteht nicht. Weitere Einzelheiten können der jeweiligen Projektbeschreibung entnommen werden. | – | – |
| 5 | Los 5 Querung 12 S76 Projektaufgabe ist die Realisierung der Querung 12 der Staatsstraße S76 Straße „Zum Rit-tergut“ nördlich von Döhlen in geschlossener Bauweise, Diese Querung befindet sich im Bauabschnitt 4 und enthält zusammenfassend die Errichtung einer Start- und Zielgrube, den Rohrvortrieb im Microtunnelverfahren und die Verlegung der FW-Leitung DN700/900 auf einer Länge von ca. 30m. Das Los 4 beinhaltet den optionalen Rohrvortrieb einer H2-Leitung mittels Produktrohrpressung und die Verlegung einer H2-Leitung DN400 auf einer Länge von ca. 30m. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der optionalen Leistung besteht nicht. Weitere Weitere Einzelheiten können der jeweiligen Projektbeschreibung entnommen werden. | – | – |
Bedingungen2 Gruppen von Losen
Lose 1, 2, 3
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014; 2. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vor … ganz lesenkürzer
1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014; 2. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen; 3. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSorgPflG vorliegen: 4. Kurze Unternehmensdarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, evtl. Konzernzugehörigkeit bzw. wirtschaftliche Verflechtung, Geschäftsfelder); 5. Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 24. Juni 2024 betreffend Sanktionen gegen Russland.- Kriterium
1. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; 2. Eigenerklärungen über den Umsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschl … ganz lesenkürzer
1. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; 2. Eigenerklärungen über den Umsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind; 3. Nachweis des Versicherungsschutzes, der sämtliche vertragliche Leistungen während der gesamten Vertragslaufzeit abdeckt: 3.1 Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit den (Mindest-) Deckungssummen in Höhe von 5 Mio. EUR pauschal für Personen-, Umwelt-, Sach- und Vermögensschäden (jeweils zweifach maximiert p.a.). 3.2. Umweltschadensversicherung (mit industriell üblichen Standards) mit einer (Mindest-) Deckungssumme in Höhe von 5 Mio. € je Fall für Umweltschäden. Der Nachweis des Versicherungsschutzes kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) geführt werden. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherung sind mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherers und eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen abgeschlossen wird. Geforderte Mindeststandards: zu 1. Gesamtumsatz: Im weiteren Verfahren werden nur diejenigen Bewerber berücksichtigt, die in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren einen durchschnittlichen Nettogesamtumsatz von mindestens 1,5 Mio. € (je Geschäftsjahr) erzielt haben.- Kriterium
1. Tabellarische Aufstellung der Referenzen im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes und der Fertigstellung von Herstellung und Inbetriebnahme; 2. Namentliche Benennung und … ganz lesenkürzer
1. Tabellarische Aufstellung der Referenzen im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes und der Fertigstellung von Herstellung und Inbetriebnahme; 2. Namentliche Benennung und Organigramm des/ der für die Auftragsausführung vorgesehenen Bauleiters inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnisse, sowie Vorlage von mind. einer persönlichen Referenz; 3. Namentliche Benennung und Organigramm des/ der für die Auftragsausführung vorgesehenen Schweißfachingenieurs inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnisse, sowie Vorlage von mind. einer persönlichen Referenz; 4. Namentliche Benennung und Organigramm des/ der für die Auftragsausführung vorgesehenen Poliers inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnisse ; 5. Nachweis (Zertifikat) eines in der EU akkreditierten Unternehmens über die Einrichtung eines anerkannten Qualitätsmanagementsystems entsprechend der Norm DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig; 6. Nachweis (Zertifikat) eines in der EU akkreditierten Unternehmens über die Einrichtung eines anerkannten Umweltmanagementsystems entsprechend der Norm ISO 14001 oder EMAS Umweltmanagement oder gleichwertig; 7. Eigenerklärung über das Vorhandensein von Zertifizierungen des Unternehmens und ggf. Vorlage eines entsprechenden Nachweises zu folgenden Zertifizierungssystemen: Zertifiziertes Arbeitsschutzmanagementsystem nach AMS BAU, SCC, SCP, OS-HAS 18001 oder DIN ISO 45001 oder gleichwertig; 8. Nachweis der Zertifizierung des Unternehmens als Fachbetrieb nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) durch Vorlage eines gültigen, durch eine anerkannte SVO oder GÜG gemäß §§ 52 und 57 AwSV, ausgestellten Zertifikats oder gleichwertig; 9. Nachweis der Zertifizierung nach DVGW-Arbeitsblatt GW 301 G/W1 (Qualifikationskriterien für Rohrleitungsbauunternehmen) durch Vorlage eines gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens oder gleichwertig; 10. Nachweis der Zertifizierung nach AGFW-Arbeitsblatt FW 601: „FW1 st“ durch Vorlage eines gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens oder gleichwertig; 11. Eigenerklärung zur Abwicklung des Projekts und der Kommunikation in deutscher Sprache; 12. Eigenerklärung über die elektronische Angebotsbearbeitung mit GAEB XML 13. Eigenerklärung über die Ausführung nach einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen, behördlichen Genehmigungen und technischen Regelwerken; 14. Fachkundenachweis/ Zertifikat für Betonarbeiten der Überwachungsklasse 2 entsprechend der Norm DIN 1045-3 oder gleichwertig; Geforderte Bescheinigung über die Herstellerqualifikation Stahlbau entsprechend der Norm DIN 18800-7 bzw. DIN EN 1090-EXC2-C oder gleichwertig; Geforderte Mindeststandards: zu 1. Unternehmensreferenzen: a) mindestens 1 Referenzprojekt Spezialtiefbau (Spundwand), welches folgende Anforderung erfüllt: Fertigstellung und Inbetriebnahme in den letzten 3 Jahren (Stichtag: Ende Teilnahmefrist), b) mindestens 1 Referenzprojekt Rohrvortriebsverfahren, welches folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: bemanntes Teilschnittverfahren, Nennweite ≥ DN 800 und Fertigstellung und Inbetriebnahme in den letzten 5 Jahren (Stichtag: Ende Teilnahmefrist) und c) mindestens 2 Referenzprojekte Fernwärmebau inklusive Tiefbau, welche folgende Anforderungen kumulativ erfüllen: Nennweite ≥ DN 300, Druckstufe ≥ PN 16 und Fertigstellung und Inbetriebnahme in den letzten 8 Jahren (Stichtag: Ende Teilnahmefrist). Geforderte Mindeststandards zu 2. Bauleiter: a) Der Bauleiter hat einen Studiennachweis eines (Fach-)Hochschulstudiums im Bauwesen, Maschinenb …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung2 von 5 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: -
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- ?keine Angabe
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der V … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihres Teilnahmeantrags verwenden müssen; 2. Bedient sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, beruf … ganz lesenkürzer
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihres Teilnahmeantrags verwenden müssen; 2. Bedient sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, berufliche, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit („Eignungsleihe“, z. B. für Referenzen), so sind die Nachunternehmer entsprechend zu benennen und jeweils erforderlichen Nachweise und Erklärungen vollständig und – nur soweit dies für die Eignungsleihe erforderlich ist – die genannten Nachweise und Erklärungen auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Erfolgt durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft der Einsatz von Nachunternehmern zur Ausführung des (Teil-)Auftrags, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle die Nachunternehmer zu benennen, welche die oben aufgeführten Teile des Auftrages ausführen werden und die entsprechenden Verpflichtungserklärung(-en) vorzulegen, dass dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft diese Nachunternehmer zur Verfügung stehen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bewerber/ der Bewerbergemeinschaft und diesen Nachunternehmern bestehenden Verbindungen; 3. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung); 4. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Teilnahmeunterlagen und Angebote; 5. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen; 6. Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben; 7. Es werden nur in Textform über die Vergabeplattform subreport ELVIS eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet. Eine Einreichung per E-Mail, über die „Bieterkommunikation“ im subreport ELVIS, o. ä. ist nicht zulässig; 8. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet; 9. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen; 10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen, Broschüren, o. ä. wird nicht berücksichtigt; 11. Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter www.subreportelvis.de mit dem Betreff „Fragen zum Teilnahmewettbewerb Sonderbauwerke Los 1/2/3/4/5“ zu stellen und werden über den im Verfahrensbrief genannten Link zur Beantwortung veröffentlicht. Bei Fragen zu der Plattform www.subreport.de können sich die Bewerber an Herrn Ralf Jedecke (EMail: ralf.jedecke@subreport.de , Tel.: +49 (0)221-98578-45) wenden. Auf Fragen, die nach dem 14. Oktober 2024 (Ortszeit: 12.00 Uhr) eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen; 12. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen; 13. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter Unterlagen. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen; 14. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn …
Lose 4, 5
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014; 2. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vor … ganz lesenkürzer
1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014; 2. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen; 3. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSorgPflG vorliegen: 4. Kurze Unternehmensdarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, evtl. Konzernzugehörigkeit bzw. wirtschaftliche Verflechtung, Geschäftsfelder); 5. Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 24. Juni 2024 betreffend Sanktionen gegen Russland.- Kriterium
1. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; 2. Eigenerklärungen über den Umsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschl … ganz lesenkürzer
1. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; 2. Eigenerklärungen über den Umsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Nachunternehmers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind; 3. Nachweis des Versicherungsschutzes, der sämtliche vertragliche Leistungen während der gesamten Vertragslaufzeit abdeckt: 3.1 Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit den (Mindest-) Deckungssummen in Höhe von 5 Mio. EUR pauschal für Personen-, Umwelt-, Sach- und Vermögensschäden (jeweils zweifach maximiert p.a.). 3.2. Umweltschadensversicherung (mit industriell üblichen Standards) mit einer (Mindest-) Deckungssumme in Höhe von 5 Mio. € je Fall für Umweltschäden. Der Nachweis des Versicherungsschutzes kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) geführt werden. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Berufshaftpflichtversicherung sind mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung des Versicherers und eine Eigenerklärung des Bewerbers vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen abgeschlossen wird. Geforderte Mindeststandards: zu 1. Gesamtumsatz: Im weiteren Verfahren werden nur diejenigen Bewerber berücksichtigt, die in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren einen durchschnittlichen Nettogesamtumsatz von mindestens 1,5 Mio. € (je Geschäftsjahr) erzielt haben.- Kriterium
1. Tabellarische Aufstellung der Referenzen im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes und der Fertigstellung von Herstellung und Inbetriebnahme; 2. Namentliche Benennung und … ganz lesenkürzer
1. Tabellarische Aufstellung der Referenzen im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes und der Fertigstellung von Herstellung und Inbetriebnahme; 2. Namentliche Benennung und Organigramm des/ der für die Auftragsausführung vorgesehenen Bauleiters inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnisse, sowie Vorlage von mind. einer persönlichen Referenz; 3. Namentliche Benennung und Organigramm des/ der für die Auftragsausführung vorgesehenen Bauleiters Wasserstoff inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Erfahrung im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnisse, sowie Vorlage von mind. einer persönlichen Referenz; 4. Namentliche Benennung und Organigramm des/ der für die Auftragsausführung vorgesehenen Schweißfachingenieurs inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnisse, sowie Vorlage von mind. einer persönlichen Referenz; 5. Namentliche Benennung und Organigramm des/ der für die Auftragsausführung vorgesehenen Poliers inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnisse; 6. Namentliche Benennung der für die Auftragsausführung vorgesehenen Schweißaufsicht nebst Vorlage eines gültigen Zertifikats zum Schweißfachingenieur gemäß der Norm DIN EN ISO 14731 in Verbindung mit DIN SPEC 35236; 7. Namentliche Benennung der für die Auftragsausführung vorgesehenen stellvertretenden Schweißaufsicht nebst Vorlage eines gültigen Zertifikats zum Schweiß-fachingenieur gemäß der Norm DIN EN ISO 14731 in Verbindung mit DIN SPEC 35236; 8. Nachweis (Zertifikat) eines in der EU akkreditierten Unternehmens über die Einrichtung eines anerkannten Qualitätsmanagementsystems entsprechend der Norm DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig; 9. Nachweis (Zertifikat) eines in der EU akkreditierten Unternehmens über die Einrichtung eines anerkannten Umweltmanagementsystems entsprechend der Norm ISO 14001 oder EMAS Umweltmanagement oder gleichwertig; 10. Eigenerklärung über das Vorhandensein von Zertifizierungen des Unternehmens und ggf. Vorlage eines entsprechenden Nachweises zu folgenden Zertifizierungssystemen: Zertifiziertes Arbeitsschutzmanagementsystem nach AMS BAU, SCC, SCP, OS-HAS 18001 oder DIN ISO 45001 oder gleichwertig; 11. Nachweis der Zertifizierung des Unternehmens als Fachbetrieb nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) durch Vorlage eines gültigen, durch eine anerkannte SVO oder GÜG gemäß §§ 52 und 57 AwSV, ausgestellten Zertifikats oder gleichwertig; 12. Nachweis der Zertifizierung nach DVGW-Arbeitsblatt GW 301 G/W1 (Qualifikationskriterien für Rohrleitungsbauunternehmen) durch Vorlage eines gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens oder gleichwertig; 13. Nachweis der Zertifizierung nach AGFW-Arbeitsblatt FW 601: „FW1 st“ durch Vorlage eines gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens oder gleichwertig; 14. Eigenerklärung zur Abwicklung des Projekts und der Kommunikation in deutscher Sprache; 15. Eigenerklärung über die elektronische Angebotsbearbeitung mit GAEB XML 16. Eigenerklärung über die Ausführung nach einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen, behördlichen Genehmigungen und technischen Regelwerken; 17. Fachkundenachweis/ Zertifikat für Betonarbeiten der Überwachungsklasse 2 entsprechend der Norm DIN 1045-3 oder gleichwertig; 18. Bescheinigung über die Herstellerqualifikation Stahlbau entsprechend der Norm DIN 18800-7 bzw. DIN EN 1090-EXC2-C oder gleichwertig; 19. Nachweis der Zertifizierung eines anerkannten HS- Managementsystem (SCC bzw. VCA oder DIN EN ISO 45001) eines in der EU akkreditierten Unternehmens …- Kriterium
Da durch die technischen Bedingungen der Vergabeplattform die Anzahl an Zeichen begrenzt werden, werden hier die geforderte Mindeststandards zur "technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit dargestellt": Geforderte Mindeststandards: zu 1. Unternehmensreferenzen: a) mindestens 1 Referenzprojekt S … ganz lesenkürzer
Da durch die technischen Bedingungen der Vergabeplattform die Anzahl an Zeichen begrenzt werden, werden hier die geforderte Mindeststandards zur "technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit dargestellt": Geforderte Mindeststandards: zu 1. Unternehmensreferenzen: a) mindestens 1 Referenzprojekt Spezialtiefbau (Spundwand), welches folgende Anforderung erfüllt: Fertigstellung und Inbetriebnahme in den letzten 3 Jahren (Stichtag: Ende Teilnahmefrist), b) mindestens 1 Referenzprojekt Rohrvortriebsverfahren, welches folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: bemanntes Teilschnittverfahren, Nennweite ≥ DN 800 und Fertigstellung und Inbetriebnahme in den letzten 5 Jahren (Stichtag: Ende Teilnahmefrist), c) mindestens 2 Referenzprojekte Fernwärmebau inklusive Tiefbau, welche folgende Anforderungen kumulativ erfüllen: Nennweite ≥ DN 300, Druckstufe ≥ PN 16 und Fertigstellung und Inbetriebnahme in den letzten 8 Jahren (Stichtag: Ende Teilnahmefrist), d) mindestens 1 Referenzprojekt Rohrvortriebsverfahren, welches folgende Anforderungen kumultiv erfüllt: Nennweite ≥ DN 400 und Fertigstellung und Inbetriebnahme in den letzten 5 Jahren (Stichtag: Ende Teilnahmefrist) und e) mindestens 1 Referenzprojekt Gasleitungsbau, welches folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: ≥ DN 400, ≥ DP 63 und Fertigstellung und Inbetriebnahme innerhalb der letzten 8 Jahre (Stichtag: Ende Teilnahmefrist). Geforderte Mindeststandards zu 2. Bauleiter: a) Der Bauleiter hat einen Studiennachweis eines (Fach-)Hochschulstudiums im Bauwesen, Maschinenbau, Versorgungstechnik, Verfahrenstechnik, Schiffbau oder eines vergleichbaren Studiums zu erbringen. b) Er hat einen Nachweis seiner Berufserfahrung in vergleichbarer Funktion als Projektleiter/Bauleiter im Bereich Tief- und Rohrbau bei der Errichtung und Instandsetzung von Rohrleitungen im Geltungsbereich der Regelwerke TRFL, DVGW und AGFW von insgesamt mindestens 5 Jahren zu erbringen. c) Der Bauleiter hat mindestens eine persönliche Referenz aus dem Bereich Tief- und Rohrbau einer erdverlegten Fernwärmeleitung vorzulegen, welche folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: mind. 0,5 km Länge, Nennweite ≥ DN 300, Druckstufe ≥ PN 16 und Fertigstellung und Inbetriebnahme in den letzten 5 Jahren (Stichtag: Ende Teilnahmefrist). Hinweis: Personalunion zwischen Bauleiter, Bauleiter Wasserstoff und Schweißfachingenieur ist möglich. Geforderte Mindeststandards zu 3. Bauleiter Wasserstoff: a) Der Bauleiter Wasserstoff hat mindestens eine persönliche Referenz aus dem Bereich Tief- und Rohrbau einer erdverlegten Gashochdruckleitung gemäß § 3 GasHDrLtgV vorzulegen, welche folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: Nennweite ≥ DN 300, Druckstufe ≥ DP 16 und Fertigstellung und Inbetriebnahme in den letzten 5 Jahren (Stichtag: Ende Teilnahmefrist). Hinweis: Personalunion zwischen Bauleiter, Bauleiter Wasserstoff und Schweißfachingenieur ist möglich. Geforderte Mindeststandards zu 4. Schweißfachingenieurs: a.) Der Schweißfachingenieur hat einen Studiennachweis eines (Fach-)Hochschulstudiums im Bauwesen, Maschinenbau, Versorgungstechnik, Verfahrenstechnik, Schiffbau oder eines vergleichbaren Studiums zu erbringen. b) Er hat einen Nachweis seiner Berufserfahrung in vergleichbarer Funktion als Schweißfachingenieur im Bereich Tief- und Rohrbau bei der Errichtung und Instandsetzung von Rohrleitungen im Geltungsbereich der Regelwerke TRFL, DVGW und AGFW von insgesamt mindestens 5 Jahren zu erbringen. c) Der Schweißfachingenieur hat mindestens eine persönliche Referenz aus dem Bereich Rohrbau einer erdverlegten Fernwärmeleitung/ Stahl-Medienleitung, welche folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: Nennweite ≥ DN 500, Druckstufe ≥ PN 16 und Fertigstellung und Inbetriebnahme in den letzten 5 Jahren (Stichtag: Ende Teilnahmefrist). Hinweis: Eine Personalunion zwischen Bauleiter, Bauleiter Wasserstoff und Schweißfachingenieur ist möglich.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Das Los 4 beinhaltet den optionalen Rohrvortrieb einer H2-Leitung mittels Produktrohrpressung und die Verlegung einer H2-Leitung DN400 auf einer Länge von ca. 30m. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der optionalen Leistung besteht nicht.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung2 von 5 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: -
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- ?keine Angabe
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der V … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihres Teilnahmeantrags verwenden müssen; 2. Bedient sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, beruf … ganz lesenkürzer
1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag nebst Bewerberbogen, den die Bewerber für die Erstellung und Einreichung ihres Teilnahmeantrags verwenden müssen; 2. Bedient sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, berufliche, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit („Eignungsleihe“, z. B. für Referenzen), so sind die Nachunternehmer entsprechend zu benennen und jeweils erforderlichen Nachweise und Erklärungen vollständig und – nur soweit dies für die Eignungsleihe erforderlich ist – die genannten Nachweise und Erklärungen auch von dem Nachunternehmer mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Erfolgt durch den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft der Einsatz von Nachunternehmern zur Ausführung des (Teil-)Auftrags, hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle die Nachunternehmer zu benennen, welche die oben aufgeführten Teile des Auftrages ausführen werden und die entsprechenden Verpflichtungserklärung(-en) vorzulegen, dass dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft diese Nachunternehmer zur Verfügung stehen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen dem Bewerber/ der Bewerbergemeinschaft und diesen Nachunternehmern bestehenden Verbindungen; 3. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/ Nachunternehmer/konzernverbundener Unternehmen berufen möchte, muss er/sie spätestens auf Verlangen des Auftraggebers nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden (Verpflichtungserklärung); 4. Es erfolgt keine Entschädigung für die Erstellung der einzureichenden Teilnahmeunterlagen und Angebote; 5. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind in deutscher Sprache abzufassen; 6. Die Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden nicht zurückgegeben; 7. Es werden nur in Textform über die Vergabeplattform subreport ELVIS eingereichte Bewerbungen und Angebote gewertet. Eine Einreichung per E-Mail, über die „Bieterkommunikation“ im subreport ELVIS, o. ä. ist nicht zulässig; 8. Verspätet eingereichte Bewerbungen und Angebote werden nicht gewertet; 9. Die Teilnahme der Bewerber/Bieter bei der Eröffnung der Bewerbungen sowie der Angebote ist ausgeschlossen; 10. Es sollen nur die geforderten Erklärungen/Unterlagen/Nachweise dem Teilnahmeantrag beigefügt werden. Der Inhalt allgemein gültiger Firmenunterlagen, Broschüren, o. ä. wird nicht berücksichtigt; 11. Fragen zum Teilnahmewettbewerb sind ausschließlich über die Nachrichtenfunktion unter www.subreportelvis.de mit dem Betreff „Fragen zum Teilnahmewettbewerb Sonderbauwerke Los 1/2/3/4/5“ zu stellen und werden über den im Verfahrensbrief genannten Link zur Beantwortung veröffentlicht. Bei Fragen zu der Plattform www.subreport.de können sich die Bewerber an Herrn Ralf Jedecke (EMail: ralf.jedecke@subreport.de , Tel.: +49 (0)221-98578-45) wenden. Auf Fragen, die nach dem 14. Oktober 2024 (Ortszeit: 12.00 Uhr) eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht mehr sichergestellt werden. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben sich über alle eingestellten Antworten eigenständig zu informieren und deren Inhalte zu berücksichtigen; 12. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften haben Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse entsprechend und deutlich zu kennzeichnen; 13. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern. Gleiches gilt für die Korrektur fehlerhafter Unterlagen. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen; 14. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Vergabestelle wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Arno-Nitzsche-Str. 35, 04277 Leipzig
- Website
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- Kontakt
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netz-leipzig.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Sachsen (11 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung cf6c0311-85da-41fa-9897-940a18dbf728.