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Projekt Erweiterung eines Bürogebäudes im Industriepark Frankfurt-Höchst, Rohbauarbeiten

ContargoGmbH & Co. KG · Mannheim, Baden-Württemberg

Aktenzeichen LOT-0001 E29124216veröffentlicht 29.07.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 173 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mannheim.

Alle Ausschreibungen: Bau in Baden-Württemberg (530 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
11 Monate01.07.2026 – 01.06.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mannheim68159, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.06.2027
    vor 4 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Auftraggeberin (im Folgenden: AG) schreibt vorliegend die Rohbauarbei-ten für den Erweiterungsneubau eines Bürogebäudes im Industriepark Frankfurt-Höchst im Rahmen einer geförderten Maßnahme europaweit aus.

Eine ausführliche Projektbeschreibung und das entsprechende Leistungssoll sind dem Leistungsverzeichnis mit den entsprechenden Anlagen (Teil der Anlage 01 des Anlagenkonvoluts 03) zu entnehmen. Es wird den Bietern dringend empfohlen, sich vor Abgabe des Angebotes von den örtlichen Gegebenheiten und den auszuführenden Arbeiten im Rahmen einer Ortsbesichtigung ein genaues Bild zu machen, um Fehleinschätzungen bei der Preisbildung zu vermeiden. Sollte sich der bezuschlagte Bieter später auf Umstände berufen, welche bei einer Ortsbesichtigung erkennbar gewesen wären, ist er mit diesem Vorbringen präkludiert. Die Anmeldung für eine entsprechende Ortsbesichtigung erfolgt über die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals. Für die weiteren Besonderheiten bei der Ortsbesichtigung siehe die Erläuterungen im Leistungsverzeichnis (Teil der Anlage 01 des Anlagenkonvoluts 03).

Der Leistungszeitraum für die hier ausgeschriebenen Leistungen wird voraus-sichtlich zwischen Anfang Juli 2026 und Anfang Juni 2027 liegen.

Der Leistungszeitraum unterteilt sich in zwei gesonderte Abschnitte: · 1. Abschnitt: Mitte Juli 2026 – Ende Oktober 2026 (Erd-, Stahlbe-ton und Mauerarbeiten) · 2. Abschnitt: Mitte Mai 2027 – Anfang Juli 2027 (Rückbau Schutz-belag, Bauzaun und Staubschutzwand)

ACHTUNG: In Bezug auf die Terminplanung sind unbedingt die Vorgaben aus dem vom Auf-traggeber vorgegebenen Rahmenterminplan (Teil der Anlage 01 des Anlagenkonvoluts 03) zu beachten. Der Bieter hat diese Vorgaben für den zu erstellenden und mit dem Angebot einzureichenden Bauzeitenplan zwingend zu beachten.

Sie sind freundlich eingeladen, anhand dieser Aufforderung und den diesem Schreiben beiliegenden Vergabe-/Vertragsbedingungen ein Angebot abzugeben. Bitte benutzen Sie hierfür die beigefügten Formularblätter. Erläuternd wird zu den Grundlagen des Angebots auf Folgendes hingewiesen:

· Das genaue Leistungssoll ergibt sich aus dem Leistungsverzeichnis mit den entsprechenden Anlagen (Teil der Anlage 01 des Anlagenkonvoluts 03).

· Die im Leistungsverzeichnis genannten Qualitäten als Grundlage der vorlie-genden Planungsinhalte sind als Mindestanforderungen zu verstehen.

· Vertragliche Einzelheiten sind den Besonderen Vertragsbedingungen (BVB – Einheitspreisvertrag - Anlage 04) zu entnehmen.

· Der Auftragnehmer wird verpflichtet, eine Bauleistungsversicherung auf seine Kosten abzuschließen. Der Versicherungsnachweis ist bis Baubeginn beim AG einzureichen (siehe § 14 Abs. 1 der BVB– Einheitspreisvertrag - Anlage 04).

· Der obsiegende Bieter wird vor der eigentlichen Zuschlagserteilung aufgefordert, die entsprechende Urkalkulation beim AG einzureichen.

· Die Formulare VHB Bund 221 „Preisermittlung bei Zuschlagskalkulati-on“ und 222 „Preisermittlung über die Endsumme“ werden ggf. im Rah-men der Angebotsprüfung durch die Vergabestelle angefordert. Die vorgenannten Formulare müssen nicht mit dem Angebot eingereicht werden.

· Die Bieter müssen mit dem Angebot einen Bauzeitenplan einreichen, der die im Rahmenterminplan (Teil der Anlage 01 des Anlagenkonvoluts 03) und den Besonderen Vertragsbedingungen (BVB) des Auftraggebers angegebenen terminlichen Vorgaben einhält (für den Bauzeitenplan gibt es keinen Vordruck).

ACHTUNG: Aufgrund der momentan sehr angespannten wirtschaftlichen Gesamtlage (Iran-Krieg, Preissteigerungen wichtiger Baumaterialien, Lieferengpässe, Energiekrise etc.) wird mit dem Zuschlag eine Stoffpreisgleitklausel im Sinne des Formblatts 225a (Stoffpreisgleitklausel ohne Basiswert 1 - VHB - Vergabehandbuch des Bundes - Ausgabe 2017 – Stand 2022 – Anlage 13) vertraglich vereinbart.

Im Formblatt 225a müssen durch die Bieter bezüglich aller vom Auftraggeber dort vorgegebener Stoffe und damit zu jeder GP-Nummer die entsprechenden Stoffpreisanteile (Formblatt 225a, Spalte 4) eingetragen werden. Das ausgefüllte Formblatt 225a ist dann mit dem Angebot über das Vergabeportal einzureichen. Der Stoffpreis ist ohne AGK, BGK und W+G anzugeben. Die Einzelheiten und insbesondere die Wirkungsweise der Stoffpreisgleitklausel entnehmen Sie bitte dem Formblatt 225a (Anlage 13) und dem Hinweisblatt zur Wirkungsweise der Stoffpreisgleitklausel (Anlage 14).

ACHTUNG: Die Vergabestelle weist bereits an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass die im Formular 225a von den Bietern einzutragenden Angaben nicht nachgefordert werden. Angebote, bei denen die Bieterangaben des Stoff-preisanteils (Formblatt 225a, Spalte 4) zu einer oder mehreren GP-Nummer(n) fehlen, werden von der Wertung ausgeschlossen (siehe auch Hinweisblatt zur Wirkungsweise der Stoffpreisgleitklausel - Anlage 14).

Beschreibung des Loses

Die Auftraggeberin (im Folgenden: AG) schreibt vorliegend die Rohbauarbei-ten für den Erweiterungsneubau eines Bürogebäudes im Industriepark Frankfurt-Höchst im Rahmen einer geförderten Maßnahme europaweit aus.

Eine ausführliche Projektbeschreibung und das entsprechende Leistungssoll sind dem Leistungsverzeichnis mit den entsprechenden Anlagen (Teil der Anlage 01 des Anlagenkonvoluts 03) zu entnehmen. Es wird den Bietern dringend empfohlen, sich vor Abgabe des Angebotes von den örtlichen Gegebenheiten und den auszuführenden Arbeiten im Rahmen einer Ortsbesichtigung ein genaues Bild zu machen, um Fehleinschätzungen bei der Preisbildung zu vermeiden. Sollte sich der bezuschlagte Bieter später auf Umstände berufen, welche bei einer Ortsbesichtigung erkennbar gewesen wären, ist er mit diesem Vorbringen präkludiert. Die Anmeldung für eine entsprechende Ortsbesichtigung erfolgt über die Nachrichtenfunktion des Vergabeportals. Für die weiteren Besonderheiten bei der Ortsbesichtigung siehe die Erläuterungen im Leistungsverzeichnis (Teil der Anlage 01 des Anlagenkonvoluts 03).

Der Leistungszeitraum für die hier ausgeschriebenen Leistungen wird voraus-sichtlich zwischen Anfang Juli 2026 und Anfang Juni 2027 liegen.

Der Leistungszeitraum unterteilt sich in zwei gesonderte Abschnitte: · 1. Abschnitt: Mitte Juli 2026 – Ende Oktober 2026 (Erd-, Stahlbe-ton und Mauerarbeiten) · 2. Abschnitt: Mitte Mai 2027 – Anfang Juli 2027 (Rückbau Schutz-belag, Bauzaun und Staubschutzwand)

ACHTUNG: In Bezug auf die Terminplanung sind unbedingt die Vorgaben aus dem vom Auf-traggeber vorgegebenen Rahmenterminplan (Teil der Anlage 01 des Anlagenkonvoluts 03) zu beachten. Der Bieter hat diese Vorgaben für den zu erstellenden und mit dem Angebot einzureichenden Bauzeitenplan zwingend zu beachten.

Sie sind freundlich eingeladen, anhand dieser Aufforderung und den diesem Schreiben beiliegenden Vergabe-/Vertragsbedingungen ein Angebot abzugeben. Bitte benutzen Sie hierfür die beigefügten Formularblätter. Erläuternd wird zu den Grundlagen des Angebots auf Folgendes hingewiesen:

· Das genaue Leistungssoll ergibt sich aus dem Leistungsverzeichnis mit den entsprechenden Anlagen (Teil der Anlage 01 des Anlagenkonvoluts 03).

· Die im Leistungsverzeichnis genannten Qualitäten als Grundlage der vorliegenden Planungsinhalte sind als Mindestanforderungen zu verstehen.

· Vertragliche Einzelheiten sind den Besonderen Vertragsbedingungen (BVB – Einheitspreisvertrag - Anlage 04) zu entnehmen.

· Der Auftragnehmer wird verpflichtet, eine Bauleistungsversicherung auf seine Kosten abzuschließen. Der Versicherungsnachweis ist bis Baubeginn beim AG einzureichen (siehe § 14 Abs. 1 der BVB– Einheitspreisvertrag - Anlage 04).

· Der obsiegende Bieter wird vor der eigentlichen Zuschlagserteilung aufgefordert, die entsprechende Urkalkulation beim AG einzureichen.

· Die Formulare VHB Bund 221 „Preisermittlung bei Zuschlagskalkulati-on“ und 222 „Preisermittlung über die Endsumme“ werden ggf. im Rah-men der Angebotsprüfung durch die Vergabestelle angefordert. Die vorgenannten Formulare müssen nicht mit dem Angebot eingereicht werden.

· Die Bieter müssen mit dem Angebot einen Bauzeitenplan einreichen, der die im Rahmenterminplan (Teil der Anlage 01 des Anlagenkonvoluts 03) und den Besonderen Vertragsbedingungen (BVB) des Auftraggebers angegebenen terminlichen Vorgaben einhält (für den Bauzeitenplan gibt es keinen Vordruck).

ACHTUNG: Aufgrund der momentan sehr angespannten wirtschaftlichen Gesamtlage (Iran-Krieg, Preissteigerungen wichtiger Baumaterialien, Lieferengpässe, Energiekrise etc.) wird mit dem Zuschlag eine Stoffpreisgleitklausel im Sinne des Formblatts 225a (Stoffpreisgleitklausel ohne Basiswert 1 - VHB - Vergabehandbuch des Bundes - Ausgabe 2017 – Stand 2022 – Anlage 13) vertraglich vereinbart.

Im Formblatt 225a müssen durch die Bieter bezüglich aller vom Auftraggeber dort vorgegebener Stoffe und damit zu jeder GP-Nummer die entsprechenden Stoffpreisanteile (Formblatt 225a, Spalte 4) eingetragen werden. Das ausgefüllte Formblatt 225a ist dann mit dem Angebot über das Vergabeportal einzureichen. Der Stoffpreis ist ohne AGK, BGK und W+G anzugeben. Die Einzelheiten und insbesondere die Wirkungsweise der Stoffpreisgleitklausel entnehmen Sie bitte dem Formblatt 225a (Anlage 13) und dem Hinweisblatt zur Wirkungsweise der Stoffpreisgleitklausel (Anlage 14).

ACHTUNG: Die Vergabestelle weist bereits an dieser Stelle ausdrücklich darauf hin, dass die im Formular 225a von den Bietern einzutragenden Angaben nicht nachgefordert werden. Angebote, bei denen die Bieterangaben des Stoff-preisanteils (Formblatt 225a, Spalte 4) zu einer oder mehreren GP-Nummer(n) fehlen, werden von der Wertung ausgeschlossen (siehe auch Hinweisblatt zur Wirkungsweise der Stoffpreisgleitklausel - Anlage 14).

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Die Wertungs- und Zuschlagskriterien im Offenen Verfahren werden wie folgt gefasst: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Entscheidend ist allein der günstigste Preis.100 %
Preis
Die Wertungs- und Zuschlagskriterien im Offenen Verfahren werden wie folgt gefasst: Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Entscheidend ist allein der günstigste Preis.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2026
Vertragsende
01.06.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Die Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, 76131 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bzgl. vergaberechtlicher Rechtsmittel gilt Folgendes: Die Vergabestelle führt das hiesige Ausschreibungsverfahren aufgrund von Auf-lagen des Fördermittelgebers durch. Sie ist keine öffentliche Auftraggeberin i.S.d. § 99 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Die Vergabestelle weist auf dies … ganz lesenBzgl. vergaberechtlicher Rechtsmittel gilt Folgendes: Die Vergabestelle führt das hiesige Ausschreibungsverfahren aufgrund von Auf-lagen des Fördermittelgebers durch. Sie ist keine öffentliche Auftraggeberin i.S.d. § 99 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Die Vergabestelle weist auf diesen Umstand explizit hin, ein Bieter kann sich ggf. nicht darauf berufen, dass die Vergabestelle durch Einleitung des freiwilligen Verfahrens vorgegeben habe, einen öffentlichen Auftrag zu vergeben. Bieter haben daher keinen Anspruch auf Einhaltung von Vergabebestimmungen, die für öffentliche Auftraggeber gelten, sofern sich aus Gesetz oder Verordnung nichts anderes ergibt. Aus demselben Grunde wäre eine Nachprüfung des hiesigen Verfahrens unstatthaft, obwohl die Vergabestelle vorliegend eine Ausschreibung durchführt. Aufgrund dieses Hinweises wären sämtliche Kosten, die ggf. durch Einleitung eines demgemäß unstatthaften Verfahrens entstehen könnten, durch den Bieter zu tragen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Für den Datenschutzhinweis gemäß DSGVO wird auf das Aufforderungsschreiben zur Einreichung eines Teilnahmeantrags verwiesen (siehe Vergabeunterlagen).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Karl Gemünden GmbH & Co. KG, Ingelheim am Rhein3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Rheinkaistr. 2, 68159 Mannheim
Kontakt
vergabe@lenz-johlen.de

Bei uns erfasst

8Bekanntmachungen
1Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

2.882vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (1.983 Lose mit Angabe)
352.450 €Zuschlagswert im Median
132.402 € – 1,06 Mio. €mittlere Hälfte, 1.458 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 18.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 048bddb5-d5c7-4ef8-a137-b9ed459c12ec.