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Potenziale flussgebietsübergreifend verfügbarer Wassermengen zur Niedrigwasseraufhöhung im Rhein durch Kanalnetzüberleitung

Bundesanstalt für Gewässerkunde · Koblenz

Aktenzeichen 5.02.02#00001#0074_24_074_M2veröffentlicht 24.10.2024Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 716 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Koblenz
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 89 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 24 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 24 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Bundesanstalt für Gewässerkunde ist vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) mit exemplarischen Potenzialstudien zur Wirksamkeit eines veränderten Einsatzes bestehender Wasserspeicher zur Linderung der negativen Folgen von extremen Niedrigwassersituationen am Rhein auf die Schifffahrt unter Einbeziehung verschiedener Nutzungsansprüche beauftragt worden. Wasserspeicher werden in diesem Projekt im weiteren Sinne verstanden, so dass auch Kanalstauhaltungen (mit einer vergleichsweise geringen Speicherlamelle) darunter subsummiert werden. In Bezug auf die Kanalstauhaltungen ergeben sich zwei Fragekomplexe, die bearbeitet werden müssen. Wie groß ist das Überleitungsvolumen in Mio. m³ (bzw. ausgedrückt als Volumenstrom in m³/s) oder das Aufhöhungspotenzial (in cm) des Kanalnetzes der deutschen Bundeswasserstraßen, wenn es als Transfersystem zur Aufhöhung der Wasserstände an den o.g. Rheinpegeln (Kaub und Duisburg-Ruhrort) in extremen Niedrigwassersituationen (Referenz 2018 und hydrologisch vergleichbare Ereignisse) genutzt würde? Die Entnahme von Wasser erfolgt in definierten Punkten in den Bundeswasserstraßen Weser, Elbe und Donau. Welche Volumina an potenziell überschüssigen Wassermengen stehen flussgebietsübergreifend in Weser, Elbe bzw. Donau zur Deckung eines Niedrigwasserdefizits in ausgewählten Rheinabschnitten (Mittelrhein, Pegel Kaub und Niederrhein, Pegel Duisburg-Ruhrort) zur Verfügung? Da die Grundvoraussetzung für die Überleitung von Wasservolumina über das Kanalnetz jedoch überschüssige Wassermengen sind, die flussgebietsübergreifend in anderen Einzugsgebieten zur Verfügung stehen, wenn sie am Rhein bei Niedrigwasser benötigt werden, hat die Fragestellung 2 eine größere Bedeutung, ist der erst genannte Arbeitsschwerpunkt und Namensgeber für die Vergabe. Die ausführliche Beschreibung der zu erbringenden Leistungen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2b50062d-1bc0-4219-aa31-fbce12d716c6.