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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Polizei, Neubau, Objektplanung Freianlagen

Land Schleswig-Holstein vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR · Kiel, Schleswig-Holstein

Aktenzeichen FG 2884 23D10222veröffentlicht 20.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 506 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Kiel.

Alle Ausschreibungen: Planung in Schleswig-Holstein (100 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
91 Tsd. €
Laufzeit
57 Monate15.08.2025 – 31.05.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kiel24103, Schleswig-Holstein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 64 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Qualität70 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 17 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 17 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.05.2030
    vor 15 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Objektplanung Freianlagen LPH 1-9

Beschreibung des Loses

Durch das Land Schleswig-Holstein ist der Neubau eines Polizeireviers in der Europaallee 22 im Stadtteil Garstedt in Norderstedt geplant. Die Umsetzung des Bauprojektes erfolgt in der BIM Methode als Pilotprojekt des Landesbaues der GMSH. Auf dem geplanten Baufeld des Neubaus befindet sich derzeitig noch das ehemalige Finanzamt der Stadt Norderstedt. Der Rückbau/Abriss des Gebäudes erfolgt als vorlaufende Baumaßnahme im Rahmen des Gesamtprojektes. Bei dem Abrissgebäude handelt es sich um ein aufgehend 2-geschossiges Gebäude unterkellertes Gebäude aus den 60er Jahren mit Anbindung an einen 1-geschossogen Anbau. Bedingt durch Schnittstellen zwischen Abriss des Gebäudes und Herstellung der Baugrube für den Neubau ist die frühzeitige Abstimmung mit den Planungsbeteiligten für Ingenieurbau, der Tragwerk-, und Gebäudeplanung erforderlich. Der Neubau ist als Block-Randbebauung zum darüber liegenden Grundstück, der Europaallee 24 geplant. Im Untergeschoss des Neubaus ist eine Tiefgarage vorgesehen. Im Polizeineubau ist inhaltlich für die Kriminalpolizeistelle und das Polizeirevier der Stadt Norderstedt zu planen. Der anerkannte Flächenbedarf beläuft sich aus gesamt 2234 m² NuF 1-6, davon sind anteilig 1.100 m² der Polizeidienststelle und 1.134 m² dem Polizeirevier zuzuordnen. Ein weiterer Planungsbestandteil ist die Errichtung einer gebäudebezogenen Tiefgarage um die Anforderungen des Stellplatznachweises zu erfüllen. Der aktuell noch rechtskräftige Bebauungsplan 13.6 wird zukünftig durch einen neu aufgestellten Bebauungsplan (B-Plan 325) ersetzt. Im Rahmen des Angebotsverfahrens der Gebäudeplanung wird von den Bietern eine Arbeitsprobe abgefordert, welche sich mit der städtebaulichen und funktionalen Anbindung sowie BIM Planungskompetenzen beschäftigt. Zielsetzung der Stadt Norderstedt ist es, die Ergebnisse der Arbeitsprobe zum Aspekt Städtebau in das B-Plan Verfahren unter Beteiligung des Gebäudeplaners einfließen zu lassen. Die Erstellung des B-Plans durch die Stadt Norderstedt erfolgt planungsbegleitend zur LPH 1 bis 3. Daraus resultierende Projektrisiken für unser Bauprojekt sind kommuniziert und den Beteiligten bewusst. Bezugnehmend auf die städtebauliche Block-Randbebauung, sowie den Anforderungen, welche aus dem Entwurf der Arbeitsprobe der Gebäudeplanung resultieren, ist durch die Freianlagenplanung der rückwertige Hofbereich, in enger Abstimmung mit der Gebäudeplanung und unter Zugrundelegung der sicherheitstechnischen Anforderungen der Polizei zu projektieren. Parallel zu unserem Bauprojekt erfolgt die Revitalisierung des Quartiers durch die Stadt Norderstedt. In diesem Zusammenhang bestehen direkte Schnittstellen des Neubaus zur Neugestaltung des Marktplatzes, sowie der angrenzenden Willy-Brandt-Allee. Weiterhin ist zu überprüfen, inwieweit es zu Kollisionen des städtischen Baumbestandes mit der Block-Randbebauung kommt. Detaillierte Informationen zum Projekt können informativ den Anlagen „Unterlagen Projektgrundlagen Freianlagen“ entnommen werden. Hier ist ein übergeordnetes Artenschutzgutachten zum B-Plan Bereich abgelegt. Ein naturschutzfachliches Gutachten zum Baufeld befindet sich in der Erstellung. Die Gebäudeplanung wurde an TSJ Architekten aus Lübeck vergeben. Aus der Arbeitsprobe TSJ, welche im Rahmen des Bieterverfahrens erarbeitet wurde, sind erste Informationen zur Gestaltung des Hofbereiches zu entnehmen. Für die Planung und Umsetzung des Projektes sind die geltenden Vorschriften des öffentlichen und privaten Baurechts anzuwenden. Die Barrierefreiheit im Gebäude und im Außenbereich ist zu planen. Gemäß Energiewende- und Klimaschutzgesetz Schleswig-Holstein (EWKG) ist das neu zu errichtende Gebäude unter Beachtung der Grundlagen des Passivhausstandards zu planen und zu realisieren. Der Leitfaden Nachhaltiges Bauen ist im Grundsatz anzuwenden. Die Baumaßnahme soll soweit wie möglich umweltverträglich, durch die Verwendung entsprechender Baustoffe, durchgeführt werden. Es ist zu prüfen, ob Baustoffe aus nachwachsenden Rohstoffen verwendet werden können. Auch die Langlebigkeit und Reparaturfreundlichkeit der Materialien ist zu berücksichtigen. Für die Innenräume ist eine möglichst optimale Tageslichtplanung bei der Planung anzustreben. Leistungen nach der HOAI 2021 und der BIM-Methode Das Projekt Neubau Polizei Norderstedt ist als Building Information Modeling (BIM) umgesetzt. Die Arbeitsmethode der Planung erfolgt anhand von 3 D Modellen. Aufgrund der Neuerungen der BIM-Methode sollen die Leistungen Objektplanung Gebäude und Innenräume, Technische Ausrüstung, Tragwerksplanung, Ingenieurbau, die Freianlagenplanung und die BIM-Gesamtkoordination für die BIM-Methode an freiberuflich Tätige vergeben werden. Grundlage für die Leistungsbilder ist die HOAI 2021. BIM spezifische Prozesse Für die BIM Methode werden die spezifischen Prozesse der Anwendungsfälle gemäß Masterplan BIM, entsprechend der AIA mit den Fachplanern vereinbart. Bei der Ausführung seiner Leistung hat der Auftragnehmer BIM spezifische Software entsprechend der AIA zu verwenden. Als grundsätzliche Austauschplattform für die Daten und Dokumente während der Projektphase, stellt die GMSH die Dokumenten-Austauchplattform Planteamserver zur Verfügung. Detaillierte Informationen zu den Vorgaben BIM sind den Anlagen zu entnehmen ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Geplante Termine: Planungsbeginn: umgehend nach Beauftragung ++++++ Fertigstellung Leistungsphase 2: Februar 2026 ++++++ Fertigstellung Leistungsphase 3 und 4: in Abstimmung mit der Projektleitung ++++++ Abrissarbeiten, bauseits: April bis September 2027 ++++++ Baubeginn: Oktober 2027 ++++++ Bauende, Meldung Maßnahme übergabefähig: Februar 2030 +++++++ Übergabe nach HBBau: Mai 2030 --------------------------------------------- Beauftragungen: Es erfolgen stufenweise Beauftragungen: Erstbeauftragung LPH 1-2

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität70 %
Preis30 %
Qualität
Die Qualitätskriterien sowie die Bewertungsmethodik werden im Formblatt „II-6-2 Zuschlagskriterien und Wertung“ beschrieben.
Preis
Die Bewertungsmethodik wird im Formblatt „II-6-2 Zuschlagskriterien und Wertung“ beschrieben.

Eignung12 von 12 angegeben

Allgemeiner Jahresumsatz
Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise).
Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (jahresweise) für Leistungen, die dem hier ausgeschriebenen Auftragsgegenstand entsprechen, soweit dieser vom Gesamtumsatz abweicht
Anteil der Unterauftragsvergabe
Eigenerklärung, welche Teile des Auftrags der Bewerber unter Umständen an andere Unternehmen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Hinweise zur Bewerbung mit Unterauftragnehmern: siehe Abschnitt 2.1.4 dieser Bekanntmachung und „Hinweise für Bewerbergemeinschaften, Eignungsleihe und Unteraufträge“ im Teilnahmeantrag (Formblatt II-1).
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
"Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von 1,5 Mio. € für Personenschäden sowie 250.000 € für sonstige Schäden oder eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderte Mindestdecku … ganz lesen"Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von 1,5 Mio. € für Personenschäden sowie 250.000 € für sonstige Schäden oder eine verbindliche Erklärung des Haftpflichtversicherers, dass die bestehende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall auf die geforderte Mindestdeckungssumme erhöht wird. In diesem Fall ist der Nachweis der ausreichenden Haftpflichtversicherung vor Erteilung des Auftrags nachzureichen."
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers in den letzten 3 Jahren (jahresweise).
Eintragung in das Handelsregister
Nachweis über die Eintragung im Handelsregister oder in einem vergleichbaren Register (z.B. Partnerschaftsregister), soweit für den Bewerber erforderlich
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Nachweis über die Eintragung im Berufsregister (z.B. Architektenliste, Liste der Beratenden Ingenieure), soweit für den Bewerber erforderlich.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
"Geeignete Referenzen (mind. 3): Nachweis über die in den letzten 8 Jahren (Erbringungszeitraum) erbrachten wesentlichen Dienstleistungen unter Verwendung des Formblatts II-1-1 (Referenzen), das für jede Referenz gesondert und jeweils vollständig auszufüllen ist. Der Erbringungszeitraum wird zurüc … ganz lesen"Geeignete Referenzen (mind. 3): Nachweis über die in den letzten 8 Jahren (Erbringungszeitraum) erbrachten wesentlichen Dienstleistungen unter Verwendung des Formblatts II-1-1 (Referenzen), das für jede Referenz gesondert und jeweils vollständig auszufüllen ist. Der Erbringungszeitraum wird zurückgerechnet vom Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge (Abschnitt 5.1.12). Als „erbracht“ gelten Dienstleistungen, bei denen die Leistungsphase (LPH) 7 im Erbringungszeitraum abgeschlossen und die LPH 8 im selben Zeitraum mindestens begonnen wurde." ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- [Wegen der Besonderheit des ausgeschriebenen Objekts sollen Referenzen vorgelegt werden, bei denen das Referenzobjekt dieselbe Nutzungsart aufweist wie das ausgeschriebene Objekt. Die Vorlage einer Referenz, die diese Anforderung nicht erfüllt, führt nicht zum Ausschluss des Teilnahmeantrags, kann aber dazu führen, dass der Bewerber im Ergebnis als nicht geeignet angesehen wird (insbesondere, wenn sämtliche Referenzobjekte nicht dieselbe Nutzungsart aufweisen). Eine Nachforderung von Referenzen mit derselben Nutzungsart erfolgt in diesen Fällen nicht. Bei einer etwaigen Auswahlentscheidung wird eine fehlende Identität der Nutzungsart gemäß den nachfolgenden Hinweisen berücksichtigt.] ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Hinweise für eine etwaige Auswahlentscheidung ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 1. Für den Fall, dass der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreicht, hat er im Formblatt Teilnahmeantrag II-1 die Reihenfolge anzugeben, in der die Referenzen im Zuge einer etwaig erforderlichen Auswahlentscheidung (§ 51 Abs. 1 VgV) berücksichtigt werden sollen. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 2. Im Zuge der Auswahlentscheidung werden u.a. die im Formblatt II-1-1 Formblatt Referenzen gemachten Angaben zur Referenz mit dem ausgeschriebenen Objekt und den zu vergebenden Leistungen verglichen und bewertet (siehe „Arbeitshilfe Teilnahmewettbewerb Auswahlmatrix“), und zwar von 3 Referenzen (Reihenfolge nach Maßgabe der vorstehenden Ziffer 1). Bewerber müssen bspw. damit rechnen, dass eine Referenz nicht die volle, sondern eine darunterliegende Punktzahl erhält, wenn die Referenzleistung zwar gem. den o.g. Anforderungen „erbracht“ (LPH 7 abgeschlossen und LPH 8 mindestens begonnen), insgesamt jedoch noch nicht beendet ist, bspw., weil die LPH 8 gerade erst begonnen wurde. Entsprechendes gilt bspw. für die Fälle, dass der Auftragswert der Referenzleistung weniger als 75% des geschätzten Auftragswerts der zu vergebenden Dienstleistung beträgt, dass das Referenzobjekt in Bezug auf seine Planungsanforderungen (z.B. Honorarzone) hinter den Planungsanforderungen des ausgeschriebenen Objekts zurückbleibt, dass die ausgeführte Referenzleistung einen geringeren Leistungsumfang aufweist als die zu vergebende Dienstleistung (z.B. in Bezug auf die erbrachten LPH) oder dass, wenn in diesem Verfahren Referenzen mit Objekten derselben Nutzungsart vorgelegt werden sollen, die Nutzungsart des Referenzobjekts nicht dieselbe Nutzungsart aufweist wie das ausgeschriebene Objekt. Die vorstehenden Wertungshinweise sind nicht abschließend und können im Einzelfall je Referenz mit entsprechenden Folgen für die zu erreichenden Punkte auch in Kombination angewendet werden.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Studien­ und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für die Inhaberin, den Inhaber oder die Führungskräfte des Bewerbers.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.08.2025
Vertragsende
31.05.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1.) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten (§ 75 VgV, § 65 LBO SH). 2.) Bereitschaft zur Verpflichtung gemäß Verpflichtungsgesetz vom 02.03.1974, geändert durch § 1 Nr. 4 Gesetz vom 15.08.1974.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 94, 24105 Kiel
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: --------------------------------------------------------------------------------------------- … ganz lesenDas Vergabeverfahren unterliegt den Vorschriften über das Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern (§ 155 ff. GWB). Gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit: ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann nicht aufgehoben werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Ist der Zuschlag bereits erteilt, kann die Unwirksamkeit eines Vertrages nach § 135 Abs. 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Über die in Abschnitt 5.1.9 genannten Erklärungen und Nachweise zu den Eignungskriterien hinaus sind … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance# ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Über die in Abschnitt 5.1.9 genannten Erklärungen und Nachweise zu den Eignungskriterien hinaus sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen: 1.) Eigenerklärung darüber, dass die in § 123 Abs. 1-4 und § 124 Abs. 1 GWB genannten Ausschlussgründe auf den Bewerber nicht zutreffen. 2.) Erklärung zum Nichtvorliegen eines Bezugs zu Russland im Sinne der Verordnung (EU) 2022/576 mittels Formblatt „Eigenerklärung zu Aufträgen und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte“ ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Hinweis für eine eventuelle Auswahlentscheidung nach § 51 Abs. 1 VgV: Sofern die Zahl der geeigneten Bewerber, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert und damit zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden, gemäß den Angaben in Abschnitt 5.1.9 begrenzt ist, erfolgt die Auswahl derjenigen Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, mithilfe der „Arbeitshilfe Teilnahmewettbewerb Auswahlmatrix“ anhand der darin genannten Kriterien und über die darin beschriebene Wertungsmethode. ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Stufenbeauftragung ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Bindefrist 3 Monate
Hinweis
Fragen zum Verfahren sind schriftlich über die E-Vergabeplattform oder per E-Mail an E-VergabeFbdl@gmsh.de zu stellen. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121011795 veröffentlicht. ------- … ganz lesenFragen zum Verfahren sind schriftlich über die E-Vergabeplattform oder per E-Mail an E-VergabeFbdl@gmsh.de zu stellen. Der Fragen- und Antwortenkatalog wird unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121011795 veröffentlicht. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Der ausgefüllte Teilnahmeantrag mit Anlagen ist in Textform mithilfe elektronischer Mittel über die E-Vergabeplattform www.meinauftrag.rib.de einzureichen. Hierzu ist eine einmalige Registrierung erforderlich. Auf der E-Vergabeplattform befindet sich zur jeweiligen Vergabenummer für den Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen ein einziger Platzhalter. Über diesen ist der Teilnahmeantrag einschließlich aller Anlagen entweder als eine Gesamtdatei im PDF-Format oder als ZIP-Datei mit Ordnerstruktur hochzuladen. Bewerbergemeinschaften haben für ihre Bewerbung den Teilnahmeantrag des bevollmächtigten Mitglieds der Bewerbergemeinschaft einschließlich seiner Anlagen hochzuladen. Diesem sind die Teilnahmeanträge aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft als Anlagen beizufügen. Entsprechendes gilt im Fall der Eignungsleihe für die anderen Unternehmen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Die geforderten Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstigen Unterlagen sind für alle Leistungsbilder vorzulegen, die Bestandteil der ausgeschriebenen Leistung sind. Soweit in dieser Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen auf Formblätter verwiesen wird, sind diese zu verwenden. Geforderte Angaben, Erklärungen, Nachweise und sonstige Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag als Anlage beizufügen, sofern diese im Formblatt Teilnahmeantrag II-1 nicht bereits enthalten sind. Zu jeder Anlage ist die Anlagennummer einzutragen. Am Ende des Teilnahmeantrags sind die Anlagen in der Reihenfolge aufzuführen, in der sie auf den vorherigen Seiten angegeben wurden. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Den Einzelbewerbern sind Bewerbergemeinschaften gleichgestellt. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft muss seine Eignung für den Leistungsteil nachweisen, des es übernehmen soll. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist sowie erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften (Formblatt II-2 Erklärung der Bewerbergemeinschaft). Auf Verlangen der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern handschriftlich unterzeichnete Erklärung abzugeben. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ "Beabsichtigt der Bewerber zur Erfüllung der Eignungskriterien die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), sind für jedes dieser anderen Unternehmen das Formblatt II-1 Teilnahmeantrag und die dort genannten Angaben, Erklärungen, Nachweise oder sonstigen Unterlagen - sofern diese in der Auftragsbekanntmachung für den Bewerber selbst auch gefordert sind - gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag des Bewerbers einzureichen. Unabhängig von der Rechtsnatur der Verbindungen zu den anderen Unternehmen muss der Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag die vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten der anderen Unternehmen sowie die vorgesehenen anderen Unternehmen b …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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366vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (104 Lose mit Angabe)
205.671 €Zuschlagswert im Median
92.570 € – 424.851 €mittlere Hälfte, 293 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8c93d1fb-fdc5-4473-afed-89530ad54763.