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Platzgestaltung Wilhelm-Leuschner-Platz Leipzig, Vergabe der OPL Verkehrsanlagen einschließlich Verkehrstechnischer Untersuchungen, Niederschlagswasserbewirtschaftung und Planung der Beleuchtung

Stadt Leipzig, Mobilitäts- und Tiefbauamt · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen FMB_P285veröffentlicht 19.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 278 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leipzig04317, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 273 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (12 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 0 %, Leistung und Qualität 100 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Mit der Ausschreibung werden die Grundleistungen zur Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §47 HOAI für die Leistungsphasen 1 bis 2 und für die Planung der Beleuchtung gemäß §55 HOAI für die Leistungsphase 2 sowie Besondere Leistungen in einer ersten Stufe vergeben.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität4 %
Qualität
Der Vertrag wird mit demjenigen Bieter abgeschlossen, der das wirtschaftlichste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Zuschlagskriterien abgibt. Diese Zuschlagskriterien werden wie folgt gewichtet: Kriterium 1: Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung 30 % Kriterium 2: Kompetenz und Verfügbarkeit Projektteam 20 % Kriterium 3: Projektabwicklung 20 % Kriterium 4: Preis 30 % Die Anforderungen an die Angebote der Bieter und Wertung der genannten Kriterien wird in der Ausschreibungsunterlage "Hinweise und Festlegungen des Auftraggebers zur Wertung der Zuschlagskriterien" beschrieben.

Eignung7 von 7 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigung … ganz lesenZugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen werden gemäß § 43 Absatz 1 VgV zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigt ist. Juristische Personen und Gesellschaften geben zusätzlich die Stellung der Person an, für die der/die Nachweis/e beigefügt werden, sowie eine Eigenerklärung zur Übernahme der inhaltlichen Projektführung durch diese Person/en.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Folgende Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen: a) Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen in Höhe von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. b) Erklärung, ob und auf welche Art der … ganz lesenFolgende Unterlagen sind dem Teilnahmeantrag beizufügen: a) Nachweis einer im Auftragsfall bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den Deckungssummen in Höhe von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 1,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden. b) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber den Auftrag erbringen möchte (alles im eigenen Büro, Bewerbergemeinschaft und/oder mit Nachunternehmern). Bei Bewerbergemeinschaften oder dem Einsatz von Nachunternehmern ist zu erklären, wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt. Eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder sowie nachvollziehbare Angaben zu Funktion, Abläufen und Zuständigkeiten innerhalb der Bietergemeinschaft sind mit dem Teilnahmeantrag zwingend einzureichen. c) Erklärung, ob und auf welche Art der Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft oder eventuelle Nachunternehmer wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft sind. d) Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt. e) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß GWB §123 und §124 bestehen. f) Angabe der mittleren Anzahl an Planerinnen oder Planer der Objektplanung Verkehrsanlagen in den Jahren 2023 bis aktuell, g) Angabe, ob es sich beim Bewerber um ein Kleinstunternehmen, ein kleines oder ein mittleres Unternehmen (KMU) gemäß der EU-Empfehlung 2003/361/EG der Europäischen Union handelt. h) Eigenerklärungen zu Sanktionen gegen Russland i) Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen Geforderte Mindeststandards: - Ausgefüllter Teilnahmeantrag - Anzahl der Planerinnen oder Planer zur Abgabe des Teilnahmeantrages (aktueller Zeitpunkt) beträgt mindestens 2 Mitarbeiter in der Objektplanung Verkehrsanlagen. - Nachweis einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Die Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Angebote sein. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (o. mehrerer) in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit benennen die Bewerber: (A) Büroreferenzen, (B) Projektteam A) Mindestanforderungen an BÜROREFERENZEN: A.1. Allg. Mindestanforderungen: Es sind nachfolgende Referenzprojekte mit den aufgeführten Mindestanforderungen zu benennen. Die Referenzprojekte … ganz lesenZur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit benennen die Bewerber: (A) Büroreferenzen, (B) Projektteam A) Mindestanforderungen an BÜROREFERENZEN: A.1. Allg. Mindestanforderungen: Es sind nachfolgende Referenzprojekte mit den aufgeführten Mindestanforderungen zu benennen. Die Referenzprojekte müssen nicht verschieden sein, eine Mehrfachnennung ist möglich. Eine Projektbeschreibung zu der jeweiligen Referenz in Wort und Bild liegt vor und ist auf jeweils max. vier DIN A4 Seiten zu begrenzen. A.2. Referenzprojekt OPL Verkehrsanlagen: - Es handelt sich um die Verkehrsanlagenplanung von innerstädtischen befestigten Wegen, Plätzen oder Anliegerstraße. - Im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen gemäß § 47 HOAI abgeschlossen. Die Bauausführung muss noch nicht abgeschlossen sein. - Die Baukosten für die Verkehrsanlage betrugen mindestens 1 Mio. Euro netto. A.3. Referenzprojekt Niederschlagswasserbewirtschaftung: - Es handelt sich um die Planung der Niederschlagswasserbewirtschaftung im Zuge einer innerstädtischen Verkehrs- und/ oder Freianlagenplanung. Als Planung der Niederschlagswasserbewirtschaftung werden die konzeptionellen Untersuchungen bezeichnet, die vor der Planung der technischen Anlagen zur Regenwasserentsorgung stattfinden. Dabei wurden die sich aufgrund der örtlichen Begebenheiten vorhandenen Randbedingungen hinsichtlich unterschiedlicher Abflusswerte, Abflussgeschwindigkeiten, Speicherfähigkeit der Oberflächen bewertet, um ökologisch sinnvolle Regulierungen der anfallenden Wassermengen vorzunehmen. - Im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen zur Niederschlagswasserbewirtschaftung abgeschlossen. - Die an die Niederschlagswasserbewirtschaftungsanlage angeschlossene Gesamtfläche, betrug mindestens 3.000 m². Mindestens 50% der Gesamtfläche sind befestigte Flächen. A.4. Referenzprojekt Verkehrstechnische Untersuchungen: - Es handelt sich um die Erstellung von Verkehrstechnischen Untersuchungen zu mindestens 3 betroffenen LSA in Vorbereitung auf den Bau von Verkehrsanlagen. - Das Untersuchungsgebiet befindet sich innerstädtisch. - Im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurde die verkehrstechnische Untersuchung abgeschlossen. A.5. Referenzprojekte Beleuchtung: - Es handelt sich bei einer Referenz um ein Lichtkonzept für eine Platzgestaltung. - Es handelt sich bei der anderen Referenz um ein Lichtkonzept in einem öffentlichen Grünraum (innerstädtischer Park, Landschaftspark, stadtbildprägende Alleen, o. ä.). - Beide Lichtkonzepte wurde im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages abgeschlossen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
B) Mindestanforderungen an PROJEKTTEAM: B.1. Allg. Mindestanforderungen: - Das Projektteam muss aus mindestens 2 Personen bestehen - Die Person Projektleitung ist erster Ansprechpartner für inhaltliche Fragen zur VA-Planung. Sie wird die Planungsberatungen führen. - Vorlage des Nachweises zum Abs … ganz lesenB) Mindestanforderungen an PROJEKTTEAM: B.1. Allg. Mindestanforderungen: - Das Projektteam muss aus mindestens 2 Personen bestehen - Die Person Projektleitung ist erster Ansprechpartner für inhaltliche Fragen zur VA-Planung. Sie wird die Planungsberatungen führen. - Vorlage des Nachweises zum Abschluss eines technischen Studiums als Master, Dipl.-Ing. oder Bachelor mit einer - Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren in der Verkehrsanlagenplanung für die zuständige Person Projektleitung und mindestens 3 Jahren für die restlichen Teammitglieder im jeweiligen Fachbereich - Vorlage einer kurzen Beschreibung des beruflichen Werdegangs - Nachweis geeigneter persönlicher Referenzen. Anzugeben sind die Personen, die folgende Leistungen erbringen: - - für die Projektleitung, - - die Objektplanung Verkehrsanlagen, - - die Niederschlagswasserbewirtschaftung, - - die verkehrstechnische Untersuchung, - - die Beleuchtung. Die zuständigen Personen sind mit Namen, Berufserfahrung (in Jahren ab Abschluss Studium), kurzer Beschreibung des beruflichen Werdegangs sowie persönlichen Referenzprojekten anzugeben. Die vorzustellenden Mitglieder des Projektteams weisen den erfolgreichen Abschluss eines Studiums durch Vorlage der entsprechenden Urkunde zum Studienabschluss nach. Die Büroreferenzen können bei entsprechender Eignung auch als persönliche Referenz angegeben werden. Dabei ist zu beachten, dass der für die Teammitglieder geforderte, selbst erbrachte Leistungsumfang bereits abgeschlossen ist. Handelt es sich bei dem persönlichen Referenzprojekt nicht um die vorgenannte Büroreferenz, ist eine Projektbeschreibung beizufügen. Die Mindestanforderungen an die persönlichen Referenzen sind unten beschrieben. B.2. Persönliche Referenz Person Projektleitung: - Es handelt sich um die Verkehrsanlagenplanung von innerstädtischen befestigten Wegen, Plätzen oder Anliegerstraße. - Es wurde mind. Leistungen gemäß § 47 HOAI in den Leistungsphasen 2 – 6 in der Projektleitung von der Person selbst erbracht. - Im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen gemäß § 47 HOAI abgeschlossen. Die Bauausführung muss noch nicht abgeschlossen sein. - Die Baukosten für die Verkehrsanlage betrugen mindestens 1 Mio. Euro netto. B.3. Persönliche Referenz Person Objektplanung Verkehrsanlagen: - Es handelt sich um die Verkehrsanlagenplanung von innerstädtischen befestigten Wegen, Plätzen oder Anliegerstraße. - Es wurde mind. Leistungen gemäß § 47 HOAI in den Leistungsphasen 2 – 6 von der Person selbst erbracht. - Im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen gemäß § 47 HOAI abgeschlossen. Die Bauausführung muss noch nicht abgeschlossen sein. - Die Baukosten für die Verkehrsanlage betrugen mindestens 1 Mio. Euro netto. B.4. Persönliche Referenz Person Niederschlagswasserbewirtschaftung: - Es handelt sich um die Planung der Niederschlagswasserbewirtschaftung im Zuge einer innerstädtischen Verkehrs- und/ oder Freianlagenplanung. Als Planung der Niederschlagswasserbewirtschaftung werden die konzeptionellen Untersuchungen bezeichnet, die vor der Planung der technischen Anlagen zur Regenwasserentsorgung stattfinden. Dabei wurden die sich aufgrund der örtlichen Begebenheiten vorhandenen Randbedingungen hinsichtlich unterschiedlicher Abflusswerte, Abflussgeschwindigkeiten, Speicherfähigkeit der Oberflächen bewertet, um ökologisch sinnvolle Regulierungen der anfallenden Wassermengen vorzunehmen. - Im Zeitraum vom 01.01.2014 bis zum Fristende der Abgabe des Teilnahmeantrages wurden die Planungsleistungen zur Niederschlagswasserbewirtschaftung abgeschlossen. - Die an die Niederschlagswasserbewirtschaftungsanlage angeschlossene Gesamtfläche, betrug mindestens 3.000 m². Mindestens 50% der Gesamtfläche sind befestigte Flächen. - Die Person war maßgeblich an der Planung der Niederschlagswasserbewirtschaftung beteiligt. B.5. Persönliche Referenz Person Verkeh …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Vertragsleistung wird in Stufen vergeben. Optional werden die Leistungsphasen 3-9 vergeben, ein Rechtsanspruch auf die Übertragung der weiteren Leistungsstufen ab Leistungsstufe II besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Standort Leipzig, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ … ganz lesenDer Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens und der Vergabeentscheidung ist unzulässig, soweit: 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr.1 GWB), 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Absendung der vorläufigen Absagen in Briefform, beziehungsweise mehr als10 Kalendertage bei Absendung per Fax oder E-Mail vergangen sind (§ 134 Abs. 2 GWB), 5.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Stadt Leipzig vertreten durch das Mobilitäts- und Tiefbauamt hat 2024 einen Realisierungswettbewerb zur Herstellung und Gestaltung des „Wilhelm-Leuschner-Platzes“ erfolgreich durchgeführt. Zur Umsetzung des Wettbewerbsergebnisses „Ökotopia“, des Wettbewerbsergebnisses zum Freiheits- und Einheits … ganz lesenDie Stadt Leipzig vertreten durch das Mobilitäts- und Tiefbauamt hat 2024 einen Realisierungswettbewerb zur Herstellung und Gestaltung des „Wilhelm-Leuschner-Platzes“ erfolgreich durchgeführt. Zur Umsetzung des Wettbewerbsergebnisses „Ökotopia“, des Wettbewerbsergebnisses zum Freiheits- und Einheitsdenkmal (FED) und des B-Planes Wilhelm-Leuschner-Platz beabsichtigt die Stadt Leipzig, die Planungsleistung für die Verkehrsanlagen (HOAI) auf Basis der Leistungsbeschreibung zu vergeben. Ziel ist die Eröffnung des Bauabschnittes 1a zum 09. Oktober 2029. Unterstützend beim Vergabeverfahren wurde das Büro Funke Management+Bauberatung aus Leipzig gebunden.
Hinweis
1) Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen / Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation … ganz lesen1) Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachungen / Vergabeunterlagen sowie sämtliche nach der Angebotsöffnung folgende Kommunikation (z.B. Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektronisch über evergabe.de bereitgestellt. Auch die Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über evergabe.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über die Plattform. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bewerber heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Informationen zu den technischen Anforderungen und Hilfe bei technischen Problemen erhalten Sie unter evergabe.de. 2) Die Einreichung der Teilnahmeanträge und Angebote per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Abschlusserklärungen sind in Textform zu zeichnen. Die Bewerber erklären förmlich, dass die von Ihnen angegebenen Informationen in der von Ihnen eingereichten Eigenerklärung genau und korrekt sind und sie sich den Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. 3) Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber bereitgestellten Formulare zu verwenden. Die Teilnahme am Bewerbungsverfahren erfolgt über das vollständig ausgefüllte Formular "Teilnahmeantrag", welches um die darin geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Die ausgefüllten und lokalgespeicherten Unterlagen sind als Teil der Bewerbung bzw. des Angebotes auf der Plattform hochzuladen. Im Rahmen der Abgabe der Teilnahmeanträge sind sämtliche einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anlagen) als separate Dateien einzureichen. Eingereichte Dateien dürfen 40 MB nicht überschreiten. Die Anzahl der Dateien ist nicht beschränkt. 4) Für den Teilnahmewettbewerb wurde das Vertragsformular zur Information beigelegt. Nur durch die Teilnehmer, die zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, ist der Vertrag auszufüllen. Das Vertragsformular und ggf. ein noch mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe bereitgestelltes Honorardatenblatt ist vom Bieter vollständig auszufüllen und in Textform gezeichnet (§ 126 b BGB) elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Allein dieses ausgefüllte Formular stellt das Angebot dar. 5) Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Büro bzw. gemäß den Angaben im Teilnahmeantrag zu erbringen. 6) Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 7) Nicht deutschsprachigen Nachweisen ist eine beglaubigte Übersetzung in Deutsch beizufügen. 8) Allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerbers/Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt. 9) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Zu Mehrfachbewerbung zählen auch Teilnahmeanträge/Angebote unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben den Ausschluss aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge. 10) Sollten nach Auffassung des Bewerbers in den Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder Fehler (u.a. Verstoß gegen geltendes Recht) vorliegen, so hat dieser den Auftraggeber unter der genannten Kontaktstelle umgehend in Textform darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist der Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert. 11) Für die in den Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form für alle Geschlechter. Sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt, sind mit "Bewerber" oder "Bieter" sowohl einzelne Unternehmen als auch Bewerber-/Bieterge …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

375vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 019b30b3-d2f6-49d6-aa2b-04fd6b0ed997.