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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Planungswettbewerb KITA Max und Moritz Haldensleben

Stadt Haldensleben · Haldensleben, Sachsen-Anhalt

Aktenzeichen KITA_Max und Moritz_HDLveröffentlicht 27.08.2026DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 43 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Wettbewerbsergebnis30 %
  • Organisation und Struktur40 %
  • Honorarforderung30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 2 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 43 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Haldensleben führt einen Realisierungswettbewerb zur Planung des Neubaus der Kindertagesstätte "Max und Moritz" einschließlich Neugestaltung der Außenanlagen durch. Bestandteil der Aufgabe ist auch der Rückbau des bestehenden Gebäudes. Anlass für den Wettbewerb ist der sanierungsbedürftige Zustand des Bestandsgebäudes. Zur Umsetzung ist das Vorhaben im städtischen Haushalt für die Jahre 2029 - 2031 vorgesehen und soll durch Mittel aus dem Städtebauförderprogramm "Sozialer Zusammenhalt" finanziert werden. Das dreistöckige Bestandsgebäude wurde 1985 in Großtafelbauweise ("Plattenbau") als Wohngebäude des Typs WBS70 errichtet und ist vollständig unterkellert. Das hochgelagerte Erdgeschoss ist nur über Außentreppen zu erreichen, was die Barrierefreiheit erheblich einschränkt. Die baulich bedingte Verteilung der Kindertagesstätte (Kita) auf drei Etagen, beeinträchtigt den Alltagsbetrieb. Ein temporärer Umzug der Kita während der Bauphase ist aufgrund fehlender Kapazitäten nicht umsetzbar. Deshalb soll der Abriss des Bestandsgebäudes erst nach Fertigstellung des Neubaus erfolgen. Für die Bauphase ist eine Interimslösung in den Planungen vorzusehen, um einen geordneten Umzug ohne Einschränkungen für den Kita-Betrieb zu ermöglichen. Eine Nachnutzung des Bestandsgebäudes ist nicht vorgesehen. Im Rahmen des Wettbewerbs ist der Neubau eines Kitagebäudes inklusive Krippe für 160 Kinder und 27 Mitarbeitende zu planen. Für das Vorhaben werden Baukosten (Kostengruppe 300 + 400 nach DIN 276) von maximal 6.800.000,- € Brutto angenommen.

Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau einer Kindertagesstätte. Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchgeführt. Um eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Wettbewerb mit 12 Teilnehmenden nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren (gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) vorgesehen. Der Realisierungswettbewerb richtet sich an Architekt/innen und Planungsbüros, die Architekt/innen beschäftigen.

Beschreibung des Loses

Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau einer Kindertagesstätte. Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchgeführt. Alle im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs, des Planungswettbewerbs und des anschließenden Verhandlungsverfahrens bereitgestellten oder bekannt gegebenen Unterlagen, Angaben und Informationen sind in ihrer Gesamtheit als verbindliche Bestandteile der Vergabeunterlagen anzusehen. Sie sind Bestandteil der Vergabe und bei der Durchführung des Vergabeverfahrens sowie bei der Erstellung und Bewertung der Angebote entsprechend zu berücksichtigen. Die Gesamtheit dieser Unterlagen, Angaben und Informationen bildet die verbindliche Grundlage für das Vergabeverfahren.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Wettbewerbsergebnis30 %
Organisation und Struktur40 %
Honorarforderung30 %
Qualität
WettbewerbsergebnisDie Preistragenden erhalten folgende Bepunktung: 1. Preis: 60 Punkte 2. Preis: 36 Punkte 3. Preis: 12 Punkte
Qualität
Organisation und Strukturmax. 80 Punkte
Kosten
Honorarforderungmax. 60 Punkte

Eignung9 von 9 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
1. Eine Referenz über ein abgeschlossenes Projekt mit einem öffentlichen Auftraggeber, welches den Neubau oder die Erweiterung (keineSanierung) eines Gebäudes mit mindestens 2.500 m² BGF unter Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI zum Inhalt hatte(Leistungsabschluss in den letzten … ganz lesen1. Eine Referenz über ein abgeschlossenes Projekt mit einem öffentlichen Auftraggeber, welches den Neubau oder die Erweiterung (keineSanierung) eines Gebäudes mit mindestens 2.500 m² BGF unter Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI zum Inhalt hatte(Leistungsabschluss in den letzten 10 Jahren). 2. Eine Referenz über ein abgeschlossenes Projekt, welches die Objektplaung Gebäude in vergleich-barer Komplexität, den Neubau oder die Erweiterung (keine Sanierung) eines Gebäudes mit Bau-kosten (Brutto) der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 von mindestens 2.500.000,-€ und der Honorarzone III unter Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI zum Inhalt hatte (Leistungsabschluss in den letzten 10 Jahren). 3. Eine Referenz über ein abgeschlossenes Projekt, welches mindestens anteilig durch öffentliche Fördermittel (z.B. Städtebauförderung des Bundes) finanziert wurde und die Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 8 nach § 34 HOAI zum Inhalt hatte (Leistungsabschluss in den letzten 10 Jahren)
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Gemäß § 75 Abs. 2 und 3 VgV ist zugelassen, wer die Berufsbezeichnung "Architekt" oder vergleichbar tragen darf. Qualifikationsnachweis (Architekt, etc.) und Nachweis, dass eine Bauvorlageberechtigung im Sinne von § 64 Absatz 2 der Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt für die Einreichung eines Bauantrages als Entwurfsverfasser besteht.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Nachweis einer personellen Mindestkapazität von mindestens drei Architekt:innen mit der unter A.6 geforderten beruflichen Qualifikation, die im Auftragsfall für die Bearbeitung der Planungsleistungen zur Verfügung stehen. Die Mindestkapazität ist im Teilnahmeantrag durch Eigenerklärung zu bestätigen … ganz lesenNachweis einer personellen Mindestkapazität von mindestens drei Architekt:innen mit der unter A.6 geforderten beruflichen Qualifikation, die im Auftragsfall für die Bearbeitung der Planungsleistungen zur Verfügung stehen. Die Mindestkapazität ist im Teilnahmeantrag durch Eigenerklärung zu bestätigen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die personellen Kapazitäten gemeinsam berücksichtigt. Sofern Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen.
Informationssicherheit
Bewerber, bei denen Ausschlussgründe nach §§ 123 oder 124 GWB vorliegen, sind nicht teilnahmeberechtigt.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eine aktive Berufshaftpflichtversicherung. Für den Auftragsfall ist eine Mindestdeckungssume von 3,0 Mio. € für Personenschäden und 3,0 Mio € für Sach- und Vermögensschäden erforderlich. Die Gesamtleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss das Dreifache der … ganz lesenEine aktive Berufshaftpflichtversicherung. Für den Auftragsfall ist eine Mindestdeckungssume von 3,0 Mio. € für Personenschäden und 3,0 Mio € für Sach- und Vermögensschäden erforderlich. Die Gesamtleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss das Dreifache der vereinbarten Deckungssumme betragen. Bei einer aktuell geringeren Deckungssumme ist die Zusage der Erhöhung durch den Versicherungsgeber im Auftragsfall erforderlich.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Eintrag in die Architektenkammer, z.B. durch Kopie der letzten Beitragsrechnung oder Bescheinigung der zuständigen Kammer (nicht älter als zwei Jahre) oder Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates. Bauvorlageberechtigte Ingenieure und juristi … ganz lesenEintrag in die Architektenkammer, z.B. durch Kopie der letzten Beitragsrechnung oder Bescheinigung der zuständigen Kammer (nicht älter als zwei Jahre) oder Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt" gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates. Bauvorlageberechtigte Ingenieure und juristische Personen sind zulässig, wenn diese einen für die Aufgabe verantwortlichen Architekten benennen. Zulassungsbereich Bewerber aus den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)oder aus den Vertragsstaaten des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit ode … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
12 bis 12 Bewerber

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer beim Landesverwaltungsamts Sachsen-Anhalt, 06112 Halle (Saale)
Fristen für Nachprüfungsanträge
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Gegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau einer Kindertagesstätte. Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchgeführt. Um eine angemessene Lösung zu finden, ist ein We … ganz lesenGegenstand des Wettbewerbs ist der Neubau einer Kindertagesstätte. Der Wettbewerb wird als nichtoffener, einphasiger hochbaulicher Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren gemäß § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchgeführt. Um eine angemessene Lösung zu finden, ist ein Wettbewerb mit 12 Teilnehmenden nach RPW 2013 mit anschließendem Verhandlungsverfahren (gem. § 14 Abs. 4 Pkt. 8 VgV) vorgesehen. Der Realisierungswettbewerb richtet sich an Architekt/innen und Planungsbüros, die Architekt/innen beschäftigen. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf zwölf begrenzt. Neben zwei gesetzten Teilnehmenden werden zehn weitere Teilnehmende im Rahmen eines vorgeschalteten Auswahlverfahrens ermittelt. Erfüllen mehr als zehn Bewerber die Teilnahmevoraussetzungen, erfolgt die Auswahl der Teilnehmenden durch Losentscheid. Teilnahmeberechtigt sind Einzelbewerber und Bewerbergemeinschaften, welche die berufliche Qualifikation des Architekten nachweisen können. Mit Abgabe der Eigenerklärung und geforderten Nachweisen beantragt der Bewerber die Teilnahme am Auswahlverfahren. Bewerber, die die Teilnahmevoraussetzungen erfüllen und das Vorliegen der Eignungskriterien durch Eigenerklärung bestätigen, nehmen am Losverfahren teil. Die offizielle Einladung zur Wettbewerbsteilnahme erfolgt erst nach Auslosung und anschließender erfolgreicher Prüfung der geforderten Nachweise. Bewerbergemeinschaften dürfen nachträglich nicht mehr verändert werden. Mehrfachbewerbungen jeglicher Art führen zum Ausschluss. Scheidet ein gesetzter Teilnehmender oder geloster Bewerber aus, da er z.B. die Eignungskriterien nicht erfüllt, werden die gelosten Nachrückenden in der Reihenfolge der Losziehung zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen. Abweichungen von den formalen Anforderungen der Bewerbung führen zum Ausschluss vom Auswahlverfahren. Über den geforderten Teilnahmeantrag hinaus eingereichte Unterlagen bleiben unberücksichtigt. Die Zulassung durch das Auswahlverfahren gilt zunächst nur für die Wettbewerbsteilnahme. Die Vergabe der weiteren Planungsleistungen erfolgt nach Abschluss des Wettbewerbs. Von der Ausloberin wird eine Wettbewerbssumme von 38.000,- € netto zur Verfügung gestellt. Alle Teilnehmenden, deren Arbeiten durch das Preisgericht beurteilt werden, erhalten eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 1.500,- € netto. Der verbleibende Betrag in Höhe von 23.000,- € netto wird für Preisgelder aufgewendet und verteilt sich wie folgt (Angaben in netto):1. Preis 50 % (11.500 €), 2. Preis 30 % (6.900 €) und 3. Preis 20 % (4.600 €). Das Preisgericht kann gemäß § 7 (2) RPW 2013 einstimmig Änderungen in der Aufteilung der Wettbewerbssumme vornehmen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Sachsen-Anhalt. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

140vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (136 Lose mit Angabe)
152.391 €Zuschlagswert im Median
88.998 € – 386.979 €mittlere Hälfte, 74 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a9c6c7b5-2cfa-4965-9e0f-99f055ff5413.