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vergebenEU-weitArchitekturleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Planungswettbewerb Deutsches Ledermuseum

Stadt Offenbach am Main · Offenbach am Main, Hessen

Aktenzeichen 2024-11 Fveröffentlicht 22.02.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Teilnahmefristseit 957 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 22.02.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Offenbach am Main63065, Hessen
Einreichung
elektronisch: Zulässighad.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 123 Tage (34 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (46 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.

  • Platzierung im Wettbewerb55 %
  • Projektorganisation10 %
  • Projektumsetzung20 %
  • Nachhaltigkeit5 %
  • Preis10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−0,9 Punkte
25 % teurer−2 Punkte
50 % teurer−3,3 Punkte
100 % teurer−5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen für Objektplanung nach § 34 HOAI und Freianlagen nach § 39 HOAI Gesamtsanierung und Neukonzeption Deutsches Ledermuseum Offenbach am Main

Beschreibung des Loses

Ausgelobt wird ein interdisziplinärer, nichtoffener Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 mit 25 Teilnehmenden und zwingender gemeinsamer Beteiligung von Architekt*Innen und Landschaftsarchitekt*Innen für die Sanierung und Neukonzeption des Deutschen Ledermuseums in Offenbach.

Im Rahmen des ausgelobten Wettbewerbs wird ein hochwertiger architektonischer und freiraumplanerischer Entwurf gesucht, der unter Berücksichtigung des denkmalgeschützten Hauptgebäudes mit seinem Vorplatz sowie unter Einbeziehung der rückseitigen späteren Erweiterungen die unten genannten Ziele in idealer Weise umsetzt.

Ziel ist die strukturelle und inhaltliche Neukonzeption des DLM, die eine energetische Sanierung des Gebäudes miteinbezieht und eine durchgängige Barrierefreiheit herstellt. Es soll eine zukunftsfähige Aufbewahrung und Präsentation der Sammlung, eine funktionsbezogene Nutzungsverteilung sowie eine klare Besucherführung erreicht werden. Ebenso die Schaffung einer kontrollierten Be- und Entlüftung für konstante raumklimatische Bedingungen, eines objektschonenden Beleuchtungssystems sowie museumsgerechter Lagerungsmöglichkeiten. Die dringend erforderliche Neukonzeption sieht vor, dass das Museum eine verringerte Dauerausstellungsfläche, vergrößerte Wechselausstellungsflächen, ein Schaudepot sowie Depotflächen und Räumlichkeiten für ein breit aufgestelltes Vermittlungsprogramm erhält.

Die im Raumprogramm ausgewiesene Nutzfläche NUF 1-7 umfasst rd. 5.600 m². Die Realisierung des Bauvorhabens soll bis 2029 erfolgen. Die Ausloberin hat für die Entwurfsaufgabe ein Kostenziel festgesetzt und auf Grundlage der Bedarfsplanung sowie des Raumprogramms (Stand 2023) mit 20,32 Mio. € brutto für die KG 300-500 definiert.

Der komplette Museumsbetrieb wird während der Sanierung geschlossen sein; Depots, Restaurierungswerkstatt, Ausstellungen, Verwaltungsbereiche etc. werden ausgelagert. Die Betrachtung der Interimsflächen und der Auslagerungsprozesse ist nicht Bestandteil des Wettbewerbs.

Es ist vorgesehen, dass die Ausloberin nach Abschluss des Wettbewerbs mit allen Preisträger*Inne n Verhandlungen nach § 17 VgV für die weitere Beauftragung der genannten Leistungsphasen führt. Das Wettbewerbsergebnis wird im Rahmen der Zuschlagskriterien für das Verhandlungsverfahren mit 55% bewertet. Weitere Zuschlagskriterien: Projektorganisation (10%); Projektumsetzung (20%); Nachhaltigkeit (5%); Honorar (10%),

Zunächst sollen mit Abschluss des Wettbewerbs die Leistungsphasen 2-3 für die Objektplanung Gebäude und Freianlagen beauftragt werden. Die weiteren Leistungsphasen, mindestens bis zur LP 5, werden stufenweise beauftragt, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht (§ 8 Abs. 2 RPW) und soweit und sobald die dem Wettbewerb zugrundeliegende Aufgabe realisiert werden soll.

Konkrete Informationen dazu sind dem beiliegendem Vertragsentwurf zu entnehmen.

In dem Fall, dass die Ausloberin aus wichtigem Grund von einer in Teilen oder der vollständigen Realisierung Abstand nimmt, stehen den Teilnehmenden aus der Nichtbeauftragung keine finanziellen Ansprüche (auf etwaigen entgangenen Gewinn oder Schadensersatz) zu.

Die Teilnehmenden verpflichten sich in dem Fall einer Beauftragung die weitere Bearbeitung zu übernehmen und durchzuführen. In diesem Fall werden die im Wettbewerb erbrachten Leistungen der Preisträger*Innen für die Leistungsphase 2 bis zur Höhe des Preisgelds nicht erneut vergütet, sofern der Wettbewerbsentwurf in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zu Grunde gelegt werden kann.

In Bezug auf die Planungsanforderungen werden folgende Honorarzonen und -sätze von Seiten der Ausloberin nach geltender HOAI angenommen: Museumsgebäude: Honorarzone IV Freiraumgestaltung: Honorarzone IV

Kriterien für die Bewertung der Projekte: -Städtebauliche Einordnung und Einbindung -Umgang mit dem denkmalgeschützten Bestandsgebäude -Architektonisch-räumliche Qualität der Innen- und Außenräume -Funktionalität und Erfüllung des Raumprogramms sowie der nutzungsspezifischen Raumanforderungen -Erschließung und Barrierefreiheit -Aufwand und Angemessenheit der Konstruktion, Material und Technik -Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Ressourcen- und Energiebedarf - Wirtschaftlichkeit in Bezug auf die Einhaltung des Kostenrahmens

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Platzierung im Wettbewerb55 %
Projektorganisation10 %
Projektumsetzung20 %
Nachhaltigkeit5 %
Preis10 %
Qualität
Platzierung im Wettbewerb
Qualität
Projektorganisation
Qualität
Projektumsetzung
Qualität
Nachhaltigkeit

Eignung4 von 4 angegeben

Kriterium
BEFÄHIGUNG + ERLAUBNIS ZUR BERUFSAUSÜBUNG nach §44 VgV: Für den Wettbewerb ist eine Zusammenarbeit von Architekten*Innen und Landschaftsarchitekt*Innen erforderlich. Nachweis der Berufsqualifikation des Bewerbenden gemäß folgender Kriterien: Objektplanung Gebäude: Teilnahmeberechtigt sind in den EW … ganz lesenBEFÄHIGUNG + ERLAUBNIS ZUR BERUFSAUSÜBUNG nach §44 VgV: Für den Wettbewerb ist eine Zusammenarbeit von Architekten*Innen und Landschaftsarchitekt*Innen erforderlich. Nachweis der Berufsqualifikation des Bewerbenden gemäß folgender Kriterien: Objektplanung Gebäude: Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-Staaten oder der Schweiz ansässige natürliche Personen bzw. Arbeitsgemeinschaften, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/Architektin befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architekt/Architektin, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der 2013/55/EU entspricht. Objektplanung Freianlagen: Teilnahmeberechtigt sind in den EWR-Staaten oder der Schweiz ansässige natürliche Personen bzw. Arbeitsgemeinschaften, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt/Landschaftsarchitektin befugt sind. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Landschaftsarchitekt/Landschaftsarchitektin, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der 2013/55/EU entspricht. Bei juristischen Personen und Personengesellschaften muss die verantwortliche Verfasser*In, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Folgende Angaben sind gefordert: Name, entsprechende Urkunden der Eintragung in einem Berufsregister.
Kriterium
Folgende Mindestbedingungen sind für eine Teilnahme zu erfüllen, die notwendigen Angaben dafür sind in dem dafür vorbereiteten Teilnahmeantrag elektronisch in Textform zu machen und, wo erforderlich, mit entsprechenden Angaben zu ergänzen. 1.01) Angaben zur Bewerber*In: Name, Sitz des Dienstleistu … ganz lesenFolgende Mindestbedingungen sind für eine Teilnahme zu erfüllen, die notwendigen Angaben dafür sind in dem dafür vorbereiteten Teilnahmeantrag elektronisch in Textform zu machen und, wo erforderlich, mit entsprechenden Angaben zu ergänzen. 1.01) Angaben zur Bewerber*In: Name, Sitz des Dienstleistungserbringers - bei NL auch Hauptsitz, Kontaktdaten, Rechtsform, Zeitraum des Bestehens. Art der Teilnahme: Angabe Einzel- oder Bewerbergemeinschaft. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen als Arbeitsgemeinschaften (ARGE) mit bevollmächtigten Vertreter*Innen. Der oder die bevollmächtigte(n) Vertreter*Innen sind zu benennen. Der Nachweis der Berufszulassung als Architektin oder Architekt für die bevollmächtigten Vertreter*Innen ist beizufügen. 1.02) Berufshaftpflicht gem. § 45 Absatz 1 VgV Nachweis über eine abgeschlossene Haftpflichtversicherung 1. für die Objektplanung Gebäude über 3.000.000 € für Personenschäden und 5.000.000 € für sonstige Schäden; 2. für die Objektplanung Freianlagen über 2.000.000 € für Personenschäden und 2.000.000 € für sonstige Schäden. bei einem in der EWR oder der Schweiz zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen oder es wird eine Erklärung des Versicherers vorgelegt, dass die geforderten Deckungssummen im Auftragsfall bereitgestellt werden. Der Nachweis darf nicht älter als 12 Monate ab dem Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist sein. Die Erklärung ist für jedes Mitglied einer Bewerber*Innengemeinschaft für die jeweilige Planungsdisziplin einzureichen. Falls Nachunternehmer*Innen eingesetzt werden, die zur Erfüllung der Mindestanforderungen oder der Eignungsleihe dienen, ist auch für diese der Nachweis der Berufshaftpflicht abzugeben. Für sonstige Nachunternehmer*Innen muss keine Erklärung eingereicht werden. 1.03) Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, die Bewerber*Innen an Dritte weiter zu vergeben beabsichtigen (Unteraufträge) mit Beschreibung der Teilleistungen und Benennung der Unternehmen. Beabsichtigen Bewerber*Innen Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so haben diese für die vorgesehenen Unterauftragnehmer*Innen mit dem Teilnahmeantrag alle für die Leistung geforderten Angaben und Nachweise abzugeben und eine Verpflichtungserklärung unter Beschreibung der (Teil)Leistungen und der Verpflichtung der Bereitstellung der Kapazitäten im Auftragsfall abzugeben. 1.04) Verzeichnis über Art und Umfang der Leistungen, für die sich Bewerber*Innen der Kapazitäten anderer Unternehmen bedienen werden (Eignungsleihe) mit Beschreibung der Teilleistungen und Benennung der Unternehmen. Sofern sich Kapazitäten anderer Unternehmen bedient wird (Eignungsleihe), ist mit dem Teilnahmeantrag für jedes Unternehmen eine Verpflichtungserklärung unter Beschreibung der (Teil)Leistungen und der Verpflichtung der Bereitstellung der Kapazitäten im Auftragsfall abzugeben. Gemäß § 47 (3) VgV verlangt die Auftraggeberin eine gemeinsame Haftung der Bewerber*Innen und der anderen Unternehmen für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe, sofern die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch genommen werden. Der Nachweis dafür ist dem Teilnahmeantrag beizulegen. 1.05) Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt gem. §73 Abs.3 VgV. 1.06) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß GWB §123 und §124 bestehen. 1.07) Eigenerklärung zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen. 1.08) Eigenerklärung Art. 5k VO (EU) - Russland-Sanktionen
Kriterium
3.0) TECHNISCHE + BERUFLICHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT nach §46 VgV Referenzen: 3.01) Referenz Objektplanung Gebäude: Bewerbende weisen ein Referenzprojekt für die Objektplanung Gebäude mit folgenden Mindestbedingungen nach: a) Einstufung in Honorarzone III oder höher nach HOAI § 35 HOAI b) Inbet … ganz lesen3.0) TECHNISCHE + BERUFLICHE LEISTUNGSFÄHIGKEIT nach §46 VgV Referenzen: 3.01) Referenz Objektplanung Gebäude: Bewerbende weisen ein Referenzprojekt für die Objektplanung Gebäude mit folgenden Mindestbedingungen nach: a) Einstufung in Honorarzone III oder höher nach HOAI § 35 HOAI b) Inbetriebnahme bzw. die nutzungsfähige Übergabe erfolgte nach dem 01.01.2015 und bis zum Ende der Teilnahmefrist gemäß der Bekanntmachung c) durch die/den Bewerbenden wurden mindestens die Leistungsphasen 3 bis 8 gem. § 34 HOAI erbracht d) Baukosten (Kostengruppen 300+400) betragen mindestens 5,0 Mio. Euro (brutto) Zusätzlich zu den Angaben auf dem Teilnahmeantrag ist eine textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjekts auf einer Seite DIN A4 zwingend einzureichen. 3.02) Referenz Objektplanung Freianlagen: Bewerbende weisen ein Referenzprojekt für die Objektplanung Freianlagen mit folgenden Mindestbedingungen nach: a) Einstufung in Honorarzone III oder höher nach HOAI § 40 HOAI b) Inbetriebnahme bzw. die nutzungsfähige Übergabe erfolgte nach dem 01.01.2015 und bis zum Ende der Teilnahmefrist gemäß IV.2.2 der Bekanntmachung c) durch die/den Bewerbenden wurden mindestens die Leistungsphasen 3 bis 8 gem. § 39 HOAI erbracht d) Kosten der Kostengruppe 500 betragen mindestens 0,5 Mio. Euro (brutto) Zusätzlich zu den Angaben auf dem Teilnahmeantrag ist eine textliche und bildliche Darstellung des Referenzobjekts auf einer Seite DIN A4 zwingend einzureichen. Hinweise: Als Referenz wird ebenso anerkannt, wenn diese vom Bewerbenden in der Funktion als Projektleiter*In für ein anderes Büro erbracht wurden. In diesem Fall ist eine Bestätigung des Büros beizulegen, welche bestätigt, dass diese Referenz für die Bewerbung genutzt werden darf und dass der Bewerbende diese Referenz in den Leistungsphasen 3-8 in der Funktion als Projektleiter*In bearbeitet hat. Die eingereichten Referenzen werden gem. der Auswahlkriterien (siehe Vergabeunterlagen) bewertet. Entsprechend der daraus resultierenden Rangfolge entscheidet sich die Teilnahme zum Wettbewerb. Sollten mehr Bewerbungen die genannten Mindestbedingungen an die Teilnahme erfüllen und gleichzeitig mehr Bewerbungen mit gleicher Punktzahl vorliegen, als zu vergebende Plätze für Teilnehmende zur Verfügung stehen, werden die weiteren Teilnehmeden im Losverfahren ermittelt. Zu den fünf gesetzten Teilnehmenden werden 20 Teilnehmende und fünf mögliche Nachrückende ermittelt. Die Ausloberin behält sich vor, auf Nachforderungen bei unvollständigen oder fehlerhaften Teilnahmeanträgen inkl. der einzureichenden Anlagen zu verzichten, sofern mehr als 25 Teilnahmeanträge vorliegen, welche alle genannten Mindestbedingungen erfüllen. Siehe dazu auch den als Download bereit gestellten Bewerberbogen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
had.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen / Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Über die eingereichten Wettbewerbsarbeiten befindet ein unabhängiges Preisgericht, dessen Entscheidung endgültig ist. Das Gremium setzt sich aus den genannten Mitgliedern zusammen, welche die übertragenen Aufgaben persönlich, unabhängig und frei von wirtschaftlichen Verknüpfungen / Interessen ausübe … ganz lesenÜber die eingereichten Wettbewerbsarbeiten befindet ein unabhängiges Preisgericht, dessen Entscheidung endgültig ist. Das Gremium setzt sich aus den genannten Mitgliedern zusammen, welche die übertragenen Aufgaben persönlich, unabhängig und frei von wirtschaftlichen Verknüpfungen / Interessen ausüben. Das Preisgericht tagt in nichtöffentlicher Sitzung und wurde vor Abfassung der Auslobung gehört. Ergänzend zu den genannten Preisrichter*Innen werden sachverständige Berater*Innnen beteiligt. Die Wettbewerbsauslobung/Aufgabenstellung inkl. Anlagen erhalten die ausgewählten Teilnehmer*Innen mit der Aufforderung zur weiteren Bearbeitung. Der weitere Ablauf ist derzeit wie folgt geplant: Einladung zur Teilnahme: 20.KW 2024 Ortsbesichtigung / Rückfragenkolloquium: 24.KW 2024 Abgabe Wettbewerbsbeiträge (Plan/Modell): 39./ 42. KW 2024 Preisgerichtssitzung: 47.KW 2024 Verhandlungsgespräche: folgend 1) Am Teilnahmewettbewerb dürfen nur Bewerber*Innen oder Bewerber*Innengemeinschaften teilnehmen, welche die geforderte Qualifikation als Architekt*In und als Landschaftsarchitekt*In erfüllen. 2) Vom Auftraggeber wird kostenlos ein Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Geforderte Ergänzungen des Bewerbungsbogens sind als Anlage beizulegen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerbungsbogen zur Erstellung des Teilnahmeantrags zu verwenden ist. Die Unterlagen sind ausschließlich elektronisch im EXCEL und PDF Format einzureichen. Teilnahmeanträge, die diesem Format nicht entsprechen, werden ausgeschlossen. Der Bewerbungsbogen steht zum Download zur Verfügung. 3) Geforderte Nachweise sind grundsätzlich als Kopie zugelassen, sofern nicht ausdrücklich anders verlangt. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden. (Mindestanforderung). 4) Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren u. weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bewerberbenden sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen. Diese werden im Verfahren nicht berücksichtigt. 5) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen von Mitgliedern einer Bewerber*Innengemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros u. von Nachauftragnehmer*Innen haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerber*Innengemeinschaft sowie aller Bewerbenden mit gleichen Nachauftragnehmer*Innen zur Folge (Ausschlusskriterium). 6) Erforderliche Änderungen und Ergänzungen zu den Vergabeunterlagen werden über den in dieser Bekanntmachung genannten Zugang gebührenfrei zur Verfügung gestellt. Die interessierten Unternehmen müssen sich selbstständig informieren, ob Vergabeunterlagen zwischenzeitlich geändert oder ob durch die Vergabestelle ergänzende Informationen zum Vergabeverfahren bereitgestellt wurden. Unterlassen die Unternehmen dies, liegt das Risiko, einen Teilnahmeantrag oder ein Angebot auf der Grundlage veralteter Vergabeunterlagen erstellt zu haben und daher im weiteren Verlauf des Verfahrens ausgeschlossen zu werden, bei diesen. Angaben zu Preisen Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise: Das Preisgeld gesamt zzgl. unten genannter Aufwandsentschädigungen beträgt 141.000 € Brutto. Die Aufteilung erfolgt gemäß RPW und ist wie folgt vorgesehen: 1.Preis: 56.000 € Brutto; 2.Preis: 35.000 € Brutto; 3.Preis: 21.000 € Brutto; Anerkennungen: 29.000 € Brutto; Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer: Je Beitrag welcher zur Beurteilung zugelassen wird, wird eine Aufwandsentschädigung von 3.000 Euro Brutto gezahlt. Die Frist für Bieterfragen ist auf den 20.03.24 festgelegt. Es ist ausschließlich elektronische Angebotsabgabe zugelassen. Elektronische Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich über den Workflow der Vergabeplattform. Bitte Beachten Sie dass Angebote nicht per E-Mail, Nachrichtenfunktion oder Fax eingereicht werden dürfen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

787vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (1.338 Lose mit Angabe)
255.095 €Zuschlagswert im Median
145.172 € – 500.000 €mittlere Hälfte, 133 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 25.03.2024
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 25.03.2024
  4. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 25.03.2024
  5. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.03.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 289cefb2-1f37-4d36-b23b-651602069efe.