Planungsleistungen zum Ausbau barrierefreier Bushaltestellensteige
Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR · Gelsenkirchen, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen BV25144veröffentlicht 03.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Lose
- 7
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Gelsenkirchen.
- TGA-Planungsleistungen Anlagegruppen 410 - 450, 470, 480, LP 1-8, § 55 HOAI zum Umbau einer KinderklinikKnappschaft Kliniken Gelsenkirchen-Buer GmbH · GelsenkirchenFrist 17.11.2026
- Objektplanungsleistungen, Leistungsphasen 3-8, § 34 HOAI zum Neubau einer NotarztwacheKnappschaft Kliniken Gelsenkirchen-Buer GmbH · GelsenkirchenFrist 09.11.2026
- TGA-Planungsleistungen Anlagegruppen 410-430,470,480 Leistungsphasen 1-8, § 55 HOAI zum Neubau einer NotarztwacheKnappschaft Kliniken Gelsenkirchen-Buer GmbH · GelsenkirchenFrist 09.11.2026
- Schadstoffuntersuchungen (Rahmenvereinbarung/Jahresabrufauftrag) - Verschiedene Objekte in 5 Stadtbezirken, 45875 GelsenkirchenStadt Gelsenkirchen · GelsenkirchenFrist 24.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (122 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 7Angebot auf bis zu 7, Zuschlag höchstens 7 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Gelsenkirchen45879, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichvergabe.metropoleruhr.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Preis40 %
- Konzept zur Umsetzung des Projektes25 %
- Konzept zur Sicherstellung des Fertigstellungstermins25 %
- Qualifikation des Projektteams10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 35 Tagen
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 15 Tagenan Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AöR
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 4 Tagen
- Heute
Beschreibung
Die Bekanntmachung wiederholt nur den Titel. Eine längere Beschreibung steht in den Unterlagen.
Gegenstand nach CPV
Lose7 Lose · Angebot auf bis zu 7 · Zuschlag höchstens 7 je Bieter
Alle 7 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Region 1 - Bergisches Land Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zählt zu den fahrgaststärksten Verkehrsverbünden Europas. Die Verkehrsleistungen im VRR werden durch rund 33 konzessionierte und überwiegend kommunale Verkehrsunternehmen erbracht. Diese betreiben etwa 10.000 Haltestellen mit über 20.000 Steigen. Rund zwei Drittel aller Bushaltestellen im VRR sind bislang nicht barrierefrei ausgebaut. Zur Beschleunigung des barrierefreien Ausbaus beabsichtigen der VRR sowie die beteiligten kommunalen Straßenbaulastträger die Vergabe von Vermessungen und Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9 für insgesamt 558 Bushaltestellensteige im Verbundgebiet. Das Projektgebiet umfasst folgende Kommunen und Kreise: Bottrop, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Emmerich am Rhein, Essen, Gelsenkirchen, Gevelsberg, Gladbeck, Grefrath, Hagen, Haltern am See, Hattingen, Jüchen, Kerken, Meerbusch, Remscheid, Schermbeck, Solingen, Sprockhövel, Viersen, Waltrop, Wetter (Ruhr), Willich, Wülfrath, Wuppertal sowie den Ennepe-Ruhr-Kreis. Diese Kommunen und Kreise sind vorläufig in sieben regionale Lose aufgeteilt. Die konkrete Aufteilung ist der Leistungsbeschreibung (Anlage 02) zu entnehmen. Darüber hinaus sind weitere Anmerkungen zur Loseinteilung in der Anlage 04 zusammengefasst worden. | – | – |
| 2 | Region 2 - Rheinland/Niederrhein Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zählt zu den fahrgaststärksten Verkehrsverbünden Europas. Die Verkehrsleistungen im VRR werden durch rund 33 konzessionierte und überwiegend kommunale Verkehrsunternehmen erbracht. Diese betreiben etwa 10.000 Haltestellen mit über 20.000 Steigen. Rund zwei Drittel aller Bushaltestellen im VRR sind bislang nicht barrierefrei ausgebaut. Zur Beschleunigung des barrierefreien Ausbaus beabsichtigen der VRR sowie die beteiligten kommunalen Straßenbaulastträger die Vergabe von Vermessungen und Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9 für insgesamt 558 Bushaltestellensteige im Verbundgebiet. Das Projektgebiet umfasst folgende Kommunen und Kreise: Bottrop, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Emmerich am Rhein, Essen, Gelsenkirchen, Gevelsberg, Gladbeck, Grefrath, Hagen, Haltern am See, Hattingen, Jüchen, Kerken, Meerbusch, Remscheid, Schermbeck, Solingen, Sprockhövel, Viersen, Waltrop, Wetter (Ruhr), Willich, Wülfrath, Wuppertal sowie den Ennepe-Ruhr-Kreis. Diese Kommunen und Kreise sind vorläufig in sieben regionale Lose aufgeteilt. Die konkrete Aufteilung ist der Leistungsbeschreibung (Anlage 02) zu entnehmen. Darüber hinaus sind weitere Anmerkungen zur Loseinteilung in der Anlage 04 zusammengefasst worden. | – | – |
| 3 | Region 3 - Ennepe/Ruhr Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zählt zu den fahrgaststärksten Verkehrsverbünden Europas. Die Verkehrsleistungen im VRR werden durch rund 33 konzessionierte und überwiegend kommunale Verkehrsunternehmen erbracht. Diese betreiben etwa 10.000 Haltestellen mit über 20.000 Steigen. Rund zwei Drittel aller Bushaltestellen im VRR sind bislang nicht barrierefrei ausgebaut. Zur Beschleunigung des barrierefreien Ausbaus beabsichtigen der VRR sowie die beteiligten kommunalen Straßenbaulastträger die Vergabe von Vermessungen und Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9 für insgesamt 558 Bushaltestellensteige im Verbundgebiet. Das Projektgebiet umfasst folgende Kommunen und Kreise: Bottrop, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Emmerich am Rhein, Essen, Gelsenkirchen, Gevelsberg, Gladbeck, Grefrath, Hagen, Haltern am See, Hattingen, Jüchen, Kerken, Meerbusch, Remscheid, Schermbeck, Solingen, Sprockhövel, Viersen, Waltrop, Wetter (Ruhr), Willich, Wülfrath, Wuppertal sowie den Ennepe-Ruhr-Kreis. Diese Kommunen und Kreise sind vorläufig in sieben regionale Lose aufgeteilt. Die konkrete Aufteilung ist der Leistungsbeschreibung (Anlage 02) zu entnehmen. Darüber hinaus sind weitere Anmerkungen zur Loseinteilung in der Anlage 04 zusammengefasst worden. | – | – |
| 4 | Region 4 - Hagen Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zählt zu den fahrgaststärksten Verkehrsverbünden Europas. Die Verkehrsleistungen im VRR werden durch rund 33 konzessionierte und überwiegend kommunale Verkehrsunternehmen erbracht. Diese betreiben etwa 10.000 Haltestellen mit über 20.000 Steigen. Rund zwei Drittel aller Bushaltestellen im VRR sind bislang nicht barrierefrei ausgebaut. Zur Beschleunigung des barrierefreien Ausbaus beabsichtigen der VRR sowie die beteiligten kommunalen Straßenbaulastträger die Vergabe von Vermessungen und Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9 für insgesamt 558 Bushaltestellensteige im Verbundgebiet. Das Projektgebiet umfasst folgende Kommunen und Kreise: Bottrop, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Emmerich am Rhein, Essen, Gelsenkirchen, Gevelsberg, Gladbeck, Grefrath, Hagen, Haltern am See, Hattingen, Jüchen, Kerken, Meerbusch, Remscheid, Schermbeck, Solingen, Sprockhövel, Viersen, Waltrop, Wetter (Ruhr), Willich, Wülfrath, Wuppertal sowie den Ennepe-Ruhr-Kreis. Diese Kommunen und Kreise sind vorläufig in sieben regionale Lose aufgeteilt. Die konkrete Aufteilung ist der Leistungsbeschreibung (Anlage 02) zu entnehmen. Darüber hinaus sind weitere Anmerkungen zur Loseinteilung in der Anlage 04 zusammengefasst worden. | – | – |
| 5 | Region 5 - Region "Emscher" Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zählt zu den fahrgaststärksten Verkehrsverbünden Europas. Die Verkehrsleistungen im VRR werden durch rund 33 konzessionierte und überwiegend kommunale Verkehrsunternehmen erbracht. Diese betreiben etwa 10.000 Haltestellen mit über 20.000 Steigen. Rund zwei Drittel aller Bushaltestellen im VRR sind bislang nicht barrierefrei ausgebaut. Zur Beschleunigung des barrierefreien Ausbaus beabsichtigen der VRR sowie die beteiligten kommunalen Straßenbaulastträger die Vergabe von Vermessungen und Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9 für insgesamt 558 Bushaltestellensteige im Verbundgebiet. Das Projektgebiet umfasst folgende Kommunen und Kreise: Bottrop, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Emmerich am Rhein, Essen, Gelsenkirchen, Gevelsberg, Gladbeck, Grefrath, Hagen, Haltern am See, Hattingen, Jüchen, Kerken, Meerbusch, Remscheid, Schermbeck, Solingen, Sprockhövel, Viersen, Waltrop, Wetter (Ruhr), Willich, Wülfrath, Wuppertal sowie den Ennepe-Ruhr-Kreis. Diese Kommunen und Kreise sind vorläufig in sieben regionale Lose aufgeteilt. Die konkrete Aufteilung ist der Leistungsbeschreibung (Anlage 02) zu entnehmen. Darüber hinaus sind weitere Anmerkungen zur Loseinteilung in der Anlage 04 zusammengefasst worden. | – | – |
| 6 | Region 6 - Nördliches Ruhrgebiet Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zählt zu den fahrgaststärksten Verkehrsverbünden Europas. Die Verkehrsleistungen im VRR werden durch rund 33 konzessionierte und überwiegend kommunale Verkehrsunternehmen erbracht. Diese betreiben etwa 10.000 Haltestellen mit über 20.000 Steigen. Rund zwei Drittel aller Bushaltestellen im VRR sind bislang nicht barrierefrei ausgebaut. Zur Beschleunigung des barrierefreien Ausbaus beabsichtigen der VRR sowie die beteiligten kommunalen Straßenbaulastträger die Vergabe von Vermessungen und Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9 für insgesamt 558 Bushaltestellensteige im Verbundgebiet. Das Projektgebiet umfasst folgende Kommunen und Kreise: Bottrop, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Emmerich am Rhein, Essen, Gelsenkirchen, Gevelsberg, Gladbeck, Grefrath, Hagen, Haltern am See, Hattingen, Jüchen, Kerken, Meerbusch, Remscheid, Schermbeck, Solingen, Sprockhövel, Viersen, Waltrop, Wetter (Ruhr), Willich, Wülfrath, Wuppertal sowie den Ennepe-Ruhr-Kreis. Diese Kommunen und Kreise sind vorläufig in sieben regionale Lose aufgeteilt. Die konkrete Aufteilung ist der Leistungsbeschreibung (Anlage 02) zu entnehmen. Darüber hinaus sind weitere Anmerkungen zur Loseinteilung in der Anlage 04 zusammengefasst worden. | – | – |
| 7 | Region 7 - Kreis Viersen Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) zählt zu den fahrgaststärksten Verkehrsverbünden Europas. Die Verkehrsleistungen im VRR werden durch rund 33 konzessionierte und überwiegend kommunale Verkehrsunternehmen erbracht. Diese betreiben etwa 10.000 Haltestellen mit über 20.000 Steigen. Rund zwei Drittel aller Bushaltestellen im VRR sind bislang nicht barrierefrei ausgebaut. Zur Beschleunigung des barrierefreien Ausbaus beabsichtigen der VRR sowie die beteiligten kommunalen Straßenbaulastträger die Vergabe von Vermessungen und Planungsleistungen in Anlehnung an die HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9 für insgesamt 558 Bushaltestellensteige im Verbundgebiet. Das Projektgebiet umfasst folgende Kommunen und Kreise: Bottrop, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Emmerich am Rhein, Essen, Gelsenkirchen, Gevelsberg, Gladbeck, Grefrath, Hagen, Haltern am See, Hattingen, Jüchen, Kerken, Meerbusch, Remscheid, Schermbeck, Solingen, Sprockhövel, Viersen, Waltrop, Wetter (Ruhr), Willich, Wülfrath, Wuppertal sowie den Ennepe-Ruhr-Kreis. Diese Kommunen und Kreise sind vorläufig in sieben regionale Lose aufgeteilt. Die konkrete Aufteilung ist der Leistungsbeschreibung (Anlage 02) zu entnehmen. Darüber hinaus sind weitere Anmerkungen zur Loseinteilung in der Anlage 04 zusammengefasst worden. | – | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Konzept zur Umsetzung des Projektes
- Qualität
- Konzept zur Sicherstellung des Fertigstellungstermins
- Qualität
- Qualifikation des Projektteams
Eignung13 von 13 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Erklärung, dass sich unser Unternehmen nicht in einem Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindet und keine Umstände vorliegen, welche seine Zuverlässigkeit in Frage stellen könnten.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Erklärung, dass unser Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialbeiträgen und Steuern nachgekommen ist.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Erklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne des §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung in angemessener Höhe besteht. Als Mindestdeckungssumme gelten für Personen- und Sachschäden 500.000 Euro, für Vermögensschäden 100.000 Euro. Der Bieter sichert zu, dass zum Zeitpunkt der Auftragsdurchführung eine ausreichende Deckung besteht bzw. im Falle der Auftragserteilung abgeschlossen wird (Bitte hier keine Policen vorlegen, sondern nur die Erklärung abgeben).
- Spezifischer Jahresumsatz
- Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren (2023 bis 2025).
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Erklärung über die in den letzten drei Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte (2023 bis 2025).
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Erklärung, dass der Bieter für die Laufzeit des Vertrags ausreichend Personalressourcen zur Verfügung stellt, um die aus der Leistungsbeschreibung geforderten Aufgaben der Leistungsbausteine 1 bis 3 für mindestens 20 Haltestellen bis Ende des Jahres 2028 umsetzen zu können.
- Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
- Erklärung, dass das eingesetzte Personal über sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift verfügt (mindestens Niveau C1 gemäß dem gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen).
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Erklärung, dass das Unternehmen in den letzten drei Geschäftsjahren (2023 bis 2025) Leistungen im Bereich Planung und Bauüberwachung von barrierefreien Bushaltestellen, Planung und Bauüberwachung von Verkehrsanlagen für öffentliche Auftraggeber oder Planungen und Bauüberwachung von "privaten" Verkeh … ganz lesenkürzer
Erklärung, dass das Unternehmen in den letzten drei Geschäftsjahren (2023 bis 2025) Leistungen im Bereich Planung und Bauüberwachung von barrierefreien Bushaltestellen, Planung und Bauüberwachung von Verkehrsanlagen für öffentliche Auftraggeber oder Planungen und Bauüberwachung von "privaten" Verkehrsanlagen erfolgreich durchgeführt hat. Dazu sind mindestens drei Referenzen vorzulegen. Alle vorgelegten Referenzen müssen aus den Jahren 2023 bis 2025 stammen, ältere Referenzen werden nicht berücksichtigt. Eingereichte Referenzen müssen nicht zwingend abgeschlossen sein, können daher auch über das Jahr 2025 hinweggehen. Die Referenzen sind vorzulegen unter Nennung von: - Auftraggeber - Leistungszeitraum - Auftragsvolumen - kurzer inhaltlicher Beschreibung - Besonderheiten Für das Einreichen der Informationen ist das "Formblatt Referenzen" (Anlage 07) zu nutzen. Bei den Angaben zu den Referenzen ist der Bewerber für die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben gem. DSGVO verantwortlich.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bewerber gibt die nachfolgende Erklärung verbindlich ab: 1. Der Bewerber gehört nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlunge … ganz lesenkürzer
Der Bewerber gibt die nachfolgende Erklärung verbindlich ab: 1. Der Bewerber gehört nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, a) durch die russische Staatsangehörigkeit des Bewerbers, die Ansässigkeit oder die Niederlassung des Bewerbers in Russland, b) durch die Beteiligung einer natürlichen Person oder eines Unternehmens, auf die eines der Kriterien nach Buchstabe a zutrifft, am Bewerber über das Halten von Anteilen im Umfang von mehr als 50%, c) durch das Handeln der Bewerber im Namen oder auf Anweisung von Personen oder Unternehmen, auf die die Kriterien der Buchstaben a und/oder b zutrifft. 2. Die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, gehören ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift. 3. Es wird bestätigt und sichergestellt, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenkürzer
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 7 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- vergabe.metropoleruhr.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Str. 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die o. g. §§ verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 … ganz lesenkürzer
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die o. g. §§ verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen nach dem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist beim Auftraggeber zu rügen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Die Bewerbung im Teilnahmewettbewerb erfolgt für das gesamte Vergabeverfahren. Die Losbildung ist nur vorläufig, so dass der Teilnahmeantrag für alle Lose gilt. Weitere Informationen zur vorläufigen Losbildung und späteren Losaufteilung finden Sie in Anlage 04. Ungeachtet dessen können die ausgewähl … ganz lesenkürzer
Die Bewerbung im Teilnahmewettbewerb erfolgt für das gesamte Vergabeverfahren. Die Losbildung ist nur vorläufig, so dass der Teilnahmeantrag für alle Lose gilt. Weitere Informationen zur vorläufigen Losbildung und späteren Losaufteilung finden Sie in Anlage 04. Ungeachtet dessen können die ausgewählten Bieter im anschließenden Verhandlungsverfahren Angebote für ein oder mehrere Lose abgeben, soweit die Vergabeunterlagen nichts anderes bestimmen.- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXPSYDCD7R4#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Augustastr. 1, 45879 Gelsenkirchen
- Website
- vrr.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (122 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Kempen Krause Ingenieure13 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH12 Zuschläge
- Hatting & Kuhlmann TGA GmbH & Co. KG12 Zuschläge
- Bockermann Fritze IngenieurConsult GmbH9 Zuschläge
- Fuhrmann + Keuthen Beratende Ingenieure PartG mbB9 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH9 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung de45c5cb-2bcb-4f94-a6cd-2bf564901650.