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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Planungsleistungen Verkehrsanlagen und Medienerschließung

Gemeinde Großpösna · Großpösna, Sachsen

Aktenzeichen LOT-0001 E59425271veröffentlicht 02.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 12 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Landkreis Leipzig.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Sachsen (17 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Großpösna04463, Landkreis Leipzig, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 37 Tagen
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 13 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Die Gemeinde Großpösna ist eine Gebietskörperschaft im Süden von Leipzig im Freistaat Sachsen. Die Gemeinde beabsichtigt die Erschließung eines Gebietes am Störmthaler See. Die Erschließung im Rahmen dieser Ausschreibung mit dem Titel „Erschließung des touristischen Gewerbegebietes „Östlich Gruaner Bucht“ am Störmthaler See (Verkehrsanlagen und Medienerschließung) und Errichtung entgeltlicher Parkplätze am Störmthaler See“ umfasst insbesondere

die Errichtung eines Kreisverkehres auf einer bestehenden Staatstraße S242, die Errichtung einer Erschließungsstraße von dem neu errichteten Kreisverkehr zu einem Strandabschnitt am Störmthaler See und einem noch zu errichtenden Campingplatz, die Medienerschließung: - den Bau von Schmutzwasserdruckleitungen und zwei Schmutzwasserspeicher, - den Bau von Trinkwasserleitungen, - den Bau von Leerrohren und Stromkabeln, die Errichtung von Straßenbeleuchtung, die Errichtung von zwei Parkplätzen an der Erschließungsstraße für die Nutzenden des Strandabschnittes inkl. der Vorbereitung zur Errichtung von E-Ladesäulen.

Die Planungen sollen im 1. bis 3. Quartal 2027 erfolgen. Die Ausschreibung für die Herstellung der Medien sowie den Straßenbau ist für das 3. Quartal 2027 vorgesehen. Im Anschluss erfolgen die Auswertung der Angebote sowie die Beschlussfassung in den zuständigen Gemeindegremien. Ziel ist es, den Bauauftrag im Oktober 2027 zu vergeben und den Baubeginn im 4. Quartal 2027 vorzusehen.

Die Planung und Herstellung der Parkplätze kann nachrangig zur Erschließung der Medien und zur Durchführung des allgemeinen Straßenbaus erfolgen.

Die Planung des Strandabschnittes einschließlich der Freianlagenplanung bzw. landschaftspflegerischen Planung entlang der Erschließungsstraße und Parkplätze werden gesondert ausgeschrieben und sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.

Die Errichtung und der Betrieb des Campingplatzes sind ebenfalls nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.

Beschreibung des Loses

Projektaufgabe ist die Planung der Verkehrsanlagen und der Medienerschließung für das touristische Gewerbegebiet „Östlich Grunaer Bucht“ am Störmthaler See. Der Leistungsumfang umfasst insbesondere die Planung eines Kreisverkehrs an der Staatsstraße S 242, einer Erschließungsstraße zum Strandabschnitt und zum geplanten Campingplatz, Schmutzwasserdruckleitungen und zwei Schmutzwasserspeicher, Trinkwasserleitungen, Leerrohren und Stromkabeln, der Straßenbeleuchtung sowie zweier Parkplätze entlang der Erschließungsstraße.

Weitere Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung15 von 15 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014 (Ziffer III. 1.1 Nr. 1 der EU-Bekanntmachung) Gewerbeanmeldung.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Kurze Darstellung des Unternehmens (max. 2 Seiten DIN A4).
Supply-Chain-Management
1) Eigenerklärung, dass in der Person des Bieters keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. 2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzarbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG vorliegen. 3) Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 24. Juli 2026 betreffend Sanktionen gegen Russland.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Netto- Gesamtumsatz des Bieters/ Mitgliedes der Bietergemeinschaft/ Eignungsverleihers der letzten drei Geschäftsjahre.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den spezifischen Netto-Gesamtumsatz des Bieters/ Mitgliedes der Bietergemeinschaft/ Eignungsverleihers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Nachweis des Versicherungsschutzes (Berufshaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung) mit den Deckungssummen in Höhe von 3.000.000,- EUR für Personenschäden und 1.000.000,-EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie ggf. sonstige Schäden sowie die Maximierung der Ersatzleistungen auf … ganz lesenNachweis des Versicherungsschutzes (Berufshaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung) mit den Deckungssummen in Höhe von 3.000.000,- EUR für Personenschäden und 1.000.000,-EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie ggf. sonstige Schäden sowie die Maximierung der Ersatzleistungen auf das 2-fache der vorbenannten Deckungssumme. Der Nachweis des Versicherungsschutzes ist auf Verlangen der Auftraggeberin innerhalb der von ihr gesetzten Frist vollständig vorzulegen, sofern in den Vergabeunterlagen nichts anderes bestimmt ist. Dieser Nachweis kann durch eine Bestätigung der Versicherung (z. B. in Form einer Kopie der Versicherungspolice) geführt werden, die zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Angebotes nicht älter als 12 Monate sein darf, außer in den Vergabeunterlagen ist etwas anderes bestimmt. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Versicherung sind mit dem Bieterbogen eine Eigenerklärung des Bieters einzureichen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen besteht. Auf Verlangen der Vergabestelle ist zusätzlich eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, in der dieser bestätigt, dass im Auftragsfall ein Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen bestehen wird. Die Eigenerklärungen hinsichtlich des Versicherungsschutzes sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen. Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Tabellarische Referenzaufstellung der Referenzen der letzten 3 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes, der Laufzeit und der Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter und … ganz lesenTabellarische Referenzaufstellung der Referenzen der letzten 3 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes, der Laufzeit und der Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter und weiterer Angeben. Mindestkriterium: Mindestens ein Referenzprojekt in den vergangenen 3 Kalenderjahren hinsichtlich der geforderten Anforderungen (Anforderung 1: Neubau und Planung von Kreisverkehren, Anforderung 2: Bauen im Bestand, Anforderung 3: Planung und Umsetzung von Medienerschließungen einschließlich Pumpstationen, Schmutzwasserspeichern und Nachblasstationen). Mindestens ein Referenzprojekt in den vergangenen 3 Kalenderjahren mit folgender Vorgabe: Bauvorhaben mit einem Bauvolumen von mindestens 2,0 Mio. € Straßenbau (Baukosten Gesamtprojekt). Mindestens ein Referenzprojekt in den vergangenen 3 Kalenderjahren mit folgender Vorgabe: Bauvorhaben mit einem Bauvolumen von mindestens 2,0 Mio. € im Bereich Medienerschließung (Baukosten Gesamtprojekt). Die Mindestanforderungen können jeweils durch ein oder auch mehrere Referenzprojekte nachgewiesen werden. Legt ein Bewerber mehr als 5 Referenzen je Anforderung vor, werden nur die 5 besten Referenzprojekte je Anforderung gewertet. Eine Referenz kann mehrere Anforderungen erfüllen. Die Anforderung(en) sind bei der Einreichung der Referenzen zu kennzeichnen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte unter Angabe des aktuellen Standes; gegliedert nach Berufsgruppen unter Angabe der Qualifikation.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis zu einem besonderen Berufsstand. Die Erbringung der Leistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Zugelassen sind alle Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehme … ganz lesenNachweis zu einem besonderen Berufsstand. Die Erbringung der Leistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Zugelassen sind alle Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen und über die erforderlichen Nachweise verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zuzulassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Ingenieur benennen. Der Nachweis ist erst auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb der von ihr gesetzten Frist (und damit noch nicht mit dem Teilnahmeantrag) vorzulegen. Ausländische Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedsstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Namentliche Benennung des/der für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleiter/s inklusive Lebenslauf nebst Angaben und Nachweisen (Abschlusszeugnisse) zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung der letzten 3 Jahre im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung Erreichbarkeit bzw. Anwesenheit bei kurzfristig erforderlichen Abstimmungen oder Krisengesprächen mit dem Auftraggeber bzw. Projektbeteiligten innerhalb von 90 Minuten am Ort des Bauvorhabens
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Für die Erbringung der Leistung verantwortliches Personal Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Leistung verantwortlich sind
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Bewerber haben mit Ihrem Angebot Optionen hinsichtlich zusätzlicher optionaler Leistungen für die Leistungsphasen 3 und 4 der HOAI sowie von optionalen Besonderen Leistungen im Rahmen der Planungsleistungen der Verkehrsanlagen und Medienerschließung anzubieten. Die Auftraggeberin kann beim Auft … ganz lesenDie Bewerber haben mit Ihrem Angebot Optionen hinsichtlich zusätzlicher optionaler Leistungen für die Leistungsphasen 3 und 4 der HOAI sowie von optionalen Besonderen Leistungen im Rahmen der Planungsleistungen der Verkehrsanlagen und Medienerschließung anzubieten. Die Auftraggeberin kann beim Auftragnehmer die folgenden optionale Leistungen der Leis-tungsphasen 3 und 4 der HOAI abrufen, soweit dies nach der Prüfung der bereits vorliegenden Planungsergebnisse der Leistungsphasen 3 bis 4 durch den Auftragnehmer dies erforderlich ist: Leistungsphase 3 und 4 für Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13 zur HOAI Leistungsphase 3 und 4 für Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12 zur HOAI Leistungsphase 3 und 4 für Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 zur HOAI Die Auftraggeberin beauftragt zunächst nur die Leistungen nach Stufe 1 (Prüfung der vorhandenen Planung, insbesondere der Lph. 4 gemäß Ziffer 2 der Leistungsbeschreibung) und behält sich vor, die weiteren Grundleistungen der Stufe 2 bis 4 (Stufe 2: Lph. 5 bis 7; Stufe 3: Lph. 8 und Stufe 4: Lph. 9, jeweils für Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13 zur HOAI, Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12 zur HOAI und Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15 zur HOAI), einzelne Leistungsphasen (z.B. nur Leistungsphase 5) oder auch einzelne Leistungen aus Leistungsphasen (z.B. nur einzelne Grundleistungen einer Leistungsphase) sowie die nachstehenden Besonderen Leistungen stufenweise einzeln oder insgesamt oder auch nur Teile einzelner Leistungsphasen bzw. Besonderen Leistungen weiter abzurufen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen. Aus dem Umstand der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprü-che geltend gemacht werden. Folgende Besonderen Leistungen können von der Auftraggeberin beim Auftragnehmer optional abgerufen werden: Verkehrsanlagen • Leistungsphase 6 gemäß § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13 zur HOAI: Detaillierte Planung von Bauphasen bei besonderen Anforderungen Erstellung des Umleitungskonzeptes der S242 für den Zeitraum während der Errichtung des Kreisverkehrs einschließlich Abstimmungen mit allen Behörden • Leistungsphase 7 gemäß § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13 zur HOAI: Prüfen und Werten von Nebenangeboten • Leistungsphase 8 gemäß § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13 zur HOAI: Prüfen von Nachträgen Erstellen von Bestandsplänen Örtliche Bauüberwachung Überwachen der Ausführung von Tragwerken nach Anlage 14.2 HOAI Honorarzone I und II mit sehr geringen und geringen Planungsanforderungen auf Überein-stimmung mit dem Standsicherheitsnachweis • Leistungsphase 9 gemäß § 47 HOAI i.V.m. Anlage 13 zur HOAI: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist Medien • Leistungsphase 5 gemäß § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12 zur HOAI: Planen von Anlagen der Verfahrens- und Prozesstechnik für Ingenieurbauwerke gemäß § 41 Nummer 1 bis 3 und 5, die dem Auftragnehmer übertragen werden, der auch die Grundleistungen für die jeweiligen Ingenieurbauwerke erbringt • Leistungsphase 6 gemäß § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12 zur HOAI: Planen von Anlagen der Verfahrens- und Prozesstechnik für Ingenieurbauwerke gemäß § 41 Nummer 1 bis 3 und 5 HOAI, die dem Auftragnehmer übertragen werden, der auch die Grundleistungen für die jeweiligen Ingenieurbauwerke erbringt • Leistungsphase 7 gemäß § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12 zur HOAI: Prüfen und Werten von Nebenangeboten • Leistungsphase 8 gemäß § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12 zur HOAI: Kostenkontrolle Prüfen von Nachträgen Erstellen eines Bauwerksbuchs Erstellen von Bestandsplänen Örtliche Bauüberwachung • Leistungsphase 9 gemäß § 43 HOAI i.V.m. Anlage 12 zur HOAI: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist Str …
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen, 04013 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zu-gestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung auf elektronischem Wege oder per Fax bzw. 15 Tage nach Absendung der Bek … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zu-gestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung auf elektronischem Wege oder per Fax bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen, der für die Erstellung und Einreichung der Bewerbung entsprechend … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# 1. Die Vergabeunterlagen enthalten einen Teilnahmeantrag mit Teilnahmebogen, der für die Erstellung und Einreichung der Bewerbung entsprechend ausgefüllt, wo notwendig und vorgesehen ergänzt und bei dem an den dafür vorgesehenen Stellen die Person des Erklärenden benannt werden soll (§ 126b BGB). Eine elektronische Signatur ist nicht erforderlich. 2. Die Teilnahmeunterlagen sind in deutscher Sprache auszuführen. 3. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang des Teilnahmeantrages nicht älter als 12 Monate sein, außer wenn in den Vergabeunterlagen etwas anderes bestimmt ist. Eigenerklärungen sind in Textform (§ 126b BGB) anzugeben, mit Datum zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Die Bewerber werden aufgefordert, die Teile ihrer Teilnahmeanträge, die ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis beinhalten, auf jeder betreffenden Seite deutlich zu kennzeichnen. Die Auftraggeberin erhält – unter Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftragnehmers – sämtliche Rechte an den eingereichten Unterlagen (Eigentumsrecht an den Unterlagen). Die Bewerber stimmt mit der Abgabe seines Teilnahmeantrages diesem Rechtsübergang zu. 4. Neben Einzelbewerbern sind auch Bewerbergemeinschaften zugelassen sowie der Einsatz von Nachunternehmern durch den Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft. Eine besondere Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und im Auftragsfall der Arbeitsgemeinschaft wird nicht vorgeschrieben. Mehrfachbewerbungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber und gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig. Die Auftraggeberin wertet es jedoch nicht als unzulässige Doppelbewerbung, wenn Nachunternehmer von verschiedenen Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften eingebunden werden bzw. Mitglied einer (anderen) Bewerbergemeinschaft sind. Zwingende Maßgabe hierbei ist es jedoch, dass der Nachunternehmer keine Kenntnis über die Angebotspreise der relevanten Bewerber/ Bewerbergemeinschaften hat, bei denen er Nachunternehmer ist. Dies ist nach Aufforderung durch rechtsverbindliche Erklärung des jeweiligen Nachunternehmers gegenüber der Auftraggeberin zu versichern. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbsprinzips beide betroffenen Bewerber/ Bewerbergemeinschaften ausgeschlossen werden. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen rechtlich unselbständiger Niederlassungen eines Bewerberbüros. 5. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern rechtsverbindliche Erklärung (§ 126b BGB) abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, alle Mitglieder aufgeführt sind, ein von allen Mitgliedern gegenüber der Auftraggeberin im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter mit Geldempfangsvollmacht bezeichnet ist und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird. 6. Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft separat zu unterzeichnen, geforderte Nachweise separat vorzulegen. Geforderte Nachweise sind auf Verlangen der Vergabestelle separat, innerhalb der hierfür gesetzten Frist, vorzulegen. Bedient sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/ sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche, berufliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit (Eignungsleihe), so hat er die geforderten Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer, auf dessen Eignung sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft beruft, mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Geforderte Nachweise sind auf Verlangen der Vergabestelle separat, innerhalb der hierfür gesetzten Frist, vorzulegen Die näheren Einzelheiten nebst entsprechenden Hinweisen …
Hinweis
1. Die Anzahl der Bewerber, die von der Auftraggeberin zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, ist auf drei bis fünf Wirtschaftsteilnehmer begrenzt. Deren Auswahl erfolgt auf Grundlage der Auswahlkriterien (vgl. 1. Verfahrensbrief). 2. Im Rahmen des Versicherungsschutzes muss die Maximierung … ganz lesen1. Die Anzahl der Bewerber, die von der Auftraggeberin zur Abgabe eines Angebots aufgefordert werden, ist auf drei bis fünf Wirtschaftsteilnehmer begrenzt. Deren Auswahl erfolgt auf Grundlage der Auswahlkriterien (vgl. 1. Verfahrensbrief). 2. Im Rahmen des Versicherungsschutzes muss die Maximierung der Ersatzleistungen mindestens das 2-fache der genannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Der Bieter hat im Teilnahmeantrag (Anlage B zum 1. Verfahrensbrief) zu erklären, dass eine Berufshaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen und 2-facher Maximierung der Deckungssummen besteht. Zudem erklärt der Bieter, dass das Versicherungsverhältnisse zum Zeitpunkt der Einreichung des Bieterbogens nach wie vor besteht bzw. nicht gekündigt ist. Der Nachweis des Versicherungsschutzes ist auf Verlangen der Auftraggeberin innerhalb der von ihr gesetzten Frist vollständig vorzulegen, sofern in den Vergabeunterlagen nichts anderes bestimmt ist. Dieser Nachweis kann durch eine Bestätigung der Versicherung, beispielsweise in Form einer Kopie der Versicherungspolice, erbracht werden. Die Bestätigung darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins der von der Auftraggeberin für die Einreichung des Nachweises gesetzten Frist nicht älter als zwölf Monate sein, sofern in den Vergabeunterlagen nichts anderes bestimmt ist. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Versicherung sind mit dem Bieterbogen eine Eigenerklärung des Bieters dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen besteht. Auf Verlangen der Vergabestelle ist zusätzlich eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, in der dieser Bestätigt, dass im Auftragsfall ein Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen bestehen wird. Im Fall der Auftragserteilung (vor Zuschlagserteilung) wird der bestehende Versicherungsschutz unverzüglich und unaufgefordert nachgewiesen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Im Rittergut 1, 04463 Großpösna
Kontakt
gemeindeverwaltung@grosspoesna.de

Bei uns erfasst

49Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

376vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
199.678 €Zuschlagswert im Median
101.254 € – 379.964 €mittlere Hälfte, 158 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 213c11bf-f15b-429d-9a9d-4c2f7b8f4986.