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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Planungsleistungen Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung, sonstige Gutachten - Charlottenhofstraße Essen

Stadt Essen - Amt für Straßen und Verkehr · Essen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 24-137-VmTveröffentlicht 05.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 662 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Essen.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Essen45131, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvergabe.metropoleruhr.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 71 Tage (32 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (78 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Essen - Amt für Straßen und Verkehr
    vor 22 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 22 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Charlottenhofstraße ist auf der gesamten Länge stark erneuerungsbedürftig. Bereichsweise wurden große Verformungen und starke Schäden an der Fahrbahn festgestellt. Die Erneuerung der Fahrbahn erfordert insbesondere im Ausbaubereich zwischen der Einmündung Werdener Straße und Rückhaltebecken neben dem eigentlichen Straßenbau umfassende weitere Baumaßnahmen, da neben Schäden des Straßenkörpers auch starke Schäden und Defizite an der vorhandenen Entwässerung, der Böschung sowie der vorhandenen Stützwand festgestellt wurden. Eine im Jahr 2023 beauftragte und durchgeführte geotechnische Untersuchung mit Standsicherheitsberechnung kommt zu dem Ergebnis, dass eine Standsicherheit nicht mehr für alle Bemessungssituationen gegeben ist. Demnach ist langfristig eine Sicherung der gefährdeten Böschungsbereiche erforderlich. Eine Überprüfung der Stützwand hat ergeben, dass eine Instandsetzung nicht wirtschaftlich ist und daher eine Erneuerung der Stützwand erfolgen muss. Die bestehende Straßenentwässerung genügt nicht dem heutigen Stand der Technik und muss neu konzipiert werden. Der Einmündungsbereich Charlottenhofstraße / Werdener Straße ist planerisch zu überarbeiten, da die hier verkehrenden Busse Probleme haben, von der Charlottenhofstraße links in die Werdener Straße abzubiegen. Darüber hinaus ist der Einmündungsbereich in einem sehr schlechten Zustand. Hier ist zudem eine Lichtsignalanlage (LSA) vorhanden, welche erneuerungswürdig ist. Die Bushaltestellen auf dem gesamten Streckenabschnitt sind nicht barrierefrei und sollen im Zuge der Erneuerung barrierefrei ausgebaut werden.

Beschreibung des Loses

Folgende Leistungen werden benötigt:

- Straßenplanerisch sind die Bushaltestellen sowie der Einmündungsbereich Charlottenhofstraße / Werdener Straße zu überplanen bzw. barrierefrei zu planen. Der Bestandsquerschnitt der Charlottenhofstraße soll beibehalten werden. Eine Höhenplanung ist für den gesamten Abschnitt erforderlich. - Die Straßenentwässerung ist gänzlich neu zu konzipieren und anschließend ausführungsreif zu planen. - Das Stützbauwerk ist neu zu bemessen und ausführungsreif zu planen. Hierfür ist auch eine Tragwerksplanung zu erstellen. - Erforderliche Gutachten (z.B. Artenschutz)

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung, deren Deckungssummen mindestens 2,0 Mio. Euro für Personenschäden und mindestens 2,0 Mio. Euro für sonstige Schäden, jeweils je Schadensfall, betragen, bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen. Der Betrag muss jedes Versicherungsjahr jeweils 2-fach zur Verfügung stehen.
Kriterium
Bewerber oder Bieter müssen je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats nachweisen oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union s … ganz lesenBewerber oder Bieter müssen je nach den Rechtsvorschriften des Staats, in dem sie niedergelassen sind, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staats nachweisen oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachweisen. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt.
Kriterium
- Durchschnittliche Anzahl der Fachkräfte in den Planungsbereichen Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke Stützbauwerke, Tragwerksplanung und Entwässerungsplanung der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021 - 2023) : Mindestanforderung: 5 Mitarbeitende im Jahresdurchschnitt jeweils im Bereic … ganz lesen- Durchschnittliche Anzahl der Fachkräfte in den Planungsbereichen Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke Stützbauwerke, Tragwerksplanung und Entwässerungsplanung der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2021 - 2023) : Mindestanforderung: 5 Mitarbeitende im Jahresdurchschnitt jeweils im Bereich Verkehrsanlagenplanung und Planung Ingenieurbauwerke (Stützbauwerke) sowie 3 Mitarbeitende Tragwerksplanung und Planung Ingenieurbauwerke (Entwässerungsplanung). - Honorarzone der angegebenen Referenzen: Mindestanforderung: jeweils Honorarzone III je Verkehrsanlagenplanung, Planung Ingenieurbauwerke Stützwände, Tragwerksplanung und Ingenieurbauwerke Abwasseranlagen Kanal - Investitionsvolumen der angegebenen Referenzen: Mindestanforderung Referenz Verkehrsanlage: 2,5 Mio. EUR Investitionsvolumen Mindestanforderung Referenz Ingenieurbauwerke Stützbauwerke: 0,8 Mio. EUR Investitionsvolumen Mindestanforderung Referenz Tragwerksplanung: 0,7 Mio. EUR Investitionsvolumen Mindestanforderung Referenz Entwässerung: 0,8 Mio. EUR Investitionsvolumen - Eigenerklärung technische Ausstattung: Die Bewerber erklären, dass sie die für die Bearbeitung des ausgeschriebenen Auftrags nach heutigem Stand der Technik notwendige technische Ausstattung verfügen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vergabe.metropoleruhr.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
925 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Das Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein Westfalen (TVgG NRW) muss eingehalten werden.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer F … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber der Auftraggeberin zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn die Auftraggeberin gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich eine Auftraggeberin über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch die öffentliche Auftraggeberin über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Mit der Planung ist unmittelbar nach Beauftragung zu beginnen. Nach Auftragserteilung und Auftaktgespräch ist durch den AN ein Projektzeitenplan zu entwickeln, welcher alle Gewerke beinhaltet und neben Planungs- und Bauzeiten auch Prüffristen und besondere Meilensteine wie das Einholen etwaiger … ganz lesenMit der Planung ist unmittelbar nach Beauftragung zu beginnen. Nach Auftragserteilung und Auftaktgespräch ist durch den AN ein Projektzeitenplan zu entwickeln, welcher alle Gewerke beinhaltet und neben Planungs- und Bauzeiten auch Prüffristen und besondere Meilensteine wie das Einholen etwaiger Genehmigungen oder eines Baubeschlusses umfasst. Aufgrund der Rahmenbedingungen ist der Maßnahme eine hohe Priorität mit vordringlicher Umsetzung beizumessen. Demnach soll die Erneuerung so schnell wie möglich erfolgen. Kritische Wege im Zeitenplan sind aufzuzeigen und zeitliche Risiken darzustellen. Werden im Laufe der Bearbeitung Abweichungen zum Projektzeitenplan festgestellt, sind diese dem AG zu melden, der Zeitenplan entsprechend anzupassen und es ist aufzuzeigen, ob und wie ein frühest möglicher Bau trotzdem gewährleistet werden kann.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYZY119H25XA 1. Das von der Auftraggeberin durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe des Vierten Teils des GWB und der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehand … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0YYZY119H25XA 1. Das von der Auftraggeberin durchgeführte Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe des Vierten Teils des GWB und der VgV. Die vergaberechtlichen Grundsätze der Transparenz des Verfahrens und der Gleichbehandlung aller Bewerber und Bieter werden im gesamten Verfahren streng beachtet. 2. Diese Bekanntmachung leitet den vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb ein. Für den Teilnahmewettbewerb hat die Auftraggeberin eine Unterlage gefertigt, die aus weiteren Informationen besteht und Formulare enthält, die zur Einreichung des Teilnahmeantrags dienen. 3. Die Ausgestaltung des Verfahrens und die zu erwartenden Bewerbungen bedeuten einen erheblichen Aufwand bei der Auftraggeberin. Diese beschränkt die Zahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter anhand der aufgezeigten Kriterien ein. 4. Die für den Teilnahmeantrag erforderlichen Formulare und Vordrucke können unter www.vergabe.metropoleruhr.de heruntergeladen werden. Statt des Formular 312_322 und 511 gelten die Bewerbungsbedingungen freiberufliche Leistungen Stand Juli 2020.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 918116ec-d8dc-4d28-8b1e-f2e5dbc1f52a.