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Planungsleistungen Tragwerksplanung - Ergänzungsneubau für das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung (HIPSII)

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH · Braunschweig, Niedersachsen

Aktenzeichen int. Vergabe-Nr.: 465/002/2024 - ELViS-ID: E11824234veröffentlicht 07.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 691 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Braunschweig38124, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 82 Tage (13 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Preis25 %
  • Qualität10 %
  • Qualität40 %
  • Qualität10 %
  • Qualität15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) verfolgt das Ziel, Ergänzungsneubauten für das Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland in Saarbrücken (HIPS) zu errichten, die zusammen mit einem bestehenden Laborgebäude (0. Bauabschnitt) und einem bereits im Bau befindlichen 1. Bauabschnitt ein Gesamtensemble zukunftsweisender Forschungs- und Laborgebäude bilden sollen. Das Neubauprogramm umfasst ca. 4.000 qm NUF, die in zwei Bauabschnitten realisiert werden sollen (2. und 3. Bauabschnitt) und in innovativer und zugleich wirtschaftlicher Form den Raum für ca. 150 Arbeitsplätze in der Forschung in diesem lebenswissenschaftlichen Bereich schaffen. Der Schwerpunkt der Nutzung liegt auf chemischen und biologischen Laboren. Der Neubau soll die Kommunikation zwischen den hier dauerhaft und den temporär tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern fördern und zudem eine zeitgemäße Antwort auf das selbstverständliche Ziel nachhaltigen Bauens geben. Die Neubaumaßnahme soll in mehreren Bauabschnitten ausgeführt werden, was bei der Planung zu berücksichtigen ist. Der im Bau befindliche 1. Bauabschnitt wird 2025 fertiggestellt und ist nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Baukosten für den 2.+3. Bauabschnitt sind mit 39,5 Mio. €, davon für die KG 300 18,2 Mio.€ und die KG400 21,3 Mio. €, budgetiert. Es wird ein wirtschaftlicher Entwurf erwartet. Die Realisierung des Bauvorhabens steht unter dem Finanzierungsvorbehalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Landes Saarland. Angestrebt wird die gleichzeitige Realisierung des 2. und 3. Bauabschnitts, der 4. Bauabschnitt (ebenfalls nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens) soll die Baureserve definieren. Mit der Planung und Realisierung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden. Ausführungsdauer LPH 1-4 :140 KT. LPH1-6 insgesamt 240 KT. Das Bauvorhaben soll bis Mitte 2029 fertiggestellt werden.

Innerhalb dieses Verfahrens soll die Planungsleistung Tragwerksplanung LPH1-6 vergeben werden.

Im Ergebnis des Verhandlungsverfahrens werden zunächst die LPH 1-4 beauftragt. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt gem. RBBau stufenweise.

Der Auftraggeber wählt diejenigen Dienstleistungserbringer, die sich am VgV-Verfahren beteiligt haben, heraus, die mit ihren Auskünften zu den geforderten Nachweisen und Formalitäten die wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen der 1. Stufe – Teilnahmewettbewerb/Auswahlphase – erfüllen. Maximal 5 Büros/Arbeitsgemeinschaften, die die Mindestanforderungen bestmöglich erfüllen, werden zur Teilnahme inder 2. Stufe – Vergabephase – zugelassen. Sollte sich nach der 1. Stufe keine eindeutige Rangfolge für maximal 5 bestplatzierte Bewerber ergeben, entscheidet im Zweifelsfall das Los zwischen den Teilnehmern. Mehrfachbewerbungen bei Bewerbergemeinschaften führen zum Ausschluss. Maximal 5 Büros/Bewerbergemeinschaften werden aufgefordert ein Honorarangebot einzureichen und innerhalb einer Präsentation die Herangehensweise an die Lösung dieser Planungsleistung und deren Ausführung darzustellen. Grundlage für das Angebot ist das Honorarblatt, welches den Vergabeunterlagen in Phase 2 beigefügt ist. Das Honorarangebot und die Präsentation werden bewertet. Die prozentuale Gewichtung der Zuschlagskriterien ist der Aufforderung zur Einreichung eines Honorarangebotes und zur Präsentation zu entnehmen.

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 25
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 10Referenzen
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 40Methodik Allgemeine Umsetzung
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 10Örtliche Präsenz / Qualifizierungsmaßnahmen
Qualität
Gewichtung (Punkte, genau) 15Gesamteindruck

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Ausführungsfristen: Leistungsphase 1 - 4: 140 KT, Leistungsphase 1 - 6 insgesamt 240 KT
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemomblerstraße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt-Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163. - Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von 10 KT bei der Vergabestelle gerügt werde … ganz lesenZuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt-Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163. - Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von 10 KT bei der Vergabestelle gerügt werden (§160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Der Ablauf der Frist nach §134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt. - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 + 3 GWB). - Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). - Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Die Vergabeunterlagen stehen -bis zum genannten Termin- für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei auf der Vergabeplattform unter der bei 5.x.11) genannten Internetadresse zur Verfügung. Ein Papierversand wird nicht durchgeführt. 2) Die Vergabestelle weist darauf h … ganz lesen1) Die Vergabeunterlagen stehen -bis zum genannten Termin- für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei auf der Vergabeplattform unter der bei 5.x.11) genannten Internetadresse zur Verfügung. Ein Papierversand wird nicht durchgeführt. 2) Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig und über die Vergabeplattform bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können / Frist s. 5.x.11. 3) Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich und unverzüglich nach bekannt werden, spätestens aber 8 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist (s. 5.x.12) über die unter 5.x.11) genannte Internetadresse, einzureichen. 4) verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Leistungsbeschreibung / den Vergabeunterlagen unter Ziffer 5.x.11) genannten Internetadresse bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht. 5) Die Konkretisierungen werden Teil der Vergabeunterlagen und sind somit Vertragsbestandteil. Sie sind daher -ergänzt um die geforderten Angaben des Bieters- dem elektronischen Angebot zwingend beizufügen. Wir empfehlen, bei beabsichtigter Teilnahme an unseren Vergabeverfahren, grundsätzlich eine kostenfreie Registrierung bei der Vergabeplattform subreport ELViS durchzuführen, da ansonsten eine lückenlose und transparente Informationsübermittlung unsererseits nicht gewährleistet werden kann. Nicht registrierte Teilnehmer sind verpflichtet, sich eigenständig über Änderungen an den Vergabeunterlagen und möglicherweise bereitgestellte Auskünfte (Antworten zu Bieterfragen, Termin und Fristenänderungen) zu den jeweiligen Verfahren bei der Vergabestelle zu erkundigen (Holschuld). Hilfestellung zur Anwendung und Nutzung der Vergabeplattform subreport ELViS erhalten Sie unter https://www.subreport.de/service/support-elvis/ und direkt in der Anwendung. Informationen zu den Anforderungen an den Einsatz elektronischer Mittel im Vergabeverfahren (gem. § 11, Abs. 3 VgV) erhalten Sie an folgender Stelle: https://www.subreport.de/wp-content/uploads/2011/06/Zusammenfassung-%C2%A7-11-VgV-Abs.-3.pdf Rechnungen sind zwingend per eMail als X-Rechnung einzureichen. Unsere Leitweg-ID und die dafür zur Verfügung stehenden Portale werden nach Auftragserteilung bekannt gegegeben. !!!!! Aufgrund des Betriebsurlaubes zwischen den Weihnachtsfeiertagen und dem Jahreswechsel, ist die Vergabestelle vom 23.12.2024 bis einschließlich 01.01.2025 nicht erreichbar. !!!!!

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Mathes Beratende Ingenieure GmbH, Chemnitz–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

587vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (456 Lose mit Angabe)
164.216 €Zuschlagswert im Median
69.078 € – 379.379 €mittlere Hälfte, 278 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 16.12.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6e1ecef1-5ee1-4cac-b549-5312ce008bbf.