Planungsleistungen Technische Ausrüstung
Landeshauptstadt München, Baureferat · München, Bayern
Aktenzeichen BauR H-40132-2026veröffentlicht 05.06.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 41 Monate
- 03.08.2026 – 31.12.2029
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 41 Monate03.08.2026 – 31.12.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (446 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.180 %
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.120 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −1,8 Punkte |
| 25 % teurer | −4 Punkte |
| 50 % teurer | −6,7 Punkte |
| 100 % teurer | −10 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 5 Monaten
- Fragen bis 11:00 Uhrvor 4 Monatenan Landeshauptstadt München, Baureferat
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 4 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 4 Monaten
- Vertragsbeginnvor 3 MonatenLaufzeit bis 31.12.2029
- Bindefrist endetvor 2 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Ingenieurleistungen der techn. Ausrüstung gem. Paragraph 53 ff. HOAI, der Anlagengruppen 4 und 5 mit den LPH 2-3, 5-6, 8-9 für die Akustiksanierung der Berufsschule an der Balanstraße 208 in 81549 München Bestandssituation Das Gebäude der Berufsschule zu Berufsintegration in der Balanstr. 208, in 81549 München wurde 2011 als Erwerbsimmobilie von der LH München umgebaut und in-standgesetzt und wird seither als Schule genutzt. Die Unterrichtsräume erfüllen nicht mehr den aktuellen Anforderungen an den Schallschutz und die Raumakus-tik,insbesondere da durch die aktuelle Nutzung ein höherer Anspruch an die Sprachverständlichkeit besteht.
Bauaufgabe In den Obergeschossen (2.OG -5.OG) sollen in den Klassenräumen eine akustische Sanierung durchgeführt werden. Hier handelt es sich um ca. 60 Räumen mit einer Gesamtfläche von ca. 4000 m². In diesem Zusammenhang wird die Elektroinstallation (incl. Datenleitungen und Me-diensäulen) und die Beleuchtung erneuert und auf den neusten Stand (LED-Technik) gebracht. Ergänzende werden auch in den Klassenräumen/ Werkstätten KG, EG und 1.OG Mediensäulen ergänzt. Die Sanierungsmaßnahme ist nicht nur in den Ferien, sondern auch währende des laufenden Betriebs durchzuführen.
Maßnahmen und Durchführung Die zu sanierenden Räume besitzen eine Abhangdecke mit Mineralwollelementen in der Standartgröße von 62,5x 62,5 cm. Die bestehende Unterkonstruktion soll erhalten werden und die Mineralwollelemente mit Paneelen aus Gipskarton ausgetauscht werden und durch zusätzliche Auflagerdämmung ergänzt werden. Proberäume wur-den im Vorfeld bereits erstellt und erfüllen die Anforderungen an die Raumakustik. Die ausgebauten Materialen müssen, gemäß den geltenden Vorschriften umweltge-recht entsorgt werden. Im Zuge des Einbaus sind von für die Elektroinstallation sind folgende Maßnahmen vorgesehen: Erneuerung der Beleuchtung (1. OG – 5. OG), Einbau von Münchner Mediensäulen (EG – 1.OG), Erneuerung/Ergänzung der Elektroinstallation (alle Räume mit einer neuen Mediensäule), Erneuerung des EDVNetzes (alle Räume mit einer neuen Me-diensäule) und ggf. der Umbau BMA und ELA. Um die Sanierung auch bei laufendem Betrieb durchführen zu können, können die erforderlichen Bauarbeiten immer nur in wenigen Räumen gleichzeitig ausgeführt werden. Das Vorgehen bzw. die Festlegung der möglichen Bauabschnitte ist mit dem Auftraggeber und der Schulleitung terminlich genau abzustimmen.
Beschreibung des Loses
Ingenieurleistungen der techn. Ausrüstung gem. Paragraph 53 ff. HOAI, der Anlagengruppen 4 und 5 mit den LPH 2-3, 5-6, 8-9 für die Akustiksanierung der Berufsschule an der Balanstraße 208 in 81549 MüBestandssituation Das Gebäude der Berufsschule zu Berufsintegration in der Balanstr. 208, in 81549 München wurde 2011 als Erwerbsimmobilie von der LH München umgebaut und in-standgesetzt und wird seither als Schule genutzt. Die Unterrichtsräume erfüllen nicht mehr den aktuellen Anforderungen an den Schallschutz und die Raumakus-tik,insbesondere da durch die aktuelle Nutzung ein höherer Anspruch an die Sprachverständlichkeit besteht.
Bauaufgabe In den Obergeschossen (2.OG -5.OG) sollen in den Klassenräumen eine akustische Sanierung durchgeführt werden. Hier handelt es sich um ca. 60 Räumen mit einer Gesamtfläche von ca. 4000 m². In diesem Zusammenhang wird die Elektroinstallation (incl. Datenleitungen und Me-diensäulen) und die Beleuchtung erneuert und auf den neusten Stand (LED-Technik) gebracht. Ergänzende werden auch in den Klassenräumen/ Werkstätten KG, EG und 1.OG Mediensäulen ergänzt. Die Sanierungsmaßnahme ist nicht nur in den Ferien, sondern auch währende des laufenden Betriebs durchzuführen.
Maßnahmen und Durchführung Die zu sanierenden Räume besitzen eine Abhangdecke mit Mineralwollelementen in der Standartgröße von 62,5x 62,5 cm. Die bestehende Unterkonstruktion soll erhalten werden und die Mineralwollelemente mit Paneelen aus Gipskarton ausgetauscht werden und durch zusätzliche Auflagerdämmung ergänzt werden. Proberäume wur-den im Vorfeld bereits erstellt und erfüllen die Anforderungen an die Raumakustik. Die ausgebauten Materialen müssen, gemäß den geltenden Vorschriften umweltge-recht entsorgt werden. Im Zuge des Einbaus sind von für die Elektroinstallation sind folgende Maßnahmen vorgesehen: Erneuerung der Beleuchtung (1. OG – 5. OG), Einbau von Münchner Mediensäulen (EG – 1.OG), Erneuerung/Ergänzung der Elektroinstallation (alle Räume mit einer neuen Mediensäule), Erneuerung des EDVNetzes (alle Räume mit einer neuen Me-diensäule) und ggf. der Umbau BMA und ELA. Um die Sanierung auch bei laufendem Betrieb durchführen zu können, können die erforderlichen Bauarbeiten immer nur in wenigen Räumen gleichzeitig ausgeführt werden. Das Vorgehen bzw. die Festlegung der möglichen Bauabschnitte ist mit dem Auftraggeber und der Schulleitung terminlich genau abzustimmen. nchen
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Gewichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
- Preis
- Siehe Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
- Beschreibung
- Die Gewichtungen der Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen Formblatt III.16.1 aufgelistet.
Eignung6 von 6 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Elektrotechnik oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahm … ganz lesenkürzer
Der Bieter hat mit dem Angebot den Nachweis über seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Elektrotechnik oder gleichwertig zu erbringen. –- Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.- Durchschnittlicher Jahresumsatz
- Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 220.000 EUR/Jahr gefordert.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss wä … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 0,5 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2015 - Ende der Angebotsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden. Die Referenz muß folgende Mindestkriterien erfüllen: 1.) Leistungsphasen 2, 3, 5, 6 und 8 gem. §§ 53 ff. HOAI selbstst … ganz lesenkürzer
Vorlage von mindestens einer Referenz vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2015 - Ende der Angebotsfrist, die anhand folgender Kriterien bewertet werden. Die Referenz muß folgende Mindestkriterien erfüllen: 1.) Leistungsphasen 2, 3, 5, 6 und 8 gem. §§ 53 ff. HOAI selbstständig im Referenzzeitraum erbracht 2.) Leistungserbringung für die Anlagengruppen 4 und 5 3.) Anrechenbare Kosten (Netto) für die Anlagengruppe 4 mindestens 650 T Euro 4.) Anrechenbare Kosten (Netto) für die Anlagengruppe 5 mindestens 100 T Euro 5.) Planung und Objektüberwachung einer BMA und einer Sicherheitsbeleuchtung 6.). Planung von EDV-Konzepten (WAN/LAN/WLAN) 7.) Umbau im laufenden Betrieb 8.) Planung von Sicherheitstechnik für Außenanlagen Die Referenz ist in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen –- Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden. Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen. Mindeststbedingung: Vorlage von mindestens einer Referenz, die alle oben genannten Mindestkriterien erfüllen muss. Die geforderten Mindestkriterien können auch mit mehreren Referenzprojekten erbracht werden. Jedoch müssen die Referenzprojekte zusammen betrachtet, alle Kriterien erfüllen. Alle Referenzprojekte müssen jeweils die geforderten anrechenbaren Kosten für die Anlagengruppen 4 und 5 erfüllen. Erfüllt ein Bieter diese Mindeststandards nicht, wird er mangels Eignung vom Verfahren ausgeschlossen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 03.08.2026
- Vertragsende
- 31.12.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Erste Stufe: Beauftragung der Lph. 2 Zweite Stufe: Beauftragung der Lph. 3 Dritte Stufe: Beauftragung der Lph. 5 Vierte Stufe: Beauftragung der Lph. 6 Fünfte Stufe: Beauftragung der Lph. 8 Sechste Stufe: Beauftragung der Lph. 9 Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Siehe Vergabe-/Auftragsunterlagen
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 09.07.2026, 11:00 Uhr. Zugelassen sind nur Vertreter des Auftraggebers
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Auftrags-/Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
- Hinweis
Es ist einzutragen: 1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsver … ganz lesenkürzer
Es ist einzutragen: 1. Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die „Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebots abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. -- 2. Die Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. -- Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. -- Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. -- Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur ist nicht erforderlich. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen-Antworten zu verwenden. -- Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot_abgeben_tender.html -- Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung von Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen zu fordern. --- 3. Die Angaben zur Vertragslaufzeit sind als vorläufige Annahme des Auftraggebers anzusehen und stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. --- 4. Beabsichtigt ein Bieter sich zum Nachweis seiner finanziellen, wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit auf Dritte (z.B. Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter den Eignungskriterien benannten Unterlagen für die anderen Unternehmen insoweit vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter erfolgt. Nach Aufforderung ist zusätzlich die Verpflichtungserklärung des Dritten vorzulegen, nach deren Inhalt die rechtlich und tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die entsprechenden Ressourcen des Dritten nachgewiesen wird. Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf vorzulegende Nachweise für die berufliche Leistungsfähigkeit (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen, so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen als Unterauftragsnehmer im Auftragsfall erbringen wird, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Soll im Hinblick auf Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch genommen werden, so ist vorgesehen, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft und diese Unternehmen gemeinsam für die Auftragsausführung haften. Eine entsprechende Erklärung ist auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Friedensstraße 40, 81671 München
- Website
- stadt.muenchen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- WipflerPLAN Planungsgesellschaft mbH11 Zuschläge
- Drees & Sommer SE - Büro München8 Zuschläge
- Ingenieurbüro Brundobler GmbH7 Zuschläge
- Mahl-Gebhard-Konzepte7 Zuschläge
- Steinbacher-Consult7 Zuschläge
- BBI Ingenieure GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 682d5def-178d-4b4c-b8ba-2877490d0259.